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24.03.2007
14. und letzter Weltcup in Falun (Schweden)
Angerer und Björgen siegen im Zielspurt
Tobias Angerer hat am heutigen Samstag eine fantastische Saison mit einem Sieg in der Doppelverfolgung gekrönt. Im schwedischen Falun setzte sich der Bayer bei frühlingshaften Bedingungen auf der Zielgerdaen gegen den Lokalmatador Mathias Fredriksson durch. Platz drei ging an den Franzosen Emmanuel Jonnier.
Bei den Damen feierte Marit Björgen mit ihrem Sieg einen versöhnlichen Saisonabschluss, nach einer schwachen Saison. Katerina Neumannova belegte in ihrem wahrscheinlich letzten Einzelrennen den 2. Platz. Der dritte Platz auf dem Stockerl ging an die junge Norwegerin Therese Johaug. Evi Sachenbacher-Stehle wurde vierte.
Weiteres siehe Quelle
Ergebnis Doppelverfolgung Damen
Ergebnis Doppelverfolgung Herren
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25.03.2007
14. und letzter Weltcup in Falun (Schweden)
DSV Damen siegen beim Abschied von Viola Bauer - Norwegen bei den Herren vorn
In der Besetzung Stefanie Böhler, Viola Bauer, Evi Sachenbacher-Stehle und Claudia Künzel-Nystad haben die deutschen Langlaufdamen die Staffel im schwedischen Falun für sich entschieden. Beim Abschiedsrennen von Viola Bauer rang Schlussläuferin Künzel Finnlands Aino Kaisa Saarinen auf der Zielgeraden nieder. Platz drei ging an Schweden.
Bei den Männern siegten die Norweger. Im Zielspurt verwies Petter Northug einmal mehr die Konkurrenz auf die Plätze. Platz zwei und drei ging an Russland und Frankreich.
Weiteres siehe Quelle
Ergebnis 4 x 5 Km Staffel Damen (pdf-Datei)
Ergebnis 4 x 10 Km Staffel Herren (pdf-Datei)
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27.03.2007
Für Angerer ist Behle der Beste
Tobias Angerer hat dem zuletzt in die Kritik geratenen Langlauf-Bundestrainer Jochen Behle den Rücken gestärkt.
"Jochen ist der absolute Topmann als Bundestrainer. Es gibt keinen besseren. Er ist derjenige, der den ganzen Laden am Laufen hält", erklärte der Weltcup-Gesamtsieger im Sport1.de-Interview.
Besonders schätzt er, dass Behle in schlechten Zeiten zu ihm stand: "Er war derjenige, der damals an mich geglaubt hat, als es bei mir ums Aufhören ging. Und jetzt habe ich ihm das Vertrauen zurückzahlen können."
quelle: www.sport1.de
Komplettes Interview siehe hier
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31.03.2007
Norwegische Meisterschaft im Skilanglauf - Svartedal und Johaug holen sich "lange Kanten"
Die Weltcup-Saison der Skilangläufer ist schon Geschichte und doch jagen die besten Norweger auf den schmalen Latten weiterhin nach Medaillen. In Nybygda, dem Heimatort von Hilde Gjermundshaug Pedersen, wird der zweite Teil der Norwegischen Meisterschaft (NM) ausgetragen. Auf dem Programm standen die Team-Sprints am Freitag und als Höhepunkt der Massenstart in der klassischen Technik über 50 Kilometer (Herren) und 30 Kilometer.
Svartedals Revanche glückt - Johaug bei den Damen unschlagbar
Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Rennens tippten die meisten Fans und Experten auf das Duo Frode Estil und Odd-Bjørn Hjelmeset, dass den Sieg unter sich ausmachen sollte. Für Estil war es das letzte große Rennen vor seiner "Ski-Rente". Doch auch andere Klassiker wie Anders Aukland, Jens Arne Svartedal oder Eldar Rønning rechneten sich Chancen aus. Im als Massenstart ausgeführten Rennen setzten sich mit Estil, Hjelmeset, Rønning, Svartedal, Skjeldal und dem Sprinter Kjølstad nach einiger Renndauer sechs Läufer vom großen Feld ab. Doch schon bald kristallierte sich heraus, dass Estil, Svartedal und Rønning den Sieg unter sich ausmachen würden. Der 39-jährige Kristen Skjeldal musste die Gruppe ziehen lassen, danach fielen Kjølstad und auch der Weltmeister über diese Strecke, Hjelmset, zurück. Vorne gab sich das Trio keine Blöße - wollte einer weg, zogen die anderen hinterher. So kam es schließlich zum Zielspurt, den Svartedal gewinnen konnte. Er siegte hauchdünn vor Estil, der sich Eldar Rønning gerade noch vom Leib halten konnte und auf den Bronzerang verwies. Die Medaillengewinner lagen alle innerhalb einer Sekunde, was den spannenden Spurt um Gold unterstreicht.
Der neue Meister, Jens Arne Svartedal, zeigte sich zufrieden. Nachdem er in dieser Saison vor allem in Distanzrennen nicht überzeugen konnte, fand der Sprint-Weltmeister, dass ihm die "Revanche geglückt sei". Damit spielt er auch auf seine Nicht-Berücksichtigung für Falun an.
Bei den Damen hatten alle skiinteressierten Norweger bereits die Favoritin ausgemacht - Therese Johaug. Und die 18-jährige Juniorin enttäuschte das Publikum nicht. Im Gegensatz zum Herrenlauf gab es zum einen den Favoritensieg und zum anderen ein einseitiges Rennen. Johaug setzte sich relativ früh von der Konkurrenz ab uns spielte ihre Stärke im klassischen Stil aus. Dabei schlug sie mit Marit Bjørgen und Kristin Mürer Stemland zwei weitere Athletinnen aus dem Nationalkader. Vor allem Bjørgen zeigte sich mit Silber zufrieden. Etwas enttäuscht war aber Hilde Pedersen, die vor heimischen Publikum auf dem undankbaren vierten Rang kam, vor Kristin Størmer Steira und Astrid Jacobsen.
Team-Sprints: Favoritensiege
In den Team-Sprints am Freitag blieben die großen Überraschungen aus. Das Herrenrennen gewann Skogn mit Eldar Rønning und Johan Kjølstad. Die beiden Sprinter von internationaler Klasse schlugen Remi Andersen und Øystein Pettersen von Bækkelaget. Bronze ging an Gjerdrum mit Glenn Elvestad und Eirik Sæves. Mitfavorit Strindheim blieb ohne Medaille, nachdem Petter Norhtug krankheitsbedingt absagen musste. Das Duo Stig Rune Kveen und Kristian Dahl landete auf Rang 4.
Bei den Damen gewann das "Juniorenteam" aus Heming. Marte Monrad-Hansen und Astrid Jacobsen holten erwartungsgemäß Gold. Silber ging an Marie Nordsletten und Ella Gjømle, die für den Osloer Klub Lyn starten. Platz 3 blieb letztlich dem Gastgeber Nybygda mit dem Mutter-Tochter-Duo Hilde und Eli Pedersen.
quelle: www.live-wintersport.com
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04.04.2007
Karriere statt Kind
Olga Sawjalowa will nach dem Gewinn des WM-Titels über 15 km ihre sportliche Karriere entgegen früherer Pläne doch fortsetzen. Die 34-jährige Langläuferin wollte ursprünglich ein zweites Kind bekommen.
"Ich bin sehr froh, dass Olga wenigstens noch eine Saison in der Auswahl bleiben wird. Sie ist die echte Führungsfigur", freut sich Alexej Prokurorow.
Russlands Trainer kann auch wieder auf Julia Tschepalowa bauen. Die Olympiasiegerin hat nach der Geburt ihres zweiten Kindes das Training wieder aufgenommen.
quelle: www.sport1.de
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