Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Romano ...
Senator, Richter


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...   Erstellt am 28.06.2007 - 13:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


... mit allem ausgestattet was eine Küche eben so braucht.. und einer abgetrennten Sitzecke für kleinere Mahlzeiten...





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Romano Caius

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...   Erstellt am 28.06.2007 - 13:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


cf Maximus Zimmer

Er machte noch einen Abstecher zu seinem Zimmer, legte ab, was er nicht brauchte und unterzog sich einer kurzen Wäsche. Einigermassen erfrischt humpelte Romano in die Küche und liess sich auf einem freien Platz nieder. Seine Köchin hatte bereits einen Imbiss für Romano vorbereitet und machte sich soeben daran weitere kalte Platten zu garnieren, die für Albina und Maximus sowie Daphne gedacht waren. Seine Hand griff nach dem Becher in dem sich ein trockener vollmundiger Wein verbarg. Romano lehnte sich zurück und schloss die Augen. Wie sollte es weitergehen? Er musste Maximus freikaufen, das stand sowieso fest. Für seine Pflege war bereits gesorgt.

Um die junge Albina musste er sich auch kümmern. Der Abschied von ihren Eltern war ihr bestimmt nicht leicht gefallen. Und da war noch etwas. Sie wollte ihm etwas wichtiges sagen. Romano hatte keine Ahnung was sie zu sagen hatte. Die Erinnerung an ihre sanften Küsse schoss ihm durch den kopf. Ah, wie lieblich es sich angefühlt hatte. Er schmunzelte, leckte den Wein von den Lippen, öffnete die Augen. bestimmt würde sie gleich hereinkommen.

Der Richter griff nach einem Schnittchen. So viel zum Nschdenken. Er brauchte dringend wen zum Reden, am besten jemandem, mit dem er über alles reden konnte. Die Rädchen drehten sich schon. Wieso war Aine eigentlich nicht anwesend? Nun denn, das würde sich bestimmt noch aufklären.





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Romano Caius

Albina
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


cf: Empfangshalle

Etwas verwirrt ging Albina trotz allem in die Küche, sie wollte etwas trinken, denn ihr ging es nicht gut. Albina fühlte sich müde und schwach und war besorgt um Romano, der sich noch nicht gemeldet hatte. Natürlich er musste es nicht, doch sie machte sich eben Sorgen.. sie kam in die Küche trank in einem Zug den Becher mit Wasser aus und stellte ihn ab, füllte ihn erneut. Albina atmete ruhig als ihr plötzlich schwindlig wurde und sie sich an einem Tischchen ab und schloss die Augen.
Noch hatte sie Romano nicht bemerkt langsam atmete sie ein und aus lauschte dabei ihrer Atmung, als sie plötzlich jemandes Zweites in diesem Raum vernahm. Sie sah auf und bemerkte nun endlich wer hier auch noch war. Albina drehte sich zu Romano und ging schnell zu Romano "Nocai ! Ich habe mir Sorgen gem..", auf einmal brach Albina zusammen, genau vor den Füßen von Romano.
Albina war in Unmacht gefallen und erst nach einigen Momenten machte sie die Augen auf sah hinauf..




Romano ...
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er hörte Schritte udnd achte zunächst, dass es eine von seinen Bediensteten war, die sich etwas zu trinken holte. Schwiegedn widmete er sich seinen gedanken und sah auf, als Albina wie aus dem Nichts vor ihm auftauchte. "Albina, da bist du ja." rief er überrascht aus und erhob sich. "Entschuldige.. aber.." Plötzlich lag die junge Frau auf dem Boden. Romano sah perplex auf sie hinab bis er vorrutschte und eine Hand von ihr aufnahm. Zum Knien war er nicht in der Lage. "Albina?" Erleichtert atmete er, als sie die Augen öffnete. "Mädchen.. was machst für Sachen? Komm her." Nun ergriff er ihre andere Hand, zog sie auf die Füße und zu sich auf die Liege. Besorgt umarmte er sie stützend um die Schultern herum und strich über ihre Handrücken hinweg. Noch einen Pflegefall konnte er wirklich nicht gebrauchen. Langsam liess er ihren zierlichen Oberkörper auf die Liege sinken. "Soll ich einen Heiler rufen??"





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Albina
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 22:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Völlig perplex genoss sie die Nähe von Romano und sagte nichts sondern sah ihn nur mit glitzernden großen Augen an. Vorsichtig streichelte sie seine Wangen und küsste ihn vorsichtig..
Er war so schön warm und es war ein solch schönes Gefühl. Albinas Hand rutschte dabei über seinen Hals und verharrte auf der Brust ein zeit lang. Sie genoss es den starken Körper von Romano zu berühren, dann legte sie blos ihre Hand in seine Hüften und streichelte ihn zärtlich.. Sie lies von ihn ab und war überrascht über sich selbst in diesem Moment, hauchte nur ein :"Nein", und schmiegte sich an Romano, schloss dabei die Augen. Sie liebte ihn, einmal mehr spürte sie es, jede Berührung seinerseits aber auch ihrerseits, waren wunderschön, prickelnd, aufregend und doch von solch einer Reinheit und Aufrichtigkeit durch flossen, dass es gar keine Sünde sein kann diesen Mann zu lieben. Still lauschte sie der Atmung von Romano und streichelte ihn weiter vorsichtig..




Romano ...
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 22:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf seine Fragen erntete er keine Antwort.. aber dafür einen Kuss. Er küsste völlig überrascht zurück udn genoß ihre Berührungen. Er fand sie atemberaubend attraktiv. Wahrscheinlich warer auch zu müde, um mehr auf sie einzugehen. Sie anschauend verfolgte und spürte er den Weg ihrer Hände. "Gut.. es sieht mir nicht so danach aus, einen Heiler rufen zu müssen." sprach er es schliesslich aus. Romano lächelte sie an. Er war müde.. er war erschöpft.. und trotzdem lag da eine junge Frau vor ihm auf der Liege. Sanft schob er den Arm unter ihre Schulterblätter und hob sie zu sich hoch, liess sie an sich anlehnen. Mit der anderen Hand berührte er ihre Schläfen, streichelte die Haare aus dem zarten Gesicht. "Hast du gut geschlafen? Ich weiss, ich hätte mich melden sollen. Es war soviel los.." Ein Schmunzeln huschte über sein Gesicht. "Wir sind in der Küche, Liebes."





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Albina
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 23:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Albina kuschelte sich an Romano und streichelte ihn nun an Bauch .. sie fand es lustig, erstaunlich wie anders ein Mann war, wieder lauschte sie weiter dem Atemgeräuschen von Romano. Sie stoppte ihn zu streicheln und lies nur die Hand auf Romanos Bauch und sah ihn ins Gesicht.
"Ich hab gut geschlafen aber ich bin wieder müde ..", dann lächelte sie und schmunzelte kurz über seine letztere Aussage und ohne Nebengedanken oder ähnliches
"Na dann gehen wir eben wo anders hin .. "
Unschuldig sah sie Romano an und wartete auf seine Antwort. Immer wen sie in seiner Nähe war, wusste sie nicht mehr genau was sie denken soll oder sagen.. es war alles weg und meistens dachte sie nichteinmal darüber nach was sie machte, denn sie lies sich lieber von der Liebe leiten.




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...   Erstellt am 28.06.2007 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und wie nahe sie sich an ihn kuschelte.. ihm wurde ein bisschen heiss. Er grinste verlegen zurück und hielt die junge Frau weiterhin bei sich fest. "Woanders hingehen? Oh, Kleines.. ich finde es hier auch so ganz in Ordnung. Nur.. im Moment will ich dich nur ansehen." Er streichelte ihre Wangen und reckte sich mit Albina im Arm nach einem Bund Weintrauben, die er vom Tablett sich schnappte. Romano zupfte ein paar Weintrauben ab und steckte sich welche in den Mund.

"Möchtest du auch welche?" bot er ihr an und legte sie in ihre Hände. "Hast du schon gefrühstückt? Ist hier etwas passiert, weswegen du umkippst?" Romano atmete tief durch und aß noch ein paar Weintrauben. "Weisst du.. ich habe Besuch mitgebracht. Maximus liegt im großen Gästezimmer. Bitte störe ihn nicht zu oft. Er braucht Ruhe, um sich zu erholen. Die Helferin Daphne aus dem Hospital ist bei ihm und schaut auf nach ihm."





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Albina
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...   Erstellt am 04.07.2007 - 16:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie kuschelte sich an ihn und genoss es einfach nur ihn zu hören und seine Aufmerksamkeit zu haben. Er hörte erst Romano zu und aß einige Weintrauben langsam und genussvoll erst dann antwortete sie :"Nein ich weiß nicht genau warum ich gerade umgefallen bin .. vielleicht ... vielleicht hab ich einfach zu wenig getrunken.." Albina starrte vor sich her in Gedanken versunken und versuchte zu verstehen warum sie wirklich in Unmacht gefallen war. Doch Albina dachte nicht länger über sich nach sondern machte sich Sorgen um Maximus.
"Was ?! .. Was ist passiert ..", stotterte sie besorgt und sah Romano mit großen Augen an.
Albina verstand nicht Recht was Maximus passiert war und wo war Aine hin und wer um Athenes Willen war Daphne ?!! "Romano ?! Wer ist Daphne und wo ist Aine und wie geht es Maximus, was ist mir ihm passiert ????!", wiederholte sie verwirrt.




Romano ...
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...   Erstellt am 07.07.2007 - 12:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Ja.. vielleicht war es das." erwiderte Romano. Er schluckte hart als sie nachfragte. War es nicht das, was er hatte erreichen wollen? "Albina, es ist keine schöne Geschichte. Die beiden, die du bei mir gesehen hast, wurden kurz danach mitten auf der Straße überfallen. Beide kamen ins Krankenhaus. Man holte mich, weil Maximus sagte, ich wäre eben noch bei ihm gewesen, aber er konnte nicht sagen, warum. Die rothaarige junge Frau Aine ist an der Hüfte verletzt worden und sagte mir gegenüber aus, dass sie trotz eine gewissen aussage kräftigen Papyrus keine Centuria ist sondern eine ehemalige Gladiatorin und zuletzt eine entflohene Sklavin ist. Ihr Herr sucht nach ihr, um sie wieder in seinen Besitz zu nehmen. Sie wollte nicht länger als nötig im Hospital bleiben. Ich bat sie hierzukommen aber sie ist ja offensichtlich noch nicht angekommen. Hoffentlich ist ihr nichts passiert." Auf Romanos Stirn bildete sich eine steile Falte. Er erhob sich abrupt von der Kline und humpelte zum Fenster. "Maximus ist schlimmer aus dem Uberfall heraus gekommen, Albina. Es macht mir Sorgen."





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Romano Caius

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