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...   Erstellt am 13.12.2007 - 20:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tiere und Pflanzen regieren auf den Klimawandel


BALI. Während auf der UN-Klimakonferenz noch diskutiert wird, bekommen Tiere und Pflanzen die globale Erwärmung schon zu spüren: In Australien fielen tausende Fledermäuse während einer Hitzewelle tot aus den Bäumen, in den Alpen sterben Schmetterlinge aus, während Eisbären und Pinguinen der Lebensraum wegschmilzt. Betroffen sind die meisten Arten und der Wandel kommt zu schnell für sie, als dass sie sich darauf einstellen könnten.
lesen Sie hier weiter:heute


[Dieser Beitrag wurde am 24.01.2010 - 19:00 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 06.01.2008 - 10:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bundesamt warnt vor drastischem Artenschwund


«Vorläufige Studien besagen, dass alleine wegen des Klimawandels zwischen 5 und 30 Prozent aller einheimischen Arten aus Deutschland beziehungsweise Mitteleuropa verschwinden könnten», sagte die neue Präsidentin des Bundesamts, Beate Jessel, der «Berliner Zeitung». Zu einer ebenso alarmierenden Einschätzung war nach Worten von Umweltstaatssekretär Michael Müller der Weltklimarat IPCC im April vergangenen Jahres gekommen. Der Rat sehe jede dritte Tier- und Pflanzenart in Deutschland bedroht, berichtete Müller damals.
Quelle und weiter: yahoo-news





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...   Erstellt am 18.05.2008 - 13:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gefahr für Tropische Arten

Ein Team unter der Leitung von der University of Washington hat festgestellt, dass die Auswirkungen des Klimawandels in den Tropen sehr viel dramatischer auf Tier-und Pflanzenarten sein werden als in anderen Regionen unserer Erde.
Tiere und Pflanzen haben sich im Laufe der Evolution optimal an die Ökosysteme in denen sie leben, angepasst.

Tiere in arktischen Gebieten müssen extrem kalte Temperaturen tolerieren, und gleichzeitig warme Sommertage gut überstehen können. Je näher Tiere an den Polarregionen leben, desto toleranter sind sie daher für Temperaturschwankungen. Und selbst wenn Temperaturen im Norden durch die globale Temperatur-Erhöhung steigen, werden die Temperaturen meist unterhalb des physiologisch tragbaren Bereiches bleiben.

Nicht so in den Tropen. Hier haben sich Tiere an relativ konstante Temperaturbedingungen angepasst, und sind daher erheblich weniger tolerant für Temperaturveränderungen. Außerdem leben tropische Arten schon nahe der physiologisch tragbaren Luft-Temperatur. Minimale Temperaturerhöhungen können daher dramatische Auswirkungen auf das Überleben der Arten haben.

Die Toleranz für Temperaturschwankungen wurde von Wissenschaftlern an der Universität von Washington, Seattle, und anderen U.S. Forschungseinrichtungen anhand von Insekten modelliert, deren Studie in PNAS veröffentlicht wurde. Ihre Untersuchungen zeigen, dass das Populationswachstum von tropischen Insekten durch die Temperaturerhöhung bis zu 20% verringert werden könnte.

Dieser Vergleich bedeutet nicht, dassdie globale Klimaerwärmung nicht auch dramatische Auswirkungen auf Arten der nördlichen Breiten haben wird.

Fehlanpassungen verschiedener voneinander abhängiger Arten und der Verlust von Lebensräumen (wie z. B. dem arktischen See-Eis, Gletschergebiet, und Küstenbereichen) werden Arten auch im Norden stark einschränken. Jedoch ist die geringere Temperatur-Toleranz tropischer Arten besonders beunruhigend, da die Tropen bisher die höchste terrestrische Biodiversität aufweisen. Die Anzahl bedrohter Arten ist dort daher um ein mehrfaches höher.

Quelle und weiter: Sonnenseite





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...   Erstellt am 18.05.2008 - 13:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rund ein Drittel aller Tierarten in vergangenen 35 Jahren verschwunden

Land- und Süßwasserbewohner im asiatisch-pazifischen Raum besonders betroffen
Beim Thema Artenschutz gibt es keine Entwarnung: Seit 1970 ist die biologische Vielfalt des Planeten um 27 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem “Living Planet Index 2008” des WWF hervor, den die Umweltschutzorganisation im Vorfeld des UN-Umweltgipfels in Bonn vorlegte. “Seit den 1970er Jahren haben wir einen drastischen Verlust von einem Drittel der Arten verzeichnen müssen. Seit einigen Jahren haben wir aber eine Abflachung der Kurve feststellen können”, sagt Christoph Heinrich, Leiter Naturschutz beim WWF Deutschland im gegenüber pressetext. Dennoch werde der Negativtrend sich weiter fortsetzen. “Zwar scheinen die zahlreichen Maßnahmen für den Artenschutz jetzt stabilisierend zu wirken, aber die Naturzerstörungstrends - Klimawandel, Überfischung und Entwaldung - verschlimmern sich im Gegenzug immer mehr.” Auf eine Trendwende sei derzeit also nicht zu hoffen.

Der “Living Planet Index” misst anhand der Daten von 4.000 Populationen in fast 1.500 Arten - darunter Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere - die Entwicklung der globalen Wildtierbestände. “Dabei haben wir repräsentative Arten aus allen Kontinenten und Ökosystemen gewählt”, erläutert Heinrich. “Wenn eine solche Art abnimmt, dann gibt dieser Umstand Hinweis darauf, dass auch mit dem gesamten Ökosystem etwas nicht stimmt und womöglich auch andere Arten gefährdet sind.” Besonders schlecht sehe es für Arten in Asien und in den tropischen Bereichen aus, auch die Bewohner von Wäldern und Süßwassersystemen seien stärker bedroht. So ist der Index für Land- und Süßwasserarten im asiatisch-pazifischen Raum um 70 Prozent gefallen, auch in Europa habe der Index um 35 Prozent abgenommen. “Auch Tierarten, die auf große freifließende Flüsse als Lebensraum angewiesen sind, sind zum Niedergang verdammt”, fügt Heinrich an, da deren Habitat durch menschliche Einflussnahme stetig denaturiert werde.

weiter: www.cleanenergy-project.de/





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...   Erstellt am 28.06.2008 - 09:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf der Flucht

Weltweit reagieren Pflanzen auf die Erderwärmung
Deutschland ist im Wandel: Kältespezialisten verlassen uns nach Norden, Sonnenanbeter rücken von Süden her vor - der Klimawandel macht es möglich. Ob die globale Aufheizung ein Massenaussterben von Tieren und Pflanzen auslöst, wird heiß debattiert. Vielleicht unterschätzen wir aber auch die Flexibilität unserer Umwelt.

Der Gewinner: Ursprünglich nicht einmal in Europa zuhause, nutzt die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) aus dem Himalaja nun die Erderwärmung voll zu ihren Gunsten. Die robuste Pflanze büxt zunehmend aus Tessiner Gärten und Parks aus und macht sich in angrenzenden Bergwäldern in immer größeren Höhen breit. Der Verlierer: Für den Gletscherhahnenfuß (Ranunculus glacialis) wird der Lebensraum dagegen zunehmend knapp - er lebt an der Schneegrenze der Alpen und siedelt im Schotter der Gletscher. Bedrohte Biotope, denn die steigenden Temperaturen raffen die Eiszungen dahin und treiben die Schneegrenze nach oben, während von unten Arten aus milderen Lagen nachrücken.

mehr dazu unter www.wissenschaft-online.de





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...   Erstellt am 24.08.2008 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klimawandel beschert Meeresalgen «Sonnenbrand»

Als Folge des Klimawandels leiden Meeresalgen immer häufiger unter «Sonnenbrand». Das haben Wissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt bei Untersuchungen im Atlantik vor Spitzbergen herausgefunden.

Durch eine Abnahme der Ozonschicht um die Erde komme es zu einer verstärkten, für die Algen schädlichen ultravioletten Strahlung (UV), sagte ein AWI-Sprecher am Freitag. Die Schäden könnten von sonnenbrandartigen Flecken an der Algenoberfläche bis zu Schäden am Erbgut reichen und sogar zum Absterben der Pflanzen führen.

weiter: -->> yahoo





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...   Erstellt am 01.02.2009 - 12:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beschleunigtes Waldsterben in Nordamerika
+ 01.02.2009 + In Nordamerika hat sich das Waldsterben in den letzten 20 Jahren verdoppelt.

Verantwortlich dafür macht eine neue Studie den Klimawandel, der mit einer Erhöhung der Temperaturen um etwa ein Grad Celsius in den vergangenen 30 Jahren einherging.

Wie der Forstexperte der University of Washington und einer der elf Autoren der Untersuchung, Jerry Franklin, erklärte, können andere Ursachen wie Luftverschmutzung und Bodenozon als begünstigende Faktoren ausgeschlossen werden. Das Gleiche gilt für Waldbrände und Insektenplagen.....

weiter: -->> Sonnenseite





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...   Erstellt am 23.02.2009 - 07:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Deutsche Eiche stirbt
+ 23.02.2009 + Waldzustandsbericht für 2008 zeigt gravierende Schäden im gesamten deutschen Wald.

Die Deutsche Eiche stirbt. Das ist aus Sicht des WWF das zentrale Ergebnis des Waldzustandsberichts für 2008, der heute vom Bundesministerium für Landwirtschaft vorgelegt wurde. Insgesamt sind in Deutschland mehr als die Hälfte der Eichen stark geschädigt (deutliche Kronenverlichtung >25%). Damit ist sie die am stärksten geschädigte Hauptbaumart in Deutschland. Trotz leichter Verbesserungen in einigen Bundesländern ist der Zustand der Eiche insgesamt kritisch. In Rheinland-Pfalz ging der Anteil der Eichen mit deutlichen Schäden zwar um drei Prozent zurück, er liegt aber immer noch bei 60 Prozent. In Bayern zeigen 46 Prozent der Eichen deutliche Schäden, was einer Zunahme von sechs Prozent entspricht.

„Wenn sich der Trend fortsetzt, dann könnte die Deutsche Eiche in wenigen Jahrzehnten aus unseren Wäldern verschwinden“, so WWF Waldexperte Markus Radday. „Die leichten Besserungen in einigen Regionen sind auf günstigeres Wetter und die letzten feuchten Sommer zurückzuführen. Doch die nächste Trockenperiode kommt bestimmt“.

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"Erst stirbt der Wald, dann der Mensch". Diesen Ausspruch kennt wohl jeder, doch statt sich jetzt gegen die rasante Umweltzerstörung einzusetzen, geht der Raubbau an der Natur ungebremst weiter.
Willst auch Du tatenlos zusehen oder und die Zukunft Deiner Kinder verbauen ?
Wir tun was - mach mit --
Zukunfts-Allianz





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Klimawandel bedroht Arten: "Jeder Berg ist oben irgendwo zu Ende"

Berlin - Das Birkhuhn hat schon Probleme. Gämsen und Steinböcke, Alpenglöckchen und Schnee-Enzian ebenfalls.
Denn jede Erhöhung der Durchschnittstemperatur um ein Grad Celsius lässt die Vegetationszonen in den Alpen um 200 Meter nach oben wandern. Die Folge: In der floristisch reichhaltigsten Region Mitteleuropas wird der Lebensraum knapp. «Jeder Berg ist oben irgendwo zu Ende», sagt Christine Margraf vom BUND Naturschutz in Bayern zum Internationalen Tag des Artenschutzes. Für kälteliebende Pflanzen wie den Gletscher- Hahnenfuß oder den Moos-Steinbrech gebe es schon keine Ausweichmöglichkeiten nach oben mehr. Der Klimawandel treibt - wie in anderen Gebieten Deutschlands auch - den Artenschwund massiv voran.

Rund 30 Prozent der in Deutschland vorkommenden Tier- und Pflanzenarten sind deshalb nach Berechnungen des Bundesamtes für Naturschutz bis zum Ende des Jahrhunderts bedroht. «Neben den Hochgebirgsregionen sind es vor allem die Moore, die Seen- und Flussgebiete, aber auch die Wälder und Küstenzonen», sagt die Artenschutzexpertin Margraf. Denn diese Regionen sind für wärmere Temperaturen und veränderte Niederschlagsmengen besonders anfällig...........
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...   Erstellt am 14.05.2009 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Folgen des Korallensterbens: 100 Millionen Menschen in Asien bedroht
+ 14.05.2009 + WWF-Report befürchtet Artensterben und Millionen Klimaflüchtlinge in Südostasien durch Klimawandel.

Anlässlich der soeben stattfindenden World Oceans Conference in Indonesien veröffentlichte der WWF eine Studie über die Zerstörung von Meeresgebieten, speziell dem sogenannten „Coral Triangle“ in Südostasien. Das Ergebnis des Reports “The Coral Triangle and Climate Change“: Wenn die Welt nicht bald effektive Lösungen gegen den Klimawandel bereitstellt, werden die Korallenriffe im Korallendreieck bis zum Ende dieses Jahrhunderts verschwunden sein.....

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