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PoppyPomfrey unregistriert
| Erstellt am 10.08.2006 - 12:36 | |
,Bitte SCHNELL', Poppy war ihren Gedanken nachgehangen und erschrak, als sie plötzlich jemanden rufen hörte, sie drehte ihren Kopf in die Richtung, der Stimme und sah zwei Mädchen. Das eine schien bewustlos zu sein und das Mädchen, das die bewustlose getragen hatte, machte auf Poppy einen verwirrten und verzweifelten Eindruck.
Etwas zu ruckartig und schnell stand die Krankenschwester von ihrem Stuhl auf, was sie jedoch sofort bereute, da sich in ihrem Rücken ein stechender Schmerz bemerkbar machte. Jetzt auch noch das..., dachte sie. Doch sie verdrängte den Schmerz und eilte zu den beiden Mädchen.
Das Mädchen, das bei bewustsein war, kam Poppy bekannt vor. Nach ein paar Sekunden des Überlegens, viel ihr auch ein, woher. Und zwar war sie Quidditch-Spielerin, der Schulrobe nach zu Urteilen in Ravenclaw. Poppy hatte sie schon ein paar mal, nach einem Spiel verarzten müssen und wenn sich die Krankenschwester nicht irrte, hieß das Mädchen Cho Chang. Auf jeden Fall, hatte diese ihre Freundin, auf eines der Betten gelegt, welches Poppy jetzt erreichte. Sie erschrak, als sie das bewusstlose Mädchen erblickte, sie war ganz bleich und sah alles andere als gut aus.
"Was ist passiert, Miss Chang, so heißen Sie doch oder?", fragte sie vorsichtig Cho. Bei nährerem betrachten, merkte Poppy, dass Cho auch nicht gut aussah. Schnell beschwörte sie einen Stuhl hervor und drückte Cho mit sanfter Gewalt darauf. Ohne lange auf eine Antwort von Miss Chang zu warten, schickte Poppy über diese einen Zauber um wie bei Miss Tylor und LiHewitt zu prüfen, ob sie verletzt war. Das Ergebnis, war negativ. Danach wandte sie sich gleich an die bewustlose Patientin. Doch bei ihr, schritt Poppy erst an das Kopfende und öffnete mit ihrer freien Hand, eines der Augenlieder, um mit dem Zauberstab, hinein zu leuchten. Die Augäpfel, des Mädchens waren leicht nach hinten grollt, wie es bei schlafenden normal war. Als sie dann etwas Licht auf die Augäpfel strahlen ließ, reagierten diese darauf kaum, was Poppy bedeutete, dass das Mädchen entweder im Koma lag, oder eine Gehirnblutung hatte. Sie glaubte, dass das Kind nur im Koma lag, (was ihr schon merkwürdig genug vorkam) überprüfte aber dennoch, mit einem Zauber, ob die Patientin irgendwelche innere oder äußere Verletztungen hatte. Zum großen überraschen, der Krankenschwester, färbte sich der Nebal, aus dem Zauberstab, in ein zarrtes grün, was auf äußere Verletztungen hindeutete. Sie blickte am Körper, der schlafenden entlang und erblickte an ihrem Hals, zwei kleine Punkte, die auf einen Biss hindeuteten. Zuerst, dachte Poppy an einen Vampir Biss, doch dann viel ihr auf, das der Abstand der Löcher zu klein für solch einen Biss waren.
"Miss Chang, wissen Sie, ob ihre Freundin, zufällig von einer Schlange hätte gebissen werden können?", fragte sie, die auf dem stuhl sitzenden Cho.
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ChoChang  7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 151 Nachricht senden | Erstellt am 10.08.2006 - 14:03 | |
Cho, für die das alles zu viel war, wurde immer bleicher. Auf die Frage hin was passiert sei murmelte sie immer wieder "Cedric.. Schlafsaal.." sie realisierte erst jetzt was eigentlich gerade oben im Ravenclawturm geschah. Nach einem Jahr, wo sie fast alles verarbeitet hatte, kamen die Bilder wieder in ihr hoch. Wie sie Harry neben Cedric hatte knien sehen, wie sie erkannte das er tot sei, dann wie seine verlesende Leiche sie küsste, wie er sie anflehte mit ihm zu gehen.
Eine Schlange dachte Cho, dann blickte sie zu Hillary "Wir waren allein, was sollte eine Schlange im Mädchenschlafsaal machen?" sie schaute Madame Pomfrey verwirrt an, wie kam sie auf eine Schlange?
Was hat dieses Ding welches aus sah wie.. nichtmal in ihren Gedanken wollte sie aussprechen das dieses Ding womöglich Cedric gewesen sein könnte Nein eine Schlange? Cho dachte angestrengt darüber nach ob Hillary irgendwas von sich gab, was Schlange bedeutet haben könnte aber immer wieder drängten sich die Worte Cedrics dazwischen "Komm mit mir.." murmelte sie. Cho wusste nicht was sie tun sollte sie sah Hillary an, tränen in den Augen "Es tut mir leid, er..." Cho hasste Cedric dafür das er ihrer Freundin so etwas angetan hat, oder, war es überhaupt Cedric?
Ich werde dieses Ding finden das verspreche ich dir Hillary und wenn es das letzte ist was ich tue. Nur wie sollte sie anfangen? Vielleicht im Mädchenschlafsaal. Ich muss wissen was sie gesehen hat. Das ist sehr wichtig. Hoffentlich wacht sie bald wieder auf Cho sah immernoch Hillary an, sie nahm Madame Pomfrey gar nicht wirklich wahr versuchte sich aber langsam wieder zu fangen Er war nicht Real CHO!! NEIN!! HÖR AUF DARAN ZU DENKEN ES WAR NICHT CEDRIC! er hätte so etwas nie getan und das weisst du Cho fasste sich an ihren Hals wo sie seine Kette trug. Und versuchte alles was eben im Mädchenschlafsaal geschah nochmal revue passieren zu lassen.
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.:Die Liebe ist jene Art von Geisteskrankheit, die man erst dann entdeckt, wenn der Anfall vorbei ist:. |
AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 11.08.2006 - 12:09 | |
Nachdem er Lisha, Catalina und Tonks informiert hatte, war Dumbledore auf schnellstem Wege Richtung Krankenflügel aufgebrochen. Die verwirrte Schülerin, von der Poppy gesprochen hatte, machte ihm große Sorgen. Was war geschehen, dass sich ein Mädchen für die Mörderin ihrer Mitschülerin hielt? In den Fluren und Gängen bemerkte Albus eine merkwürdig bedrückte Stimmung. Einige Schüler waren zwar ganz normal, andere hingegen schauten ihn besorgt an. Hannah’s Tod ist also kein Geheimnis mehr, dachte er. Aber damit war wohl nach der Geschichte am See auch nicht zu rechnen gewesen. Umso schneller wollte der Schulleiter die ganze Geschichte aufklären und die Schüler beruhigen. Aus dem Krankenflügel waren Stimmen zu hören, als Albus in den Gang einbog, der direkt auf die Krankenstation führte. Zum Anfang des Schuljahres war hier normalerweise nicht schon soviel los. Und Dumbledore durchdrang das ungute Gefühl, dass ihn hier mehr verwirrte Schüler erwarten würden, als ihm lieb war. Er hoffte so sehr, dass Severus und Minerva das Rätsel um Hannah’s Tod entschlüsseln konnten, oder das Martin und Alec etwas fanden, was den seltsamen Vorfall mit dem See erklärte.
Auf alles gefasst betrat der Schulleiter das Krankenzimmer, in dem es von Schülerinnen nur so wimmelte. Wie immer wirkte er ruhig und besonnen, während er sich in dem Raum umsah. Albus lächelte einigen Schülerinnen leicht zu und steuerte dann auf Madame Pomfrey zu, die mit zwei Ravenclaws beschäftigt war. Als er näher kam, bemerkte Dumbledore so gleich den Zustand der Schülerin, die reglos auf dem Bett lag. Da die Krankenschwester aber gerade scheinbar mit einer Analyse der Symptome der Schülerin beschäftigt war, wollte Dumbledore auch nicht stören. Deswegen sagte er nur kurz: „Hallo, Poppy.“ Dann nickte er Cho zu, die reichlich irritiert auf einem Stuhl neben dem Bett saß. Natürlich merkte der Schulleiter, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Deswegen legte er ihr eine Hand auf die Schulter und sagte leise. „Kopf hoch, Miss Chang.“ Die Schülerin schien ziemlich durch den Wind zu sein wegen dem Zustand ihrer Freundin. Und er hoffte, dass er sie etwas beruhigen konnte.
Dann sah sich Albus im Krankenflügel um. Er war ja wegen Caitlyn gekommen. Und tatsächlich entdeckte er die Schülerin in einem Bett. Dumbledore ging zu ihr hinüber und setzte sich auf den Stuhl, auf dem Madame Pomfrey zuvor gesessen hatte. „Hallo Miss Hewitt“, sagte er und lächelte die Schülerin an.
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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~ |
HilaryCoreman  Vertrauensschülerin von Ravenclaw 7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 30.07.2006 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 11.08.2006 - 22:30 | |
Hilary bemerkte nicht, dass sie untersucht wurde, sie merkte gar nichts, sie war in einer anderen Welt, in einer Welt voller feuchtkalter Hände und Wesen, die sie holen wollten. Immer verzweifelter wollte sie sich von den Monstern befreien. Äußerlich schien sie friedlich zu schlafen, aber innerlich kämpfte sie gegen bloße Illusionen, die sich in ihrem Kopf abspielten. 'Weg!', dachte sie. 'Weg, einfach nur weg!', immer wieder versuchte sie etwas gegen diese Unwesen zu tun, doch je verzweifelter sie etwas unternehmen wollte, um so stärker wurden diese Monster.
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*~ Hilary Coreman *~ Vertrauensschülerin Ravenclaw *~ 7. Klasse *~ 16 Jahre alt |
CaitlynLiHewitt unregistriert
| Erstellt am 12.08.2006 - 09:50 | |
Caitlyn wartete einige Zeit, mit dem starren Blick zur Decke hin, bin Madame Pmofrey wieder in den Krankenflügel eintrat. Sie schaute ihr zu und bemerkte, dass auch noch zwei neue Ravenclaws dazu gekommen waren. Ihnen schien es sogar schlimmer als ihr zu gehen.
Besorgt und gleichzeitig ziemlich neugierig beobachtete sie das Geschehen, wobei sie endlich von ihren eigenen Problemen wegkam.
Doch irgendwann wurde ihr Blick, durch die Aura einer sehr bekannten Persönlichkeit, von den beiden Hauskameradinnen weg zu dieser Aura gezogen.
Wer sonst hätte es sein können, als der mächtigste Zauberer ihrer Zeit. Dumbledore, der wohl beste Schulleiter den man haben konnte, schaute sich in dem doch schon ziemlich gefüllten Krankenflügel um.
Würde er wohl auch zu ihr kommen? Caitlyn kam es schon irgendwie lächerlich vor, da waren jetzt so viele Probleme mit denen Dumbledore zu kämpfen hatte, dass er sich wohl kaum auch noch Zeit für sie nehmen würde. Schließlich ging es ihr von den anwesenden sogar noch am Besten! Nach diesem Gedankengang entschied sie sich doch lieber dafür, sich nicht lauthals bemerkbar zu machen.
Doch, grade als sich Caitlyn damit abgefunden hatte, musste sie dies auch gar nicht mal mehr, denn der so beschäftigte Schulleiter hatte sich also doch noch Zeit für sie genommen.
Er kam auf ihr Bett zu und setzte sich auf einen Stuhl der daneben stand. „Hallo Miss Hewitt“, sagte er in seiner gewohnt, ruhigen Stimme. Caitlyn fühlte sich auf ein Mal richtig wohl und fühlte wie das Blut wieder durch ihre Adern floß. Sie erwiderte das Lächeln des Schulleiters und schluckte, bevor sie mit (vor Unsicherheit) kratziger Stimme fortfuhr: „Professor, ich muss Ihnen was beichten....Ich weiß, dass es komisch klingt“ Caitlyn machte eine Pause um dem Schulleiter tief in die Augen zu gucken, damit dieser Verstand, dass es ihr Ernst war.
Caitlyn richtete sich auf und beugte sich näher zu dem Schulleiter, in den sie so viel Hoffnung und Vertrauen legte, um in einem Flüsterton fortzufahren: „Ich habe Hannah getötet!“ Sie hob ihre Hand um ihn daran zu hindern was zu erwidern, damit sie fortfahren konnte. „Ich weiß nicht wieso, wann, oder wie, aber Professor, ich weiß einfach, dass ich es getan habe...!“ Zum Ende hin schloß sie ihre Augen, konnte dies wirklich war sein, aber woher sollte sonst die Sicherheit kommen, dass sie Hannah getötet hatte?
Froh es endlich dem Schulleiter erzählt zu haben, ließ sie sich irgendwie erleichtert wieder in die weichen Kissen fallen.
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AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 11:48 | |
Der Schulleiter sah die Schülerin mit einem leichten Lächeln an, dass Kraft und Zuversicht ausstrahlte. Als Caitlyn ihm tief in die Augen sah, um ihm zu verkündigen, dass sie ihm etwas beichtne musste, schwieg Albus. Er wollte sie erst ausreden lassen, weil er nicht sicher war, dass sie später noch einmal die Kraft fand, ihm alles zu erzählen. Da Poppy ihm schon erzählt hatte, was die Schülerin glaubte getan zu haben, war er nicht geschockt über ihre Aussage. Aber selbst wenn, hätte man es ihm kaum angesehen. Denn gerade auch in solchen Situationen verstand es der Schulleiter immer ruhig und gelassen zu wirken. Also hörte Albus schweigend zu, bis Caitlyn geendet hatte. Anschließend ließ sich die Schülerin wieder in die Kissen fallen.
Was hat sie nur dazu gebracht, wo etwas zu denken, fragte sich Dumbledore. Er war keineswegs davon überzeugt, dass Caitlyn wirklich ihre Mitschülerin getötet hatte. Allerdings war er durch den Ton in ihrer Stimme sicher, dass sie an das glaubte, was sie sagte. Doch wie sollte er jetzt reagieren? Mit Menschen, die unter Wahnvorstellungen litten, musste man sehr behutsam umgehen. Und er hatte nicht einmal eine Erklärung dafür, wieso Caitlyn in ihre Geschichte glaubte. Die einzige Möglichkeit, die er sah, war sie zu beruhigen. Und das tat er dann auch. Er legte der Schülerin, die die Augen geschlossen hatte, seine Hand auf die Schulter und sagte mit ruhiger Stimme: „Miss Hewitt. Was immer sie auch glauben getan zu haben. Ich denke nicht, dass Sie Schuld an Hannah’s Tod sind.“ Albus wollte nicht den Eindruck erwecken, dass er sie nicht ernst nahm. Denn er nahm die Schülerin sehr ernst. Aber wie sollte er ihr erklären, wieso er nicht daran glaubte, dass sie ihre Mitschülerin getötet hatte. Würde es ihr helfen, wenn er ihr erzählte, sie bildete sich das nur ein? Er war schließlich kein Psychologe. Umso mehr wünschte sich Dumbledore, Lisha wäre schon hier. Sie konnte der jungen Hexe sicher besser beistehen als er.
„Sie sollten sich jetzt erst einmal ausruhen. Ich bin mir sicher, diese ganze Sache hat sie ziemlich mitgenommen. Und wie immer sie auch auf diesen traurigen Gedanken kommen, Hannah getötet zu haben. Ich denke nicht, dass sie auch nur irgendetwas damit zu tun haben. Irgendetwas oder irgendjemand versucht Ihnen das einzureden.“ Dumbledore hoffte, dass die Schülerin soviel Vertrauen in ihn hatte, dass sie glauben konnte, was er sagte. Denn was sollte er sonst tun? Er sah die Schülerin, die inzwischen wieder die Augen geöffnet hatte, mit zuversichtlichem Blick an: „Madame Pomfrey und unsere neue Schulpsychologin werden sich um sie kümmern. Und ich verspreche Ihnen, wir werden alles tun, um sie von ihren Schuldgefühlen zu befreien. Denn Sie haben nichts Unrechtes getan.“ Auf den letzten Satz legte Dumbledore in seiner Stimme besonders viel Gewicht.
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NPC

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 54 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 22:08 | |
Es war ein noch recht kleine Eule. Edgard ihr Name. Tapfer flog sie durch den leichten Regen Richtung Hogwarts. Hogwarts war eigentlich ein sehr gutes Ziel, schliesslich hatte man keine Chance es zu verfehlen. Wie auch. Als Eule mit einem ganz kleinen bisschen Zaubersinn seiner Mutter war es einfach nicht aus dem Sinn zu streichen. Anderes seits war es doch wieder gaaanz schwer. Denn es hatte so viele Türen und Fenster und überhaupt. Wie um Himmelswillen wollte er da jemanden finden. Und dann auch gleich noch so einen Bärtigen alten. In solch einer Schule gab es sicherlich Packete voll mit alten Greisen. Dass diese Greiss Albus Dumbledore hiess machte es für Edgard nicht gerade leichter.
Doch die kleine Eule namens Edgard hatte einen Trumpf im Ärmel. Elma nämlich die immer alles Fand hatte sich mit ihm angefreundet und ihm ganz lieb erklärt wo das Büro von diesem Dumbledore war. Nun flatterte der kleine ganz wild gegen den Wind. Es gab zwei Dinge die über die kleine Eule zu wissen waren. Erstens sie war erst gerade aus der Flügge raus. Darum bekam sie nur die kleinen Aufträge wie hätte sie auch weite Strecken hinter sich bringen sollen und zweitens: er war nur eine halbe Briefeule. Zwar schaffte er es immer mit Müh und Not den Weg zu finden, doch dann auch noch die Person an dem Ort. Diese gabe war ihm versagt. Anscheinend hatte er das Gen nicht geerbt, doch da seine Mutter eine zuverlässige Fliegerin gewesen war hatte man automatisch angenommen Edgard könne das natürlich auch. Nix da. Er konnte gut sehen und hören, doch mit dem Finden war dass so eine Sache.
Nun endlich hatte er das Fenster nach Wegbeschreibung erreicht. Sachte setzte er sich auf das Fenstersims und sah hinein. Doch da war niemand. Keine Menschenseele. Schliesslich hatte der Phönix da auf der Stange keine Menschenseele sonder die eines Phönix. Dieser sah Edgard nun von der Seite her an mit einem Fragenden Blick. Alles Dunkel.
Und nun? Was sollte er tun? Zurückfliegen und zugeben dass er es nicht gefunden hatte. Aber das konnte er doch nicht. Schliesslich war dass sein zu Hause und dann würde er sicher ausrangiert. Doch in dem Schloss würde er diesen Menschen doch nie finden. Wieso konnte er auch nicht in seinem Büro sein. Edgard war es versagt zu weinen wegen seiner Eulen Natur, doch tiefer Kummer legte sich auf die Seele des kleinen Vogels.
Er konnte doch nicht einfach umherflattern und hoffen ihn irgendwo zusehen. Womöglich wäre er nach Stunden noch bei der suche. Ausserdem war es sicher schon Stunden unterwegs. Vielleicht so gar Tage, Jahre. Wer wusste dass schon, Edgard auf jedenfall nicht.
Schlussendlich entschied er sich doch sich auf sein Glück zu verlassen und einfach den Scheiben des Schlosses nach zu Fliegen.
Und nach einer Ewigkeit die in seinen Augen sicher auch wieder Tage verbracht hatte wollte ihm sein Glück hold sein. Da da da!!!
Dass musste er sein! Langer Bart bis auf den Boden, Zipfelmütze und Halbmondbrille.
Edgard machte einen schnellen Schwenker.
Und... landete in der Scheibe.
Der kleine Vogel hatte Glück dass hier das Sims etwas breiter war, sonst wäre er runtergefallen. Beduselt lag er da und liess den Regen auf sich rieselen.
Da lag er nun der kleine Edgard mit der Nachricht für Albus Dumbledore.
An Albus Dumbledore
Einen wunderschönen guten Tag wünsche ich. Ich wollte nur Mitteilen dass ich noch Heute in Hogwarts ankommen werde. Genauer gesagt von in Kürze.
Und neine der Aufenthalt war keineswegs langweilig. Molly und Bill haben mir das warten sehr angenehm gemacht.
Bis Gleich
Catalina Alcarez
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ChoChang  7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 151 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2006 - 22:32 | |
Cho saß immernoch murmelnd auf ihrem Stuhl. Was genau für Worte sie von sich gab konnte man nicht verstehen. Sie starrte die ganze Zeit Hillary an und ignorierte vollkommen die Geschehnisse um sie herum. Es interessierte sie nicht, was Dumbledore von Caitlyn wollte, sie wollte einfach nur das Hillary aufwacht Was hat dieses Ding dir nur angetan? Fragend schaute sie Hillary an in der Hoffnung sie würde eine Antwort erhalten, selbst wenn es nur ein blinzeln wäre.
Cho seufzte, als sie auf ihre Uhr sah. Noch nie in den 7 Jahren an ihrer Schule hatte sie unendschuldigt einem Unterricht fernbleiben müssen, doch dieses mal gab es einen Vernünftigen Grund. Wach doch auf Hillary, bitte wach doch auf. Cho verluchte innerlich Cedric, obwohl sie das Gefühl hatte das es nicht sein Geist war der ihr erschienen ist, viel mehr jemand Böses in seinem Körper. Sie dachte immer mehr darüber nach wer oder was so etwas tuen könnte, auch warum es ausgerechnet sie traf. Dieses geheule im Schloss, dann die Sache im Keller, dann die Sache am See. Cho wünschte das alles würde aufhören und die Zeit wäre wieder wie vor einem Jahr. Damals wo alles noch einfach zu sein schien. Cho wurde immer blasser während sie Hillary durchgehend anstarrte, als wäre alles Blut aus ihrem Körper gewichen, jedoch fühlte sie sich nicht schwach, einfach nur leer. "Darf ich gehen? Madame Pomfrey, darf ich gehen?"
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.:Die Liebe ist jene Art von Geisteskrankheit, die man erst dann entdeckt, wenn der Anfall vorbei ist:. |
BevenClough  7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2006 Beiträge: 40 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 20:24 | |
Als Ramona und Beven im Krankenflügel ankamen waren beide völlig ausser Atem, da sie den ganzen Weg gerannt waren. Etwas zögernd blieben sie unter der Tür stehen und sahen sich um. Beven erschrak etwas, als sie sah, das der Schulleiter im Krankenflügel war und sie begann sich unwillkürlich eine Erklärung für ihre Anwesenheit zurechtzulegen, doch dann sah sie Cho auf einem Stuhl sitzen. Sie sah furchtbar bleich und verwirrt aus. "Cho!", rief Beven und rannte auf ihre Freundin zu. Sofort verspürte sie den Drang zu fragen, was passiert sei, aber Chos Gesichtsausdruck sagte ihr, dass dies eindeutig nicht der Richtige Zeitpunkt dazu war. Beven nahm ihre leicht zitternde Freundin tröstend in den Arm. Dann fragte sie besorgt: "Cho, geht es dir gut? Bist du verletzt?"
Erst da fiel ihr Blick auf Hilary und ihr wurde klar, was Cho vor sich schweben hatte, als sie den Gemeinschaftsraum verlassen hatte. Das Mädchen schien zwar keine Verletzungen zu haben, aber sie war sehr bleich und offensichtlich bewusstlos oder sogar... "Cho, sie ist doch nicht... tot, oder?", fragte Beven zögernd.
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HilaryCoreman  Vertrauensschülerin von Ravenclaw 7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 30.07.2006 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 20:42 | |
Natürlich war Hilary alles andere als tot. Sie war aber in ihrer Welt, ihre Welt aus Monstern und verrotteten Händen. Sie fiel immer weiter, weiter, weiter in einen tiefen Abgrund, was an dessem Ende auf sie wartete, wusste sie nicht, aber sie wollte auch nicht. Plötzlich, da war eine Hand, eine normale Hand. Sie ergriff sie. Dann tauchte wieder Cedrics Gesicht auf. 'Na, hast du Angst, kleine Hilary? Lass mich dir helfen', griste er und begann wieder zu verwesen. 'Nein!', schrie sie wieder in Gedanken auf. 'Nein!', an mehr konnte sie nicht denken. 'Dann eben nicht', sagte 'Cedric' beleidigt und ließ sie los. Wieder fiel sie immer tiefer in den Abgrund, der keinen Boden hatte. Dies würde sie allerdings nie erfahren.
Signatur

*~ Hilary Coreman *~ Vertrauensschülerin Ravenclaw *~ 7. Klasse *~ 16 Jahre alt |