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shadowmaster 
Intel 80286 12 Mhz


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...   Erstellt am 13.11.2012 - 22:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


moin,
ich hab alle Dos Versionen von 2.11 bis 6.22 durch, von der Dosshell über Windows 2, Windows 386, 3.0 und 3.1 die 16 Bit Welt gemeistert (sprich auch als Techniker damals gejobbt) und erinner ich auch 30 Jahre danach noch, wie eine Config.sys und eine Autoexec.bat aussehen muß. Sogar die Soundblaster-Umgebungsvariable kann ich noch.... und wie man das letzte Quentchen Arbeitsspeicher unter Dos requiriert. Z.B.

DOS=HIGH,UMB
LH mouse.com

Ihr könnt mich gern banale Fragen fragen.... denn wer weiß schon in der Tablet Zeit noch wie man unter Dos ein Spiel zum Laufen gekriegt hat (Stichwort Duke Nukem im Netz) oder noch viel banaler, wie startet man denn überhaut ohne GUI ein Spiel? Antwort: Man wußte das damals einfach..... cd hierhin, cd dahin, skb.com eintippen und Sokoban startet als CGA Version.

Es zwar lange her, aber für mich war das die "goldene Zeit", wo es noch wahre Experten gab, die Steckkarten noch per Jumper auf Systemressourcen wie Interrupts und DMA Kanäle konfigurieren mußten damit die serielle Schnittstellenkarte (I 4 für com 1, Interrupt 3 für Com 2) sich nicht mit der Soundkarte oder gar mit der Druckerschnittstelle in die Quere kam. Lächerlich? Nein, das waren damals 10 Slots voller Steckkarten in der XT und AT Zeit. Da war nichts onboard außer dem PC Piepton und dem Reset-Knopf. PC Mainboards einer speziellen PC-Home Variante von IBM hatten eine zweite DIN Buchse dabei, um von Kassette ein Betriebsystem zu booten.

Und erst der OMTI Controller mit seinem Bios.... DEBUG G 8000:5
Tja, und dann konnte man in der Zeit, BEVOR es PC-Biosse gab, die Festplatte auf der Controllerkarte einstellen.

Ich bereuhe es zutiefst, daß es keinen PC oder XT der Bauart mehr bei uns im Haus gibt, oder der original PC von IBM, der (ohne Scheiß) 64 KB on Board hatte und die Platine war noch voller bunter Kabel anstelle Leiterbahnen. Nur CP/M bootete mit 64 KB, für MS Dos 2.11 brauchte man 128 - 384 KB. Dafür gabs dann Erweiterungskarten.

Auch unvergessen war der Copy Befehl, der in 64 KB Blöcken von einer Diskette auf eine andere kopierte - die waren damals 360 KB groß und man mußte sie 6x wechseln.

Einziges Überbleibsel aus der Zeit ist ein Commodore 128D, der beim Druck auf die Commodore-Taste beim Starten von der mitgelieferten CP/M Diskette bootete - es war ein Z80 Prozessor drin und 128 KB Arbeitsspeicher

Aber dafür gibts ja nun die DOSBOX und ein Mini-Windows was man so im Netz halt findet....





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Für mich gibt es eine Zeit VOR dem MS Dos :-)


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