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Mellavuch 

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...   Erstellt am 21.04.2009 - 14:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schattenreich

Wo schwarze Nebel sich verdichten
der Träume Schrecken wirklich wird
Wo Dämonen sich gegenseitig richten
wo in Unwirklichkeit sich der Geist verirrt
Dort lebe ich mit meinen Laien
füttre dort der Schatten Glut
Dort stimmen wir die schrillen Geigen
der Alpträume schrecklich' Brut
Dort wo die Schatten dichter werden
wo Nachtmahr sich mit Tod vereint
Dort findest du mich in schwarzen Heeren
ich bin ein Geist, der stets verneint

Tragische Trauertränen (xD)

Man sagt, wenn Engel weinen fallen ihre Federn so wie ihre Tränen.
Da stand der Teufel in einem Meer aus Federn und war traurig, weil er nicht mehr weinen konnte.
Und er fiel auf die Knie und verbarg das Gesicht in den Händen.
Da hörte er sanfte Schritte die sich näherten und schließlich vor ihm verstummten. Er hob den Blick und sah in die klaren Augen eines Kindes.
Und es fragte: "Teufel, warum bist du so traurig?"
Und der Teufel antwortete:"Weil ich nicht mehr weinen kann."
Da sah das Kind ihn mit großen Augen an. "Und warum kannst du nicht mehr weinen?"
Ein Lächeln umspielte die Lippen des Teufels. "Weil ich keine Federn mehr habe, mein Kind."
Da kniete das Kind sich vor den Teufel und ein paar Tränen rannen über seine Wangen. Es hob eine Feder nach der anderen wieder auf und setzte sie in die federlosen Schwingen. Überrascht blickte der Teufel es an.
"Kind, was tust du da?"
Da hob das Kind den Kopf und lachte glockenhell auf. Mit strahlenden Augen fügte es die letzte Feder ein und sagte:

"Auch der Teufel soll nicht weinen müssen."


Stärke

Der Engel des Wissens sah das Mädchen mit gesenktem
Kopf da sitzen. Besorgt kniete er vor ihr nieder und
hob ihr Kinn an. Er spiegelte sich in den Tränen in
ihren Augen.
„Aber aber kleine Prinzessin. Warum weinst du denn?“
Das Mädchen wandte den Kopf ab und blickte in die
Ferne, ohne ihm zu antworten.
Doch der Engel spürte ihren Schmerz und seine braunen
Flügel legten sich um ihren Körper, genau wie seine
Arme.
„Hör doch auf zu weinen.“ sagte er und da hörte sie
auf.
„Aber die Schmerzen sind so groß, Engel.“
Ihre Stimme zitterte ebenso wie ihr Körper. Der Engel
lächelte und bettete ihren Kopf auf seine Schulter.
„Manchmal muss man sehr oft verletzt werden, um stark
zu werden.“
Sie hob den Kopf und blickte ihn trotzig an. „Dann
müsste ich die stärkste Frau der Welt sein.“


Das eigene Leid

Der Engel glitt mit lautlosen Flügelschlägen durch die
schwarze Stille. Nichts war hier. Kein Ende in Sicht.
Wo war er nur hingeraten?
Die schwarzen Augen suchten verzweifelt nach einem
Punkt… einem Halt.
Und dann sah er etwas.
Ein kleines Licht….
In dem unendlichen Meer der Finsternis…
Und er daraufzuflog, sah er, das das Licht kein Licht
war, sondern das ein Mädchen dort saß, das einen Umhang wob.
Der Engel landete und fragte: „Mädchen, was tust du
da?“
„Ich webe mir mein Leid.“
„Und warum tust du das?“
Und da sah das Mädchen auf und er sah, das es ihre
Tränen waren, aus dem sie den Umhang wob.
„Lieber webe ich mir mein Leid, als das es andere
tun.“

[Dieser Beitrag wurde am 27.04.2009 - 07:42 von Mellavuch aktualisiert]





Signatur
Ich hatte einmal einen Traum
von nem vollen Apfelbaum
Da habe ich dann hochbeglückt
einen Apfel abgepflückt
Ja in dieser einen Nacht
hat mir das Träumen Spaß gemacht.
Es folgten weitre Apfelträume
mit ner Menge Apfelbäume
Bis ich eines Tages dann
vor einem Apfelbaume stand!
Und natürlich hochbeglückt
hab ich nen Apfel abgepflückt.
Der schmeckte dann nach Sauerrahm,
was meinem Magen nicht bekam,
seither mag ich weder Apfelträume
noch gewisse Apfelbäume.

c by Vanyar und Mellavuch (Auszug aus : JARHA )

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...   Erstellt am 26.04.2009 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Muss ich das als Ganzes lesen oder sind das jeweils einzelne Texte?! ->> dann gibbet n Kommi xD





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..Vorbei am alten Cherubin..
.. zu dem einen Apfelbaum..
..dort ziehn wir unsre´ Kleider aus..
..und du, legst dich in meinen Arm...
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Mellavuch 

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...   Erstellt am 27.04.2009 - 07:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jeweils einzelne Texte OO





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von nem vollen Apfelbaum
Da habe ich dann hochbeglückt
einen Apfel abgepflückt
Ja in dieser einen Nacht
hat mir das Träumen Spaß gemacht.
Es folgten weitre Apfelträume
mit ner Menge Apfelbäume
Bis ich eines Tages dann
vor einem Apfelbaume stand!
Und natürlich hochbeglückt
hab ich nen Apfel abgepflückt.
Der schmeckte dann nach Sauerrahm,
was meinem Magen nicht bekam,
seither mag ich weder Apfelträume
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c by Vanyar und Mellavuch (Auszug aus : JARHA )

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...   Erstellt am 27.04.2009 - 19:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kay, dann isses verständlich.
Vor Allem der letzte Text gefällt mir sehr gut, tolles Bild.





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..Vorbei am alten Cherubin..
.. zu dem einen Apfelbaum..
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Mellavuch 

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...   Erstellt am 01.05.2009 - 09:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ICh bin ja ein bissel unverständlich... Aber SO unverständlich dann doch auch wieder nicht xD





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Da habe ich dann hochbeglückt
einen Apfel abgepflückt
Ja in dieser einen Nacht
hat mir das Träumen Spaß gemacht.
Es folgten weitre Apfelträume
mit ner Menge Apfelbäume
Bis ich eines Tages dann
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Und natürlich hochbeglückt
hab ich nen Apfel abgepflückt.
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seither mag ich weder Apfelträume
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c by Vanyar und Mellavuch (Auszug aus : JARHA )


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