| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  |
Robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 413 Nachricht senden | Erstellt am 09.01.2007 - 18:31 |  |
EU legt düstere Klimawandel-Studie vor
Brüssel/Berlin (dpa) - Dürre-Katastrophen im Süden, reiche Ernten im Norden - ein ungebremster Klimawandel hätte dramatische wirtschaftliche Auswirkungen für Europa. Das geht aus einer Studie der EU-Kommission hervor, die an diesem Mittwoch in Brüssel veröffentlicht wird und der dpa vorliegt.
Sollte sich das globale Klima bis zum Jahr 2071 im Durchschnitt um 2,2 oder sogar 3 Grad Celsius im Vergleich zu 1990 erwärmen, dann würde sich die Zahl der Hitze- und Kältetoten insgesamt um bis zu 36 000 beziehungsweise 86 000 Menschen erhöhen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach bei einem Treffen ihres Kabinetts mit den 27 Kommissaren in Berlin, mehr Klimaschutz und effiziente Energiepolitik in den Mittelpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu stellen. Merkel will Verhandlungen über weltweite Klimaschutzziele auch mit den sieben führenden Industrienationen und Russland (G8) führen.
Die Studie der Kommission, die zu dem am Mittwoch erwarteten Strategiepaket für eine gemeinsame EU-Energie- und Klimapolitik gehört, warnt unter anderem vor den Folgen der Erderwärmung für das milliardenschwere Tourismus-Geschäft im Mittelmeerraum. Derzeit bildeten 100 Millionen sonnenhungrige Nordeuropäer jährlich an den Stränden Spaniens, Griechenlands, Portugals und Italiens den größten Touristenstrom weltweit, heißt es. Sollte der Klimawandel voranschreiten, würde sich die Reiseziele bis an die Nordsee verschieben - zum Nachteil der Mittelmeeranrainer, warnen die Autoren.
Das wirtschaftliche Nord-Süd-Gefälle würde dramatisch vertieft. Durch längere frostfreie Perioden könnten sich zudem in Nordeuropa die Ernteerträge um bis zu 70 Prozent erhöhen und in Südeuropa um mehr als ein Fünftel zurückgehen. Notwendig sei deshalb eine globale Verringerung von 15 Prozent des Ausstoßes des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) sofort und bis 2050 sogar von bis zu 50 Prozent, heißt es in der Studie.
Angesichts der Gefahren forderten die Umweltorganisationen Greenpeace und der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) die Kommission auf, bei den EU-Staaten eine klimaschonende Energiepolitik durchzusetzen. Die Kommission müsse ehrgeizige Klimaschutzziele vorgeben.
Die Umweltschützer verlangen, dass die EU bis 2020 den CO2-Ausstoß um 30 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert. Greenpeace befürchtet jedoch, dass Umweltkommissar Stavros Dimas nur ein Ziel von 20 Prozent durchsetzen könne. Dies sei völlig unzureichend, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.
Der BUND wirft dem deutschen Industriekommissar Günter Verheugen vor, sich gegen eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 30 Prozent zu stellen. Beide Organisationen bemängelten zudem unverbindliche Pläne der Kommission, den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 lediglich auf ein Fünftel anzuheben. "Atomenergie und angeblich saubere Kohlekraftwerke hingegen werden als Lösungen der Energieprobleme gepriesen", hieß es in einer Erklärung des BUND.
Signatur Egon Tampier, Ruwerstrasse 7, 53919 Weilerswist
Tel.: 02254-7676, Fax: 02254-8347694, Mobil: 0177-6126114
Mail: egon.tampier@t-online.de, Mail: egon.tampier@gmx.de
HP: www.robin-wuud.de |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2007 - 18:39 |  |
WWF: Zahlreiche Teilnehmer bei „Ö3 Klima-Check Aktion“28.1.2007
Gleichzeitig warnt der WWF vor einer Fehlinterpretation des Global Dimming - Verdunkelung durch Schadstoffe hat Klimawandel versteckt
Wien - Anlässlich der Ausstrahlung der Universumsendung "Schatten über der Erde" im ORF warnt der WWF vor falschen Rückschlüssen und einer Überinterpretation des Phänomens "Global Dimming" im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung.
Die Forschungsergebnisse der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) zeigen, dass das Global-Dimming-Phänomen seit Mitte der 80er-Jahre nicht mehr zu erkennen ist. Hingegen schreitet die Erderwärmung gefährlich schnell voran. "Wenn es nicht zu einem weltweiten Umstieg von Kohle, Öl und Gas auf klimafreundliche Energien wie Sonne, Wind und Biomasse kommt, ist eine globale Katastrophe unausweichlich", warnt WWF-Klimaexperte Dipl. nat. ETH Markus Niedermair.
Nach Ergebnissen der ETH Zürich gab es zwischen den 60er- und 80er-Jahren einen als "Global Dimming" bezeichneten Rückgang der Sonneneinstrahlung. Für dieses Phänomen wurde die Luftverschmutzung durch Schwefeldioxid und andere Schadstoffe wie Russpartikel verantwortlich gemacht. Ebenfalls an der ETH Zürich fanden Forscher nun, dass das „Global Dimming“ seit Mitte der 80er-Jahre nicht mehr erkennbar ist und führen dies unter anderem auf die wirksamen Luftreinhaltungsmaßnahmen zurück, die in dieser Zeit weltweit begonnen hatten. Amerikanische Wissenschaftler kommen ebenfalls zum Schluss, dass - global gesehen - die Sonneneinstrahlung seit den 90er-Jahren wieder zugenommen hat. Die Forscher vermuten, dass diese Luftverschmutzung in den 60er- bis 80er-Jahren den Treibhauseffekt zumindest teilweise versteckte, da „Global Dimming“ einen kühlenden Effekt auf das Klima hat. "In dieser Zeit entwickelte sich die globale Durchschnittstemperatur nicht so, wie man dies auf Grund der steigenden Konzentration an Treibhausgasen eigentlich erwarten hätte müssen. In den 90er-Jahren hat sich die globale Erwärmung nun deutlich beschleunigt. Dies könnte mit dem Rückgang des Global Dimming zusammenhängen", vermutet Martin Wild von der ETH Zürich.
Unabhängig vom Phänomen des Global Dimming und dessen vermutlich kühlendem Effekt bis Mitte der 80er-Jahre hat sich durch CO2, Methan, Lachgas und andere klimaschädliche Gase seit 1850 die weltweite Durchschnittstemperatur erhöht. Derzeit zeigt das Fieberthermometer der Erde eine um 0,6 Grad Celsius erhöhte weltweite Durchschnittstemperatur.
Die Prognosen der Klimaforscher des internationalen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) der Vereinten Nationen (UNO) für die weitere Temperaturentwicklung bis 2100 gehen von einer Steigerung der durchschnittlichen Welttemperatur von 1,4 bis 5,8 Grad Celsius aus - mit noch unabsehbaren Folgen für Menschen, Tiere und deren Lebensräume.
Der Klimawandel lässt sich auch durch kein absichtlich herbeigeführtes Global Dimming stoppen, indem wir zusätzliche, kühlende Schadstoffe wie Schwefeldioxid in die Luft blasen. "Das wäre völliger Unsinn, denn wegen ihrer schädigenden Wirkung auf die Gesundheit von Lebewesen und Ökosysteme wurden diese Schadstoffe ja durch Luftreinhaltemaßnahmen inzwischen reduziert. Der einzige Weg, die Klimaerwärmung und ihre Folgen zu stoppen, kann nur darin bestehen die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas und damit den Ausstoß an CO2 drastisch zu reduzieren. Dazu kann jeder Einzelne mit seinem persönlichen Verhalten beitragen.", erklärt Niedermair.
Im Rahmen des ORF-Themenschwerpunkts Klimawandel widmet sich auch Hitradio Ö3 den weltweiten Klimaveränderungen. Kern der Schwerpunktwoche war auch der Ö3 Klima-Check auf www.klimacheck.at , der in Zusammenarbeit mit dem WWF entwickelt wurde. In zwölf Fragen kann jeder feststellen, wie er mit seinem Lebensstil das Klima beeinflusst und erhält WWF-Tipps für ein klimafreundlicheres Leben. "Das Interesse am Klimawandel ist überwältigend: Wir konnten in den ersten vier Tagen bereits über 43.000 Testteilnehmer verzeichnen! Machen auch Sie den Ö3 Klima-Check!", so Niedermair abschließend.
[holler]
Ökonews.at
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 20:16 |  |
Wir rasen in die Klima-Hölle
Warum fahren Sie noch ans Meer? Demnächst kommt das Meer zu Ihnen! Was wie ein blöder Witz klingt, kann bald Realität werden. Die Klimaforscher haben für dieses Jahrhundert einen Temperaturanstieg von 6,4 Grad Celsius errechnet - als Obergrenze. Das wäre genug Wärme, um Grönland komplett vom Eis zu befreien. Dadurch allein steigt der Meeresspiegel um sieben Meter an. Die Deiche an der Nordsee halten da nicht mehr mit.
Quelle: Greenpeace
Das beschriebene Szenario klingt ernst, doch auch Greenpeace lässt sich zu so doofen, weichgespülten, unklaren Formulierungen zum Klimawandel ein, die den Einduck erwecken, wir hätten doch noch 100 Jahre Zeit zum handeln.
Die Zeitspanne, die noch übrig bleib, wenigstens die schlimmsten Folgen zu verhindern, ist noch maximal 10 bis 15 Jahre. Angesichts der korrupten Versager aus Politik und Wirtschaft haben die Menschen schon heute kein Vertrauen mehr in die Aussagen der Politik.
Auch unsere Bundeskanzlerin ist nur noch eine unglaubwürdige Witzfigur in diesem Kasperletheater, ein Spielball globaler Wirtschaftsinteressen. Sie hält auch einen der entscheidenden Sargnägel dieser Welt in der Hand und ist somit mitverantwortlich für das Ende unserer Zivilisation.
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 03.02.2007 - 11:51 |  |
Der Klimawandel ist reell, nicht warten -
sofort Handeln !!
Die Klima-Bibel
Die Erde, anno 2100. Der Nordpol ist im Sommer komplett eisfrei. Das Grönland-Eis taut immer schneller ab. mehr......Frankfurter Rundschau
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 21.03.2007 - 12:39 |  |
Reiter konnte aus Raumschiff Umweltzerstörung sehen
Die Zeit im Weltraum hat dem Astronauten Thomas Reiter die Probleme der globalen Erwärmung bewusst gemacht: .......oben anklicken
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 14.05.2007 - 09:25 |  |
Zehn wissenschaftliche Fehlmeinungen zum Klimawandel
von August Raggam
1. Die Kernspaltung und Kernfusion seien CO2- neutral.
2. Die Biomasse sei ein knappes Gut.
3. Das CO2-freie Kohlekraftwerk sei eine Zukunftschance.
4. Das CO2-Problem könne man auch durch Verminderung der Sonneneinstrahlung lösen.
5. Öl und Gas gibt es zwar nur noch für einige Jahrzehnte, aber solange können wir weiterwursteln.
6. Gas sei beste die Lösung um das Kyotoziel zu erreichen.
7. Der Mensch kann gar kein CO2-Problem verursachen.
8. Öl, Gas u. Kohle seien wie Holz Sonnenenergieformen.
9. Mit moderner Technik sei das das alles wieder in den Griff zu kriegen.
10. Es war alles schon einmal da
Hier zu den Fakten: arge-ja.at
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 07.02.2008 - 07:12 |  |
Klima wandelt sich mit rasender Geschwindigkeit
Berner Klimatologen konnten in einer Untersuchung zur Geschwindigkeit von Klimaänderungen in den letzten 20'000 Jahren nachweisen, dass der Klimawandel beschleunigt ist.
weiter: nachrichten.ch
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2008 - 09:36 |  |
Der Klimawandel verändert die Welt massiv
Der vom Menschen verursachte Klimawandel verändert die Natur massiv und weltweit. Zugleich ist die Konzentration der Treibhausgase Kohlendioxid (CO2) und Methan derzeit so hoch wie noch nie seit 800 000 Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studien hervor. Der Klimawandel sorgt für eine frühere Schneeschmelze, erwärmt Flüsse, Seen und Meere, lässt Pflanzen früher blühen oder verändert das Verhalten von Tieren.
weiter: wissenschaft-online
Wer jetzt nicht reagiert und nicht handelt, verbaut unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft.
Werdet jetzt Mitglied bei www.klima-allianz.com durch Förderung für mehr Klimaschutz
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2008 - 20:51 |  |
Kipppunkte im Klimawandel werden absehbar
Früheren Ereignissen plötzlicher klimatischer Veränderungen gingen typische Vorläufer-Signale voraus.
In der Erdgeschichte wurden Phasen mit einem vergleichsweise stabilen Klima häufig von abrupten Übergängen in einen anderen Zustand unterbrochen. So endeten die Kaltphasen im Eiszeitalter meist plötzlich. Vor etwa 34 Millionen Jahren endete plötzlich eine ausgedehnte Phase tropischer Bedingungen, in der sich viele der heutigen Arten entwickelten. Das Erdklima ging plötzlich und unumkehrbar in eine kühlere Phase mit Eiskappen an den Polen über. Dieser Übergang wird als Treibhaus-Eiszeit-Übergang bezeichnet.
Wissenschaftler vermuten seit langem, dass solche plötzlichen Übergänge mit Kipppunkten zusammenhängen, an denen Mechanismen positiver Rückkopplung einen sich selbst verstärkenden Wandel herbeiführen. Ein Beispiel für solch einen Mechanismus ist die Eis-Albedo-Rückkopplung. Wenn Eis abschmilzt, nimmt der Boden mehr Sonnenwärme auf, weil darunter dunkleres Felsbett oder Wasser zum Vorschein kommt, was wiederum die Erwärmung verstärkt. Obwohl diese Mechanismen gut verstanden sind, war es bislang schwierig festzustellen, ob die Rückkopplungen echte Kipppunkte darstellten....
weiter: -->> Sonnenseite
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5014 Nachricht senden | Erstellt am 15.09.2008 - 06:22 |  |
Klimawandel, die Menschheit verheizt ihre Zukunft
Klimamodelle für das Jahrhundert sagen vorher, dass die globale Temperatur bei anhaltend hohen Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2100 um bis zu 3,5 Grad Celsius ansteigen wird.
Dieser Temperaturanstieg bedeutet die größte Klimaveränderung seit 10.000 Jahren und überschreitet die Fähigkeit vieler Ökosysteme, sich daran anpassen zu können.
Die "Advisory Group on Greenhouse Gases" (AGGG) des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen (UNEP) fand heraus, dass es bereits bei einem globalen Temperaturanstieg von nur einem Grad Celsius zu rapiden und unvorhersehbaren Veränderungen der Ökosysteme kommen kann. Und inzwischen haben wir bereits einen mensch-gemachten globalen Temperaturanstieg von rund 0,6 Grad Celsius zu verzeichnen.
GP.at
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |