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Angie Gesang/Tanz Cross Swing

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 1031 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 12:31 | |
Wie berauscht kam Angelina von der Bühne. Das war nun also ihre letzte Show als Scaramouche gewesen. Es hatte frenetischen Applause gegeben, soviel hatte soe gar nicht erwartet. Auch einige Kollegen beglückwünschten sie.
Die wissen, dass ich bald weg bin! dachte sie.
Dieser Gedanke machte sie traurig, denn sie hatte dieses Stück und die kölner Kollegen sehr lieb gewonnen. Aber auf der anderen Seite freute sie sich auf Berlin und, obwohl sie es sich nicht eingestehen wollte, nicht zuletzt wegen Joaquin. Sie dachte oft an ihn. Da half es auch nichts, dass sie es sich selbst immer verbot, denn schon wenn sie daran dachte, nicht an ihn zu denken, war es zu spät.
[Dieser Beitrag wurde am 27.06.2006 - 12:37 von Angie aktualisiert]
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Joaquin Tanzcoach

Status: Offline Registriert seit: 04.05.2006 Beiträge: 1819 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:12 | |
Joaquin verließ das Theater in dem gerade diese fantastische Stimmung getobt. Es war eine absolut bombastische Show gewesen, auch wenn er selbst nicht unbedingt ein Fan dieser Show war. Da er in eigener Sache und wegen eines Pressetermins in Köln war, hatte er sich ein Ticket für WWRY besorgen lassen, natürlich nur, weil er die Show dann auch mal gesehen hatte, wenn man schon in der Gegend war, wieso eigentlich nicht? Das es Angies letzte Show heute Abend gewesen war, hatte er schon früher herausgefunden und stand nun in der Nähe der SD in die Überlegung vertieft, ob er sie besuchen sollte, oder nicht. Er freut sich darauf, sie wieder zu sehen, wenn es mit den Proben bei den Vampiren anfing, genauso wie auf die anderen Casties –Aber war es denn die gleiche Freude, oder war da noch etwas anderes?
Er verdrängte diese Gedanken einfach und hakte sie als lächerlich ab, aber es kam in letzter Zeit häufiger vor, dass er aus einem ihm fremden Grund an sie dachte.
Er schloss die Augen und genoss die klare Nachtluft und betrachtete sich die Rückseite des Theaters. Was sie wohl gerade macht?
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Angie Gesang/Tanz Cross Swing

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 1031 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:13 | |
Nachdem Angie unter der Dusche gewesen war, machte sie sich in ihrem Bademantel auf zu ihrer Garderobe. Einen Moment stellte sie sich dort ans Fenster.
Unten an der Stagedoor standen viele Leute. Sie schmunzelte. Wie oft hatte sie hier am Fenster gestanden und hinunter gesehen, in der unbedeutenden Hoffnung, dass er sich hier her verirren würde. Sie lachte kurz über sich selbst.
Angie, Angie…vergiss es einfach! Es war schön…für einen Abend! Der mann ist einfach zu gut für dich! Und du weißt, dass er keine Beziehung will und u willst nichts lockeres, also… naja eigentlich willst du gar nichts! Was würde Giovanni tun, wenn er …Nein! Das kann dir egal sein! Er ist nicht hier! Gott weiß, was der in Italien grade treibt! Und Gott weiß, was Joaquin grade …
Sie schüttelte wieder den Kopf und verbot sich erneut, an ihn zu denken.
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Joaquin Tanzcoach

Status: Offline Registriert seit: 04.05.2006 Beiträge: 1819 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:14 | |
Da er sich entschlossen hatte, kein großes Aufsehen zu erregen und Angie zu besuchen, hatte er sich eine Kleinigkeit einfallen lassen, durch die er sie wissen ließ, dass er da gewesen war. Die Idee war ihm spontan gekommen und hatte die Erinnerung an ihren gemeinsamen Abend im Salsaclub geboren. Vor Showbeginn war er in einen Blumenladen gegangen und hatte sich eine einzelne –aber dafür die schönste- tiefrote Rose gekauft. Allerdings hatte er sehr schnell die Idee wieder verworfen, sie ihr persönlich zu geben. Das tat ihnen beiden nicht gut, vor allem Angie nicht. Sie war es, so war er felsenfest davon überzeugt, die mit der ganzen Situation nicht so gut zurecht kam wie er. Immerhin hatte er den Abend mit ihr unter Freundschaft und nettem Abend abgehakt und die Schublade geschlossen, nachdem er es dort hineingelegt hatte. Aber so ganz wollte ihm das keine Ruhe lassen, so gern er das wie bei seinen zahlreichen kleineren Techtelmechtel machte und wo es funktionierte. Wieso also ausgerechnet nicht bei ihr, wo doch sowieso nichts zwischen ihnen gelaufen war?
Darüber wollte er aber nicht nachdenken. In der Pause hatte er die Rose an der Pforte abgegeben mit dem ausdrücklichen Wunsch sie erst in Angelinas Garderobe zu legen, wenn die Show vorbei war und sie geduscht hatte. Das musste eigentlich schon längst soweit sein. Er wusste auch gar nicht, wieso er noch immer hier herumstand und auf etwas zu warten schien. Auf was sollte er auch schon warten? Sicherlich würde sie nicht wie der Blitz herausgeschossen kommen, weil sie ihn unbedingt sehen wollte und wieso hofft er dann insgeheim darauf? Weil er sie sehen wollte??
Mach dich nicht lächerlich, Joaquin. Sie ist deine Kollegin und du kennst deine Prinzipien. Du hast sie noch NIE über den Haufen geworfen, also wirst du es auch jetzt nicht tun! Du warst hier, weil du dir die Show einmal ansehen wolltest und damit basta. Und weil du wusstest, dass Angie heute ihre letzte Show hatte, hast du ihr eine kleine Freude gemacht mit der Rose. Mehr ist das nicht. Und jetzt solltest du auch nicht mehr länger hier herumstehen ohne Grund. Du musst morgen früh wieder los, also setz dich in Bewegung und geh zurück in dein Hotel, bzw. lass dich fahren.
Aber ihr Gesicht würde ich ja schon gerne sehen…
gingen seine Gedanken, während er einen letzten Blick auf das Theater warf, und sich umdrehte.
Er hatte der Rose noch ein Kärtchen zugefügt auf dem ein einzelnes Wort geschrieben stand: Gewonnen
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Angie Gesang/Tanz Cross Swing

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 1031 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:17 | |
Angie sah noch eine Weile gedankenverloren aus dem Fenster.
Fast zwie Monate war es nun her, dass sie in Berlin gewesen war. Fast zwei Monate war es her, dass sie Joaquin gesehen hatte. Und fast zwei Monate war es her, dass sie diesen außergewöhnlichen Abend im Salsaclub erlebt hatten. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, bei dem Gedanken an jene Nacht. Es so gut wie nichts passiert und doch hatte sie alles verändern. Sie erinnerte sich noch an jede Minute, jeden Schritt und jede Berührung. Kurz schloss sie die Augen und ihr stieg wieder Joaquins Duft in die Nase. Sie spürte, wie seine Haare kurz ihr Gesicht streiften und dann spürte sie seine Lippen auf ihren. Unbewusst berührte sie ihre Lippen mit den Fingern, riss sich dann aber wieder aus diesem Gedanken.
Verdammt Angie, lass es endlich gut sein! Es war ein wunderschöner Abend, aber nicht mehr! Und warum hat er dich dann am nächsten Tag geküsst? War das nur ein Abschiedskuss? War das nur Freundschaft? Ja, ja verdammt, es war nur Freundschaft! Aber wenn ihr Freunde seid und nie mehr ward, warum hat er sich dann nie gemeldet? Er hatte deine Nummer! Naja, aber warum sollte er auch anrufen? Er hat sicher genug zu tun.
Sie gestand sich nur ungern ein, dass sie ihn gerne wiedergesehen hätte.
Als sie aus dem Fenster sah, glaubte sie ihn sogar zu sehen. Er stand unten zwischen den Fans, ein dunkel gekleideter Mann mit langen Haaren.
Oh nein, Angie, jetzt haluzinierst du schon!
Sie wand sich vom Fenster ab und ging zunächst zu ihrem Spint und zog sich eine Jeans und ein Unterhemd an. Dann wollte sie erstmal den Rest des Makeups entfernen, bevor sie sich ganz fertig machte. Als sie zu inrem Schminktisch ging fiel ihr gleich etwas ins Auge, etwas, das hier nicht her gehörte.
Vorsichtig nahm sie die Rose in die Hand und betrachtete sie. Sie hatte noch nie eine so schöne Rose gesehen, einfach vollkommen. Sie drehte sie etwas in den Fingern und fragte sich, von wem sie wohl kommen könnte und ob sie tatsächlich für sie gedacht war. Da sah sie den Zettel, der daran befestigt war, drehte ihn um und las.
Darauf war nur ein Wort geschrieben: Gewonnen!
Angies Augen wurden größer. Sie wusste, nur ein Mensch konnte ihr diese Rose geschickt haben.
„Joaquin!“ formte sie leise mit den Lippen.
Er war hier, vielleicht war er es wirklich gewesen, den sie da unten an der SD gesehen hatte.
Sie stürzte zum Fenster.
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Joaquin Tanzcoach

Status: Offline Registriert seit: 04.05.2006 Beiträge: 1819 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:19 | |
Joaquin ging langsam und in Gedanken versunken den Weg zurück, den er vor der Show gekommen war.
Ob sie sie wohl schon gesehen hat? Und was sie wohl dabei denkt, wenn sie weiß, von wem sie kommt. Es ist auch so verdammt schwer! Ich hätte sie gern gesehen, aber es ist besser so, wenn wir das nicht tun. Ich will ihr nicht weh tun und das tue ich, weil sie mehr will, als ich ihr geben kann…geben will verbesserte er sich in Gedanken sofort. Man…schon zwei Monate her, seit ich sie das letzte Mal gesehen habe…Aber der Abstand war richtig. Es wäre nicht gut für sie gewesen, wenn wir uns sofort tagtäglich gesehen hätten. Jetzt hat sie den nötigen Abstand, um die Sache lockerer anzugehen.
Er schlenderte langsam die Straße entlang. Sein Wagen, der bestellt war, wartete bereits auf ihn. Er konnte ihn sehen. Er blieb stehen und sah nochmals zurück. Die Proben gingen bald los und er freute sich auf den Tag. Allerdings wusste er auch, wieso er das tat, aber er wollte es sich nicht eingestehen und hakte auch das unter zurückgekehrtem, jungendlichem Hormonpush ein. Etwas anderes war es nicht. Es war ewig her, dass er sich das letzte Mal richtig verliebt hatte und er glaubte auch nicht wirklich daran, dass es so etwas geben sollte. Jo und Joanne würden das auch noch einsehen, sagte er sich, aber insgeheim beneidete er sie. Sie waren glücklich und konnten einander so viel mehr geben, als ihm eine unbedeutende Bettgeschichte, von der er in letzter Zeit wieder häufiger welche gehabt hatte. Der Sex bedeutete ihm nicht viel. Es war nur ein Rausch für eine Nacht. Und am nächsten Morgen fühlte er stärker denn je eine unbestimmte Leere, gähnend und weitläufig. Er fühlte sich wie ausgebrannt und war froh, wenn sein Betthäschen so schnell wie möglich sein Bett und ihn verließ. Danach ging es ihm besser und in der Regel hörte die Auserwählte für eine Nacht nichts mehr von ihm. Ab und an gab es die Eine oder Andere, mit der er öfter eine Nacht verbrachte. Nichts Besonderes eben. Aber er sehnte sich nach etwas Besonderem in seinem Leben. Er hatte Geld, er hatte Ruhm, aber er war nicht vollkommen zufrieden. Er wünschte sich auch irgendwann mal so etwas, was Jo und Joanne hatten. Aber er glaubte nicht so recht daran. Dazu fehlte ihm die richtige Frau. Angelina wäre so eine Frau… dachte er, als er sich dem Wagen langsam näherte. Er hatte in letzter Zeit viel nachgedacht, auch über sie, wurde aber aus sich selbst nicht schlau.
Mach dich nicht lächerlich, alter Junge.
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Angie Gesang/Tanz Cross Swing

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 1031 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:29 | |
Angie konnte den Mann nicht mehr ausmachen…
Nicht von hier! dachte sie und lief auch schon aus der Garderobe.
Fast kopflos rannte sie die nicht endenwollenden Gänge entlang.
Warum ist er hier? Wegen mir? Warum sollte er sonst… aber nun bild dir doch nichts ein! Der Mann kommt doch nicht wegen dir den ganzen Weg von Berlin nach Köln!
Aber er war in der Show, ganz sicher! Wegen mir! Oh Gott, ich hoffe, ich habe ihm gefallen? Angie, was soll denn das? Und wenn nicht? Was ist dann? Geht dann die Welt unter? Herrje, ist ja fast so, als wärst du in ihn verliebt! Bist du das etwa?
Angie hatte mehrfach schon darüber nachgedacht, aber hatte es allenfalls als Schwärmerei abgetan. Aber hatte sie sich doch, trotz aller Schutzmaßnahmen, in diesen Mann verliebt? Woe lang war es her, dass sie wirklich geliebt hatte? Oder hatte sie das je?
Ja, einmal… aber ihr wurde das Liebste genommen und das war auch eine andere Art von Liebe gewesen. Sie sehnte sich nach jemandem, in dessen Arme sie sich nach einem langen Tag schmiegen konnte, jemand, für den es sich zu leben lohnte. Und nach Sex mit Liebe, denn One-Night-Stands waren nicht wirklich etwas für sie, aber dennoch griff sie immer mal wieder darauf zurück. Aber das waren nur Nichtigkeiten. So, als würde es einen tief innen kitzeln und man könnte nur oberflächlich kratzen.
Atemlos erreichte sie die Pforte und trat hinaus in die kühle Abendluft. Dass sie immernoch nur in ihrem Unterhemd war, merkte sie nun zwar, aber sie kümmerte sich nicht weiter darum.
Hektisch sah sie sich um.
Joaquin, wo bist du?
Sie lief etwas umher und gab noch ein paar Autogramme, da sie angesprochen wurde.
Schließlich stand sie aber wieder allein.
„Wo bist du Joaquin?“ fragte sie leise vor sich hin.
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Joaquin Tanzcoach

Status: Offline Registriert seit: 04.05.2006 Beiträge: 1819 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:32 | |
Joaquin hatte sich bereits ein gutes Stück vom Theater entfernt, konnte aber noch bis hier hin das vergnügte Lachen der Fans hören. Wieder blieb er stehen und drehte sich um. Von hier aus konnte er das Theater noch gut erkennen. Er war ja nun wirklich nicht gerade zügig gegangen, eher im Schneckentempo, so als hätte in etwas zurückgehalten. Und irgendwie hoffte er doch noch darauf, wenigstens einen Blick auf sie werfen zu können. Doch so wie es aussah, würde er darauf noch etwas warten müssen, bis die Proben endlich anfingen. Vielleicht sollte er sich morgen anrufen…oder noch gleich?
Unbewusst zog er sein Handy heraus und tippte darauf herum. Da war sie. Hier hatte er ihre Nummer eingespeichert. Oft hatte er das Handy in der Hand gehalten und die Nummer angestarrt, sie aber nie gewählt. Oft beobachtete er sich dabei selbst wie ein Besucher in einem Theaterstück, nur dass er sich nicht steuern konnte und so war das Handy meistens einfach wieder weg gelegt worden und er hatte Angie nie angerufen. Jetzt allerdings verselbstständigten sich seine Hände und er drückte auf das Wählzeichen.
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Angie Gesang/Tanz Cross Swing

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 1031 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:34 | |
Immernoch schweifte Angies Blick unruhig hin und her. Plötzlich spürte sie ihr Handy in ihrer Hosentasche vibrieren.
Verdammt, wer kann jetzt etwas wollen?
Sie zog es heraus und sah auf das Display. Eine unbekannte Nummer. Sie wollte das Handy wegstecken und den Anruf ignorieren, aber eine innere Stimme sagte ihr. Sie müsse rangehen.
„Ernesto?“
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Joaquin Tanzcoach

Status: Offline Registriert seit: 04.05.2006 Beiträge: 1819 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 19:37 | |
Ein kurzer Stich durchzuckte seinen Körper, als er ihre Stimme hörte und ein Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. Er antwortete aber nicht, sondern genoss es einfach, diesen kurzen Moment ihre Stimme gehört zu haben. Ok, jetzt sag was! Du hast sie angerufen. Du kannst jetzt nicht einfach so dastehen und nichts sagen wie ein gehirnamputierter Vollidiot!
„Einen wunderschönen guten Abend, Fräulein Ernesto…oder sollte ich besser Scaramouche zu dir sagen?“
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