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Momo ...
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...   Erstellt am 08.11.2007 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


unsere Haut isst mit:

Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten direkt im Blut nachweisbar, unsere Epidermis funktioniert also wie ein “externer Darm”, der die Naehrstoffe aufnimmt und in den Koerper einleitet. Wird sie durch giftige Substanzen geschwaecht oder microscopisch verletzt, verliert sie aber ihre Schutz- und Filterfunktion und schleust Ungesundes wie einen Schwarzfahrer unter die Haut. Womit wir sie saeubern, einschmieren und pflegen ist deswegen eine wichtige Wahl.
Meine Quellen sind die Veroeffentlichungen der FDA (Federal Drug Administration) und der CTFA (Cosmetic, Toiletry & Fragrance Association), die Produkttests im “Konsument” sowie Berichte aus Oeko-Test und dessen Verzeichnis von Ingredienzen, wobei ich mich auf die gedruckte Ausgabe, nicht auf die Internet-Datenbank beziehe, da letztere die Substanzen deutlich “milder” bewertet als das Extraheft.

Ein Stoff, der am haeufigsten in Seifen, Cremen, Oelen, etc. vorkommt ist das
Petroleum-Derivat Paraffinum, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit.
Es hat eine extrem seidig-weiche, feine Konsistenz und eignet sich dementsprechend gut, um dem Kunden eine hydrierende, hauterweichende Eigenschaft vorzugaukeln, da es sich wie ein geschmeidiger Film ueber die Epidermis zieht. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es laesst die Haut nicht atmen, blockiert ihre natuerlichen Funktionen, ist, wie jedes Petroleumderivat, hoch krebserregend und trocknet bei fortlaufendem Konsum die Haut aus.
Bestes Beispiel dafuer sind die Labello-Lippenstifte und alle ihre Klone, die man in Apotheken bekommt. Hoert man auf, sie aufzutragen, werden die Lippen viel trockener als sie je vor Benutzung dieses Produktes waren. Der Kunde wird sozusagen erpresst, die Haut scheint ohne das Gift nicht auskommen zu koennen...ein blendender Marketing-Trick !
Wenn man bedenkt, dass Paraffinum an vorderster Stelle (also in hoechster Konzentration) im INCI vom Johnsons Baby- (die armen !) Oel angefuehrt ist, wird klar, dass der Industrie nichts heilig ist.

PEGs (Polyethylenglycole), dannach mit einer Nummer versehen, treten fast in allen Cremen, Duschgels, Aftershaves, etc. auf. Es sind typische, meist unabkoemmliche Emulgatoren, die Wasser, Fett und/oder reinigende Substanzen verbinden. Im Prinzip sind sie selbst nicht giftig, aber sie haben die unangenehme Eigenschaft, die Haut poroeser, durchlaessiger zu machen und ihre Schutzmechanismen zu schwaechen. In Verbindung mit gesunden Stoffen sind sie deshalb, in begrenzter Menge, nicht schaedlich, doch wenn in dem Produkt toxische Substanzen enthalten sind, schleussen die PEGs sie wie schwarze Passagiere in die Zellen ein, wo sie dann ihr Unwesen treiben koennen.Hat ein Produkt ueber 5 PEGs, sollte man es auch meiden, da es auf Dauer die Zellwaende schwaecht und die Tonizitaet der Haut beeinflusst.
Oft werden die PEGs ausgeschrieben, dann dient als Eselsbruecke die am Ende immer aufscheinende Silbe –eth, z.B. Zusammensetzungen aus ceteareth, steareth, oder sodium laureth sulfate (=Seife), etc.
Unbedingt meiden sollte man die zur Desinfektion verwendeten halogenorganischen Verbindungen, die hochkrebserregend und biologisch nicht abbaubar sind (wie kann dann die Haut damit fertigwerden?). Eselsbruecke: es sind Halogen (Chlor, Iod, Brom, Fluor)-Zusammensetzungen, die aber mit –o enden, wie z.B. Aluminium chlorohydrate, methyldibromo glutaronitrile, iodopropynyl, usw.
Man darf sie nicht verwechseln mit anderen Endungen wie z.B. in chlorid oder iodid – das sind nur Salze.
Phenol- und Phenylzusammensetzungen sind in der Medizin haeufige, extrem aggressive Desinfektionsmittel, die in der Kosmetik auch als Konservierungs- und Farbstoffe Verwendung finden. Es handelt sich dabei um ein Zellgift, das die Zellwaende zerstoert, die Haut auf Dauer erschlafft und krebserregend ist ! Nicht selten werden Fruechte mit Phenylderivaten poliert (Zitronen, Orangen, Aepfel, etc.).
Beispiele: nitrophenol, phenolphthalein oder Phenylenediamine Sulfate, N-phenyl-P-Phenylenediamine, etc.
Phthalate werden als Weichmacher und Loesungsmittel eingesetzt. Sie sind hochgiftig und beeinflussen das hormonelle Gleichgewicht. Z.B.: Dibutylphthalate, oder das oben genannte phenolphthalein. In der Malerei gibt es das Phthal-blau, eine Oelfarbe, die bereits durch entferntes Inhalieren zu Uebelkeit, Kopfweh und Schwindel fuehren kann.
Ein ganz nettes Kapitel sind die Formaldehyde. Ihr erinnert Euch an den Ikea-Skandal? Jetzt ist die Welt gegen Formaldehyd in Moebeln sensibilisiert, weiss aber nicht, dass es nach wie vor, unkontrolliert sogar direkt auf unserer Haut landen kann. Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und grossartigen Wirkung gegen Pilze weiterverwendet in chemischen Kompositionen, die es frueher oder spaeter - spaetestens in Kontakt mit Haut - freisetzen !
Besonders knifflig sind dabei die Urea-Zusammensetzungen, z.B.: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Hinterhaeltig ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea (=allein dastehend nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsaeure) schliessen lassen, aber mit Harnsaeure ueberhaupt nichts zu tun haben !
Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine.
Farbstoffe sind nicht nur in Schminke oder Haarcolorationen, sondern fast in jedem Produkt vorhanden, das nicht durchsichtig, graubraun oder sonst einen eigenartigen Ton aufweist. Jedes Duschgel, creme, Parfum, etc., ist gefaerbt, und leider meist mit hochgiftigen Praeparaten, wie jenen, die die Silben anilin, oder anilid, wie z.B. acetanilid, beinhalten bzw. die Silben amine und diamine aufweisen, wie in Toluene-2,5-Diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine. Dass sich giftige Amine sogar in Nahrungsmittel “eingeschwindelt” haben, zeigte ja schon der Industrieskandal.
Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen, z.B. HC, wie in HC orange oder peppigen Begriffen wie Acid, Pigment oder Solvent nennt. Beispiele: acid Red 73, pigment Green 7, solvent black 3.
Diese abgekuerzten Stoffe sind hochgiftig und krebserregend, nicht umsonst sind Friseusen die weibliche Berufsgruppe, in der die hoechste Anzahl an Krebstoten auftritt, da sie beim Haare faerben die toxischen Daempfe direkt einatmen.
Uebrigens sind die Farbstoffe in Lippenstiften netterweise extrem krebserregend – die Depopulationisten haben da einen Weg gefunden, das Gift wie mit dem Loeffel einzufloessen.
Spricht man von Farbstoffen, muss man auch das Gegenteil beruecksichtigen, naemlich Bleichmittel. Sie werden leider nicht nur fuer die Erzeugung von Platinblonden herangezogen, sondern funktionieren auch als optische Falle in Zahnpasten oder normalen Gesichtscremen. So sollen sie den Eindruck sauberer Zaehne vermitteln, obwohl sie auf Dauer das Dentin angreifen; in Cremen taeuschen sie eine juengere Haut vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt viel frischer und gibt die Faltentiefe mit weniger Schattenkontrast wieder. Dass das auf Dauer Gift fuer die Haut ist, versteht sich von selbst, aber die gebleichten Konsumenten sehen nur den “Verjuengerungseffekt” und greifen doppelt ins Doeschen, was ihre Haut am naechsten Tag zurueckzahlt und sie dazu veranlasst, immer mehr aufzutragen.
Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie z.B. Ammonium Lauryl Sulfate (auch Reinigungsstoff in Zahnpasten), Benzyl Triethyl Ammonium Chloride, das auch als Antistatikum in Shampoos zu finden ist.
Ein Kapitel fuer sich sind die Sonnenschutzmittel. Urspruenglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Diese sind jedoch erstens teuer und zweitens ist ihre pastose, eingedickte Konsistenz dem Konsumenten nicht so angenehm wie die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schaedlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, o Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache fuer Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen moeglichen Cremen, sogar in den teuersten Artikeln.
Es ist naemlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzuenden (kommt oft bei Retinol-Praeparaten vor), was bei Sonnenlicht unschoene Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufuegt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert - ein absurdes Vorgehen bei dem Gift mit Gift potenziert wird.
Besonders gefaehrlich sind die chemischen Duftstoffe. Die meisten haben giftige Komponenten, die im Kontakt mit Schweiss zerfallen und in den Koerper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeintraechtigen und Krebs erregen. Ich habe bemerkt, dass z.B. Deos fuer Frauen viel gefaehrlichere Inhaltsstoffe aufweisen, als die fuer Maenner, obwohl man doch meinen koennte, Maenner schwitzen mehr, weil sie sportlicher sind, und benoetigen dann auch staerkere bzw. giftigere Schweisshemmer. Weit gefehlt – ich benuetze ein Maenner Deo !
Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits diese giftigen Stoffe enthaelt, die in Weichspuelern, Deos, Parfums, Duschgels, etc. vorkommen. Nicht genug damit, finden sich darunter auch Zellgifte, fruchtschaedigende Stoffe und sogar solche die die Erbsubstanz angreifen und DNS-Sequenzen zerstoeren. Ob dann in der zweiten Generation Weichspuel- und Deo-Mutanten zur Welt kommen ? Wer weiss – dass hat ja noch niemand ueberprueft...
Fest steht jedenfalls, dass chemische Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewaechse foerdern. Wenn man eine bestimmte Deo-Sorte dann absetzt bzw. ersetzt, verschwinden diese oft wieder.
Beispiele: Hexamethyl-Zusammensetzungen wie z.B. acetyl hexamethyl sind Nervengifte, Dimethyl-Molekuele wie Dimethyl Aspartic Acid erregen Krebs.
Substanzen mit Aluminium wirken zwar selten als Duftstoffe, sind aber in der Mehrzahl der Deos, Eau de Toiletts und anderen Spruehartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Antitranspirans wirken. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und koennen Granulome erzeugen.
Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natuerlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, d.h. die Nervenaktivitaet drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfaehigkeit im Hirn Enzyme umzusetzen und schliesslich Gedaechtnisverlust, Muskelschwund, bzw. das von Vogidoc so oft erwaehnte Alzheimer. Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.
Soweit die am haeufigsten vertretenen Substanzen, die man, ohne ein Chemiker zu sein, einfach identifizieren kann, indem man sich ein paar Silben merkt.
Es gibt in der Zusatzstoffindustrie um die 10.000 Stoffe, von denen viele noch unerforscht sind und laufend als “toxisch” oder als “genetische Schaeden hervorrufend” entlarft werden, obwohl sie vielleicht schon ueber 10 Jahre in Umlauf sind !
Wie in der Medizin gibt es offizielle Richtlinien, wie lange eine Substanz getestet werden muss, um fuer den Konsum freigegeben zu werden, doch der globalisierte Vertrieb an die Erzeuger, die von gigantischen Chemiekonzernen beliefert werden, uebergeht solche Normen mit Links.
Tatsaechlich werden die Fabriken – egal ob es sich dabei um Familienbetriebe oder Multinationalen handelt – mit bestimmten Grundstoffen beliefert, die sie dann mit ihren eigenen Rohstoffen vermischen. Fuer jedes Produkt gibt es sozusagen eine “einheitliche Basispaste”, in der schon Gifte eingeschleust sind. Diese werden dann mit den eigenen Hauserzeugnissen gemischt, sofern der Hauschemiker das nicht ueberwacht und verhindert. Vor sowas ist leider keine Marke gefeit, auch nicht die kontrollierteste Naturkosmetik.
Als Vertreiberin oesterreichischer und deutscher Naturkosmetik in Spanien habe ich mich oft bei den Produzenten wegen “giftverdaechtigen” Inhaltsstoffen beschwert, und laecherliche Antworten bekommen wie “Der Grosshaendler hat uns den Grundstoff fuer die Seife geliefert, wir wussten nichts von der Giftigkeit des Triclosan, werden es aber bei der naechsten Charge vermeiden”...
All das heisst nicht, dass wir bei Gebrauch solcher Produkte Krebs bekommen werden, noch dass sich unsere Haut abschaelt, auch nicht, dass wir in unabsehbarer Zeit zerbroeseln.
Es geht halt nur darum, dass heutzutage das Gift so ziehmlich ueberall lauert, und dass die Menge die Wirkung tut. Wenn wir uns nicht so toll ernaehren, 8 Stunden pro Tag neben elektronischen Geraeten bzw. vorm Computer hocken, 20 Minuten am Tag mit dem Handy telefonieren, einmal pro Tag ein irritierendes Deo, mehrmals giftige Seife benutzen, alle zwei Wochen Haare nachfaerben, und vielleicht jeden Tag mit einem eingeoelten Paraffinum-Gesicht oder einem mit karzinogenen (karzi---Geschwür) Pigmenten zugekleisterten Teint herumlaufen, dann wirds einfach zuviel und unser Organismus wird kippen.

Auch geht es darum, sich als Konsument für das Ungiftigste zu entscheiden, und so der Industrie mit unserer Geldinvestition ein Signal zu setzen.
Ein ignoranter Buerger ist kein Opfer – er ist einfach nur ein unmuendiger Bequemling, und wird auch dementsprechend behandelt.
Unser Wissen und unsere Konsumentscheidung sind unsere Macht !


[Dieser Beitrag wurde am 09.11.2007 - 20:04 von lebenslust aktualisiert]





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robin ...
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...   Erstellt am 09.11.2007 - 18:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich empfehle die Webseite von Dr. Mauch

www.dr-mauch.de

Gruß Robin





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lebenslust ...
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...   Erstellt am 09.11.2007 - 20:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Warum nicht zurück zur Natur ?
Es gibt doch so viele unbelastete und milde Produkte in Natur- und Reformläden, auch Mittelchen, die man selber machen kann...

Ohne aber den Schalter im eigenen Kopf umzulegen und mal nachzudenken, ist jeder Tip wertlos. Unsere Zellen, auch der Haut, brauchen Nährstoffe und kein Gift. Wir nehmen schon mit der belasteten Umwelt, der Luft, der Nahrung zuviel "Zellgifte" auf und müssen diese biochemisch entsorgen. Deshalb sollte die Entgiftung unterstützt und nicht noch zusätzlich vergiftet werden.





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Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
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robin ...
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...   Erstellt am 10.11.2007 - 18:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Herr Voigt,

Dr. Mauch ist "Natur". Ich empfehle sehr sein Buch: "Die Bombe unter der Achselhöhle" für 8€ beim Kopp-Verlag.

Gruß





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