lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 25.10.2006 - 14:32 |  |
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 20.10.2006 waren alle EU-Staaten zu einer Klimakonferenz in Lathi/Finnland, obwohl 4 Wochen vorher eine in Helsinki stattgefunden hat.
Es erging ein Aufschrei in den Medien, als Toni Blair ohne Umschweife bekannt gab und alle anderen EU-Länder im zustimmten, dass die Menschheit nur noch maximal 10 Jahre hat, um vom Kohlendioxid wegzukommen weil wir danach mit unglaublich verheerenden Klimakatastrophen die sich kaum jemand vorstellen kann rechnen müssen.
Jetzt ist aus mit Lustig, weil sich unsere Politiker ständig hinter Wissenschaftler verschanzen, die diese Vorhersagen in einer Jahrhunderthochrechnung auswiesen.
Wer jetzt immer noch mit Gurkenzählereien agiert, dürfte nicht unser Gesprächspartner sein. Wir haben keinen Tag mehr zu vergeuden.
Ein ökologischer Umbau auf alternative Energien ist selbst mit den jetzigen Techniken schon machbar, es muss nur gewollt werden.
Da kaum von der Politik in diesem bestehenden Bürokratenmonster Einsicht kommen wird, ist es nur machbar wenn sich die Menschen selbst helfen.
Deswegen unser Appel alles zu unternehmen, um Menschen zu gewinnen die sich unserer Organisation anschließen.
Wir bitten Sie diese Informationen die wöchentlich von uns erstellt werden, an Ihre Bekannten weiterzuleiten und die selben zu bitten diesen Weg zu gehen.
Das dürfte noch die einzigste Chance sein, ein Strohhalm ist besser als gar nichts tun.
Viele Grüße
i.A. K.R.
AEVU
Klimawandel mit erschreckenden Folgen
Nach über 20 Jahren des Leugnens, haben am 20.10.06 alle Staaten der EU in Finnland zugegeben, dass wir mit verheerenden Klimakatastrophen und dem Verlust fast aller Lebensgrundlagen auf der Erde in spätesten 10 Jahren rechnen müssen! Bisher keine politische Reaktion. Frage: Werden die Menschen mit Absicht in diese Falle geführt?
Al Gore, der im Jahr 2000 durch Betrug verhinderte Präsident der USA, kämpft in über 1000 Veranstaltungen, Buch und Film „eine unbequeme Wahrheit“ für das Überleben der Menschen.
Überall auf dem Globus bezeugt die Welt an abschmelzenden Gletschern, (Nord- und Südpol), ausdehnenden Wüsten (jährlich größer als Frankreich), extremen Hitzeperioden von 40-45° im schnellen Wechsel mit Stürmen und Tornados von über 300 km/h, eine nicht zu leugnende Wahrheit: Die Zyklen der Natur mit ständig steigenden Naturkatastrophen zeigen den Menschen immer deutlicher, was sie mit der maßlosen Verbrennung von Kohle, Erdgas, Benzin, Diesel, Holz und Heizöl anrichten: Die daraus jährlich erzeugten über 32 Milliarden Tonnen Kohlendioxid mit seinen vielen Nebengiften zerstören alle lebenswerten Grundlagen auf der Erde. Der Kampf ums überleben hat begonnen, wir haben höchstens 10 Jahre zur Kehrtwende.
Eine unbequeme Wahrheit ist ein Weckruf in einer Zeit, in der nicht nur in Deutschland bequeme Lügen der Obrigkeit die öffentliche Meinung dominieren. Es ist unbestritten, dass die Menschen durch ihren Verbrennungswahnsinn fossiler Rohstoffe wider besserem Wissens selbst die verheerenden Klimakatastrophen herbeiführen. Das erzählt man den Menschen aber nicht in dieser Offenheit, im Gegenteil, es wird geleugnet um den Profit des Staates und von wenigen Großkonzernen zu schützen, die mit der Ausbeutung und Monopolvermarktung der fossilen Rohstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) zu den reichsten der Welt emporgestiegen sind.
Dabei bräuchte alles nicht sein, denn die Natur schenkt uns Menschen 10-15.000 mal mehr umweltgerechte Energien für Strom, Wärme und Auto, als alle Menschen der Welt brauchen.
Wissen Sie, dass es verschiedene Techniken gibt um Häuser zu beheizen, ohne dass etwas verbrannt wird, und man damit auch noch viel Geld sparen kann?
Wissen Sie, dass es verschiedene ungiftige Herstellungsverfahren gibt, um Benzin und Diesel für Autos ohne Erdöl als Grundstoff ausreichend herzustellen, die auch preiswerter sind?
Wissen Sie, dass es technische Lösungen gibt, um die Stromversorgung in dezentralen Anlagen viel preiswerter gestaltet zu können, und das ohne Kohle, Gas oder Atom?
Bitte denken Sie nicht gleich – das glaube ich nicht, nur weil in der Öffentlichkeit nicht im gebührenden Maß darüber berichtet wird. Geben Sie doch diesen umweltgerechten Techniken eine Chance sich durchzusetzen. Es geht nicht um Rechthabereien, dafür ist die Zeit zu spät und der Schaden zu groß, sondern um Chancen zu bekommen, das Grundübel zu bekämpfen um die weitere Erwärmung der Erde zu stoppen!
Viele tausend Euro kann jeder an Energiekosten sparen, wenn es gelingt, sehr viele Menschen zu gewinnen die mithelfen, einen ökologischen Umbau auf saubere Energie von der Basis des Volkes durchzusetzen (von unten nach oben, nicht wie bisher die Monopolmächte von oben nach unten betreiben, um die Menschen zu beherrschen).
Ein flächendeckender ökologischer Umbau würde allein in Deutschland 2-3 Millionen gesunde neue Arbeitsplätze schaffen. (Vollbeschäftigung) Wir müssen Vorreiter im Durchsetzen der entwickelten Spitzentechnologie werden, dann werden es auch andere Länder nachmachen.
Viele wollen es nicht glauben, dass sich gute Erfindungen, die nicht im Einklang mit der Energielobby stehen, kaum durchsetzen lassen. Nach allen bisherigen Erfahrungen geht es nur mit Unterstützung vieler Menschen, so wie 1976 über 30.000 Menschen das im Bau befindliche Atomkraftwerk in Wyhl bei Freiburg gegen die Politikmacht verhinderten.
Wollen wir jetzt, wo es um das Überleben aller Menschen geht in Lethargie verfallen, auf den Staat warten, der doch durch seine politischen Fehlleistungen nicht nur versagt hat sondern gegen die Menschen agiert? Die Menschen müssen sich gemeinsam selbst helfen. Es gibt noch Lösungen. Schauen Sie bei uns rein – www.aevu-umwelt.de
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 29.11.2006 - 08:34 |  |
12-06
Ursachen zur bevorstehenden Klimakatastrophe
und Naturvergiftung durch Menschenhand
Was wird ökologisch alles falsch gemacht?
Die in 10-15 Jahren drohende Klimakatastrophe, die ein verträgliches Überleben auf der Erde erschweren oder gar unmöglich machen wird, ist ein Resultat von Men-schen, die sich vor lauter Gier nach Geld und Macht gegen alle Naturgesetze stellen.
Besonders für den Energiesektor (Strom und Treibstoffe) wurden über 100 Jahre lang Erdöl, Erdgas und Kohle bis zur Erschöpfung der Erde ausgebeutet, was vorher in Millionen von Jahren gewachsen ist. Viele Länder wurden zur Mondlandschaft.
Die schlimmsten Folgen sind neben der Luftvergiftung die Erzeugung von Kohlendioxid. Jetzt, nur im Jahr 2006 eine Menge von 32 Milliarden Tonnen welt-weit mit stark steigender Tendenz.
1. Kohleverbrennung zur Stromerzeugung
Die Verbrennung der hochgiftigen Stein- oder Braunkohle zur Stromerzeugung in zentralen Großkraftwerken ist neben Atomkraftwerken die unwirtschaftlichste und teuerste Art Strom zu erzeugen. Der Wirkungsgrad der Kraftwerke liegt nur bei ca. 37% (auch Atomstrom), alles andere ist Abwärme mit der die Atmosphäre zusätzlich aufgeheizt wird.
Das Schlimmste: Zur weltweiten Kohlendioxiderzeugung trägt die Kohleverbrennung zur Stromerzeugung einen Anteil von ca. 40%, es ist der schlimmste Klimakiller.
Das braucht nicht sein, weil es viel effektiver und billiger ist, umweltgerecht mit dezentralen Techniken Strom zu erzeugen, und das mit 2/3 weniger Kohlendioxid.
2. Erdgas zum Kochen und Heizen
Erdgas ist auch ein giftiger, fossiler Rohstoff wie Kohle, emittiert jedoch bei der Verbrennung 2/3 weniger Kohlendioxid als die giftigste Kohle, die Braunkohle.
Das braucht nicht sein, dieser Faktor kann ganz von Kohlendioxid befreit werden.
3. Benzin und Diesel zum Autofahren und zum Fliegen
Die Verbrennung von Benzin und Dieselöl zum Autofahren und zum Fliegen hat weltweit einen Anteil von 24% Kohlendioxid, im Einzelnen ähnlich wie bei der Kohleverbrennung.
Das braucht nicht sein, weil es ohne Erdöl umweltgerechte, gleichwertige, sogar preiswer-tere Alternativen für Treibstoffe gibt, die wesentlich weniger Kohlendioxid freisetzen.
4. Heizöl zur Hausheizung
Die Verbrennung von Heizöl und Erdgas zusammen bei Hausheizungen haben einen Anteil der Kohlendioxid-Emission von ca. 15%. Heizöl ist im Prinzip Dieselöl, darf jedoch nicht zum Autofahren benutzt werden. (Kennung durch andere Farbe)
Das braucht nicht sein, es gibt für fast alle Häuser effektive und preiswertere Heizsysteme, bei denen nichts mehr verbrannt wird.
5. Erdölförderung um Benzin, Dieselöl und Heizöl herzustellen
Erdöl wird hauptsächlich aus der Erde oder dem Meeresgrund gefördert, zur Zeit 84 Millio-nen Barrel (Fass) pro Tag. (1 Barrel = 159 Liter) Die noch pumpfähigen Vorkommen liegen ohne Verbrauchssteigerungen bei ca. 20-25 Jahren, jede Steigerung mindert den Zeitfaktor. Da besonders in den Entwicklungsländern, Indien und China der Verbrauch extrem schnell steigt, muss in 3-5 Jahren mit einer Verdoppelung der Preise gerechnet werden.
Es gibt noch Reserven im Ölschiefer und oberirdische Ölsandlager, die Umwandlung daraus zu Erdöl ist mindesten 5-10mal teurer als das gepumpte Erdöl.
Erdöl ist hochgiftig. Ein Liter Erdöl vergiftet 1 Million Liter Wasser. Durch Tankerunfälle, Bohrinselschäden und Schiffswaschungen der Öltanker fließen jährlich ca. 7 - 8 Millionen Tonnen Erdöl ins Meer. Das Wasser ist bereits hochgradig verseucht, nicht nur die Meeres-tiere sterben davon, auch das Plankton stirbt von dem Gift des Erdöls. Aus Plankton entsteht 70-80% des lebensnotwendigen Sauerstoffes, der Rest entsteht aus den Urwäldern, auch die werden in einem Höllentempo abgeholzt. (siehe Tabelle)
Messungen der NASA haben ergeben, dass unsere Luftmenge bereits ca. 20-30% reduziert ist, sie wird von Tag zu Tag geringer, je mehr Plankton stirbt. Astronauten der Weltraum-station ISS waren erschrocken als sie das sahen und haben berichtet, dass die Luftschicht um die Erde nur noch erkennbar ist, als wenn eine dünne Eierschale um die Erde wäre.
6. Abholzen der Wälder.
Nur um die Wünsche der reichen Bevölkerungsanteile nach Edelholz zu befriedigen und zur Ausdehnung von Weideland für Rinder werden pro Sekunde über 200.000 qm Urwald abge-holzt, die guten Edelholzstämme verkauft und das Restholz, (mehr als 50%) verbrannt.
Allein diese von Menschen gelegten Brände erzeugen ca. 18% des gesamten Kohlendioxids und vernichten gleichzeitig Produktionsstätten für den überlebenswichtigen Sauerstoff.
7. Weltweiter Wasserverbrauch
Künftige Kriege werden nicht mehr nur ums Erdöl geführt, sondern hauptsächlich ums Wasser. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur 10-20 Liter Wasser zum trinken und 100-500 Liter für Bad-Kochen etc. Dies ist zu vernachlässigen gegenüber den 2-5000 Litern, die für den Anbau der fleischlichen Nahrungsmittel einer Familie täglich benötigt wird. Pro Jahr und Person werden in den armen Ländern ca. 600.000 Liter verbraucht, im Gegensatz werden in Regionen mit viel Fleischkonsum ca. 2.600.000 Liter benötigt.
Durch die verheerenden Klimaentwicklungen werden in 10-15 Jahren ca. 70-80% der Menschen zum Überleben nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden können.
Ein gut gehütetes Tabuthema muss auch in die Diskussion:
8. Tierfabriken produzieren Wüsten und führen zur Zerstörung des Bodens.
Fleischkonsum und seine ökologischen Folgen!
Der Rinderbestand ist weltweit auf ca. 11,5 bis 12 Milliarden Stück gestiegen. Weltweit leben 6,6 Milliarden Menschen. Ca. 30% davon essen aus religiösen Gründen kein Rindfleisch. Weitere ca. 50% sind so arm, dass sie sich selten Fleisch kaufen können. Verbleiben noch ca. 20%, die diese gigantischen Fleischberge von ca. 250 Millionen Tonnen p.a. verzehren.
Landverbrauch:Auf der Fläche, die benötigt wird, um ein einziges Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 Kilo Tomaten oder 160 Kilo Kartoffeln ernten.
Landverbrauch zur Produktion: 1 Kilo Fleisch = 323 qm, Fisch = 207 qm, Schwein = 55 qm,
Zum Vergleich: Reis = 17 qm, Teigwaren = 17 qm, Brot = 16 qm, Gemüse/Kartoffeln = 6 qm
Auf ein und derselben Landfläche können (entweder/oder) Nahrungsmittel erzeugt werden:
Ca. 50 kg Rindfleisch – ca. 1.000 kg Kirschen – ca. 4.000 kg Äpfel – ca. 6.000 kg Möhren.
Subventionierter Wahnsinn, die Kosten werden auf die Steuerzahler abgewälzt.
Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (Steuerzahler) abgewälzt werden. Wenn alle Kosten und Subventionen gerechnet würden, müsste der Fleischpreis mindestens verdreifacht sein.
Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in gros-sen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen ca. 11,5 bis 12 Milliarden Rinder sind für 13-14% der weltweiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich ins-gesamt ca. 120 Millionen Tonnen Methangas. Noch gravierender ist es, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein CO2-Molekül.
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 03.02.2007 - 20:40 |  |
"Tiroler Tageszeitung" Kommentar: "Klima-Wahnsinn"3.2.2007
Von ALOIS VAHRNER - Ausgabe vom 3./4. Februar 2007
Der gestern vorgelegte Befund des Weltklimarates ist schockierend: Das Tempo der Erderwärmung wird sich als Folge der explodierten Treibhausgas-Emissionen vervielfachen.
weiter unter: www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1018947
Dieses Szenario haben Umweltexperten schon seit 20 Jahren vorausgesagt - und die Politik hat nicht nur jämmerlich versagt, nein - sie wird zum Verbrecher, zum Sargnagel der gesamten Zivilisation. Als Erfüllungsgehilfen der Industrie wurde korrupt in die eigenen Taschen gewirtschaftet und sie haben rücksichtslos das Vertrauen der Wähler missbraucht.
Was kann jetzt noch unternommen werden, um den Klimawandel wenigstens noch einzubremsen ?
Mein Vorschlag: Sofort Handeln !
1. Sofort Ökostrom statt Kohle- und Atomstrom
2. Glaubt den Politikern kein Wort, sondern zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft
3. Förderung und Nutzung aller verfügbaren umweltgerechten Techiken und alternativen Energieträger, Förderung dezentraler Energieversorgung
4. Stoppt sofort den Bau und die Subventionierung der Kohlekraftwerke
5. Konsequenter Ausstieg aus der Atomenergie
6. Durchsetzung von strengen Abgasgrenzwerten für Automobile, Förderung und Einsatz umweltgerechter Antriebskonzepte, die teilweise schon seit jahrzehnten entwickelt, aber von Kartellen verhindert wurden.
7. Mobilisierung der Bevölkerung zur Durchsetzung und erhöhung der Schubkraft.
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 08.02.2007 - 18:41 |  |
Mit der Klimakatastrophe kommt auch die Ernährungskatastrophe
Dem Klimaschock folgt der Ernährungsschock (I)
Der fossile Verbrennungswahnsinn des letzten Jahrhunderts und die Gier nach immer mehr Energie aus Kohle, Erdöl, Erdgas auch durch das Globalisierungstempo löst nicht nur verheerende Klimakatastrophen aus, sondern zerstört auch die Lebensgrundlagen (Nahrung und Wasser) auf der Erde bereits innerhalb der kommenden 10 Jahre.
Auch hier braucht man nur 1+1 zusammenzählen um zu erkennen, dass die Menschheit sich selbst sein eigenes Grab schaufelt.
Zunächst einige messbare Grundlagen in Landflächen, Basis 2006:
1. Die gesamte Erde hat eine Fläche von ..............................................ca. 510 Millionen qkm km²
2. Davon sind Landflächen (einschl. Südpol) von.....................................ca. 144 Millionen km²
3. Davon sind noch ca. 10% nutzbare Flächen
für die Ernährung von Menschen und Tiere..............................................ca. 14.400.000 qkm
abzüglich:
4. Die jährliche neue Vollwüstenbildung betrug im Jahr 2006 ...................ca. 600.000 qkm
5. Halbwüsten und ausgelaugte, versalzene Böden 2006 ........................ca. 200.000 qkm
pro Jahr verlorenes Land = Stand 2006 ..................................................ca. 800.000 qkm
Für die Folgjahre muss mindestens mit einer Steigerung von je 5% gerechnet werden.
6. Jetzt muss folgende Rechnung in qkm ab 2007 erstellt werden:
Verfügbare Landfläche abzüglich Wüsten + 5% p.a. Restfläche
1.) 2007......14.400,000 qkm..........800.000.............13.600.000
2.) 2008......13.600.000 qkm..........840.000.............12.760.000
3.) 2009......12.760.000..................882.000.............11.878.000
4.) 2009......11.878.000..................926.100.............10.951.900
5.) 2010......10.951.900..................972.405...............9.979.495
6.) 2011........9.979.495................1.021.025..............8.958.470
7.) 2012........8.958.470................1.072.076..............7.886.394
8.) 2013........7.868.394................1.125.679..............6.742.715
9.) 2014........6.742.715................1.181.962..............5.560.753
10) 2015.......5.560.753................1.241.060..............4.379.693
7. Bevölkerungsentwicklung:
Die Weltbevölkerung steigt jährlich um ca. 90-120 Millionen Menschen (im Schnitt 100 Mio.)
Aus der Folgetabelle können Sie nachlesen, wie schnell sich das Überflussangebot in den Industrieländern in eine weltweite Hungersnot verwandeln wird.
1.) 2007.......6,6 Milliarden Menschen..........13,6 Millionen qkm Ackerflächen
2.) 2009.......6,8 Milliarden Menschen..........11,8 Millionen qkm Ackerflächen
3.) 2011.......7,0 Milliarden Menschen............8,9 Millionen qkm Ackerflächen
4.) 2013.......7,2 Milliarden Menschen............6,7 Millionen qkm Ackerflächen
5.) 2015.......7,4 Milliarden Menschen............4,4 Millionen qkm Ackerflächen
Fazit:
Bis in maximal 7-8 Jahren können wir noch mit Vollernten zur Ernährung der Menschen rechnen. Danach wird es Streit und Kriege um Ernährung und frisches Trinkwasser geben.
Bereits heute haben ca. 80% der Menschen keinen Zugang an unvergiftetes Trinkwasser
Nicht in 100, sondern in 10-15 Jahren werden wir große Überlebensprobleme haben.
[Dieser Beitrag wurde am 16.02.2007 - 08:20 von lebenslust aktualisiert]
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