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Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 547 Nachricht senden |
![]() Der Busfahrer Barnaba lernt eines Tages die Prinzessin Christina kennen, die inkognito durch Rom bummelt. Er verliebt sich in das natürliche attraktive Mädchen. Er zeigt ihr die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am Abend führt er sie in eine Trattoria. Barnaba: »Gefällt's dir hier?« Christina: »Ich find's reizend.« Barnaba: »Ach übrigens, da drüben wohne ich. Es steht noch 'ne Wohnung leer. Und wenn wir dann verheiratet sind...« Christina: »Wenn wir verheiratet sind?« Barnaba: »Ah, du willst wissen, wann wir heiraten werden? Na ja, du mußt ja schließlich auch das Datum wissen. Denn wir brauchen dich ja in der Kirche, wenn wir heiraten. Würde dir der 17. passen?« Christina: ??? Barnaba: »Ich werde mir Vorschuss nehmen. Dann vierzehn Tage Flitterwochen! Hochzeitsreise nach Venedig, Triest, Monza! Also?« Christina: »Also? Was bestellen wir?« Barnaba: »Marios gefüllte Calzoni sind Spitze.« Christina: »Calzoni? Heißt das nicht Hosen?« Barnaba: »Ja, schmeckt aber trotzdem prima.« Christina: »Gut!« Barnaba: »Deine Calzoni!« Wirt: »Ah, Calzoni! Die sind heute leider schon weg. Wir haben nur noch Hühnerkroketten, sonst gar nichts.« Barnaba: »Sonst gar nichts?« Wirt: »Nein, tut mir leid.« Barnaba: »Ja. was könnte ich dann nehmen?... Vielleicht... Hühnerkroketten! Was nimmst du?« Christina: »Hühnerkroketten!« Barnaba: »Nimmst du auch?« Christina: »Ja.« Barnaba: »Ach!... (zum Wirt) Hast du Hühnerkroketten?« Wirt: »Ja, sag' ich doch.« Barnaba: »Na, dann zweimal also.« Wirt: »In Ordnung.« Barnaba: »Du wirst sehen, die Hühnerkroketten werden dir schmecken.« Christina: »Und woraus bestehen die?« Barnaba: »Aus Huhn.« 300 g gekochte Hühnerbrust in 20 g Butter dünsten 180 g Champignons in feine Würfel schneiden, mit 1 Prise Cayennepfeffer würzen und mit 250 ml weißer Grundsoße binden, in die vorher 1 Eigelb verrührt wurde. Beliebige Figuren formen mit Paniermehl panieren und in Bratfett schwimmend ausbacken. Filmausschnitt Filmausschnitt | |||
Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 547 Nachricht senden |
![]() Sean Connery alias James Bond in "Man lebt nur zweimal" SAKE unsterblich gemacht: ![]() Sake - in Japan auch ein Oberbegriff für alkoholische Getränke — ist ein aus Reis hergestellter Wein, der in Japan selbst gemeinhin unter seishu oder nihonshu bekannt ist. Säke wurde in Japan zum ersten Mal um 300 v. Chr. gebraut und ist seither ein Bestandteil der japanischen Kultur und Küche. In Japan wird eine große Bandbreite von Sake produziert, vom höchst edlen ginjoshu über verschiedene Sorten von jiza-ke, der lokalen Abart, bis hin zum selbst gebrauten doburoku. Außerdem ist Sake erhältlich in den Varianten süß (amakuchi), trocken (karakuchi), kohlensäurehaltig oder naturbelassen (nigorizake) - mit einer ganzen Palette von Geschmacksrichtungen, um der Vielfalt von Traubenwein Paroli bieten zu können. ![]() Eine Zeit lang wurde darüber diskutiert, bei welcher Temperatur Sake serviert werden sollte. Traditionell wurde Sake meist warm getrunken — und hierfür in einer Tonflasche (tokkuri) auf etwa 50 "C erhitzt. Mit steigender Qualität kam offenbar die Mode auf, Sake gekühlt zu genießen. Zumindest für das Publikum in der westlichen Welt wurde die Temperatur, mit der Sake serviert werden sollte. „Mögen Sie japanischen Sake, Mr Bond!? Oder ziehen Sie einen Wodka Martini vor?" „Nein, nein, ich mag Sake, besonders wenn er mit der richtigen Temperatur serviert wird - 98,4 Grad Fahrenheit — wie dieser hier." „Für einen Europäer sind Sie außergewöhnlich kultiviert." | |||
Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 547 Nachricht senden |
![]() Satire über eine Schweizer Behörde, die sich mit Ermittlungen über Gastarbeiter beschäftigt und oft dubios entscheidet. Das jugoslawische Fräulein Vakulic hat einen Antrag auf Bürgerrecht gestellt, um in der Schweiz weiter arbeiten zu können. Ein entscheidendes Gespräch mit der Ausländerbehörde steht ins Haus, und sie muß sich auf die Prüfung der Schweizer-Tauglichkeit vorbereiten. In der Garderobe des Theaters, in dem sie als Tänzerin arbeitet, liest ihr eine Kollegin aus dem Buch »Schweizer, das mußt du wissen« vor. Tänzerin: »Wann ist der Gotthard-Tunnel eröffnet worden?« Fräulein Vakulic: »1884.« Tänzerin: »Falsch. 1882.« Fräulein Vakulic: »Zwei Jahre daneben. Das müssen sie tolerieren.« Tänzerin: »Das ist gut: Welcher Berg ist nach einem Schweizer General benannt?« Fräulein Vakulic: »Dyffer-Spitze!« Tänzerin: »Du bist ja eine Musterschülerin!« Fräulein Vakulic: »Ha, ha!« Tänzerin: »Kommt er eigentlich zu dir nach Hause?« Fräulein Vakulic: »Was hast du denn gedacht?« Tänzerin: »Er könnte dich doch auch in einem Cafe ausfragen oder hier in der Garderobe.« Fräulein Vakulic: »Der will doch sehn, wie ich wohne. Ich räum' natürlich vorher auf. Alles picobello.« Tänzerin: »Schau nur. daß Keine Männerfotos herumliegen. Stell ihm doch eine Flasche Wein hin . Fräulein Vakulic: »Wenn er am Morgen kommt, kann ich ihm doch keinen Wein anbieten! Sonst denkt er noch: Aha! Alkoholikerin und will noch Schweizerin werden!« Tänzerin: »Du mußt schaun, daß er sich schnell wohl fühlt, dann drückt er eher ein Auge zu. Oder leg doch schon vorher eine Platte auf, so als Untermalung Fräulein Vakulic:»... den Nußknacker!...« Tänzerin: »Oder weißt du was? Gib ihm doch eine Freikarte für eine Vorstellung, der war doch sicher noch nie im Theater.« Fräulein Vakulic: »Oder soll ich ihn zu einem Nachtessen einladen?« Tänzerin: »Das finde ich gut! Rösti und Geschnetzeltes! So kannst du ihm beweisen, daß du eine perfekte Schweizer Hausfrau bist!« ![]() Zürcher Geschnetzeltes 400 g Kalbfleisch 200 g Kalbsnierli von Hand schnetzeln Bratbutter zum Anbraten in einer Bratpfanne heiss werden lassen 1 Teelöffel Salz Pfeffer aus der Mühle 1 Esslöffel Mehl alles mischen, Fleisch und Nierli portionenweise mit dem gewürzten Mehl bestreuen und ganz kurz braten auf eine vorgewärmte Platte geben, im 60 Grad vorgeheizten Ofen warm stellen. Bratfett mit Haushaltpapier auftupfen Sauce 1 Esslöffel Butter oder Margarine in derselben Pfanne warm werden lassen 1 Zwiebel, fein gehackt beigeben, andämpfen 200 g Champignons, in Scheiben 1 Teelöffel Zitronensaft zugeben, mitdämpfen 1 dl Weisswein dazugiessen, auf ca. die Hälfte einköcheln 1 dl Fleischbouillon 2 dl Rahm 1 Esslöffel Maizena unter Rühren aufkochen, ca. 3 Min. kochen, Fleisch und Nierli wieder beigeben, evtl. nochmals heiss werden lassen Bärner Rööschti Zutaten: - 350g / Rösti Festkochende Kartoffeln - 20g / Rösti Butterschmalz - 20g / Rösti Butter - Salz und Pfeffer, beides aus der Mühle Zubereitung: Die festkochende Kartoffeln in einen Topf mit Salzwasser (ruhig ordentlich salzen) geben und bissfest garen. Diese sind etwa nach 20 Minuten bissfest gegart. Die gegarten Kartoffeln schälen. Tipp: Wenn man das Wasser nach dem Kochen abschüttet und die heißen Kartoffeln ca. 10 Minuten im Topf mit dem geschlossenem Deckel belässt, lassen sich die Kartoffeln leichter schälen. Die Kartoffeln für unser Rösti völlig auskühlen lassen (ca. 40 Minuten besser aber die ganze Nacht) und in 2cm dicke Scheiben schneiden. Mit einer großen Raspel ("Raffel") die Kartoffeln nun in Späne raspeln. Eine Pfanne (beschichtet wäre am besten) auf mittelhoher Hitze erhitzen (Stufe 5 von 9). Butterschmalz in der Pfanne zergehen lassen, danach die Butter in die Pfanne geben und warten bis Sie schäumt. Jetzt die Kartoffelspäne in die Pfanne geben und zu einem runden Kuchen zusammendrücken. Wenn Ihr den Kuchen habt stellt Ihr die Hitze runter auf mittlere Hitze (3-4 von 9). Jetzt einfach den Kuchen (rohen Berner Rösti) bei mittlere Hitze braun und knusprig werden lassen. Das dauert! Also gebt dem guten Stück seine Zeit. Nach ca. 20 Minuten ist der Rösti auf einer Seite goldbraun. Jetzt salzen und pfeffern, den Rösti im Ganzen wenden und von der anderen Seite nochmal bei mittlere Hitze braun und knusprig werden lassen. Wie Ihr wendet beleibt euch überlassen, ob mit einem Schwenk aus dem Handgelenk oder den Teller auf die Pfanne, die Pfanne umdrehen und den Rösti wieder vom Teller in die Pfanne gleiten lassen. | |||
Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 547 Nachricht senden |
Originaltitel: The War of Roses - Regie: Danny DeVito - Buch: Michael Leeson, nach einem Roman von Warren Adler - Kamera: Stephen H. Burum - Schnitt: Lynzee Klingman - Musik: David Newman - Darsteller: Michael Douglas, Kathleen Turner, Danny DeVito (Danny De Vito), Marianne Sägebrecht u.a. - 1989; ![]() Das junge und anfänglich sehr glückliche Ehepaar Rose lebt sich immer mehr auseinander. Schuld daran sind der berufliche Ehrgeiz des aufstrebenden Anwalts und seine bornierte Selbstbezogenheit, die ihn unfähig machen, seine Frau und ihr gemeinsames Leben noch richtig wahrzunehmen. Eines Tages beginnt Barbara Rose damit, einen Partyservice zu gründen, der sie in Zukunft selbständig machen wird. Ihre Spezialität wird Leberpastete. Eines Abends, bevor Barbaras Leberpastete zum Verkaufsschlager wird: Barbara: »Entschuldige, arbeitest du?« Oliver: »Ja. Ist es wichtig?« Barbara: »Ja, eigentlich schon! Ich hoffe es jedenfalls. Stephanie Mayce hat angerufen und wollte sich für das Abendessen neulich bedanken...« Oliver:»... Ja?« Barbara:»... und sie hat gesagt, meine Pate war so gut, daß ich daraus Kapital schlagen sollte.« Oliver: »Aha!« Barbara: »Ich hab' sie gefragt, ob sie das ernst meint, und sie hat ja gesagt. Also habe ich ihr ein Pfund hingebracht und 35 Dollar kassiert! Ich hatte beinahe schon ganz vergessen, wie das ist, wenn man Geld verdient.« Oliver: »Du hast Leber an unsere Freunde verkauft!?« Barbara: »Sie hat es mir bar auf die Hand gegeben! Das ist irgendwie etwas ganz anderes als ein Scheck! Auf einmal hatte ich den Wunsch, den Volvo einzutauschen gegen so einen Vierradangetriebenen, mit Breitwandreifen und mindestens 200 PS! Morgen kann ich ihn abholen.« Oliver: »Ich danke dir sehr, daß du mir das erzählst! Bist du denn sicher, daß du so was brauchst? Ich meine, ein Volvo ist ein solides Auto!« Barbara: »Ich bezahle ihn mit meinem Geld.« Oliver: »Und was kostet der?« Barbara: »Ich weiß, es ist verrückt, aber... ich wollte ihn einfach... fünfundzwanzigtausend!« Oliver (zynisch): »Dann mußt du ja nur noch 700 Pfund Pate verkaufen...« Barbara: »Vielleicht mache ich das. Vielleicht mach' ich ein Geschäft auf.... Aber wenn du dagegen bist, dann ...« Oliver: »Nein! Mach nur. Ja. mach nur! Barbara: »Das werde ich auch!« ![]() Pâté de Foie 250 g mageres Schweinefleisch, 250 g Schweinebauch 200 g Schweineleber 1 gehackten Zwiebel, 1 Tl weißem Pfeffer, 2Tl Salz, 2Tl Majoran, 10-15 grünen Pfefferkörnern 0,1l Cognac, 0,2l Madeira Fleisch und Leber durch einen Fleischwolf passieren. Die Masse mit den Kräutern, Gewürzen, cognac und Madeira vermischen, mit den Eiern verbinden Die Hälfte der Fleischmasse in eine Form geben, die mit Pastetenteig aufgetaut ausgekleidet ist. Schinken fein schneiden und darauf legen, den Rest des Fleischteigs auffüllen. Die Form mit dem überlappenden Teil des Teigs schließen, diesen mit einem Eigelb bestreichen, oben ein Dampfloch einstechen und im Backofen 2 Stunden bei 220 Grad backen. Nach dem Backen in die fertige, ge schrumpfte Pastete durch das Dampfloch ein mit gut gewürztes Gelee eingießen, das in diesem Fall aus Fleischbrühe mit Wein bestehen kann, in der Gelantine aufgelöst wurde. Ein Teil der Brühe kann auch durch einen kräftigen Weißwein ersetzt werden. Die Pâté de Foie vollständig abkühlen lassen und, in fingerdicke Scheiben geschnitten,servieren | |||
Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 547 Nachricht senden |
![]() Bildquelle und Filmkritik Die beispielhafte Chronik des New Yorker Gangsters Noodles, der sich seit den 20er Jahren durch Schiebereien und Gewalt nach oben arbeitet, jedoch in seinen persönlichen Beziehungen und am Ende durch Verrat scheitert. Es war einmal in Amerika (Originaltitel: Once Upon a Time in America) aus dem Jahr 1984 ist der letzte Film von Sergio Leone. Die Handlung basiert auf dem autobiografischen Roman „The Hoods“ von Harry Grey (ist Pseudonym von David „Noodles“ Aaronson), die Hauptrollen spielen Robert De Niro und James Woods. Im Jahr 1932 führt Noodles seine Angebetete Deborah, die er nicht halten kann, weil sie in Hollywood Karriere machen will, in ein elegantes Hotel in Long Island. Er will ihr imponieren, deshalb sind sie die einzigen Gäste. Noodles: »Du wolltest doch gern ans Meer, Deborah. Die Saison ist vorüber, und die Hotels sind geschlossen. Ich habe es für dich öffnen lassen. Alle Tische sind nur für uns. Du hast die freie Wahl.« Deborah wählt einen Tisch am Fenster. Der Mattre d'Hotel beginnt sofort, die Speisekarte zu referieren. Maitre: »Wir haben Boeuf ä la mode. Oder ein verzügliches Blanquette de veau mit Sauce...« Deborah : »Ich nehme Spargel, Sauce Vinaigrette und ein Chateaubriand!« ![]() ![]() | |||
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