ACMFRedaktion 

Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 17 Nachricht senden | Erstellt am 20.07.2006 - 09:51 |  |
Was tut eigentlich
der Vorstand?
Jeder könnte jetzt das Statut oder die Verbandsordnung herausnehmen oder auf der Homepage abrufen und wüsste zumindest schon einen Teil der Tätigkeiten.
Es gibt Funktionen, die leicht zu erklären sind. Zum Beispiel ist ganz klar, dass der Kassier für die Einnahmen und Ausgaben zuständig ist.
Der Webmaster muss dafür sorgen, dass die Homepage auf dem aktuellsten Stand gehalten wird und einwandfrei funktioniert.
Der Pressesprecher soll laut manchen Aussagen nunmehr Wunder wirken. Das ist selbst für einen Zauberer nicht möglich.
Das knüpfen der Kontakte quer durch ganz Österreich ist gar nicht so einfach. Der Verband erhält keine Adressen - wohl aus Angst, dass man selbst den Kontakt zum Pressevertreter der Zeitung oder dem Moderator der Radiosendung verliert. Ist nicht ganz nachvollziehbar - lässt sich aber nicht ändern.
Dies bedeutet, dass der Pressesprecher keine direkten Ansprechpartner kennt und zuerst einmal herausfinden muss, wer bei welcher Zeitung oder Radiostation zuständig ist. Dann muss er jeden persönlich kontaktieren, sich mit ihm zusammensetzen und vereinbaren, wie die Zusammenarbeit funktionieren kann.
Es fällt kaum jemandem schwer, den Kontakt in seiner Gegend zu den Medien aufzubauen. Da findet man schnell die Ansprechpersonen heraus und kann diese wenigen Redakteure zeitgerecht und laufend informieren.
Beim Verband sieht es da etwas anders aus, da ja nicht nur ein Land, ein Bezirk oder eine Stadt betroffen ist. Bei uns muss der Pressesprecher ganz Österreich bereisen und die Kontakte knüpfen (so ganz nebenbei - OHNE Spesenersatz).
Wer glaubt, dass dies für ganz Österreich in nur einem Jahr zu schaffen ist und dann auch noch das Kunststück vollbringt, dass jede Aussendung der ACMF auch in allen angeschriebenen Medien erscheint, der soll den Job machen.
Einfacher wäre aber, uns die Kontaktpersonen zu nennen - und keine Angst! Wir nehmen euch die Kontakte nicht weg, sondern wir können eure Arbeit verstärken.
Der Schriftführer ist zuständig für - tja wofür eigentlich mal abgesehen von der Protokollführung bei den Sitzungen?
Da gibt es die Aussendungen für die Award-Verleihung, die Schreiben an Neumitglieder, die Beantwortung von Fragen via Mail oder per Telefon, die Aktualisierung der Mitgliederadressen, die Aufarbeitung von Unterlagen für die weitere Arbeit im Vorstand, ....
Das kann bei entsprechender Unterstützung und Mithilfe der Mitglieder sogar viel Spaß machen. Wenn jedoch nur kritisiert wird ohne Verbesserungsvorschläge, dann wirds anstrengend.
Jetzt wird es schon komplizierter:
Präsident und Vizepräsident - Funktionen bei denen jeder eine andere Vorstellung hat.
Der Präsident
Sehen wir uns mal das Amt des Präsidenten genauer an:
Mal abgesehen von Dingen wie „Führung des Verbandes“ und ähnliches laut Statut, haftet er auch für den Verband. Auch wenn die Haftung seit der letzten Vereinsreform geändert wurde, bleibt ein gewisses Risiko.
Daneben wird erwartet, dass der Präsident alle Mitglieder laufend besucht. Nun gut - rechnen wir einmal nach: Die ACMF hat rund 50 aktive Mitglieder. Das Jahr hat 52 Wochenenden - also kann er nach dieser Rechnung jedes Mitglied einmal im Jahr besuchen. Dass dabei große Wege zurückzulegen sind interessiert nur wenig.
Aber was ist mit Familienleben? Was tun wenn er krank ist oder aus anderen Gründen an einem Wochenende nicht auf Reisen gehen kann?
Gelten Besuche außerhalb der Country-Saison ebenfalls oder werden nur jene anerkannt, bei denen der Präsident bei einer Veranstaltung dabei ist? (ACHTUNG - die Saison ist in manchen Bundesländern nicht 12 Monate lang!)
Ja ja - ich höre schon wieder einige sagen „....er ist ja in Pension und hat genug Zeit....“ Könnte man so sehen. Doch mal ganz ehrlich - wieviele Vereine gibt es, bei denen der Präsident immer - und die Betonung liegt auf IMMER - bei Vereinsanlässen zugegen ist? Sicher nicht sehr viele. Da gibt es Urlaub, berufliche Verhinderungen, Krankenstand, Familienfeste, usw. Ist ja der Vize auch noch da ....
Wieso gilt das für unseren Präsidenten nicht? Ist es nicht ausreichend wenn der Vizepräsident kommt? Sind die anderen Mitglieder des Vorstandes weniger wert? Werden diese überhaupt zur Kenntnis genommen wenn sie anwesend sind?
Für den Vizepräsidenten trifft ja nun eigentlich dasselbe zu - auch er könnte pro Jahr jedes Mitglied einmal besuchen .... den Rest könnt ihr unter Präsident nachlesen.
Geld hat man - darüber spricht man nichtJa aber ..... wie sieht das nun von der finanziellen Seite aus? Alle arbeiten ehrenamtlich und erhalten keinen Cent dafür. Das bedeutet, wenn ein Mitglied des Vorstandes auf Reisen geht, dann kommen nicht nur die Kosten von Benzin, Essen und Trinken sondern auch z.B. Nächtigungskosten die zu zahlen sind - und das von jedem selbst.
Rechnen wir mal ein Beispiel konkreter durch. Der Präsident fährt nach Wien zu einem Club: Fahrtdauer rund 3 Stunden (je nach Verkehr), etwa 270 km (je nach dem wo genau es hingeht). Bei 0,36 Euro pro Kilometer sind wir mal bei einem Betrag von 97,20 Euro.
Das rechnet natürlich keiner - aber schon eine Tankfüllung von 50 Litern macht in etwa den Betrag von 52,-- Euro aus. Jetzt kommen dazu Essen und Getränke - sagen wir mal 15,-- Euro. Falls noch ein Eintritt verlangt wird, muss dieser meist auch noch gezahlt werden. Dann wieder auf den Heimweg.
Drei Stunden Fahrt??? Aber dann muss er ja schon um 17.00 Uhr zu Hause starten, damit er um 20.00 Uhr pünktlich in Wien eintreffen kann. Und wenn er mal - sagen wir bis 22.00 Uhr - bleibt, dann kommt er Nachts um 1.00 Uhr wieder zu Hause an. Längeres Verweilen beim Club bedeutet dann auch, dass es immer später wird, bis man nach Hause kommt. Will man nicht mehr fahren kommen Nächtigungskosten dazu. Die hängen davon ab, wo man nächtigt bzw. noch so kurzfristig ein Zimmer bekommt.
Wie auch immer - ohne Nächtigung hat der Präsident nun rund 80,-- Euro bezahlt, um einen Club zu besuchen. Rechnen wir das hoch auf 50 Mitglieder, dann kostet dies - wohl gemerkt ohne Nächtigungen - rund 4.000,-- Euro im Jahr.
Das sind - mal in alter Währung - rund 55.000,-- Schilling!!! Und diese Kosten werden nicht erstattet!!
Sind denn alle Verrückt?
Okay - wer jetzt noch eine Funktion haben will, soll sich melden. Das ist ja verrückt. Vom zeitlichen Aufwand mal ganz abgesehen. Wer kann sich das finanziell überhaupt leisten??
Dass diese Kalkulation nicht abwegig ist, ist hoffentlich jedem klar. Aber vielleicht ist jetzt auch verständlich, dass der Präsident himself nicht in jeden Club jedes Jahr zu Besuch kommen kann - außer er hat im Lotto gewonnen oder einfach genug Geld (vielleicht geerbt?). Beim Vize ist das übrigens auch nicht anders.
Und die anderen Funktionäre?
Beim Pressesprecher kommt in etwa dasselbe heraus. Für den Kassier wirds ein wenig billiger - zumindest wenn er nur nach Wien fährt. Aber wie gesagt - man könnte den Eindruck haben, dass diese Funktionäre nicht zählen.
Ihr wollt es extremer? Könnt ihr haben: Wenn sich der Schriftführer auf den Weg nach Wien macht, dann sind das rund 630 km und etwa sechs Fahrstunden - EIN Weg. Da geht es beim Besuch einer Abendveranstaltung - ja selbst beim Besuch einer Sitzung - nicht mehr in einem Tag. Rechnen könnt ihr ja selber - und die Nächtigung nicht vergessen!
Erwartet ihr nun immer noch, dass der Präsident in jedem Club auftauchen muss, bei jeder Band einmal dabei sein muss? Oder könnt ihr euch auch vorstellen, dass der Vize, der Pressesprecher, der Kassier oder der Schriftführer ebenso für euch da sind und auf eure Veranstaltungen kommen? Der gesamte Vorstand versucht, die Veranstaltungen abzudecken und sich auf so vielen wie möglich sehen zu lassen.
Aber etwas ganz entscheidendes wird vergessen!! Die Ambassadore der jeweiligen Bundesländer. Sie sind nämlich DIE Vertreter der ACMF im jeweiligen Bundesland. Und ihr Besuch bei einem Fest zählt aus unserer Sicht ebenso als Vorstandsbesuch wie der Besuch eines Mitgliedes, das per Definition im Vorstand sitzt. Dies betrifft natürlich auch die beiden Chairmen.
Für uns im Vorstand sind die Ambassadore und Chairmen das wichtigste Bindeglied zu den Mitgliedern. Die Ambassadore sind bestens über die Szene in ihrem Bundesland informiert - wäre halt auch schön, wenn wir die Information dann bekommen. Aber das ist eine andere Geschichte. Ach ja - die fahren auch quer durch die Lande und müssen die Kosten selbst tragen. Da kommt sicher auch eine gewaltige Summe zusammen.
Aber wenn wir schon dabei sind - die Sitzungen haben bisher noch nie im Tirol oder gar in Vorarlberg stattgefunden. Wieso eigentlich nicht?
Wie groß ist Österreich?
Man könnte den Eindruck haben, dass Österreich am Arlberg endet. Veranstaltungen wie ein Newcomer mal als Beispiel: Da erhält man doch glatt die Antwort „das ist mir zu weit - da wart ich doch bis zum nächsten Jahr...“. Hat jemand mal die Vorarlberger gefragt ob der Weg weit ist um am Newcomer teilzunehmen?
Okay - man gewöhnt sich daran und hofft trotzdem darauf, dass auch die anderen einmal einen weiteren Weg auf sich nehmen.
Bestes Beispiel ist übrigens auch die Gala des letzten Jahres. Außer ein paar Einzelgängern waren die Besucher nur aus Tirol, Vorarlberg und der Schweiz bzw. Liechtenstein. Wo waren die Wiener, Nieder- und Oberösterreicher, Kärnter, Steirer und Salzburger Country Fans?
Manchesmal hört man allerdings auch das umgekehrte - die ACMF betreut nur den Westen. Welcher Westen ist damit gemeint?
Alte Kamelle - aber die Neugierde lässt mich fragen: Was passiert, wenn die Gala irgendwann einmal in Vorarlberg stattfindet? Kommt dann überhaupt jemand von den ACMF-Mitgliedern? Oder müssen dann die Vorarlberger alleine feiern und hoffen, dass wenigstens die Nominierten und die geplanten Künstler kommen?
Wie soll eine Zusammenarbeit funktionieren, wenn man nicht bereit ist auch einmal den weiteren Weg auf sich zu nehmen?
Finanzen ein Hindernis?
Ein Austausch innerhalb Österreichs - und bitte ganz Österreichs - wäre sicher für alle gut. Da stoßen wir aber meist auf die finanziellen Grenzen. Die Vorstellungen der Clubs unterscheiden sich massiv von den Vorstellungen der Bands. Hier einen Kompromiss zu finden ist nicht leicht. Und manchesmal nimmt man an, dass keine Einigung zustande kommen kann und ruft erst gar nicht an um ein Angebot zu erhalten. Meistens wird davon ausgegangen, dass es zu teuer wird.
Wie wär´s aber, wenn man für die Akteure einen Sponsor sucht? Dann heißt es halt auf den Plakaten :BAND X sponsored by FIRMA Y. Wäre das nicht auch eine Variante? Kann funktionieren - dafür gibt es Beispiele.
Nun ist aber Schluss mit den Ausführungen - zumindest für diese Ausgabe. Werde weitere Kommentare wohl nicht zurückhalten.
Was der Vorstand tut?
Ein Verein gibt keine Arbeit?
Ich glaube, dass die Ausführungen nur einen Bruchteil wiedergeben.
Euer
Stefan
ACMF-Pressesprecher
Signatur Kate AMCF-Info Redaktion |
GHB 

Status: Offline Registriert seit: 05.06.2006 Beiträge: 159 Nachricht senden | Erstellt am 21.07.2006 - 01:13 |  |
Ich weiß selber aus eigener Erfahrung wie schwer Spitzenfunktionen in einem Verband sind.
Trotzdem weiß ich auch heute noch nicht genau, wer die ÖFFENTLICHKEITSARBEIT in der ACMF macht.
Sollten es die Chairmen und Ambassadore sein?
Sollte es der Präsident dank seiner Ausstrahlung sein?
Sollte der Pressereferent bestimmte Funktionäre delegieren?
Sollte es einen PR Funktionär in der ACMF geben?
Sicher ist, dass keine Funktionärsarbeit Dank hat,
bzw. sehr selten.
Sicher ist, dass in der Vergangenheit anders gearbeitet wurde und daher ein Nachholbedarf an Orientierung besteht.
Und sicher ist auch, dass viele die Vorteile eines großen und starken Verbandes gar nicht verstehen.
Aber gerade deswegen wäre eine klarere Öffentlichkeitsarbeit und damit Präsenz der ACMF
in ganz Österreich von Nöten.
Diejenigen, die hier im Forum schreiben, wissen das, machen sich Sorgen und lesen immer wieder:
Geduld, Geduld, Geduld. Sie müssen aber überzeugt werden. Die ersten Schritte des Vorstandes zeigen auch, dass er tätig ist. Und ich gehe davon aus,
das die Forumschreiber auch ihre Ansicht in der Öffentlichkeit vertreten - somit Öffentlichkeitsabeit machen!
Daher machen die ACMF Funktionäre, welche im Forum schreiben, sehr wohl Öffentlichkeitsarbeit, bekommen von den einfachen Forumschreiber immer wieder Fragen gestellt,welche vielleicht lästig sind aber konkret beantwortet werden sollten und nicht im Stile des Orakels von Delphi. Natürlich kann es auch manchesmal an der Auffassungsgabe des Fragestellers liegen - er beschäftigt sich ja nicht so viel mit der Materie wie der Insider - und da steht in den Lehrbüchern= WIEDERHOLUNG, WIEDERHOLUNG, WIEDERHOLUNG...
Ich hoffe ihr seid nicht beleidigt, das wäre nicht der Sinn der Sache - wahrscheinlich wäre es besser,
wenn ich eine Zeitlang kürzer trete... ich weiß selber, dass ich seit jeher einen agressiven Ton habe und schon manches Ego verletzt habe. Bei TEDDY habe ich immer das Gefühl, dass er sich von mir auf den Schlips getreten fühlt, anders bei KATE, die scheint wirklich an Kritik interessiert zu sein und der Rest der ACMF Funktionäre ist langes Schweigen (teilweise berechtigt, teilweise nicht = Ich präzisiere nicht, ich werde auch von einigen kritisiert, aber das würde heute zu weit führen, es ist 1 Uhr vorbei und nichts ist wichtiger für einen alten Herrn als Schlaf...)
GOOD NIGHT!
Bernd
Signatur Bernd Horazdovsky |
ACMFSchriftfuehrer 

Status: Offline Registriert seit: 07.01.2006 Beiträge: 30 Nachricht senden | Erstellt am 21.07.2006 - 08:59 |  |
Hallo Bernd!
Du hast folgende Frage gestellt:
.....wer die ÖFFENTLICHKEITSARBEIT in der ACMF macht.
Sollten es die Chairmen und Ambassadore sein?
In der Verbandsordnung ist unter Pressearbeit folgendes zu lesen:
Chairmen und Ambassadore haben als Funktionäre das Recht, die Öffentlichkeitsarbeit für ihr Gebiet in Absprache mit dem Präsidenten oder Pressesprecher selbständig zu erledigen. Dazu zählen Aussendungen oder Statements jeglicher Art. Es ist jedoch erforderlich, dass der Präsident und der Pressesprecher darüber informiert werden.
Ich denke, es macht Sinn, wenn der Präsident und der Pressesprecher diese Informationen erhalten. Es kann ja durchaus sein, dass die Presse sich dann bei einem der Beiden meldet. Und es gäbe sicher kein gutes Bild, wenn diese Beiden dann nicht Bescheid wissen, was ihre Leute machen.
Schriftliche Aussendungen sind vor dem Versand sowohl dem Präsidenten als auch dem Pressesprecher zu übersenden, wenn es sich nicht um einen Veranstaltungsbericht handelt. Insbesondere sind Aussendungen zur ACMF vorzulegen, wenn dabei Aussagen über den Verband enthalten sind.
Wenn schon Aussagen über die ACMF getroffen werden, dann sollten wenigstens die grundlegenden Statements gleich sein. So betrachtet, macht dies für mich ebenfalls Sinn und lässt dem Ambassador oder Chairmen trotzdem noch viel Freiheit, sich in der Öffentlichkeit als ACMF-Vertreter zu präsentieren.
Werbe-Aussendungen können jederzeit gemacht werden. Der Pressesprecher steht als Helfer für detaillierte Formulierungen zur Verfügung.
Das ist wohl auch selbstverstänlich, dass wir die Mitglieder unterstützen wollen - und dazu zählt auch die Unterstützung bei Formulierungen. Dies bedeutet aber keineswegs, dass die Chairmen und Ambassadore dies in Anspruch nehmen müssen.
Interviews können im eigenen Bereich jederzeit geführt werden. Präsident und Pressesprecher sind jedoch darüber zu informieren.
Da sind wir wieder bei der Information, die uns die Ambassadore und Chairmen zukommen lassen sollten. Es gibt - so denke ich - nichts unangenehmeres als wenn der Präsident oder Pressesprecher von der Presse angerufen werden um die Bestätigung einer Aussage einzuholen, diese aber nicht einmal wissen, dass ein Interview gegeben wurde und um was es darin gegangen ist. Auch gibt es die Möglichkeit, sich gemeinsam mit Präsident und Pressesprecher auf ein Interview vorzubereiten, was unter Umständen ja auch Sinn macht. Trotzdem bleibt die Freiheit der Chairmen und Ambassadore ein Interview zu geben. Sie sollen ja nur den Präsidenten und Pressesprecher davon in Kenntnis setzen. Mehr nicht.
Im Zweifelsfall wird empfohlen, telefonisch mit dem Präsidenten oder Pressesprecher Kontakt aufzunehmen.
Klar. Denn sollte es bei Interviews oder Aussendungen Fragen geben oder Antworten zur ACMF gefordert sein, so kann man sich selbst nochmals informieren und erreicht somit aus meiner Sicht, dass die Aussagen sich decken und die Presse das Gefühl erhält, dass alle "am gleichen Strang" ziehen.
Insofern haben also die Chairmen und Ambassadore viele Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit und aus meiner Sicht auch die Freiheit dazu. Der Pressesprecher unterstützt dabei, wenn Bedarf besteht. Er und der Präsident sollten aber informiert werden - und ich glaube, das ist nicht zu viel verlangt.
Und um es nochmals ganz klar zu sagen:
DIE AMBASSADORE SIND DIE WICHTIGSTEN VERTRETER DER ACMF VOR ORT.
Ich hoffe, dass diese Antwort ein wenig Klarheit in das Thema Öffentlichkeitsarbeit bringt.
Auf zu neuen Taten!
Signatur Kate ACMF-Schriftführer |