Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Victor
unregistriert

...   Erstellt am 23.06.2007 - 19:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor dem Hospital

Victor nickte freundlich Julissa zu. »Mache es auch gut!« sagte er nun auch nicht mehr so förmlich.

Dann sah er dem Wagen noch nach und begab sich zurück in sein Officium der ACTA.

(Weiter Officium der ACTA)

(Victor ist erst mal off aus dem Spiel)




Maximus ...
Romanos Sohn
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...   Erstellt am 27.06.2007 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die beruhigenden Worte von Romano, doch auch Daphnes Pflege beruhigten Maximus ein wenig. Er atmete nicht mehr so heftig und er wurde ziemlich müde, was aber auch durch den Trank kam, den Daphne ihm verabreicht hatte. Er hörte wie Romano mit Rocco, dem Heiler redete, doch er verstand nicht, was Romano fragte. Er spürte die warmen und weichen Hände von Daphne, die ihn sanft zudeckten und wieder einmal den Schweiß von der Stirn tupften. Er konnte nicht Daphnes besorgten Blick sehen, den sie ihm zu warf. Der jungen Frau tat Maximus unendlich leid. Sie hatte seine Verletzungen am Rücken und auch das stark vernarbte Brandmal auf seinem rechten Oberarm gesehen. Damit würde er immer leben müssen. Doch sie sah in ihm nicht den Sklaven, sondern einen rechtmäßigen Bürger Roms und Mediterraneas.

Rocco nahm Romano zur Seite. „Er braucht noch viel Ruhe und vor allem Pflege und Hilfe bei den alltäglichen Dingen. Ich würde ihn lieber noch eine Nacht hier behalten, aber ihr könnt ihn gern mitnehmen. Aber dann stelle ich euch eine meiner Helferinnen zur Seite, die sich um Maximus kümmern kann. Während ihr euch um eine Sänfte holt, werde ich mir noch einmal Maximus Wunden ansehen.“

Maximus hatte die Augen geschlossen, doch er schlief nicht. Da er nicht mitbekam, über was Romano und der Heiler redeten, machte er sich wieder Gedanken darum was nun mit ihm passieren würde. Wo sollte er hin, wenn man ihn hier entließ. Noch konnte er es sich nicht vorstellen, dass er mit zu Romano ging. Denn noch immer war er offiziell ein Sklave und einer, der geflohen war und bestraft werden sollte, dazu. Leise seufzte er. Sofort spürte er wieder die beruhigende Hand von Daphne auf seiner Schulter.





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Maximus ...
Romanos Sohn
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...   Erstellt am 27.06.2007 - 17:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Du weißt Bescheid, Board!





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Romano ...
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...   Erstellt am 27.06.2007 - 18:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Romano sah Daphne an, nickte ihr zu. "Du machst das richtig gut." lobte er sie und erhob sich um dem Heiler zu folgen. Mit leicht verschränkten Armen hörte er dessen ernsten Worten zu und nickte. "Das ist gut, dass Daphne mitkommen würde, habt ihr mir schon zugesagt. Es ist gut zu wissen, dass jemand der ein bisschen mehr Ahnung von Pflegebedürftigen hat, mitkommt. Natürlich unterstütze ich Daphne und lasse besorgen was sie braucht." Romano sah zu Maximus hinüber. "Ich hoffe, er kommt wieder auf die Beine." Er sah Rocco wieder an. "Eure Arbeit werde ich mit einer Spende belohnen." Romano lächelte schwach. Ich sage Maximus, was nun passieren wird und helfe mit."

Romano ging leicht humpelnd zu Maximus Bett zurück, setze sich zu ihm und ergriff abermals seine Hand. "Maximus? Hör zu, Rocco, der Heiler hat zugesagt, dass du in mein Haus einziehen kannst. Seine Helferin, Daphne kommt mit uns mit. Wir bringen dich in einer Sänfte. Hab keine Angst. Ich bleibe bei dir." Noch einmal drückte er Maximus Hand und ging zur Tür, um einen Burschen wegen der Sänfte zu beauftragen. Er schickte noch einen Burschen los, der seine Bediensteten in der Villa ausrichten sollte, das Gästezimmer vorzubereiten. Die junge Albina fiel ihm ein. War sie noch anwesend? Oder war sie doch mit ihren Eltern fortgegangen?


Rocco schien Maximus immer noch zu untersuchen. Romano sammelte sein Kleiderbündel ein und legte sich seinen Umhang um. Dabei fiel ihm ein, das Maximus immer noch kein Oberteil trug. Daher ergriff er noch eine Decke und legte sie nach Roccos Nicken seinem Sohn über. "Bist du bereit? Es geht gleich los. Hab Mut... ein ruhiges Zimmer wartet auf dich." sprach er Maximus zu.

tbc Romanos Villa ~ Maximus Zimmer

[Dieser Beitrag wurde am 27.06.2007 - 18:07 von Romano aktualisiert]





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Romano Caius

Romano ...
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POST!!!!





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Romano Caius

Maximus ...
Romanos Sohn
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...   Erstellt am 27.06.2007 - 18:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rocco hatte sich Maximus Verletzungen sehr genau angesehen. Bei den Wunden auf dem Rücken hatte er keine großen Bedenken, doch die genähte Platzwunde an Maximus Schläfe bereitete ihm Sorgen. Diese teilte er auch Romano mit und bestand darauf, dass er sofort benachrichtigt wurde, wenn sich Maximus Zustand verschlechterte. Rocco sah Maximus nicht mehr als Sklaven, dem man eine einfache Behandlung zu dachte, sonder in dem Bett lag der Sohn des Richters Romano und dieser verdiente eine bevorzugte Behandlung. Die in Aussicht gestellte Spende stimmte Rocco freudig.

Maximus war fast schon eingeschlafen als Romano zu ihm kam und ihn anredete. So richtig verstand er den Sinn der Worte nicht, zu müde war er dazu. Er hörte nur etwas von Romanos Haus und dass man ihn dorthin bringen wollte. Doch er dachte nicht darüber nach. Er wollte jett nur noch eines. Schlafen und das ziemlich schnell. Leise, kaum hörbar flüsterte er noch einige Worte. „Ich bin so müde...“

Dann ging schon die Tür auf und die Träger der Sänfte traten herein. Auf Roccos und Romanos Anweisungen hin, betteten sie Maximus um und trugen ihn zu Romanos Haus.

Daphne hatte schnell ihre Sachen geholt und ging der Sänfte hinterher.

Tbc: Romanos Villa ~ Maximus Zimmer





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