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...   Erstellt am 09.04.2007 - 13:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klimareport lässt sich auf eine Forderung begrenzen: Handeln !

"kleine Zeitung" Kommentar von Helena Wallner

....hier bei Oekonews.at


[Dieser Beitrag wurde am 09.04.2007 - 13:16 von lebenslust aktualisiert]





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Klimaschutz kostet - kein Klimaschutz kostet die Zukunft

Fazit des dritten Weltklimaberichtes der UNO: Jetzt ist genug geredet, jetzt muss endlich gehandelt werden. Die Welt ist noch zu retten. Klimaschutz ist weit preiswerter als die Zerstörung des Weltklimas.
weiter ....... Sonnenseite, Franz Alt





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...   Erstellt am 10.05.2007 - 10:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Klimaerwärmung bis 2040 nicht zu bremsen“

Wird Kiel Sevilla? FOCUS-Korrespondent M. Weber hat in Paris mit Ulrich Cubasch gesprochen, einem der Mitautoren des UN-Klimareports.


Keine guten Nachrichten aus dem Pariser Unesco-Gebäude: Hier feilt der UN-Klimaausschuss (IPCC) bis Freitag an seinem mit Spannung erwarteten Klima-Bericht. Gestützt auf Tausende von Studien und verfeinerte Simulationen aus 130 Ländern ist das Papier, das als Entscheidungsgrundlage für die Regierungen gilt, sehr viel präziser und verlässlicher als im Jahr 2001.
Mehr dazu im Focus


[Dieser Beitrag wurde am 02.07.2007 - 12:00 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 18.11.2007 - 19:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Weltklimarat: Mit ihrem Abschlussbericht senden die Experten einen dramatischen Appell an die Staaten der Erde
Wir müssen den Klimawandel aufhalten - jetzt!


Am Freitag hat der Weltklimarat im spanischen Valencia seinen zusammenfassenden Bericht über den vom Menschen verursachten Klimawandel verabschiedet. Die Botschaft ist klar: Noch können wir das Schlimmste verhindern. Und wir haben auch die technischen und finanziellen Mittel dazu. Doch schon jetzt werden die Folgen der Emission von Treibhausgasen die kommenden 500 bis 1000 Jahre bestimmen. Am härtesten wird es die Entwicklungsländer und die Gebiete um den Polarkreis treffen...
weiter: abendblatt


[Dieser Beitrag wurde am 18.11.2007 - 19:09 von lebenslust aktualisiert]





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Kernpunkte der Zusammenfassung des UN-Klimaberichtes

19.11.2007. Die Daten des Klimaberichtes sind nicht prinzipiell neu, ihre Zusammenstellung und Gewichtung jedoch schon.


Die wichtigsten Kernpunkte:Klima-Allianz.com, Aktuelles vom 19.11.2007





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...   Erstellt am 13.12.2007 - 11:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Deutschland ist unter den Top Ten der Klimaopfer

Die Zahl der Toten infolge extremer Wetterereignisse hat nach einer Studie der Umweltorganisation Germanwatch im vergangenen Jahr zugenommen. Nach dem Klima-Risiko-Index stieg die Zahl der Opfer 2006 auf 12.422. Im Jahr zuvor waren es demnach 10.975 und 2005 11.953 Tote gewesen.

Deutschland ist nach der Germanwatch-Studie eines der zehn Länder weltweit, die in den vergangenen zehn Jahren am meisten unter Klimakatastrophen gelitten haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt der Klima-Risiko-Index der Umweltorganisation.

Quelle und viele weitere Infos und Bilder: www.welt.de/





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Verpasste Chance
Globale Mitteltemperatur wird wohl um mehr als zwei Grad steigen

Von Volker Mrasek
Klimaforschung. - Zwei Grad Temperaturanstieg, so lautete bislang die magische Schwelle, die die Welt nicht überschreiten darf, um größere Klimaverwerfungen zu vermeiden. Doch dieses Ziel ist wohl nicht zu erreichen.


Knapp 40 Seiten hat der neue Report, der die Klimaforschung auf dem neuesten Stand von 2009 präsentiert. Darin stehen Sätze, die man so noch in keinem wissenschaftlichen Bericht zur globalen Erwärmung gelesen hat, und zwar:

Die atmosphärischen CO2-Konzentrationen sind schon [heute] auf einem Niveau, von dem angenommen wird, dass es zu einer globalen Erwärmung zwischen zwei und 2,4 Grad Celsius führt. Da ihre drastische, schnelle Reduktion unmöglich ist, werden die Treibhausgas-Konzentrationen in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Ein Überschreiten der 2-Grad-Schwelle ist insofern unvermeidlich."


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...   Erstellt am 20.10.2009 - 21:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


WWF: Noch fünf Jahre bis zur Klimakatastrophe
+ 20.10.2009 + WWF-Report: Bis 2014 muss kohlenstoffarme Entwicklung eingeleitet werden.

Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch aufzuhalten, bleiben der Welt nach einem neuen WWF-Report nur noch fünf Jahre. Ein rechtzeitiges Reagieren, um unterhalb der gefährlichen 2-Grad-Schwelle zu bleiben und eine kohlenstoffarme industrielle Entwicklung einzuleiten, ist laut „Climate Solutions 2“ noch möglich.

Der WWF-Report, erstellt vom Unternehmen "Climate Risk", kommt zu dem Ergebnis, dass durch das industrielle Wachstum nach 2014 die notwendige Reduktion der Emissionen nicht mehr zu erreichen sei, wenn nicht vorher ein Umlenken stattfindet. „Die Zeit im Kampf gegen den Klimawandel wird immer knapper“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik des WWF. „Wir benötigen ein nachhaltiges Wachstum im Bereich der sauberen und effizienten Industrie von mehr als 20 Prozent jährlich über mehrere Jahrzehnte.“

Notwendig sei eine Verminderung der Treibhausgas-Emissionen in allen Sektoren mit einer Bandbreite an Maßnahmen: Energieeffizienz-Standards, Einspeisungstarife für erneuerbare Energien und keine Subventionen für fossilen Treibstoff-Einsatz. „Anspruchsvoller Klimaschutz muss endlich alle Sektoren erfassen“, so Günther. „Wenn wir Klimaschutz weiter als Stückwerk betrachten, werden wir nicht erfolgreich sein.“ Zentrale Handlungsfelder für die Umwandlung in eine kohlenstoffarme Entwicklung sind laut Report die erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz sowie eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Investitionen in Höhe von 17 Billionen US-Dollar seien dafür bis 2050 notwendig, sieben Billionen davon werden für die erneuerbaren Energien benötigt. Spätestens ab 2027 würden sich diese Investitionen jedoch rechnen.

Wie und dass in Deutschland eine Minderung der Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 möglich ist, belegt die Studie „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“, die in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie zeigt, dass die Mehrkosten für eine derartige Reduktion mit durchschnittlich 0,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts bezahlbar sind. Die Deutschen können demnach einen CO2-Ausstoß von 0,3 t pro Kopf erreichen – ohne dass sich das Leben dramatisch verändert.

Quelle:
WWF 2009





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