Pinnswin Neuling


Status: Offline Registriert seit: 17.04.2005 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 17.04.2005 - 12:17 |  |
Ein männliches Frettchen, ca. 4-5 Jahre alt, ist in einem schlechten Allgemeinzustand. Er kotzt in unregelmäßigen Abständen und ist recht mager geworden.
Das Blutbild vom Tierarzt zeigt keine negativen Werte. Auch kann der Tierarzt sonst nichts finden. Nun wird angenommen, dass es eine psychische Störung (ein Umzug in eine neue Wohnung ist drei Wochen her) sein könnte.
Das Frettchen wird mit Globuli (homöophatisches Mittel) behandelt und bekommt spezielles Diätfutter (magenfreundlich). Es wird aber nicht besser, immer wieder kommen diese Kotzattacken. Hat hier jemand eine Idee, womit ich dem Frettchen noch helfen könnte, oder was das sein könnte?
Vom Äußeren Erscheinungsbild sieht das Frettchen ein bisschen „alt“ aus, ich weiß nicht, wie ich das sonst beschreiben könnte. Es ist dünn, aber nicht abgemagert und im Verhalten oft ganz normal, agil und er spielt mit seinem Kollegen, ist manchmal ein bisschen gereizt (nicht bissig), aber doch „unpässlich“, was ich auf seinen jetzigen Zustand zurückführe. Nach der Globuli-Gabe ist er sehr müde und schläft tief und entspannt.
Während der Umzugs Phase musste er zu einer Bekannten, weil es anders nicht ging und dort war ein Hund in der Wohnung, mit dem sich die Frettchen aber klasse verstanden haben. Gibt es irgendwelche Hunderelevanten Krankheiten, die auch auf Frettchen überspringen könnten?
Ich wäre über jeden Tipp dankbar – möge er auch noch so weit hergeholt sein, da ich selber im Moment nicht weiter weiß und nur hoffen kann, das es mit der Zeit besser wird. Mit freundlichen Grüßen.
|