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Lindsay ...
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...   Erstellt am 30.08.2007 - 19:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das hab ich gefunden als ich gegooglt habe. als ich es gelesen habe wurde mir schlecht. wie kann man nur so einen mist schreiben??

ich zitiere:

ERAGON – DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER | Eragon

Filmische Qualität:
Regie: Stefen Fangmeier
Darsteller: Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Robert Carlyle, Djimon Hounsou, Garrett Hedlund, John Malkovich
Land, Jahr: USA 2006
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Science-Fiction/Fantasy
Publikum: ab 12 Jahren
Einschränkungen: --
im Kino: 12/2006
Auf DVD: 4/2007


José García
Foto: Fox

Anno 1977 fand ein bei Bauern aufgewachsener Waisenjunge nach einem gefährlichen Abenteuer seinen Onkel und seine Tante von Bösewichtern ermordet vor. Luke Skywalkers Entscheidung war gefallen, die er dem ehemaligen Ritter verkündete: „Ich möchte ein Jedi-Ritter werden“.

Anno 2006 wiederholt ein Spielfilm diese Szene in verblüffend identischer Form: Ein elternlos aufgewachsener Junge kann nicht verhindern, dass sein Bauern-Onkel (zugegeben, die Tante fehlt) von Fieslingen ermordet wird. Eragon entschließt sich an Ort und Stelle, sich von einem einstigen Drachenreiter ausbilden zu lassen.

„Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ kopiert ungeniert die Handlung von „Krieg der Sterne“, und reichert sie mit Elementen vornehmlich aus „Der Herr der Ringe“ an. Dass die Figuren andere Namen als in den Vorbildern tragen, kann nicht über diese Tatsache hinwegtäuschen. So heißen hier die Ungeheuer im Dienste des dunklen Herrschers Urgals. Allerdings sehen die Urgals nicht nur wie Orks aus „Der Herr der Ringe“ aus, sondern schmieden genauso wie Orks grässliche Waffen aus Metall.

Und wenn der Gehilfe des bösen Imperators, der „Schlangenzunge“ aus „Der Herr der Ringe“ plagiatsverdächtig ähnlich sieht (hier heißt er Durza), den Urgals-Hauptmann tötet und durch einen anderen ersetzt, nimmt sich dies wie ein Remake der Szene aus, in der Lord Vader in „Krieg der Sterne“ den Hauptmann des Todessterns erwürgte und durch seinen Stellvertreter ersetzte.

Die Aufzählung ließe sich problemlos fortsetzen: Die Drachenreiter, die mit Eragon ihre Rückkehr feiern, waren einst die Hüter der Republik, bis ein Verräter aus den eigenen Reihen alle Macht an sich riss und die Drachenreiter ausschaltete. Der Auserwählte ist wie Luke aus „Krieg der Sterne“ oder Frodo aus „Der Herr der Ringe“ ein einfacher Bauernjunge, der sich in seine Rolle als Held nur widerwillig einfindet. Selbstverständlich fehlt nicht die hübsche und streitbare Prinzessin, hier Arya genannt, die als eine Mischung aus den Elbenfrauen des Tolkien-Epos und „Star Wars“-Prinzessin Leia angelegt ist. Den Schlusspunkt setzt erwartungsgemäß die Entscheidungsschlacht der Rebellen gegen das übermächtige Heer des dunklen Herrschers.

Die Verfilmung des in den Vereinigten Staaten dem Vernehmen nach enorm erfolgreichen ersten Bandes der „Eragon“-Trilogie wurde, zumal in einem Jahr ohne „Narnia“- oder „Harry Potter“-Film und dank einer großangelegten Marketingkampagne, durchaus mit Spannung erwartet. Das Ergebnis kann jedoch nicht anders denn als enttäuschend bezeichnet werden. Was sich etwa daran zeigt, dass die Figuren, obwohl – oder gerade weil – sie bloße Blaupausen von aus anderen Epen bekannten Charakteren sind, dem Zuschauer merkwürdig fremd bleiben. Wenn sie nicht wie der junge Gefährte Murtagh einfach aus dem Nichts auftauchen oder wie Eragons Cousin Roran auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Bei „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ führt zum ersten Mal Regie Stefen Fangmeier, der als Fachmann für Spezialeffekte gilt. Deshalb wundert es kaum, dass die eigentliche Hauptdarstellerin der weibliche Drache „Saphira“ ist. Sie wurde vom in Neuseeland ansässigen Effektstudio WETA Digital im Computer animiert, das für die Spezialeffekte der „Der Herr der Ringe“-Trilogie verantwortlich zeichnete.

Umso erstaunlicher, dass selbst die Verbindung von Computeranimation und Realfilm selten gut funktioniert. Unter diesen Umständen kann der Zuschauer nur hoffen, dass ihm die Verfilmung weiterer „Eragon“-Abenteuer erspart bleibt.





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Ayla ...
Mitglied des Dûrgrimst Ingietum
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...   Erstellt am 31.08.2007 - 10:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf eine weise gebe ich dem recht,auch wen mir das mit "krieg der sterne" nie aufgefallen sit,so eindeutig mit "Herr der Ringe" aber selbst wen...Na Und?Es ist toll angekommen bei den lesern es sit ws altes neues!Und das mit dem Film...Ich fand ihn nicht so übel(Mir ist bewusst das teilen wenig Menchen mit mir) Aber egal....Mir wird da auch schlecht wen ich das lese!





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I´m a barbie girl, in a barbie world xD
Bitte besuchen,das forum meiner bf :
http://www.bboard.de/board/fs-53121351nx39312.html

Azriel
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...   Erstellt am 31.08.2007 - 17:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich muss schreiben:

Er/sie hat vollkommen recht...
die storry hat enorm viele schneidungen mit HdR und Krieg der Sterne, ABER:
Das was er/ sie als Argumente aufzählt ist absoluter schwachsinn, denn:
Seit wann ist es denn geklaut wenn ein bauernjunge beschließt eine Bürde auf sich zu nehmen?
Nur weil er keine Eltern hst und bei seinem Onkel aufwächst soll Eragon mit Luke Skywalker zu vergleichen sein?
Nur weil die drachenreiter verraten wurden soll das aus Starwars geklaut sein? (wechsel einiger Jedis auf die dunkle seite der macht)

nur weil Arya ne Prinzessin ist soll das aus HdR und Krieg der Sterne geklaut sein?

klar, es gibt gewisse schneidungen, aber:
Das ist nunmal standart!
solche sachen sind eben beliebt!
und man kann schließlich nicht immer was neues schreiben...




Lindsay ...
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...   Erstellt am 31.08.2007 - 17:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja eh!
genauso hab ich ma das auch überlegt.
und eigentlich kommen diese überschneidungen nur raus weil sie den film so verändert haben!





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Azriel
unregistriert

...   Erstellt am 31.08.2007 - 17:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein,d as ist gelogen...

um das weiter zu führen:
Es hatte nichts mit dem Film zu tun, diese überschneidungens tammen aus dem buch^^

da ist eines der besten Beispiele:

Die kräfte der drachenreiter:
Der Flammenstoß von Eragon = Machtsoß
Die übermenschliche geschwindigkeit von Arya = Machtgeschwindigkeit
Die überlegenheit der Elfen = Die überlegenheiten der Macht
Galbatorix = Der Imperator / Sauron?

Also, so ist das gedacht, aber da hab ich ne frage, was ist denn dann mit harry potter?
Da ist der Held auch ein Waise (im übertragenen sinne) und lebt bei seinem ONKEL und seiner TANTE
Der Junge beschließt sich EBENFALLS eine große Bürde(der kampf gegen Voldemord) zu übernehmen!
Die Zaubersprüche haben enorme schneidungen mit den Machtkenntnissen aus Starwars
Die Charakterverteilung hat eine schneidung mit herr der Ringe:
Fred, George = Marry, Pippin
Harry = Luke / Frodo / Eragon
Ron = Sam

Also -.-
warum macht man dann bei Eragon so einen stress???


die solln sich doch freun dass es so ist, schließlich sind die fantasyfans dieses :
Held rettet irgendwie eine Prinzessin und buch zu ende, auch irgendwann leid, oder seh ich das falsch?

Ich finde diese Vernichtungs Argumentationen überflüssig, vor allem deswegen, weil Eragon vielleicht vergleichbare Aspekte aus anderen geschichten in sich vereint, aber das ist unabdinglich!
Schließlich muss auch Paolini irgnedwoher ne inspiration gehabt haben!




Eilea ...
Azubi
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...   Erstellt am 10.09.2007 - 16:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich darf mich bestimmt bei euch einmichen, wenn ich sage das es Heutzutage sowieso unmöglich ist ein Buch oder eine Geschichte zu schreiben ohne eine Idee von einer anderen Geschichte zu klauen. Außerdem sind auch bei Harry Potter sehr viele sachen geklaut. Alle samt eine große





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Kvetha Fricai. Atra Esterni ono thelduin, Mor´ranr lifa unin Hjarta onr, un du Evarinya ono varda.Os il dom qirânû carn dûr Thargen, Zeitmen, Oen grimst vor formv edaris skilfz.

Alay
unregistriert

...   Erstellt am 14.09.2007 - 15:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hmm... stimmt gar nchts ist so wirklich selbst erfunden xP
ich muss zugeben mein "buch" ist auch ein mix max von vielen...
aber das ist mit liedern und serien auch so




Fantolia ...
Azubi
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...   Erstellt am 19.09.2007 - 16:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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Alles coooool leute

Murthag ...
Azubi
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...   Erstellt am 19.09.2007 - 18:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da stimme ich zu!





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Eka wohnata néiat haina ono. Atra nosu waíse Fricai.

Seithr 
Azubi
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...   Erstellt am 09.06.2009 - 21:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aber manches kommt auch vom Film z.b. der Vergleich mit den Orks also da stelle ich mir die Urgals aber anders vor als im Film nicht so verdreckte/verkrüpelt wie die Orks





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Eka aí Frecia un Shur'tugal! - Ich bin ein Drachenreiter und ein Freund!

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