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dagmar ...
undefiniert




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...   Erstellt am 08.03.2007 - 07:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Zugegeben, etwas misstrauisch war ich schon als ich gehört hatte von kolloidalem Silber, welches oft im Internet gepanscht angeboten wird. Es soll als richtig zubereitetes Präparat wirken gegen 650 verschiedenen Viren, Bakterien, Pilzen und Sporen, ohne Nebenwirkungen sein und bei vielen Menschen und Tieren mit Erfolg angewandt worden sein. Erwischt man aber eine gepanschte Mischung, sokann diese sogar gefährlich sein!
Auch Tierheilpraktiker bringen es zuweilen als natürliches Antibiotikum zum Einstz. Ich selber hatte bis vor rund einem Jahr absolut nichts mit Hömopathie am Hut. War ich krank, hat mir der Onkel Doktor das entsprechende Medikament gegeben und gut war es.

Bei den Streunern, die oftmals nicht zum Tierarzt zu bekommen sind - auch keinen Termin einhalten können, war ich gezwungen mich mit der Hömopathie auseinanderzusetzen. Mein Antibiotikum bezog ich vom Tierarzt. Leider hatten wir beständig das Problem das die gewohnten Präparate nicht zu erhalten waren. Ampitab war ewig nicht zu liefern, und dann wurden wohl dessen Bestandteile verändert. Danach kam Amoxicilini zum Einsatz, welches derzeit nicht lieferbar ist. Ich bin also "aufgeschmissen" wenn ein verschnupfter Streuner vor mir steht. Deshalb auch der Versuch mit Kolloidalem Silber.

Die Problematik, so habe ich recherchiert, liegt darin wirklich sauber zubereitetes kolloidales Silber zu erhalten. Gepanschte Mittel, die als solches ausgegeben werden, und massig im Internet verklopft werden, die könn(t)en gefährlich sein. Deshalb bereitet Sabine es selber zu und weiß was sie Mensch und Tier verabreicht.

Ich habe es am Dienstag erstmalig Red und Spotty verabreicht. Ich kann hier und jetzt nicht mit Sicherheit sagen, dass es den beiden deshalb heute besser geht weil ich beiden seit Wochen hömopatische Mittel gebe. Auffällig ist in jedem Fall, dass bereits am zweiten Tag der Gabe eine merkliche Besserung eingetreten ist.

Nun bleibt abzuwarten ob diese Besserung sich fortsetzt und wie der Einsatz dann sein wird, wenn keine anderen Medikamente zugesetzt werden. Leider werde ich hier bestimmt bald wieder ein Tier haben, bei dem ich den Erfolg “testen muss”. Ideal wäre es, wenn das Gefühl, welches ich diesbezüglich habe, sich als Gewissheit deklarieren würde.

Ihm, meinem Red, hat es in jedem Fall gut getan. Wobei ich ihm gestern “nur” zwei mal das Silber verabreichen konnte weil er seit dem Nachmittag on Tour war. Es gab heute keinen einzigen Nieser, die Atmung ist wesentlich besser und die Nase scheint freier zu sein.

Bis zur Symptombesserung:
morgens, mittags und abends jeweils 2,5 ml oral eingeben.

Vorbeugend:
1 x tgl. 2,5 ml geben wenn erhoehte Ansteckungsgefahr besteht.

Bei Wunden (Schürf-, Biss- oder Kratzwunden):
Wunde mit KS reinigen und mehrmals tgl. auswaschen (mit Plastikspritze geht”s am besten)
oder:
morgens und abends frischen Verband mit satt getraenktem Pad anlegen.

Bei groesseren Wunden zusaetzlich innerlich 3 Tage lang morgens und abends bis zu 0,5 ml pro kg Koerpergewicht geben.

Bei Wunden die in die tiefere Hautschichten gehen, KS in die Wunde träufeln.

Zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit bzw. bei erhoehter Infektionsgefahr:
je nach Bedarf 1-4 Wochen lang tgl. einmal 0,5 ml pro kg Koerpergewicht verabreichen.

Bei Gabe von Kolloidalem Silber bitte nie abrupt aufhoeren sondern langsam ausschleichen. Sollte man sich nicht ganz sicher sein, ob die Symptome jetzt besser oder gar weg sind lieber noch ein paar Tage oder auch Wochen, je nach dem, anhaengen bevor man zu frueh die Therapie beendet. Koll. Silber hat keinerlei Nebenwirkungen und schadet nicht.





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