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Das Boot - Albertcamus

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Daggi ...

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...   Erstellt am 04.03.2008 - 13:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nun stand ich also wieder hier an der brusthohen Außenmauer der Festung „Königsstein“, neben mir Mann und Kind, und irgendwie war ich schockiert. War es denn wirklich schon siebzehn Jahre her, seit ich das letzte Mal hier oben stand, mich über die Festungsmauer lehnte und mir auch damals schon so ein wohliger Schauer über den Rücken lief? Schließlich befanden wir uns 247 Meter über der Elbe und die Aussicht auf die Baumwipfel tief unter uns, die Häuser in Miniaturausgabe und der Blick auf den Lilienstein gegenüber war einfach grandios.

Bei meinem letzten Besuch der Festung konnte ich mich allerdings nicht wirklich an diesem Panorama erfreuen, wie ich mir jetzt schmunzelnd eingestehen musste. Trotzdem ich schon immer gern alte Schlösser und Burgen besichtigte, machte mir damals dieser Bildungstrip doch einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Ich war süße sechzehn, war bis über beide Ohren verliebt und ich war stinksauer auf meine Eltern, weil sie mich ausgerechnet an diesem Wochenende auf dieses Felsplateau mitschleifen mussten.

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Er hieß André und es hatte endlos lange gedauert, ehe ich es tatsächlich geschafft hatte, ihn auf mich aufmerksam zu machen. Irgendwie war es mir nach Wochen des heimlichen Anschmachtens gelungen, einen längeren Blick von ihm aufzufangen und festzuhalten. Meine Güte… der hatte aber auch Augen! Ich kann mich zwar nicht mehr wirklich daran erinnern, welche Farbe sie hatten, doch dass man ganz herrlich in ihnen versinken konnte weiß ich immer noch! Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hatte er ein ganz kleines bisschen Ähnlichkeit mit Keanu Reeves… oder doch nicht? Egal… der Typ sah einfach irre gut aus! Damals war mir natürlich noch nicht klar, dass der Spruch meiner Mama „Einen schönen Mann hat man nur selten für sich allein!“ nicht von der Hand zu weisen war. Und so schwärmte ich für diesen Jungen, dass es wirklich schon schauderhaft war für all diejenigen, die sich diese endlosen und sehr einseitig geführten Gespräche mit mir antun mussten.

Aber ich war doch so stolz darauf, dass ein solcher Traumtyp Interesse an mir hatte! So viele Mädchen wollten ihn haben, doch ich hatte ihn schlussendlich bekommen… ich war total verliebt und schon seit drei Wochen unendlich glücklich. Natürlich musste ich so einiges dafür tun, dass ich für ihn interessant genug war und es auch blieb, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Meine Eltern machten mir diesen Kampf allerdings nicht einfach. Was hasste ich damals die mütterliche Fürsorge, die ständigen Ermahnungen und den Zwang, pünktlich um 22.00 Uhr zu Hause zu sein. Ich war doch schließlich schon sechzehn! Wie hasste ich die abwehrende Haltung meines Vaters, wenn ich ihm dann doch mal mit einem Jungen an der Hand über den Weg lief! Der arme Kerl wurde dann ausgequetscht wie eine Zitrone und keiner von denen war in den Augen meines Vaters gut genug für das geliebte Töchterlein. Irgendwie fand er immer was an meinen Freunden auszusetzen und keiner war der richtige Umgang für mich. Diese Aktionen waren jedes Mal fürchterlich peinlich und oftmals auch eine schmerzvolle Erfahrung für mich, denn meistens war das dann auch das letzte Treffen mit diesen Jungen.

Aber aus Erfahrungen wird man bekanntlich klug und so startete ich dieses Mal auch nicht mal ansatzweise den Versuch, zu Hause etwas von André zu erzählen. Ich schlief damals häufiger bei meiner besten Freundin, denn da wir alle in der gleichen Clique verkehrten, konnte ich die Abende mit André auch voll ausschöpfen. Meine Freundin hatte einfach mehr Freiheiten und wir konnten uns auch noch am See herumtreiben, wenn es schon dunkel draußen war. Irgendwie hatten meine Eltern nie verstanden, dass es ja erst richtig spannend wurde, wenn die Sonne bereits untergegangen war. Oder vielleicht versuchten sie das zu verhindern, eben WEIL sie das wussten?

Ja, und mitten in meiner Verliebtheit, eröffneten mir meine Eltern, dass sie am Wochenende eben jenen Bildungstrip starten wollten und gedachten, mich und meinen drei Jahre jüngeren Goldschatz von Bruder mitzunehmen. Ausgerechnet an diesem Wochenende war aber Party in unserer Clique angesagt und verdammt noch mal, da konnte ich doch nicht fehlen! (Andrés Hand auf meiner nackten Haut interessierte mich schließlich mehr, als sämtliche Burgen dieser Welt!)

Was habe ich mich gegen diese Pläne meiner Eltern gesträubt! Ich kann mir heute sehr gut vorstellen, dass diese Tage nicht gerade die einfachsten im Leben meiner Eltern waren, denn ich konnte wirklich ganz unausstehlich, biestig und zickig sein… und in dieser Zeit gab ich wirklich mein Bestes, um sie zum Verzweifeln zu bringen! Meine pubertären Ausbrüche waren wirklich vom Feinsten, doch irgendwann musste auch die Göre in mir einsehen, dass alles Sträuben überhaupt nichts half. Im Gegenteil. Je mehr Gegenwehr von meiner Seite kam, desto gnadenloser wurden meine Eltern. Ich gab auf.

Meine Freundin nahm ziemlich gelassen meine fast halbstündige flehendlich vorgetragene Bitte entgegen, doch hin und wieder ein Auge auf André zu werfen und sie versprach mir hoch und heilig, ein bisschen auf ihn aufzupassen. Und so fügte ich mich dann einigermaßen beruhig in mein Schicksal.

Nun ja… wider Erwarten wurde es dann doch noch ganz nett in der sächsischen Schweiz. Ganz nebenbei bemerkt gab es in der Reisegruppe einen jungen Mann, der mir die Zeit mit seinen schmachtenden Blicken einigermaßen versüßte. Die nahm ich natürlich ganz huldvoll und äußerst zufrieden entgegen, aber das war es dann auch schon… schließlich wartete zu Hause der süßeste Traumtyp auf mich. Dachte ich jedenfalls…

Kaum in der Heimat angekommen, schwebte ich auch schon mit verklärtem Grinsen im Gesicht zu unserem Cliquentreff, meinem Traumprinzen entgegen. Ich konnte schon sehen, dass die Clique fast vollzählig versammelt war… da stockte mir der Atem. Meine Schritte wurden langsamer und schließlich blieb ich ganz stehen. Das erwartungsvolle Lächeln in meinem Gesicht war wie weggewischt, Tränen traten mir in die Augen und mit hängenden Schultern betrachtete ich ungläubig die Szene, die sich mir bot.

Mein Freund saß auf der steinernen Tischtennisplatte und meine beste Freundin stand zwischen seinen Knien. Seine Hände lagen locker auf ihren Hüften, sie hatte ihre Arme um seinen Hals gelegt und völlig abwesend küssten sie sich. Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film, mir ging es auf einmal total beschissen und ich dachte, ich müsse mich gleich übergeben.

Einer meiner Freunde bemerkte mich schließlich, setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Im Vorbeigehen stieß er meine Freundin an und als sie sich ganz erschrocken umdrehte und mich sah, wurde sie leichenblass und löste sich schnell aus der Umarmung. Ich drehte mich um und lief los… nur weg von hier!

Was waren das bloß für Freunde, die seelenruhig mit ansahen, wie mir meine beste Freundin den Freund ausspannte? Das schrie ich dem Jungen, der mich schließlich eingeholt und am Weglaufen gehindert hatte, dann auch laut ins Gesicht, ehe ich ihm schlussendlich heulend in die Armen sank…

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass dieser Junge mich dann recht schnell über meinen Verlust hinweg tröstete. Außerdem war er tatsächlich der erste Junge, der ohne mit der Wimper zu zucken, dem Verhör meines Vaters standhielt und sich nicht von ihm abschrecken und verjagen ließ.

Ich muss gestehen, dass es mich allerdings noch viel mehr tröstete, dass meine Freundin drei Wochen später ebenfalls total am Boden zerstört war, weil André auch sie hintergangen und schon wieder eine Neue hatte. Was für ein Arschloch! Im Übrigen haben wir beide im Nachhinein und etliche Freunde später festgestellt, dass Andrés Küsse zu feucht und seine unbeholfenen Zärtlichkeiten einfach nicht der Renner waren…

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Tja, und nun stand ich hier in Erinnerungen schwelgend auf dieser Festung und musste plötzlich kichern. So sehr, dass mich meine neunjährige Tochter verständnislos ansah und mich fragte, was zum Teufel es denn zu lachen gab.

Und weil sie Geschichten aus der Vergangenheit liebte, erzählte ich ihr ein bisschen wehmütig von meiner Zeit als Teenager und davon, wie schön es damals war, verliebt zu sein und Hand in Hand durch den Wald zu schlendern. Erzählte über die verbotenen Mopedfahrten, die verrückten Strandpartys, die natürlich erst recht verboten wären, wenn bekannt gewesen wäre, dass es sie gab. Ich erzählte ihr auch über die wunderschönen langen und intensiven Küsse (über die ersten versteckten Berührungen über und unter der Kleidung redete ich allerdings nicht!). Irgendwie war ich fast ständig in irgendjemanden verliebt, und obwohl meine Eltern oftmals ein Gespür dafür hatten, mir den Spaß zu vermiesen, war diese Zeit einfach unglaublich schön!

Als ich gerade dabei war, meiner Tochter zu schwören, dass ich meine Nase niemals ungefragt in ihre Angelegenheiten stecken würde, traf mich der Ellenbogen meines Mannes. „Verspreche nichts, was du nicht halten kannst!“ raunte er mir grinsend ins Ohr.

Er hatte ja so Recht! Denn als ich jetzt meine Tochter so ansah und ihre belustigt funkelnden Augen bemerkte, fragte ich mich, ob es wohl ein Fehler gewesen war, ihr von meinen Jugendsünden zu erzählen… Mir wurde ganz komisch im Bauch und im Geiste zählte ich schon die grauen Haare, die sie mir in nicht allzu ferner Zukunft bescheren würde. Allerdings befand ich es als meinen Vorteil, dass meine Tochter jetzt wusste, dass ihre Mutter zu gegebener Zeit nicht so leicht übers Ohr zu hauen sein würde.

Natürlich würde ich ihr niemals erzählen, wie ich damals mit meinem Freund ein heimliches und äußerst abenteuerliches Wochenende auf dem Zeltplatz plante und erlebte. Auch würde ich ihr mit Sicherheit nicht verraten, wie ich es geschafft hatte, meine Eltern lange Zeit in dem Glauben zu lassen, ich hätte niemals auch nur eine Zigarette angefasst… Nun ja, auch von meinem ersten Blackout wegen diesem äußerst widerlichen Kräuterlikör wird sie wohl eher nichts erfahren.

Oder vielleicht doch? Sie will nämlich unbedingt diese Geschichte lesen…





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Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist...

Bilderelse ...

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...   Erstellt am 04.03.2008 - 13:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Daggi,

gut erzählt! Und ein jeder kann sich wohl mit dem Inhalt identifizieren. Haben wir doch alle Ähnliches erlebt. Die Sicht der Eltern...hm...Du wirst schon sehen

Alles wiederholt sich, vielleicht immer noch einen Zahn schärfer. Die Jugend muss heute ihre Geheimnisse haben, so wie wir sie früher auch hatten.
Ich war zu meinen Kindern niemals so streng, wie meine Eltern mit mir ( obwohl ich eine ziemlich brave Tochter war:dizzy

Man sollte seinem Kinde vertrauen, meine ich. Tja, die Liebeskummergeschichten, die kleinen, großen Enttäuschungen, die muss man einfach erlebt haben. Sie gehören dazu.

Ich hör auf, ich bin jetzt schon wieder unerträglich weise, werde mir nun lieber ein Müsli zwischendurch und eine Tasse Kaffee genehmigen, richtig Mittag gibts am Abend.

Liebe Grüße Helga





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Erkennen wollen
ist der erste Schritt des Verstehens.
Zunächst im Selbstversuch!

Stefan ...
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...   Erstellt am 05.03.2008 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hai Daggi,

da hast Du auch bei mir uralte Erinnerungen geweckt. Natürlich war auch meine Jugendzeit nur gaaaaaanu harmlos. Es gab keine Strandpartys, es gab ja auch keinen Strand bei uns.

Wir gingen dann an den Teich zum feiern. Oder auch ins Schwimmbad.... nachts. Der Zaun war nicht das Hindernis, mehr der Hausmeister, wenn er nüchtern war.


Daggi schrieb
    Was hasste ich damals die mütterliche Fürsorge, die ständigen Ermahnungen und den Zwang, pünktlich um 22.00 Uhr zu Hause zu sein. Ich war doch schließlich schon sechzehn!


Bei mir war es der Vater. Zum Glück bin ich mit 16 schon nach Neustadt/Weinstraße gezogen. Zur Ausbildung als Wetterfrosch, was dann sich aber doch als Fehler erwiesen hat. Nun ja, aus Fehlern lernt man.

Daggi schrieb
    Als ich gerade dabei war, meiner Tochter zu schwören, dass ich meine Nase niemals ungefragt in ihre Angelegenheiten stecken würde, traf mich der Ellenbogen meines Mannes. „Verspreche nichts, was du nicht halten kannst!“ raunte er mir grinsend ins Ohr.


Nun drück ich uns die Daumen, dass wir es erleben (bzw. erlesen ) werden, ob Du es bei Deiner 16jährigen Tochter wirklich nicht machst.

Daggi schrieb
    Oder vielleicht doch? Sie will nämlich unbedingt diese Geschichte lesen…


Nicht nur Deine Tochter!

Helga schrieb
    gut erzählt! Und ein jeder kann sich wohl mit dem Inhalt identifizieren.


Dem kann ich nur zustimmen.

MitAufMehrWartendenGrüßen

Stefan





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Macuser sind nicht eingebildet. Sie sehen einfach besser aus....

Chrissi ...

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...   Erstellt am 06.03.2008 - 18:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Daggi,

kann mich nur anschließen, das haste wirklich prima erzählt.

Was ich aber ganz stark bei dieser Geschichte gespürt habe ist der Altersunterschied zwischen uns.
Mit 16 hatte ich zwar meine Lehre bereits beendet. Aber sonst von nix ´ne Ahnung!
Meinen ersten Freund hatte ich mit 15 und dieser rannte ein ganzes Jahr mit mir rum. Nicht mal geküsst haben wir uns. Warum? Ich wusste nicht wie es geht und wollte mich nicht blamieren. Nach dem Jahr hatte er die Schnauze voll und machte Schluss. Ich war furchtbar traurig und lernte mit fast 17 dann schon meinen Ex-Mann kennen.
Der brauchte dann auch ein halbes Jahr bis zum ersten Kuss. Danach lernte ich aber sehr zügig dazu!

Helga schrieb
    Ich war zu meinen Kindern niemals so streng, wie meine Eltern mit mir


Auch ich hatte aus dieser Art Erziehung gelernt. Meine Kinder konnten mich alles fragen. Durften auch sehr früh ihre Freunde mitbringen.
Übrigens habe ich auch immer angeklopft wenn ich wirklich mal ins Zimmer wollte. Nein, ich war nicht die Mutter mit dem "wollt ihr noch Kekse Syndrom"!
Liebe Grüße
Chrissi

[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2008 - 18:28 von Chrissi aktualisiert]





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Ein Tag ohne Lachen, ist ein verlorener Tag!

Daggi ...

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...   Erstellt am 07.03.2008 - 11:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi ihr Lieben,

nö Helga, du bist nicht UNERTRÄGLICH weise… mein Mann und ich spüren ja gerade am eigenen Leib, was es bedeutet, Eltern einer Tochter zu sein! Na gut… fängt ja alles erst an, aber es ist schon irgendwie blöde, wenn das liebe Töchterlein eine Stunde das Telefon blockiert, weil sie mit ihrer Freundin schnattert, obwohl sie sich eine Stunde vorher erst gesehen haben! (So war ich nicht! Ich musste erst 34 Jahre alt werden, um zu erfahren, wie es ist, wenn einem nach dreieinhalb Stunden die Ohren abfallen)

Oh Himmel... Chrissi!!!! Schreib eine Geschichte darüber! Ich dachte schon, dass ich ein Spätzünder in solchen Sachen war... aber du warst ja noch viel besser!

Nun ja... ich schätze, dass dies nicht die letzte Geschichte in dieser Art war. Mein Töchterchen fängt ja gerade erst an, ihre Grenzen abzustecken... Wahrscheinlich werde ich mich warm anziehen müssen und wenn sie nur ein kleines bisschen von meinem Hang zur Romantik geerbt hat, dann werde ich wohl noch so manches Tränchen trocknen müssen. Aber ihr habt Recht... da musste wir alle mal durch.



Eure Daggi





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