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MetNewbi 
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...   Erstellt am 26.09.2009 - 19:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

ich habe hier mal meine 50 Cent Lösung für die Handhabung von Gewürzsäckchen fotografiert.



Der Schraubhaken ist aus Edelstahl 2,9x40 A4. Ob der Lebensmittelecht ist, vermag ich nicht zu sagen, aber zum einen taucht er nicht in den Met ein und zum anderen ist er allemal besser, als die verzinkte Ausführung
Die Gewürze steckt man nach dem Teebeutelprinzip in ein Säckchen mit Schnur. Die Schnur befestigt man dann an dem Schraubhaken. So läßt sich das Gewürzsäckchen jederzeit ohne fischen entfernen

Gruß Gerald




Hagen1981 ...
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 11:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


A4 ist auf jeden Fall Lebensmittelech, nicht übermässig hoch belastbar, weil er die Kerbwirkung des Gewindes (des Gefüges aus versch. Materialien wegen) sehr gerne überträgt und reisst, aber dei der Anwendung ist der Haken wunderbar geeignet!

Kein Problem, A4 ist auf jeden Fall Kalt- und Warmsäure beständig, also auch für höher konzentrierte Säuren zulässig und absolut Lebensmittelecht. bringe ihn nur niemals mit Eisen oder verzinkten Materialien zusammen, sonst wird die Passivschicht zerstört und er rostet (Edelstahl Rostfrei ist ein Märchen! Edelstahl besteht zu einem grossen Teil, meist über 70% aus Eisen und Eisen rostet, sobald die Chromoxidschicht weg ist!)


Grüssle





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MetNewbi 
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 15:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Hagen,

ist ja interessant, das sich A4 auf die Legierung bezieht. Das wußte ich nicht.
Mit dem Rosten ist klar. Deshalb muß man beim Flexen auf der Baustelle peinlich darauf achten, das die Funken nicht Richtung Edelstahlleitungen oder Treppengeländer fliegen. Wenn die sich dort einbrennen, dann gibt es dort Rostpunkte
Ich habe auch noch ein paar Bestecke aus DDR Fertigung aus "Edelstahl", die bekommen im Geschirrspüler ebenfalls Rostflecken

Gruß Gerald




Hagen1981 ...
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


MetNewbi schrieb

    Hallo Hagen,

    ist ja interessant, das sich A4 auf die Legierung bezieht. Das wußte ich nicht.
    Mit dem Rosten ist klar. Deshalb muß man beim Flexen auf der Baustelle peinlich darauf achten, das die Funken nicht Richtung Edelstahlleitungen oder Treppengeländer fliegen. Wenn die sich dort einbrennen, dann gibt es dort Rostpunkte
    Ich habe auch noch ein paar Bestecke aus DDR Fertigung aus "Edelstahl", die bekommen im Geschirrspüler ebenfalls Rostflecken

    Gruß Gerald



Also einmal ist Edelstahl nicht unbedingt nur Rostfreier oder Unempfindlicher Stahl. Das Synonym "Edel" bezieht sich hierbei auf die Schwefel- und Phosphoranteile, welche beim Edelstahl 0,05% glaube ich nicht überschreiten dürfen. Daher ist z.B. auch ein Ck45 E ein Edelstahl, ausserdem hat Edelstahl garantierte Eigenschaften (auch viele Werkzeugstähle sind Edelstähle).
Die Rostpunkte beim Flexen rosten übrigens irgendwann durch. Wenn Du mal ein Stück Niro, dass Rostpunkte hatte, anschmirgelst, dann erkennst Du, wenn Du es dir genau anschaust überall kleine Löcher und genau da sitzt der Rost drin und arbeitet weiter. Versauter Edelstahl ist nur noch tief abzuschleifen oder abzubeizen, aber ansonsten unrettbar.
Das dein DDR-Besteck rostet, dass liegt wohl daran, dass die Stücke nicht genug Chrom enthalten und Spülmaschinenreiniger sehr agressiv sind. Chrom ist ein recht teures Legierungselement und Rate mal, was man damals in der DDR nicht hatte

übrigens schneiden Messer aus normalem Stahl sehr viel besser als "Stainless"

[Dieser Beitrag wurde am 27.09.2009 - 16:35 von Hagen1981 aktualisiert]





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Thorwaler 
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 17:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was ich mich gerade frage ist: Hält das? ich meine Silkon ist sehr elastisch, musste ich feststellen als mir der Stopfen in den Balonghals gerutscht ist und ich mit einem Korgenzieher ihn versucht habt raus zu hohlen. War gar nicht so einfach, weil der Korgenzieher immer wieder raus rutschte. Zudem: hast du vorgebohrt? Vieleicht mit nem Dübel befestiegen wenns nicht hält?




MetNewbi 
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 18:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

Hagen1981 schrieb
    übrigens schneiden Messer aus normalem Stahl sehr viel besser als "Stainless"


Jup, ich habe noch ein Brotmesser von Oma oder Uroma, aus "Wald- und Wiesenstahl", das muß man ab und an abziehen, aber dann ist es wirklich schärfer. Das Zeugs mit Wellenschliff kanste irgendwann nur noch wegschmeißen. Werde mal ein Messer mit Zirkonoxid Ceramikklinge demnächst testen...

Thorwaler schrieb
    Was ich mich gerade frage ist: Hält das? ich meine Silkon ist sehr elastisch, musste ich feststellen als mir der Stopfen in den Balonghals gerutscht ist und ich mit einem Korgenzieher ihn versucht habt raus zu hohlen. War gar nicht so einfach, weil der Korgenzieher immer wieder raus rutschte. Zudem: hast du vorgebohrt? Vieleicht mit nem Dübel befestiegen wenns nicht hält?

Also ich habe, wie im Bild ersichtlich ist, einen Gummistopfen genommen. Darin hält es ganz gut. Siliconstopfen habe ich ebenfalls, da steht der Test noch aus. Der Haken soll ja keinen Kronleuchter halten ich mache genug Perlonschnur dran, das ich den Ballon erst mal auf kriege und dann notfalls noch mal Schnur nachgeben kann und mit dem Löffel etwas ordnen kann
Falls es aber wirklich bröselt, ist ein Dübel gar keine so schlechte Idee. Ich würde dann ein Modell für Gipskarton oder Hohlwandsteine nutzen, die sich richtig einkrallen können.
Bei meiner nächsten Bestellung beim Belgier werde ich mal 2-3 Stopfen ohne Loch bestellen und versuchen 2-3 Löcher rein zu bohren. Doppellochstopfen gibt es ja für den exorbitanten Preis von über 9 Ästen
Ich werde dann mal versuchen aus Plexiglasrohr aus der Zooabteilung nen maßgeschneiderten Saugheber zu basteln.
Wenn's klappt, folgt selbstverständlich ein bebilderter Bericht

Gruß Gerald

[Dieser Beitrag wurde am 27.09.2009 - 18:48 von MetNewbi aktualisiert]




Hagen1981 ...
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Thorwaler schrieb

    Was ich mich gerade frage ist: Hält das? ich meine Silkon ist sehr elastisch, musste ich feststellen als mir der Stopfen in den Balonghals gerutscht ist und ich mit einem Korgenzieher ihn versucht habt raus zu hohlen. War gar nicht so einfach, weil der Korgenzieher immer wieder raus rutschte. Zudem: hast du vorgebohrt? Vieleicht mit nem Dübel befestiegen wenns nicht hält?



Klar, das dürfte wohl ein Blech, oder Holzgewinde sein, also tief eingeschnitten, dat hält





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Thorwaler 
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 22:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dann aber Gummistopfen. Die sind nicht so wiederspenstig wie die Silikonstopfen. Ich hab mir damals die Zähne daran ausgebissen um da ein vernümftiges Loch rein zu bekommen. Die dehnen sich immer wieder aus beim Boren und das Loch ist mein Rausziehen wird viel zu klein.




Schmidtek 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 27.09.2009 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Locher werden auch nicht eingebohrt, sondern ausgeschnitten. Das funktioniert ganz gut, egal ob man Silikon oder Gummi nimmt. Mein Vater hat so ein Ding, ich glaube bei Arauner (oder irgendwo anders ) kann man die sogar bestellen bzw. mal angucken...

Gruß Schmidtek





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