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...   Erstellt am 26.04.2007 - 06:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es kommen immer mehr

Niemals zuvor gb es so viele Klimaflüchtlinge wie heute, es wird Zeit, sie als solche anzuerkennen.

bitte hier anklicken: publik.verdi.de





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...   Erstellt am 26.04.2007 - 06:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Enorme Auswirkungen" bundesweit durch Klimawandel erwartet

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Deutschen aufgefordert, sich auf die "enormen Auswirkungen" durch den zu beobachtenden Temperaturanstieg vorzubereiten. Die Wärmeentwicklung sei für das Klima "ganz gravierend", und Deutschland müsse sich auf diese "gravierenden Veränderungen" einstellen, sagte DWD-Präsident Wolfgang Kusch im ZDF-Morgenmagazin. Bereits seit 1990 habe sich der Anstieg der Temperaturen beschleunigt. Das warme Frühlingswetter im April bezeichnete er als "außerordentlich". Der DWD will heute Zahlen zum Klimawandel vorlegen.
Mehr dazu hier: de.news.yahoo





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...   Erstellt am 15.02.2008 - 22:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Las Vegas droht Wassermangel


Der Wüstenstadt in den USA könnte in 13 Jahren das Trinkwasser ausgehen. Der wichtigste Vorrat, der Lake Mead, trocknet aus.
weiter: kurier.at





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...   Erstellt am 21.02.2008 - 10:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In Schweden fällt der Winter aus

Seit der Temperaturaufzeichung hat es so etwas in Schweden noch nicht gegeben. Der Jahreswechsel war der wärmste überhaupt, die Durchschnittstemperatur von Dezember bis Februar lag über dem Gefrierpunkt.

In Teilen von Schweden fällt der Winter in diesem Jahr einfach aus. Denn Winter gibt es nach offizieller Definition des Meteorologischen Institutes nur dann, wenn die Tagestemperatur an mindestens fünf Tagen hintereinander unter null Grad gelegen hat. Dies war unter anderem in Göteborg und Malmö sowie in weiteren Regionen bislang nicht der Fall.
weiter: www.netzeitung.de/wetter/905857.html





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...   Erstellt am 29.02.2008 - 18:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klimawandel : Forscher befürchten Kollaps der Fischbestände


Alarmierende Ergebnisse einer aktuellen UN-Studie: Der weltweite Klimawandel bedroht die Fischbestände weit stärker als bislang vermutet. Die Forscher befürchten nun einen "völligen Zusammenbruch der Fischbestände" in den wichtigsten Fangzonen.

Die bereits durch Überfischung bedrohten weltweiten Fischbestände werden durch Meeresverschmutzung und Klimawandel stark gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des UN-Umweltprogramms (Unep), die am Freitag in Monaco vorgestellt wurde. Der Klimawandel könnte die Meeresströme von mindestens drei Vierteln der wichtigsten Fischfanggründe so verändern, dass die Nahrungsgrundlagen verschoben werden. 10 bis 15 Prozent der Weltmeere sind demnach durch das gleichzeitige Auftreten von Überfischung, Küstenverschmutzung und Klimawandel besonders stark geschädigt, das sind weit mehr Gebiete als ursprünglich angenommen.

weiter: © ZEIT online, Tagesspiegel | 22.02.2008 23:50





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...   Erstellt am 04.04.2008 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Durch den Klimawandel drohen nie da gewesene Rückschläge für die menschliche Entwicklung

Der Klimawandel könnte zu nie da gewesenen Rückschlägen bei der Armutsbekämpfung, Ernährung, Gesundheit und Bildung führen. Deshalb sollte sich die Welt auf diese fatalen Wirkungen des Klimawandels auf die Entwicklung konzentrieren, mahnt der Bericht über die menschliche Entwicklung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen.
weiter: Sonnenseite





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Klimawandel verschiebt Jetstreams
Nordwanderung der Luftströme fördert Stürme und Hurrikans

Die Jetstreams – eine Art Windautobahnen hoch oben in der Atmosphäre der Erde – haben auf der Nordhalbkugel damit begonnen, sich polwärts zu verschieben. Vermutlich durch den Klimawandel ausgelöst, könnte dieser Trend zukünftig für stärkere und häufigere Stürme und Hurrikans sorgen. Das ergab eine jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlichte Studie.
weiter: www.scinexx.de/





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Klimawandel bedroht jedes Jahr 175 Millionen Kinder
Zahl der Naturkatastrophen durch Klimawandel heute vier Mal höher als vor 40 Jahren.

Als Folge des Klimawandels bedrohen immer häufiger auftretende Naturkatastrophen jedes Jahr das Leben von bis zu 175 Millionen Kindern. Zu diesem Ergebnis kommt die Kinderhilfsorganisation Save the Children in seinem ihrem jetzt veröffentlichten Bericht. Seit 1970 hat sich die Zahl der Katastrophen, vor allem von Überschwemmungen und Dürren, vervierfacht. Unterernährung, Malaria und immer stärkere Armut sind nur einige der Folgen, die vor allem die Kinder in Entwicklungsländern hart treffen.

„Bereits heute sterben jedes Jahr 3,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Unterernährung, weil immer häufiger auftretende Dürren die Anbauflächen und damit ihre Lebensgrundlage zerstören“, berichtet Kathrin Wieland, Geschäfstführerin von Save the Children Deutschland. „Dabei haben wir das nötige Wissen, um viele Folgen von Naturkatastrophen auf Kinder abzuwenden.“

....weiter: Sonnenseite





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Das Klima steht auf der Kippe

Das Umweltbundesamt (UBA) hat in einem neuen Report auf die möglichen Konsequenzen des Klimawandels hingewiesen. Sollten bestimmte Temperaturwerte überschritten werden, könnte der Grönländische Eisschild schmelzen oder der Regenwald in Amazonien austrocknen.

In Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen vor allem die sogenannten Kipp-Punkte. Von ihnen wird gesprochen, wenn sich das Klima besonders abrupt und drastisch ändert. Schon leichte klimatische Veränderungen können zum Erreichen eines Kipp-Punktes führen und das Klima stark beeinflussen.

So hat der Temperaturanstieg in den letzten 100 Jahren bewirkt, dass das Meereis in der Arktis zu schmelzen beginnt. Wissenschaftler vermuten, dass der Kipp-Punkt für eine im Sommer eisfreie Artis bereits überschritten sein könnte.

Auch der Regenwald im Amazonas ist von der Klimaerwärmung betroffen. Vor allem Holzeinschlag und der immer stärker zunehmende Ausbau von Nutzflächen kann zur Austrocknung des Regenwaldes führen und das gesamte Ökosystem zerstören. Viele Tierarten würden dadurch aussterben.

Die Klimaveränderungen würden sich nicht zuletzt auch auf den menschlichen Lebensraum auswirken. Der Meeresspiegel steigt an, Gebäude und Straßen können aufgrund tauender Böden in sich zuammenfallen.

"Wir Menschen bewegen uns bei der Klimaveränderung auf einem sehr schmalen Grat", erklärt Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace. Das Klimasystem verändert sich immer rasanter und ist in vielen Regionen bereits anfällig für abrupte Umbrüche mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Derzeit ist noch nicht ausreichend erforscht, wann genau ein Kipp-Punkt eintritt. Jedoch sollte darauf nicht gewartet, sondern aktiv vorgebeugt werden.

Dazu zählen vor allem die Reduzierung der CO2-Emissionen und der Aufbau erneuerbarer Energien. Deutschland hat sich im Kyoto-Protokoll dazu verpflichtet, bis 2012 seinen CO2-Ausstoß um 21 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 zu verringern.

"Wann endlich erkennt die Politik, dass Klimaschutz die Grundlage unseres Lebens ist und nicht auf dem Altar politischer Kompromisse geopfert werden darf?", fragt Böhling.

"Die Bundesregierung ist jedenfalls trotz vollmundiger Ankündigungen noch weit entfernt von einer wirksamen Klimaschutzpolitik, was nicht zuletzt die massiven Neubauplanungen für klimaschädliche Kohlekraftwerke zeigen."

Quelle: Greenpeace vom 23.08.2008





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Experten warnen vor Kreislauf der Zerstörung

Experten warnen davor, dass der rasche Klimawandel vermutlich verheerende Folgen für die weltweiten Wälder hat - und ebenso für die Menschheit, die von ihnen abhängig ist.

Die Erderwärmung werde aller Voraussicht das Waldsterben dramatisch verstärken, warnten Experten des Zentrum für Internationale Waldforschung (CIFOR) in Indonesien in einer neu veröffentlichten Studie, wie das Magazin "Newscientist" am Freitag berichtete. Die Wissenschaftler hätten Daten zusammengetragen, die die Auswirkungen des Klimawandels auf den Baumbestand beschreiben......
weiter: -->> nachrichten.t-online.de/

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[Dieser Beitrag wurde am 29.11.2008 - 23:05 von lebenslust aktualisiert]





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