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Das Boot - Albertcamus

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cchuber ...

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...   Erstellt am 15.03.2007 - 14:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


König Lockenbär und Frau Silbermond
Ein Märchen, nicht nur für Kinder



Wenn du zwei Stunden durch den Tannenwald gegangen bist, an der verzauberten Quelle deinen Durst gelöscht hast, siehst du in einiger Entfernung die Ruine der alten Bärenburg stehen. Nicht viel ist mehr übrig, der Zahn der Zeit hat kräftig genagt. Längst hat sich die Natur ihr Recht zurückerobert, mächtige Bäume wachsen auf dem alten, verwitterten Schlosshof, spenden Schatten und Schutz. Was an Mauern noch steht, ist überwachsen von wilden Rosen, die duftend und wunderschön blühend aufwärts in den Himmel ranken.

Es liegt noch ein stiller Zauber über der alten Burg. Wanderer, die dort schon genächtigt haben, erzählen von geheimnisvollen Lichtern, die nachts um die Ecken huschen, erzählen von Engelsstimmen, die leise und zärtlich alte Lieder singen. Keinem, sagt man, der reinen Herzens den Schutz der Burg gesucht hat, sei jemals etwas Böses geschehen. Mutig seien sie geworden, die Wanderer, friedsam im Herzen, achtsam gegenüber ihren Mitmenschen. So mancher hat anschließend in der Welt sein Glück gemacht.

Doch wehe dem, der Arges im Schilde führt, keine Liebe zu seinen Mitmenschen hat und das Leben nicht achtet. Die Alten erzählen, dass Feuer speiende Drachen, die schlimmsten Ungeheuer, die du dir überhaupt nur vorstellen kannst, die Nichtsnutze von diesem heiligen Ort vertrieben haben. Schreiend, voll Furcht vor ihren eigenen Missetaten sollen sie geflohen sein. Keiner hat sie jemals wieder gesehen.

Wenn Vollmond ist, der silberne Schein weit über die Mauern hinaus die Nacht erhellt, erfüllt sich ein ganz besonderer Zauber. Wer mit seinem Herzallerliebsten eine Nacht unter dem alten Holunderbaum verbringt, dem kleinen Volk ein schönes Geschenk unter die Tannen legt und 3 Golddukaten in den alten Brunnen wirft, dem bleibt die Liebe ein Leben lang erhalten und das glückliche Paar wird mit vielen schönen und braven Kindern gesegnet.

Einst wohnte auf dieser Burg der alte König Lockenbär zusammen mit seiner Frau, der Königin Lockenbär und dem Prinzen Lockenbär.

Streng war er, der König Lockenbär, doch auch unendlich gütig. Mit seiner Freundlichkeit und Gerechtigkeit wurde er von seinem ganzen Volk aufs herzlichste geliebt. Für alle Sorgen hatte er stets ein offenes Ohr. Keiner hat ihn je vergeblich um Hilfe gebeten. Mit Liebe und Weisheit regierte er über ein blühendes Land, glückliche Menschen und sein Reichtum wuchsen ins Unermessliche.

Frau Lockenbär war wohl der Reichtum ihres Königs zu Kopf gestiegen. Für niemanden hatte sie ein freundliches Wort, arme und kranke Menschen waren ihr ein Gräuel. Den ganzen Tag, Woche für Woche und Monat für Monat, lag sie König Lockenbär mit ihren Forderungen und Beschwerden auf dem Gemüt. Niemand konnte ihr etwas recht machen. Die Mägde und Knechte fürchteten ihren Zorn, gingen ihr klug aus dem Weg, Freunde und Freundinnen hatte sie keine mehr, niemand wollte seine Zeit mit ihr verbringen und so blieb sie allein.

Schien die Sonne, war es ihr zu heiß. Fielen Regentropfen, war es ihr zu nass, der Winter zu kalt, der Herbst zu stürmisch. Das erwachende Frühjahr konnte sie gar nicht leiden. Neues Wachstum, die Geburt der Pflanzen aus den Tiefen der Erde, die Freude der Tiere am jährlichen Zyklus, das alles war ihr verhasst und sie wollte es nicht sehen. An den Wegen, über die sie ging, trauerten die Blumen und ließen ihre Köpfchen hängen, die Gräser vertrockneten, die Vögel wollten nicht mehr singen und alle Tiere versteckten sich voller Angst und Abscheu im Wald, bis sie vorüber gegangen war.

Prinz Lockenbär war ein stiller junger Mann, dessen ganze Liebe der Musik gehörte. Er war von zarter Gestalt, trug seine schwarzen Haare, glänzend wie Seide, offen bis auf die Schultern fallend. Er lebte die Tage zurückgezogen in seinen Träumen und Liedern. Er spielte vortrefflich die Laute. Die Barden erzählen, dass er oft von den Elfen geladen wurde, um mit dem kleinen Volk zu lachen, zu singen und zu tanzen. Er war von sanftem Gemüt, in seiner Seele wohnten Märchen und Fabeln. Singend hat er sie den Menschen geschenkt. So mancher musste weinen, so sehr war er von der Musik angerührt.

Doch in einer der geweihten Nächte ist er einfach nicht mehr nach Hause gekommen und blieb verschwunden. Niemand hat ihn jemals wieder gesehen. Er lebt wohl jetzt bei den Elfen.
Das Gesinde erzählte sich hinter der Hand, dass die Königin ihren eigenen Sohn weggeschickt hätte, da sie voller Neid und Missgunst nicht hinter seiner Schönheit und Sanftheit zurück stehen wollte, aber die Wahrheit wird wohl niemals jemand erfahren.

Seltsam nur, manchmal nachts flog eine schwarze Amsel mit glänzendem Gefieder durch den Schlosshof, geradewegs in das Schlafgemach von König Lockenbär. Sie setzte sich neben seinen Kopf, zupfte sachte an seinem Bart. König Lockenbär freute sich jedes Mal sehr über diesen Besuch, strich ihr sanft mit den Fingern über die schwarzen Federn. Süße Rosinen hielt er bereit für seinen Gast und goldenen Wein. Wunderschöne Lieder sang ihm diese Amsel und für ein paar Stunden war der König wieder glücklich. Er wusste, dies war eine Botschaft seines geliebten Sohnes. Liebe und Hoffnung strömte durch sein Herz. Doch am anderen Morgen war die Amsel wieder verschwunden und König Lockenbär versank erneut in tiefe Traurigkeit. Ob er dies wohl alles nur geträumt hatte? Doch dies ist eine andere Geschichte.

Eines Tages ging Königin Lockenbär wieder einmal in den Wald. Voll Zorn ließen die Tannen die Zapfen auf ihren Kopf fallen. Die Äste der niederen Büsche streckten sich über den Pfad, um sie zu Fall zu bringen. Hämisches Gelächter des kleinen Volkes begleitete sie auf ihrem Weg und einmal sogar sprang das Bächlein aus seinem Bett, spritzte Frau Lockenbär pitschnass.

Nach einer Weile erreichte sie eine alte, verwahrloste Hütte, in der die alte Hexe Nasenwarze wohnte. Bei ihr holte sich Königin Lockenbär immer einen Topf voll Wundersalbe, um die Schönheit ihres Gesichtes und ihrer Gestalt zu erhalten.

„Alte Hexe, komm heraus, gib mir einen Topf deiner Wundersalbe, ich habe schon wieder eine Falte in meinem Gesicht entdeckt. Ich will es dir reichlich lohnen!“

„Königin Lockenbär, bereits zwei Salbentöpfe habe ich euch gegeben, der Ruhm eurer Schönheit geht weit über das Land hinaus, aber auf die versprochene Belohnung warte ich noch heute!“

„Zweifelst du an meinen Worten, du hinterlistiges, altes Kräuterweib? Ich bin deine Königin. Wenn du mir nicht gehorchst, wirst du es bitterlich bereuen!“

„Noch einmal will ich euren Wunsch erfüllen, Königin Lockenbär, aber bedenkt, jede Tat erhält ihren gerechten Lohn.“

Zufrieden und hässlich grinsend zieht Königin Lockenbär von dannen. Abends in ihrer Kammer griff sie in den irdenen Tiegel, rieb großzügig die duftende Salbe in ihr Gesicht und auf ihren Körper.

Doch am anderen Morgen, als sie ihr Antlitz im goldenen Spiegel betrachtete, schrie sie laut auf vor schierem Entsetzen. Große dicke Pusteln überzogen ihre Haut und als sie diese mit der Hand berühre, sprangen hässliche schwarze Kröten aus ihrem Gesicht. Immer mehr, immer mehr, tausende von schwarzen Kröten sprangen und quakten über den Tisch, die Stühle und das seidene Bett. Bald war die ganze Kammer voll mit Kröten, es nahm kein Ende mehr.

Frau Lockenbär verlies ihre Kammer nie mehr, so sehr schämte sie sich über ihr Krötengesicht. Ihre lauten Schreie voll Zorn und Hass gellten über den Schlosshof, aber niemand nahm mehr Notiz von ihr. Bald war sie von allen vergessen.

König Lockenbär war untröstlich. Sein großes, liebevolles Herz weinte heimlich bittere Tränen, denn seine zänkische Frau sollte niemals erfahren, wie sehr er seinen Sohn liebte und vermisste. Wenn er ganz arg traurig war, ging er nachts in den großen Rosengarten, den er mit eigener Hand liebevoll und sorgfältig angelegt hatte, setzte sich in seine Rosenlaube und klagte sein Leid Frau Silbermond, die ruhig und sinnlich mit ihren Silberstrahlen über sein weißes Haar strich.

„Komm zu mir“ flüstert sie mit ihrer Silberglockenstimme, streicht ihm zärtlich die Tränen aus seinem Bart. „Komm zu mir, ich will gut für dich sorgen, niemals mehr sollst du Kummer erleiden. Immer will ich dich lieben, wie ich dich schon immer liebe seit uralter Zeit.“

„Ach, Frau Silbermond, wie kann ich die verlassen, die meiner ganzen Sorge und Liebe bedürfen? Wenn ich nicht mehr bin, wer kümmert sich um das Land, bestellt die Äcker zur rechten Zeit, erntet und verteilt die Früchte der Erde unter denen, die es am meisten brauchen? Wer spricht Recht für mein Volk? Wer bestraft die Missetäter und führt sie zurück auf den rechten Weg? Wer beschützt die Menschen vor Wegelagerern, den Zauberern und den Feuerspuckenden Drachen?“

„Komm zu mir, König Lockenbär, bei mir ist Friede, Lachen und Liebe. Zuviel hast du immer von dir gegeben, es ist an der Zeit, dass du belohnt wirst für deine guten Taten, komm zu mir, ruh dich aus auf silberhellem Lager, lausche den Stimmen der Engel, den Klängen ihrer himmlischen Harfen. Meine Liebe wird dich umschließen wie ein Netz aus Silberfäden. Du bist geborgen für den Rest deiner Tage, die jedoch niemals enden werden. Du kannst nicht das Leben lenken, du kannst nicht die Schicksalsfäden spinnen, das ist Aufgabe der drei Normen. Alles hat seine Zeit und alles hat seinen Sinn. Sorge dich nicht länger, komm zu mir, Geliebter, nimm meine Hand. Ich führe dich geradewegs in die Halle der Götter und glückseligen Helden.“

„Ach, Frau Silbermond, wie gerne würde ich dir folgen, liebe ich doch dein Leuchten schon so viele Jahre. Voll Sehnsucht habe ich dein Antlitz und dein Strahlen in den dunklen Nächten gesucht. Aber wie kann ich glücklich sein, wenn ich nicht am Tor stehe, um meinen geliebten Sohn zu erwarten, wenn ich nicht Schutz sein kann für die, die ich zu schützen geschworen.“

„König Lockenbär, ich sehe in dein Herz, ich fühle mit dir die Liebe für dein Volk. Für deine Treue und Sanftmut will ich dich trotzdem belohnen. 13-mal in jedem glücklichen Jahr, wenn ich auf meinem Weg durch die Zyklen der Zeit deinen Garten besuche, wirst du für drei Tage und Nächte mein geliebter Gast sein. Ich will dich lieben, nähren und für dein Wohlbefinden sorgen. Glücklich und geborgen sollst du sein, Kummer und Sorgen vergessen.
Gestärkt an Leib und Seele werde ich dich wieder in deine Pflichten und Aufgaben auf der Erde entlassen. Komm mit mir, schenke auch mir diese drei Tage des Glücks, komm mit mir, Geliebter“

Und so geschah es dann. Immer, wenn die Zeit des Vollmondes nahte, ging König Lockenbär in seinen Rosengarten und flog für drei Tage und Nächte auf silbernen Schwingen hinauf in das Strahlen von Frau Silbermond. Viele Jahre später, als König Lockenbär zu alt für seine Regierungsgeschäfte wurde, seine zänkische Frau war schon lange gestorben, hat er sich einen würdigen Nachfolger gesucht. Endlich konnte er für immer bei Frau Silbermond sein.

Und manchmal, wenn du ganz leise bist, hörst du sie lachen, siehst du das Gesicht von König Lockenbär im silbernen Rund des Mondes. Irgendjemand hat einmal erzählt, es gäbe einen Mann im Mond. Ob das wohl König Lockenbär ist?





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Setze dich an den Fluss und warte, bis die Leichen deiner Feinde vorbei schwimmen.
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cchuber ...

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...   Erstellt am 15.03.2007 - 14:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,
da Ihr ja bisher nur meine gehässigen und grausligen Werke kennt, möchte ich Euch mal ein äußerst liebevolles Märchen vorstellen.

Wer das Rezept für die Salbe braucht, melde sich einfach. Beim nächsten Neumond gehe ich dann in die Produktion.

Grüssle
Christa





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Chrissi ...

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...   Erstellt am 16.03.2007 - 12:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Christa schrieb
    Wer das Rezept für die Salbe braucht, melde sich einfach.


Ich gehe stark davon aus, dass diese Salbe bei mir nicht diesen Effekt hätte? Man muss ja wohl sehr bösartig sein um diese Wirkung zu erzielen?

Christa schrieb
    Beim nächsten Neumond gehe ich dann in die Produktion.


Da wünsche ich Dir, dass Du mit der Produktion NIE reich wirst. Es wird hoffentlich nicht viele Menschen mit einem derartigen Charakter geben.

Tja Hallo liebe Christa,

ein sehr schönes Märchen. Hast Du prima hingekriegt! Da sieht man wieder wie vielseitig Du bist!
Bei Dir kann ich mich schön gruseln, siehe "Jennifer", vergesse schon mal vor Spannung das Atmen. Und nun ein so liebevolles Märchen.
Es macht Spaß Deine "Dinger" zu lesen!

Nur "LISBETH" die werde ich NIE mögen. Der Stefan musste mir sogar die Kommentare vorlesen. Ich hatte zuviel Angst. Zumal ich ja nun wusste, irgendwo erscheint auch noch dieses fiese "Teil".

Liebe Grüße
Chrissi





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Ein Tag ohne Lachen, ist ein verlorener Tag!

Daggi ...

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...   Erstellt am 17.03.2007 - 22:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chrissi schrieb


    Bei Dir kann ich mich schön gruseln, siehe "Jennifer", vergesse schon mal vor Spannung das Atmen...


Oh! Will auch lesen! Grusele mich immer sooo gerne! Wo finde ich denn die Geschichte?

Liebe Christa,

hach! Das Märchen ist richtig schön! Ist wieder richtig was für mich. Die Bösen sterben und alles wird gut. Und ein bisschen Liebe ist auch dabei! Daggi-Herz, was willst du mehr?

Tolle Namen hast du dir übrigens ausgedacht! König Lockenbär und Hexe Nasenwarze... Klasse!

Liebe Grüße

Daggi

[Dieser Beitrag wurde am 17.03.2007 - 22:16 von Daggi aktualisiert]





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Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist...

cchuber ...

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...   Erstellt am 18.03.2007 - 18:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Daggi,
ich schicke Dir die Jennifer gerne per Mailanhang. Hat nämlich 14 Kapitel. Müßte nur Deine Addy haben.
Grüssle
Christa





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Daggi ...

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...   Erstellt am 18.03.2007 - 19:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


cchuber schrieb

    ... ich schicke Dir die Jennifer gerne per Mailanhang...


liebe Christa!

Au ja!!!!!! Das wäre ja sooo lieb von dir! Schick sie bitte an zuckerfee123@web.de... Freu mich schon drauf!

Liebe Grüße an dich geschickt und dir einen schönen Restsonntag gewünscht!

Daggi





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Stefan ...
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...   Erstellt am 03.04.2007 - 22:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Huhu Christa,

nun habe ich mir endlich auch Dein Märchen gelesen. Gefällt mir gut, Dein Märchen. So richtig was zu träumen. Schade, dass es König Lockenbär nur im Märchen gibt. Trotzdem werde ich mal die Bärenburg suchen. Beim Tannenwald am Ende des Regenbogen werde ich meine müden Glieder ausstrecken und von Frau Silbermond und Hexe Nasenwarze träumen.

Ob es von Dir noch mehr Märchen zu lesen gibt?

Märchenhafte Grüße

Stefan





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Macuser sind nicht eingebildet. Sie sehen einfach besser aus....

<Oha>
unregistriert

...   Erstellt am 07.04.2007 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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