lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5056 Nachricht senden | Erstellt am 08.03.2007 - 06:29 |  |
Klimawandel - jetzt handeln !!
Es geht um den Klimawandel und nicht nur darum, den Finger in offene Wunden zu legen, wie das die Meisten tun. Was nützen alle Proteste und Petitionen, wenn nicht gleichzeitig Lösungsvorschläge und Alternativen geboten werden?
Am Freitag 02.03.07 wurden Auszüge des 2. Klimaberichtes der UNO veröffentlicht. Erkennbar, dass mit jedem Bericht die Zeitraumangaben zur Verlängerung der Überlebensmöglichkeit für die Menschen immer kürzer werden. Vor einem Jahr wurde noch von 50-100 Jahren geredet, jetzt nur noch von 10-13 Jahren. In dieser Zeit muss das Kohlendioxid von jetzt 32 Milliarden Tonnen/Jahr halbiert sein. Das geht mit Sicherheit nicht mit Konferenzen, Gutachten oder dummen Geschwätz, wenn wirkungsvolle Taten nicht erkennbar sind. Jetzt wird auch offiziell von der UNO bestätigt (was man seit über 20 Jahren wusste), dass die Klimakatastrophe von Menschenhand verursacht wurde/wird und nicht mehr umkehrbar ist.
Vor 20 Jahren haben die Gründer des AEVU e.V. diese Entwicklung vorhergesagt, nur wenige hörten zu, weil es unbequem war. Die Klimakatastrophe wäre abwendbar gewesen, wenn die Politik als Hauptschuldiger reagiert hätte. Selbst jetzt, wo das ganze Ausmaß der verheerenden Folgen bekannt ist und viele Millionen Menschen ihr Leben verlieren werden, besteht wenig Hoffnung, dass eine radikale Kehrtwende, (weg von Kohle, Erdgas und Erdöl), von der Politik durch Gesetz verordnet wird. Das Gegenteil ist der Fall, die Politik knickt vor der Macht der Hauptverursacher ein um deren Profitmaximierung zu schützen. Der Kohlendioxidausstoß steigt immer weiter, führt zur Überhitzung der Erde, so dass die Menschheit nicht lange überleben kann.
Wir haben nur noch Chancen in dem genannten Zeitraum die Erwärmung auf 1-2° Steigerung zu begrenzen (mehr wird kaum überlebbar), wenn in den nächsten 10-13 Jahren das Kohlendioxid halbiert wird. Das heißt, der gesamte Energiebereich Strom, Heizung und Auto muss auf ungiftige Naturrohstoffe schnell umgestellt werden, besonders Kohle und Erdölprodukte (Benzin, Diesel, Heizöl) sind nicht nur die schlimmsten CO2 Erzeuger, sondern auch die Hauptvergifter von Wasser und Luft.
Nach 30 Jahren erkennbarem Versäumnis glauben wir nicht mehr daran, dass unsere Obrigkeit zu diesem Kraftakt fähig bzw. die Kraft hat, zumal die Energieriesen die Politik bestimmen. Es gibt aber Chancen, wie die Bürger Scheibe um Scheibe vom großen, stagnierenden Energiekuchen mit großer Wirkung abschneiden können.
Nur ein Beispiel: Wenn 1000 Haushalte mit einer neuen, umweltgerechten Technologie 4000 kWh Strom selbst oder dezentral erzeugen, ersetzt dies bereits ein mittleres Kohlekraftwerk. Das sind jährlich 4 Mio. kWh und reduziert Kohlendioxid von 4,8 Millionen Kilo, ergibt 4.800 Tonnen weniger Gift und Treibhausgas. So schnell kann es gehen, wenn viele Menschen mithelfen, den ökologischen Druck für saubere Energien zu unterstützen. Sie erkennen, wie schnell diese Summe vervielfacht werden kann. Allein in der Erfinderschmiede des Europäischen Umweltverbundes sind technische Lösungen entwickelt, wie in dezentralen Anlagen die umweltgerechte Energieversorgung organisiert werden kann und die Bürger sogar selbst Strom, viele Arten Heizungen und auch Treibstoffe für Autos preiswerter als zu jetzigen Wucherpreisen herstellen können.
Zu so einem Kraftakt brauchen wir viele Mitglieder, weil nur mit einer Schubkraft vom Volk dieser gigantische Umbau gegen den Willen der Obrigkeit ermöglicht wird.
Sie, wir und viele Menschen wollen doch unseren Kindern eine überlebensfähige Umwelt hinterlassen, die Aussichten sind nicht gut. Doch wenn wir alle uns anstrengen, gibt es noch Chancen.
Mithilfe erbeten unter AEVU e.V.
oder wenden Sie sich an unten stehende Adresse.
Klimaschutz tut nicht weh, drum www.klima-allianz.de ...
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
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