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Ungeliebte Wahrheit

Exxon Mobil und die Erderwärmung

14.01.2007


Am 3. Januar veröffentlichte die bekannte US-Organisation "Union of Concerned Scientists" (UCS, "Vereinigung Besorgter Wissenschaftler") einen Bericht, in dem detailliert dargelegt wird, daß der US-Ölkonzern ExxonMobil jahrelang Gelder aufgewendet hat, um Zweifel an der globalen Erwärmung und dem Zusammenhang mit dem steigenden Gehalt an Kohlendioxid in der Atmosphäre zu schüren.

Demnach wandte der Konzern genau die gleichen Strategien an, mit denen die Tabakindustrie jahrzehntelang versuchte, einen Zusammenhang zwischen Rauchen und zahlreichen Erkrankungen zu verschleiern. Zwischen 1998 und 2005 setzte der Konzern knapp 16 Millionen US-Dollar zur "Unterstützung" von mindestens 43, in dem Bericht namentlich aufgeführten Organisationen ein. Neben diesen Zahlungen stehen sich die unterschiedlichen Organisationen auch durch einige wenige Personen, die bis zu 11 der Organisationen gleichzeitig durch unterschiedliche Tätigkeiten verbunden sind, nahe.

Innerhalb dieses "Netzwerks" wird eine kleine Zahl von Kritikern an den allgemein anerkannten Hintergründen der Erderwärmung immer wieder zitiert und wechselseitig auf sie und einander verwiesen, so daß der Eindruck einer breiten Front von Kritikern entsteht, obwohl diese tatsächlich nur auf einige wenige Stimmen zurückgeht und letztlich zu einem bedeutenden Teil von ExxonMobil finanziert wird.

ExxonMobil stellt sich dabei - auch in einer "Antwort" auf den UCS-Bericht - auf den Standpunkt, man bemühe sich hierbei nur um eine solide Wissenschaft, da es im Bereich der Klimaforschung noch viel zu lernen gebe und handele keineswegs aus eigenem wirtschaftlichen Interesse.

Außerdem setzt das Unternehmen seine "guten Beziehungen" zu der US-Regierung unter Präsident George W. Bush und zahlreichen weiteren Politikern gezielt ein, um Gesetzesänderungen zum Klimaschutz zu verhindern oder zumindest zu verzögern und auch öffentliche Verlautbarungen von Politikern entsprechend zu beeinflussen.

"Wenn man genau hinsieht, ist ExxonMobils hinterhältige Strategie ebenso offensichtlich und unbestreitbar wie die wissenschaftliche Forschung, die sie diskreditieren soll", sagte Seth Shulman, einer der Autoren des UCS-Berichts. "Die Dokumentenspur zeigt, daß ExxonMobil, um seinen Unternehmensinteressen zu dienen, einen großen Hallraum anscheinend unabhängiger Gruppen geschaffen hat, mit dem ausdrücklichen Zweck, Fehlinformationen über die globale Erwärmung zu verbreiten."

Alden Meyer, Direktor für Strategie und Taktik der UCS, rief kaum verhohlen zu einem Boykott des insbesondere durch die Marken Esso und Mobil bekannten Konzerns auf, als er sagte: "ExxonMobil muß für seine zynische Desinformations-Kampagne über die globale Erwärmung zur Verantwortung gezogen werden. Konsumenten, Aktionäre und der Kongreß sollten dem Unternehmen laut und klar zeigen, daß sein Verhalten in dieser Angelegenheit inakzeptabel ist und sich ändern muß."


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[Dieser Beitrag wurde am 22.11.2009 - 19:41 von lebenslust aktualisiert]





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Konzerne leugnen Klimawandel
Robin Wood protestiert gegen »Klimaschutzveranstaltung« von Vattenfall und Bundesumweltminister. Exxon und RWE lancieren Desinformationen
Von Reimar Paul


Mitglieder der Umweltorganisation Robin Wood haben am Donnerstag in Berlin gegen eine Klimaveranstaltung des Energiekonzerns Vattenfall mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) demonstriert. Drei Kletterer stiegen auf Fahnenmasten und spannten dort ein Transparent auf: »Vattenfall – als Klimakiller top, im Umweltschutz ein Flop«, stand darauf.

Robin Wood kritisierte, daß die Bundesregierung mit dem Vattenfall-Chef Lars Josefsson ausgerechnet den Repräsentanten eines der klimaschädlichsten Unternehmen weltweit zum Klimaschutzberater der Bundesregierung gemacht hat. Vattenfall, weltweit der drittgrößte Emittent von Kohlendioxid, setze weiterhin voll auf die extrem klimaschädliche Braunkohleverstromung und plane den Bau neuer Kohlekraftwerke. In Ostdeutschland betreibt der Konzern zur Zeit vier Braunkohletagebaue und vier Braunkohlekraftwerke. Bis 2012 will Vattenfall einen weiteren Braunkohleblock in Boxberg sowie Steinkohlekraftwerke in Hamburg und Berlin bauen.

Nach Recherchen von Greenpeace sind die großen Energiekonzerne maßgeblich für die gigantischen Klima-Desinformationskampagnen der vergangenen Jahre verantwortlich. Die Organisation machte kürzlich eine Studie des Verbandes kritischer Wissenschaftler (UCS) aus den USA bekannt, die belegt, wie eng der Konzern ExxonMobil (Esso) mit den Klimawandel-Abstreitern verwoben ist. In der Absicht, die Öffentlichkeit über den Klimawandel zu täuschen, habe der Energiemulti »eine der durchdachtesten und erfolgreichsten Fehlinformationskampagnen gestartet, seit die Tabakindustrie versucht hat, die Menschen über den Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs sowie Herzerkrankungen hinters Licht zu führen.«

Der Exxon-Konzern stelle allseits akzeptierte Erkenntnisse über die Erd­erwärmung in Frage und lasse diese Botschaft oft durch scheinbar unabhängige Organisationen verbreiten. Auch weisen die kritischen Wissenschaftler darauf hin, daß Exxon seinen großen Einfluß beim US-Präsidenten ausnutze, um dessen Politik und die Regierungsäußerungen zum Thema zu beeinflussen.

Greenpeace zufolge fährt ExxonMobil seine Kampagne inzwischen auch bei der EU in Brüssel. So habe sich dort bereits Ende 2005 ein von der Energieindustrie gesteuerter »Anti-Kyoto-Zirkel« etabliert, der »nach amerikanischem Muster, mit amerikanischem Know-how und mit amerikanischen Industriedollars die EU-Parlamentarier bearbeitet«. Und nicht nur die – offenbar sind auch deutsche Konzerne wie RWE bereits erfolgreich eingespannt worden.

Im vergangenen September leugnete RWE in einem Rechtsstreit mit Greenpeace vor dem Oberlandesgericht in Köln den Klimawandel. »RWE stellte alle wissenschaftlichen Erkenntnisse in Abrede und vertrat die Ansicht, daß es wissenschaftlich nicht bewiesen sei, ob das Klima sich verändere«, so Greenpeace-Sprecher Karsten Smid. Nach seinen Angaben hat RWE zwar dementiert, zusammen mit anderen Konzernen eine konspirative Anti-Klima-Arbeit in Brüssel zu betreiben. Doch sei es zwischen den Brüsseler RWE-Chef-Lobbyisten und Vertretern des Anti-Kyoto-Zirkels bereits zu Kontakten gekommen. Eine Aufgabe der Desinformationsrunde sei die Organisierung von Kampagnen gegen den engagierten Film »Eine unbequeme Wahrheit« des früheren US-Vizepräsidenten Al Gore.


Junge Welt vom 25.01.2007





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368. Klimawandel - Atomkraft - Verschwörung gegen das Klima - und wie man dafür Propaganda PR betreibt
von News-Net-Global

Geht die unheimliche Weltherrschaft sogenannter grauer Herren weiter?

Um die Atomkraft zu legitimieren, setzt die schweizer Firma "Swissnuclear" nun auf
Propaganda aus dem PR-Büro von Pinochet, Bush und diversen Ölfirmen, dies ist auf der sonnenseite.com unter "Werbung gegen Klimaschutz und für Atomenergie nachzulesen. Dabei sollten die Atomlobbyisten doch längst folgenden Bericht kennen "Atomkraft: ein teurer Irrweg - Die Mythen der Atomwirtschaft", ganz offiziell vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Wem das noch nicht genug ist, der könnte den Stromanbieter wechseln oder gleich auf der deutschen Internetseite "abgeordnetenwatch.de" eine sachliche, kritische Anfrage für die Herren und Damen "PolitikLobbyisten" zum Thema "Atomlügen" hinterlassen.
Dabei kann mitlerweile jeder nachlesen, was die "Öl & Uran Krieger" so alles manipulieren. Auf ftd.de kann hierzu folgendes bestaunt werden "Ölindustrie zahlt für gefällige Klimastudien". Dies dürfte ganz besonders Angela Merkel "die neue Autolobbykanzlerin" interessieren. Kritik geht in Bezug auf diese Zusammenhänge ganz klar in ihre Richtung. Desweiteren dürfte der Anstieg von Uranschmuggel interessant sein. Auf rian.ru kann dies unter "Illegaler Umlauf radioaktiver Materialien um 45 Prozent gestiegen" gelesen werden. Wohin das führen kann, bei immer mehr Bauvorhaben von AKWs bzw. KKWs, dürfte den Herrn Bush in Sachen "Terrorkriege" wohl brennend interessieren. Welche Kreise, Interessen bzw. Logen kämpfen hier miteinander bzw. gegeneinander? Und warum fordert Chirac, Es ist Zeit für eine Revolution? Vielleicht weil alle anderen untergehen, während einige in Geld schwimmen, so eine Überschrift auf diepresse.de "Exxon Mobil, Shell & Co. schwimmen im Geld"? Und überhaupt, wie entstehen bei soviel Geld Heuschreckenschwärme, die alles aufkaufen können?

zum Original-Text..... (News-net-Global)





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Heuschrecken:
Etwa 40% aller Übernahmen durch Beteiligungsgesellschaften enden im Totalverlust. Die Regierung schaut diesem Desaster zu und freut sich sogar, dass viel fremdes Kapital nach Deutschland kommt. Das Ausbluten unseres Mittelstandes ist voll im Gange.

Deutscher Mittelstand wird zur Beute der Raubtierfonds

Es war einmal eine Bundesdruckerei. Seit 1879 fertigte sie im Auftrag der jeweiligen Regier-rungen Personalausweise, Briefmarken und Geldscheine an. Doch Ende 1999 erhörte der Staat schließlich die Forderung der Finanzmärkte, angesichts der hohen öffentlichen Ver-schuldung das Tafelsilber zu verkaufen oder zu verpfänden: Von der Telekom über Sozial-wohnungen bis hin zu städtischen Energie und Wasserversorgungen. So wurde im Novem-ber 2000 auch die Bundesdruckerei privatisiert und verkauft. Der britische Private Equity Fund „Apax“ erhielt für eine Milliarde Euro den Zuschlag.
Der Fonds konnte den überraschend hohen Preis deshalb zahlen, weil er dafür nur zu einem kleineren Teil eigenes Geld einsetzen musste; denn ein Private Equity Funds (auf deutsch: Beteiligungsgesellschaft, inzwischen besser bekannt als „Heuschrecken“ – Fonds) verfügt über besondere Finanzmechanismen. Die meisten Firmenübernahmen durch derartige Fonds erfolgen über sogenannte „Leveraget Buy-Outs“ (LBO). d.h. Übernahmen auf Pump!
Im Falle der Bundesdruckerei schossen generöse Banken drei Viertel der Kaufsumme vor, was dem branchenüblichen „Leverage“ – Faktor (auch Hebelwirkung) von 4:1 entspricht: Ein Equity Fund kann für jeden Euro an eigenem Geld vier Euro für Übernahmen ausgeben.

Nach der Übernahme werden diese Bankschulden dann unverzüglich auf das übernommene Unternehmen abgewälzt. Man stelle sich vor, der Konsument im Supermarkt könne an der Kasse auf eine Kiste Wein zeigen und sagen: „Ich kaufe sie, die zahlt aber selbst“. Bei Fir-menübernahmen durch einen Equity Fonds ist diese Praxis ganz selbstverständlich. Das betroffene Unternehmen muß die eigene Übernahme bezahlen, zumindest drei Viertel davon. Anschließend erfolgt dann stets eine radikale Umstrukturierung. Ist diese beendet, will der Fond das Unternehmen so schnell wie möglich loswerden. Und zwar entweder an einen anderen Investor, über einen Börsengang oder ausplündern und „hops“ gehen lassen.
Auch unsere Bundesdruckerei musste diese Tortur über sich ergehen lassen. Zwei Drittel der einst 3.500 Mitarbeiter wurden entlassen. Doch der angestrebte Börsengang scheiterte. Das Unternehmen hatte vor allem die Schuldenübernahme nicht verkraftet, es wurde im Sommer 2002 für einen einzigen Euro an eine Auffanggesellschaft der Hessischen Landes-Bank verramscht und befindet sich mittlerweile im Besitz zweier Privatleute.
Im Falle der Bundesdruckerei endete das Geschäft für Apax und die beteiligten Banken mit Totalverlust. Das kommt selten vor, meistens werden Gewinne von 50-150% erzielt.



Die stark geschrumpfte Bundesdruckerei ist ein Musterbeispiel für das Vorgehen der „Heuschrecken“- Fonds in Komplizenschaft mit den Banken: Übernahme zunächst der Schulden, dann der Unternehmen. Schließlich werden die für die Übernahme aufge-nommenen Kredite dem Unternehmen aufgelastet, um es dann nach dem Ausplündern abzustoßen. Der Apax Fonds rühmt sich damit, dass er das Kapital seiner Gesell-schafter fast jährlich verdoppelt.


Die Rolle der Banken:
Kein Wunder, dass weltweit Banken, Pensionsfonds und andere Großinvestoren riesige Geldmengen in Private Equity Abenteuer umleiten. Nie zuvor hatten internationale Private Fonds soviel Geldmittel zur Verfügung wie heute. Indem sich auf diese Weise die größte Heuschreckenarmee aller Zeiten formiert, stellt sich natürlich die Frage, über welche Felder diese herfallen können. Wo gibt es noch genügend Substanz an übernahmefähigen Unter-nehmen, aus denen man in kurzer Frist Millionen und Milliarden herausziehen kann?

Die Antwort lautet: Deutschland!
Tausende von deutschen mittelständigen Unternehmen stehen in diesen Tagen auf dem Speiseplan internationaler Beteiligungsgesellschaften. Annährend 6.000 wurden bereits in den vergangenen Jahren übernommen. Eine besondere Rolle spielen dabei die großen deut-schen Banken, die ihre hiesigen Firmenbeteiligungen und Firmenkredite abstoßen wollen.

Die Abkoppelung der deutschen Banken vom deutschen Mittelstand hatte schon in den 90er Jahren eingesetzt. In den Jahren 2002-2005 erfolgte dann eine gezielte Kampagne der inter-nationalen Rating-Agenturen und Investmentbanken gegen das deutsche Bankensystem, sie sollen immer noch zu stark mit Firmenkunden verstrickt sein. Daraufhin krachten die Aktien-kurse der deutschen Banken zusammen, bis einzelne Banken in Spanien und England plötzlich einen höheren Marktwert besaßen, als alle deutschen Großbanken zusammen.
Die hiesigen Banken verstanden die Botschaft und beschleunigten den Ausverkauf ihrer Mittelstandskredite. Zum Teil verkaufen deutsche Banken heute direkt ihre Firmenkredite weit unter dem Nominalwert an ausländische Heuschreckenfonds, die auf diesem Weg die Kontrolle über die jeweiligen Unternehmen erhalten. Der amerikanische „Cerberus“, benannt nach dem gierigen Höllenhund der griechischen Mythologie, ist genau ein solcher auf die Erpressung mittels Problemkrediten spezialisierter Fonds.


„Größter privater Arbeitgeber“
Laut dem Verband (BVK) befanden sich Ende 2005 bereits 5.723 deutsche Unternehmen im Portfolio von Beteiligungsgesellschaften. Jahresumsatz ca. 170 Milliarden Euro und eine Belegschaft 797.000 Mitarbeitern. Nach Aussage des BVK-Geschäftsführers ist das erst der Anfang. Die Kriegskasse zur weiteren Übernahme für mehr als doppelt so viele Unter-nehmen ist randvoll, bevorzugte Länder sind Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.

Zerschlagung ganzer Unternehmensstrukturen
Insgesamt wurden in den letzten fünf Jahren von den Private Equity Funds 1.630 deutsche Unternehmen als Totalverlust abgeschrieben. Einige davon, wie unsere ehemalige Bundes-druckerei, sind nach wie vor, wenn auch stark dezimiert, im Geschäft. Andere wurden vollständig zerschlagen oder gingen an den Folgen der Übernahme, etwa an Überschuldung durch aufgesattelte Kreditschulden zugrunde. Man kann nur erahnen, wie viel realwirtschaft-liche Substanz auf diese Weise unwiederbringlich verloren ging und geht.

Zwei Welten
Bei Private Equity Übernahmen von mittelständigen Unternehmen stoßen zwei Welten aufeinander, die völlig unvereinbar sind. Ein typischer Familienbetrieb existiert über mehrere Generationen hinweg, und deshalb sind wichtige Entscheidungen auf lange Zeiträume angelegt. Die Rendite ist häufig bescheiden und reicht gerade aus, um dringende Inves-titionen zu machen und die Familie über Wasser zu halten. Für die Volkswirtschaft zählen sowohl die Produkte, welche das Unternehmen herstellt, als auch die Einkommen seiner Mitarbeiter, die Steuern und Versicherungen bezahlen.
Aus Sicht eines Private Equity Funds ist das übernommene Unternehmen ein Objekt, mit dem sich kurzfristig, auf welche Art auch immer, eine möglichst hohe Rendite erzielen lässt. Die Kapitalgeber des Fonds, das sind Banken oder wieder andere Fonds, erwarten dabei extrem hohe Renditen, die man einzig und allein durch rücksichtslosen Raubbau erzielen kann. Ein übernommenes Unternehmen wird für zwei bis fünf Jahre ausgequetscht, mit Schulden überladen und dann verkauft. Damit der Verkaufspreis stimmt, muß es zum Zeitpunkt des Verkaufs nach außen hin als lebensfähig erscheinen. Aber ob es am Tag darauf zusammenbricht, ist unerheblich. Die Heuschrecke ist längst auf dem Weg zu einem anderen Opfer um auch dessen Betrieb zu zerschlagen.
Viele unserer Politiker müssen blind sein, um dieses Desaster nicht zu durchschauen. Diese Art der Betriebszerschlagungen wird sogar von führenden Politikern in aller Öffentlichkeit gelobt mit dem Hinweis, dass es doch gut sei, wenn immer mehr ausländisches Geld über Investmentgesellschaften (meist in US-Dollar) in Deutschland investiert wird.


Fazit:
Fast jedes mittelständige Unternehmen kann in Gefahr kommen, von diesen „Heuschrecken“ zerschlagen zu werden, wenn entweder Kredite zu täuschend niedrigen Zinsen? (meist in US-Dollar) angenommen werden, oder Kreditverhältnisse zu deutschen Banken bestehen. Wie die Banken sich dieser Kredite entledigen, wurde bereits erklärt. Es ist so schlimm, dass sich bei diesen Voraussetzungen selten jemand gegen die Zerschlagung seines eigenen Unternehmens wehren kann. Darüber bestimmen in der Regel die Kreditgebenden Banken.

Unser Rat: Versuchen Sie von Kreditgebenden Banken wegzukommen und nehmen Sie kein Geld vom Ausland an, das kann (wird) das Todesurteil Ihres Betriebes sein.

Text: Europäische Umweltstiftung





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10.000 Dollar für Widerlegung der Klimastudie ausgelobt


Die Ölindustrie schlägt zurück: Ein von ExxonMobil gesponsertes US-Forschungsinstitut wehrt sich gegen den Weltklimabericht der Uno. Wissenschaftler, die die Thesen widerlegen können, sollen dafür 10.000 Dollar erhalten.

mehr.......... im Spiegel





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Internettrash - Ein deutscher “Global Warming Sceptic“

Karl Weiss - Der Braunschweiger Professor Dr. Gerhard Gerlich ist einer jener „Global Warming Sceptics“, die andauernd von interessierten Seiten zitiert werden, hauptsächlich Leute, die mit den Erdöl- und Auto-Konzernen verbunden sind, wenn es darum geht, die bereits einsetzende Klimakatastrophe bzw. ihre wesentliche Ursache zu leugnen, die im wesentlichen auf das von den Konzernen zu verantwortende Verbrennen fossiler Stoffe zurückgeht.

Mehr dazu unter: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3459841/


[Dieser Beitrag wurde am 21.09.2007 - 15:05 von lebenslust aktualisiert]





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Ineffizient, teuer, unökologisch

Die Energiekonzerne und ihre Propagandisten hatten sich mal darauf verlegt, die drohende Klimakatastrophe zu leugnen. Das ging lange gut. Inzwischen indes sind die Beweise für den Zusammenhang zwischen CO2-Emissionen und der Klimaveränderung zwingend. Heute reden unsere Energiemonopolisten daher gerne vom Klimaschutz. Ihre Vorschläge aber sind völlig andere, als die der Umweltbewegung: saubere Atomkraft, sauberes Erdöl, saubere Kohle.... weiter: Tagesspiegel





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Aufgedeckt: Entgegen eigenen Aussagen unterstützt Exxon weiter Klimawandelskeptiker

Der US-Ölkonzern Exxon-Mobile (Esso) lässt sich seinen Kampf gegen Klimaschutzmaßnahmen nach wie vor Millionen kosten. Im vergangenen Jahr hat der weltgrößte Ölkonzern insgesamt rund 2,1 Millionen US-Dollar an Dutzende Organisationen gespendet, die allesamt die Gefahren des Klimawandels kleinreden oder Klimaschutz für völlig überlüssig halten. Was dabei übel aufstößt: Exxon selbst hatte 2006 mitgeteilt, dass es diese Spenden runtergefahren oder ganz gestrichen habe. Doch Nachforschungen von Greenpeace bestätigen nun, dass immer noch Exxon-Gelder an die Gruppen fließen, die sich öffentlich und medienwirksam gegen Klimaschutz positionieren.

Quelle und weiter im Text: Greenpeace





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Liberale unterstützen Klimaleugner
22.11.2009

Das "Liberale Institut" der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung ist Mitveranstalter einer Tagung von Skeptikern und Leugnern des Klimawandels. Das berichtet das Online-Magazin Wir-Klimaretter.de. "Klar, das Programm ist in gewisser Weise einseitig", sagte Steffen Hentrich, der bei der Naumann-Stiftung die Tagung betreut, gegenüber dem Magazin.

Bei ihrer "Internationalen Klimakonferenz" am 4. Dezember im Berliner Vier-Sterne-Hotel Melia kooperiert die Naumann-Stiftung unter anderem mit dem rechtskonservativen Washingtoner Think Tank "Committee for a Constructive Tomorrow" (CFACT) und dem Jenaer Verein "Europäisches Institut für Klima und Energie e.V." (EIKE) ausgesucht. CFACT werden von Umweltschützern und Wissenschaftlern seit langem finanzielle Verbindungen zur US-Ölindustrie vorgehalten. EIKE hatte im Sommer in einem Offenen Brief an Angela Merkel gefordert, sie möge "von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen" und sich von ihrem Klimaberater Prof. Hans-Joachim Schellnhuber trennen.

Mit der Veranstaltung wolle man darauf aufmerksam machen, so Steffen Hentrich, dass auf "unsicherer wissenschaftlicher Basis" keine "so weitreichenden Entscheidungen" zum Klimaschutz getroffen werden dürften, wie sie zum UN-Klimagipfel in Kopenhagen Anfang Dezember diskutiert werden. Die Naumann-Stiftung stellt sich damit gegen die überwältigende Mehrheit der Klimatologen weltweit, deren Ansicht nach die wissenschaftliche Basis für Klimaschutz längst sicher genug ist.

Zum vollständigen Artikel: klick hier


Mehr Infos zum Thema: auch hier




[Dieser Beitrag wurde am 22.11.2009 - 19:49 von lebenslust aktualisiert]





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