KairiNamine  Weiter zur Lichthalle


Status: Offline Registriert seit: 01.03.2008 Beiträge: 4586 Nachricht senden | Erstellt am 25.04.2008 - 18:43 |  |
III- Schloss Disney (1)
„Hallo Sora. Donald und Goofy haben deine Insel also gefunden. Wie geht’s Destiny Island?“ fragte er fröhlich. „Nicht gut. Die Nielosen haben die Insel zerstört.“ sagte Sora bedrückt. „Oh. Aber keine Sorge. Eure Insel kommt wieder! Ganz bestimmt!“ sagte die Maus optimistisch. „Nun, kommt rein! Wir haben viel zu bereden!“ sagte er und drehte sich um. Sora, Kairi, Donald und Goofy folgten ihm. Sie betraten das große Arbeitszimmer. „Oh, hallo Freunde.“ sagte Königin Minnie und lächelte. „Hallo euer Majestät.“ sagten Goofy und Donald. „Ach, nicht so förmlich, Jungs. Hallo Sora, hallo Kairi.“ sagte sie. „Hallo Königin Minnie.“ sagte Sora. „Hey.“ sagte Kairi. „Nun kommt her Freunde!“ rief Micky und wies sie in die Stube. Als sie diese betraten, saß Micky in einem großem Sessel und Daisy saß auf der Couch. „Äh...hallo Daisy.“ sagte Donald schüchtern. „Oh, hallo Donald. Du bist ja wieder zurück. Hast du schon vergessen das wir uns treffen wollten?“ sagte sie nett. „Oh...äh...nun...“ stotterte Donald vor sich her. Sora und seine Freunde setzten sich auf die Couch. „Also, zu dem Brief-„ sagte Micky, der sofort von Kairi unterbrochen wurde. „Wozu ist es gut durch Schlüssellocher zu gehen!?“ platzte es aus ihr heraus. „Aber, aber meine liebe. Alles der Reihe nach.“ sagte er. „Warum...warum haben sich die Tore geöffnet? Waren das etwa, die Türen zur Dunkelheit?“ fragte Sora verwirrt. „Diese Tore, sind wie normale Türen. Sie bringen alle an einen anderen Ort. So auch alle die durchgingen. Ich hoffe doch, es sind alle von eurer Insel weggekommen?!“ fragte Micky. „Moment. Wo ist Riku?“ fragte er als er bemerkte das er nicht da war. „Kurz bevor wir in das Tor sprangen, öffnete sich die Tür im geheimem Ort! Riku sprang in die Tür hinein. Er sagte, er wolle sich opfern!“ sagte Sora. „Oh, das ist nicht gut. Ich weiß nicht, ob er nun ein Nieloser ist oder nicht.“ sagte Micky. „Woher wissen sie das mit der neuen Welt Dark Follow?“ fragte Kairi. „Astronomie. Ich habe durch das Fernrohr geschaut.“ sagte Micky. „Zu deiner Frage Kairi, wenn du ein Schlüsselloch betreten kannst, dann kannst du bevor es versiegelt wird hinein. Danach nicht mehr. Und wenn Sora es versiegelt während du in dem Schlüsselloch bist, dann wirst du auch zu einem Nielosem! Damit kannst du zu Kingdom Hearts! Und außerdem kannst du dann sehen, was mit der Gefahr ist, warum und wie sie entstand!“ sagte Micky aufgeregt. „Wow.“ sagte Kairi. Ihre Augen strahlten richtig. „Okay. Das war dann wohl alles, oder?" fragte Micky. „Was sind diese Nielose?“ fragte Donald. „Nielose, Herzlose und Niemande. Niemande haben einen Körper, Nielose eine Seele, Herzlose ein Herz. Diese Drei Dinge braucht ein Wesen um vollständig zu sein. Das Ziel eines Nielosen ist, seinen Niemand und den Herzlosen zu finden. Nur zu Dritt können sie komplett werden. Aber das kam zum Glück noch nie vor. Ach ja, Sora, könntest du mal mit mir kommen?“ fragte Micky. „Na klar.“ sagte Sora. Er folgte Micky bis zur Bibliothek, wo Micky einen Geheimgang öffnete. Bevor Sora ihn betrat plünderte er die Kiste in die eine Karte des Schlosses war.
Die beiden betraten ihn. Sora staunte nicht schlecht; ein grüner Teppich auf dem braunem Holzboden. In der Mitte des runden Raumes stand ein Tisch. An der Wand standen viele Regale. Beim genauerem Hinsehen sah Sora, das es ausschließlich Bücher über die Organisation XIII, Ansem, Kingdom Hearts und ähnliche Themen in den Regalen standen.
„Sora, ich möchte dir etwas zeigen.“ sagte Micky und stieg eine Leiter hinauf. „S6 Thema Nummer 4, Buch ‚Geschichte’“ sagte der König als er auf der Leiter stand. Die Leiter bekam eine Höhe die bis zum 6. Fach ging und verschob sich zur Seite. Über diesem Regal stand groß Der Buchstabe S. Dann stand Micky vor einem dickem rotem Buch. Er nahm es heraus und stieg die Leiter herab. Er ging zum Tisch und setzte sich. Er schlug das Buch auf.
“Vor vielen Jahren, Sora, als ihr noch nicht geboren wart, da ereignete sich ein Mystisches Ereignis.“ er las jetzt aus dem Buch. „Die Welten, die getrennt waren, zerfielen auf natürliche Weise. Das hatte sehr viele Nachteile. Ein Mann, kletterte auf einen hohen Berg und las auf einer Steintafel in einer höhle eine Legende. Die Legende lautet: Drei Krieger, Zwei Jungen und ein Mädchen, wurden heute auserwählt. Obwohl sie nicht an Kraft stark sind, haben sie ein starkes Herz. Der eine Krieger wird kämpfen, bis er seine Waffe verlieren wird. Der andere, wird einen Verrat begehen und sich mit dem Feind verbünden. Das Mädchen, wird eine Prinzessin sein und eine besondere Aufgabe haben. Diese Drei Menschen, auch gleich, wenn sie sehr jung seien mögen, werden die Welt davor retten unterzugehen. Die Prinzessin Ai, der Krieger Kenichi und der Verräter Tetsuya werden gemeinsam kämpfen damit die Welt erhalten bleibt. Möge ihnen nichts schlimmes geschehen und auf das, dass sie viele Nachfolger haben werden. Nun, nachdem diese Kinder auserwählt wurden, sollen sich die Welten nie wieder sehen können.“ beendete er die erste Seite. „Die 3 Auserwählten fanden einen Weg um die Welten zu trennen. Sie kamen zu Kingdom Hearts und betraten es. In ihm herrschte die Dunkelheit. Die Drei Krieger hatten eine brillante Idee. Sie stellten sich inmitten der Dunkelheit und ließen ihre Herzen verschmelzen. Dies setzte so viel Licht frei, das die Dunkelheit schwand, dachten sie. Doch ein Fleck Dunkelheit blieb, der sich so weit ausgebreitet hatte.“ erzählte er nun. Er blätterte einige Seiten weiter. „Das Schlüsselschwert. Das Schlüsselschwert tragen zu dürfen, ist eine große Ehre. Wer das Schlüsselschwert hat, kann die Schlüssellöcher versiegeln und somit die Welten retten. Jedoch, es gibt Menschen die das Schlüsselschwert für Böses benutzen. Somit wird sie Welt wohl niemals Ruhe geben und es immer einen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit geben.“ las er vor. „Aber...warum ich? Warum ist Riku auf der dunklen Seite? Warum ist Kairi nach Destiny Island gekommen?“ fragte Sora verwirrt, aber ruhig.
König Micky schmunzelte. „Ach Sora. Du bist noch so jung. Vielleicht, weil du ein sehr starkes Herz hast. Ursprünglich sollte Riku das Schlüsselschwert bekommen. Als er sich dem dunklem hingab, verlor er jedoch das Anrecht. Es hat sich dann dich ausgesucht, da dein Herz sehr stark ist. Ich denke mal, Riku ist mal gut mal schlecht, weil er einfach so ist. Er wankt zwischen Licht und Dunkelheit. Er kann jedoch nichts dafür. Wenn er sich der Dunkelheit hingibt, wird ihm sicher irgendetwas den Verstand rauben. Kairi kam zu euch, weil Radiant Garden am untergehen war. Irgendwer wollte sie beschützen.“ sagte Micky. „Okay. Also müssen ich und die anderen Riku finde?“ fragte Sora entschlossen. „Ja.“ sagte Micky. Er schlug das Buch zu, welches sofort an seinen Platz fand.
„Ich möchte dir jemand geben.“ sagte Micky. „Pluto, ich will das du Donald, Goofy, Sora und Kairi begleitest.“ sagte er. Pluto bellte fröhlich „Danke.“ sagte Sora lächelnd. Sora erlernte die Rufmagie ‚Pluto“. Sora und Micky gingen in das große Wohnzimmer. „Micky!“ rief Minnie und kam auf den König zugerannt. „Es ist schrecklich! Im heiligem Raum! Diese Rosen verwelken! Ohne die Rosen kann der Kristall der das Schloss schützt nicht mehr richtig arbeiten!“ sagte sie aufgeregt. „Keine Sorge Minnie. Du weißt doch, der heilige Eckstein war schon einmal bedroht. Sora, komm mit. Wir müssen etwas tun.“ sagte Micky. An dieser Stelle konnte Sora sich aussuchen welche Kameraden er mitnahm. Er entschied sich für Goofy, Kairi und Micky. Donald sollte den Besen mal wieder vernünftig zeigen wie man zaubert. Sora und seine Freunde machten sich auf den langen Saal zu durchschreiten. Er schien kein Ende nehmen. Schließlich hatte er doch eines. Eine seltsame Tür war dort. „Hier müssen wir hinein Freunde.“ sagte Micky. Sora öffnete die Tür. Sie trauten ihren Augen nicht. An der wunderschönen Wand hingen vertrocknete rote und weiße und mittlerweile auch schwarze Rosen herunter.
„Oh nein.“ sagte Goofy. „Seht! Da!“ rief Sora und zeigte an das andere Ende des Raumes. „Was ist da?“ fragte Kairi. „Habt ihr ihn nicht gesehen?“ fragte Sora. Die anderen schüttelten den Kopf. „Egal.“ sagte Sora. Das was Sora gesehen hatte, war Roxas. Jedoch in einer schwarzen Kutte und zur Organisation XIII gehörend. Oder war es doch nicht Roxas? „Kommt! Wir müssen den Kristall retten!“ sagte Goofy. Micky und er gingen zu dem Kristall. „Alles in Ordnung Sora?“ fragte Kairi besorgt. „Nein, alles okay. Ich dachte nur... ich habe Roxas gesehen.“ sagte er. „Aber er ist doch in dir.“ sagte Kairi .“Ich weiß. Aber es ist irgendwie komisch...“ sagte Sora. „Hey! Kommt jetzt!“ rief Goofy. Sora und Kairi gingen zu Goofy und König Micky. „Hm...“ sagte Goofy.
„Ich hab’s! Wir müssen einfach die schwarzen enden der Blumen abschneiden.“ sagte Kairi lächelnd. Sora drehte sich um. „Gute Idee. Na los, kommt!“ rief Goofy. Zusammen schnitten sie die Enden ab. Trotz Schlüsselschwert dauerte es sehr lange. Nachdem Sora auch die letzte durchtrennte, fing der Boden an zu beben. Steine stürzten von oben herab und begruben die Helden. Sora träumt. „Hey, alles klar?“ fragte ihn eine bekannte Stimme. „R-Roxas?“ fragte Sora verwirrt. „Ja. Das hättest du nich gedacht, was?“ fragte er. „Wie geht’s Hayner? Und Pence? Und Olette?“ fragte Roxas neugierig. „Ihnen geht’s gut.“ sagte Sora und schaute sich um. „Wo sind wir?“ fragte Sora. „In deinem Traum. Keine Angst. Ihr wacht bald wieder auf.“ sagte Roxas. Sora drehte sich wieder zurück und ging auf Roxas zu. „Wo ist Riku? Was ist mit ihm passiert?!“ fragte er aufgeregt. „Riku ist im Schloss. Er ist dort auf der Suche, nach dem was er ist. Und nach dem, was er nicht ist.“ sagte Roxas. „W-Was? Sprich nicht in Rätseln!“ sagte er. „In welchem Schloss?“ fragte Sora traurig. „Na überleg mal.“ sagte Roxas frech. Sora überlegte. Er schüttelte den Kopf. „Du weißt es nicht? Gut, ich sag’s dir. Riku ist im ‚Schloss des Findens’. Dort kann man Antworten auf alle Fragen bekommen!“ sagte Roxas fröhlich. „Was bedeutet Er ist dort auf der Suche nach dem was er ist und nach dem was er nicht ist?“ fragte Sora verwirrt. „Er sucht das, was er ist. Seinen Sinn. Seine Bestimmung. Ob er auf der guten oder auf der schlechten Seite stehen soll! Und nach dem was er nicht ist...“ sagt Roxas. „Roxas? Warte!“ rief Sora. Roxas verschwand. „Sora! Sora! Sora wach auf!“ rief eine Stimme. Sora wachte auf, unter Trümmern begraben. Seine Freunde zogen ihn heraus. „Geht’s dir gut?“ fragte Kairi sofort. „Ja. Ich hatte einen total coolen Traum. Ich habe mit Roxas gesprochen. Er weiß wo Riku ist! Aber dann bin ich aufgewacht. Roxas sagte, er sei auf der Suche nach dem was er ist und nach dem was er nicht ist!“ sagte Sora verwirrt, aber glücklich. „Was? Wo ist Riku?" fragte Kairi besorgt. „Im Schloss des Findens. Dort bekommt man alle Antworten auf seine Fragen!“ sagte Sora glücklich. „Das ist gefährlich! Das ist die Heimat von Celis!“ rief Micky besorgt. „Das klingt aber gar nicht gut!“ sagte Sora.
Währenddessen schleichte Riku durch das Schloss des Findens. Er hatte bis jetzt einige Räume erforscht. Er sah eine neue Tür. Er ging auf sie zu und öffnete sie. Er betrat den anscheinend leeren Raum. In der Mitte stand eine merkwürdige Apparatur, die lila und blau war. Riku ging zu der Maschine und streckte die Hand aus. „Willkommen, Kind der Dunkelheit. Ich habe dich erwartet.“ sagte auf einmal eine Frauenstimme. Plötzlich packten Riku merkwürdige Tentakeln und umschlangen ihn. „Wer-Wer sind sie?“ fragte Riku schmerz zerreißend. „Mein Name ist Celis. Die, die die Dunkelheit fand. Ich kenne dich gut, Riku. Du bist gut mit Ansem befreundet. Und du bist hier, weil du wissen willst wer du bist und was du nicht bist.“ sagte die Frau. Riku schaute sich um, jedoch war niemand im Raum. „Wer immer sie sind, lassen sie mich in Ruhe! Sie lügen! Ahh!“ rief Riku. „Aber mein lieber. Willst du etwa dass sie sterben? Nur wegen dir?“ fragte sie. Ein Käfig erschien. „Tidus!“ rief Riku. Tidus grinste böse. Er verwandelte sich in einen Nielosen. „Was hast du mit Tidus gemacht!?“ rief Riku sauer. „Keine Sorge. Immerhin, das was du hier finden wirst, wird dir sicherlich Angst machen. Jedoch, kannst du erst Antworten auf die Fragen finden, wenn du Schüler der Dunkelheit wirst!“ schrie sie. „Geh zum dunklem! Verlasse das Licht und werde einer von uns!“ rief sie. „Ahhahh!“ rief Riku schmerzlich. Es tat ihm sehr weh und die Tentakeln wurden enger. „Zu Befehl, euer Majestät.“ sagte Riku, jedoch war das nicht Riku’s Stimme. “Was soll das? Lass den Jungen in Ruh. Er hat genug Sorgen.“ sagte eine Stimme. „Ich weiß. Aber sonst wird er nicht das finden was er sucht, und von dem er nichts weiß, wird er sonst niemals erfahren. Ich will Riku nur helfen.“ sagte Celis nun. Die Tentakeln ließen Riku los. „Willkommen Schüler der Dunkelheit. Mitglieder der Klasse: Xemnas, Xigbar, Xaldin, Vexen, Lexaeus, Zexion, Saix, Axel, Demyx, Luxord, Marluxia und Larxene! Und noch einige andere dir bekannte und unbekannte Personen.“ rief sie nett. Riku lag auf dem Bauch und hatte die Augen geschlossen. Celis kam zu ihm herunter und fasste ihm am Arm. Ein Mal, welches ein Symbol, eines Wappens das von dunklen Rosen umschlungen war brannte sich in Rikus Haut.„Pass auf dich auf, mein Junge.“ sagte Celis und verschwand. Die Organisation XIII war mit Riku in einer Klasse! Hatte Riku richtig gehört? Hatte Celis mein Junge zu ihm gesagt? Der gerade so schwache Junge lag auf dem Boden und sah vor seinen Augen Kairi und Sora die ihn traurig anschauten und ihm die Hand ausstreckten. „Was hab ich getan?“ fragte er sich. „Was meint ihr? Lassen wir ihn in Ruhe?“ fragte Larxene sadistisch und ließ schon die Messer zwischen den Fingern erscheinen. „Lasst ihn! Celis’ Fesseln sind sehr stark. Lasst ihm Zeit bis morgen.“ sagte eine Vertraute Stimme. Alle bis auf einer verließen den Raum. Riku vergoss eine Träne mit zugekniffenen Augen. Seine Neugier hatte ihm dieses Mal Verhängnis gebracht. „Hey, alles klar? Du kennst Roxas, Sora, Kairi und Namine, stimmt’s? Pass auf dich auf und bleib bei mir. Ich bin ein guter Freund von Roxas.“ sagte einer der Klassenkameraden. Es war Axel. „Ja, ich kenne dich. Danke.“ sagte Riku, der sich nun langsam aufrichtete. Axel half ihm auf. „Warum kämpfst du nicht gegen mich?“ fragte Riku verwirrt.
„Mein Lieber. Ich mag dich. Wir sind so etwas wie Freunde. Und gegen Freunde kämpfe ich nur im Auftrag.“ sagte Axel. „Was...was ist das, was mich da gefesselt hat? Was ist überhaupt passiert?“ fragte Riku verwirrt. Er bemerkte nicht, dass ihm eine Hälfte fehlte... „Das war Celis. Eine ihrer schwächsten Attacken, jedoch trotzdem sehr Stark. Es wäre fast tödlich ausgegangen mein Freund. Hättest du nicht schnell gesagt, dass du wie wir Schüler der Dunkelheit werden willst... naja, was passiert ist? Herzlichen Glückwunsch! Keiner weiß es, nur Celis. Von nun an, lernst du für die Dunkelheit. Glaub mir, keiner weiß hier was zum Unterricht gehört und was Arbeiten sind.“ sagte Axel witzig. „Wo sind wir eigentlich? Ich kenne diesen Ort irgendwoher...aber...es kommt mir vor als würde mir etwas fehlen...“ sagte Riku schwach. Axel schaute verwirrt. Er wusste, wenn jemand das Gefühl hatte das ein Teil von ihm fehlte, konnte das nur heißen, das er einen Niemand besitzt. Axel wusste so viel, doch konnte es Riku nicht sagen. Er wollte gerade ansetzen ihm etwas Wichtiges zu sagen, zögerte aber. „Was?“ fragte Riku temperamentvoll. „Ich kann es dir nicht sagen, Riku. Du musst es selber herausfinden.“ sagte er traurig. Sie merken nicht, dass jemand sie beobachtete. Riku schaute traurig. „Na, na. Alles zu seiner Zeit.“ sagte Axel lächelnd und legte Riku die Hand auf die Schulter. „Wir sind im Schloss des Findens. Hier bekommst du auf alle deine Fragen antworten. Ich wollte heute ein bisschen Celis’ Zimmer ausspionieren, wenn sie mal wieder ihr Dunkelbad nimmt. Kommst du mit?“ fragte Axel. Riku nickte. „Na fein! Also steh in einer Stunde vor deinem Zimmer, es ist das dort meines ist das am anderem Ende des Ganges. Vorsicht, das Zimmer in dem du leben solltest hätte Roxas gehören sollen. Larxene wohnt gegenüber von dir. Und irgendwas ist noch mit dem Zimmer...“ sagte Axel sehr schnell. Dann ging er weg. Riku stand nun alleine im Gang. Er ging auf sein Zimmer zu.
„Freunde, passt gut auf euch auf!“ sagte Micky. „Was? Ihr schickt uns wieder weg?“ fragte Donald schockiert. „Was ist den das für ein Krach?“ fragte ein alter Mann in blauem Umhang. „Hallo Yen Sid.“ sagte Micky. Die anderen 4 verbeugten sich. „Nicht so förmlich. Ah, Sora. Ich hoffe diese neuen Formen helfen dir beim kämpfen. Ach ja, meinen Turm besuche ich auch noch genauso oft wie ich hier bin.“ sagte Yen Sid. „Ja, sehr euer Magier.“ sagte Sora anständig. „Und du musst Kairi sein, richtig? Die 7. Prinzessin der Herzen. Aber dennoch bist du nicht perfekt. Du hast einen Niemand. Genau wie er! Und euer anderer Freund auch. Und eure Niemande sollen in der Höhle schmoren!“ rief Meister Yen Sid und ließ ein Feuer erscheinen. „Yen Sid! Stopp! Sie können nichts dafür!“ rief Micky. „Hörst du das Roxas?“ fragte Naminé.
„Ja, habe ich.“ sagte Roxas.
Yen Sid attackierte die Freunde. Micky wehrte die Angriffe ab. „Es sollte eigentlich gar keine Niemande geben!“ rief er und schmiss einen riesigen Feuerball auf die Freunde. „Ah!!!“ riefen sie. Sie fielen zu Boden. „Kairi.“ sagte Naminé. „Naminé? Gott sei Dank!“ sagte Kairi. Naminé half ihr auf. „Kairi. Es ist schrecklich! Und noch dazu ist es zum Teil Schuld der Niemande! Das hätte alles nicht passieren dürfen!“ rief Naminé.
„Was hätte nie passieren dürfen?“ fragte Kairi verwirrt. „Die Nielosen! Und auch du hast einen Nielosen Kairi! Genau wie Sora und...“ rief sie. Sie hielten sich fest, doch sie flogen auseinander. „Naminé!“ rief Kairi. „Wach endlich auf Kairi! Sonst ist es zu spät!“ rief Naminé ihr zu. Kairi wachte auf. „Komm raus Kairi!“ rief Sora. Er zog sie aus den Trümmern und rannte mit ihr und den Kameraden aus dem Schloss heraus. „Gott sei dank, euch ist nichts passiert!“ empfing sie Minnie. „Wo ist König Micky?“ fragte Kairi. „Ich weiß es nicht. Bei dem Kampf mit Yen Sid bin ich geflüchtet.“ sagte die Mausedame traurig. „Ich bin sicher es geht ihm gut.“ sagte Goofy. „Micky!“ rief Minnie. Sie rannte zu ihrem Mann. Er hatte einige Kratzer im Gesicht. „Minnie... Meister Yen Sid ist irgendwie komisch. Er hätte uns nie angegriffen!“ rief Micky. „Spürt meine Rache!“ rief er aus dem Schloss heraus. Dann taumelte er aus dem Eingang. Er fiel zu Boden. „Yen Sid!“ rief Micky und rannte zu ihm. Die anderen folgten ihm. „Micky, es tut mir Leid. Gefahr wird kommen, Wir...wir müssen Kairi, Naminé, Sora und Roxas beschützen. Und auch Riku und...“ sagte er. Dann leuchtete er kurz auf. „Wo bin ich? Ach ja... Entschuldigung.“ sagte er und ging ins Schloss. „Ein komischer Vogel.“ sagte Sora. „Es wäre besser, ihr würdet jetzt gehen.“ sagte Micky. „Was? Ihr kommt nicht mit uns?“ fragte Donald geschockt. „Nein. Ich bewache das Schloss. Ach ja, hier Sora. Ein Schlüsselschwertanhänger. Einen Schild für dich und einen Stab für dich.“ sagte er und gab jedem ein Geschenk. Sora’s neues Schlüsselschwert war weiß und hatte den Kopf des Königs auf ihm und hieß Königsschlüssel. Goofy’s Schild war in Form des Kopfes des Königs. Und Donald Stab hatte die Form einer Mütze, ähnlich der von Yen Sid. Eine Rose in der Hecke leuchtete auf. Sora’s Schlüsselschwert versiegelte das Schlüsselloch! Sora und seine Freunde verließen Schloss Disney. Sie wählten sie nächste Welt auf dem Bildschirm an. Es war die Welt von Dornröschen. Sora wählte die Welt aus. „Hey Kairi. Wir fliegen jetzt zu einer Prinzessin der Herzen!“ sagte Sora lächelnd. Jedoch hörte Kairi nicht zu. „Sora... Naminé sagte, das irgendetwas schrecklich ist, und das es auch Teil der Niemandes Schuld ist. Und wir haben auch einen Nielosen.“ sagte Kairi. “Komm schon. Sie können nicht verschmelzen, wir haben keinen Herzlosen.“ sagte Sora aufmunternd. Sora flog sehr schnell. Plötzlich kam von vorne ein riesiger Felsen auf das Schiff zu. Das Gumi-Jet dreht sich und wich haarscharf dem Felsen aus. „Was war das!?“ rief Donald erschrocken. „Keine Ahnung. Schnell zu Dornröschen!“ sagte Sora. Er manövrierte den Gumi-Jet elegant durch die Ringe und an den kleinen Felsen vorbei. Als kurz vor der Welt dann noch einige Schiffe auftauchten, schoss Sora los. „Sora!“ rief Goofy. Erneut tauchte ein riesiger, jedoch etwas kleinerer Felsen, auf. Sora wich gut aus und sie waren in der neuen Welt. Sie landeten vor dem Hofplatz. Sie sahen wie Aurora gerade das Schloss betrat. Ein Tor versperrte den Vieren den Eingang. „Hey. Können wir bitte rein? Wir wollen zu Dornröschen.“ sagte Sora zu einer der Wachen. Doch dieser ignorierte den 15 Jahre alten Jungen und schaute weiter nach vorne. „Unverschämtheit!“ sagte Donald empört. Kairi schaute sich um. Sie besorgte sich einen Stock und schmiss ihn der Wache an den Kopf. „Au!“ rief dieser. Er drehte sich um. „Oh, hallo Kinder. Wollt ihr ins Schloss?“ fragte die Wache. „Äh...ja.“ sagte Sora. „Wachen! Öffnet das Tor!“ rief der Wachmann. Das Tor wurde geöffnet und die Kinder betraten es. Dornröschen kam aus dem Schloss herbei. „Oh!“ rief sie und rannte zu den Helden. „Hallo Sora! Donald, Goofy! Und hallo Kairi! Eine 2.Prinzessin der Herzen hätte ich hier nicht erwartet!“ rief sie freudig.
Gerade als Kairi etwas sagen wollte, rief ihr eine Wache dazwischen. „Euer Hoheit! Die Dornen wachsen viel zu schnell!“ rief einer der Männer. „Ich komme gleich.“ sagte Aurora. „Es tut mir Leid. Ich muss wieder ins Schloss, es wachsen überall Dornen. Ein Wachmann hat sie berührt und wurde zu Stein. Ein anderer wurde vereist. Anscheinend sind diese Dornen verzaubert.“ sagte sie und lief ins Schloss. „Wir sollten ihr helfen.“ sagte Sora. Die anderen nickten. „Kairi?“ fragte Sora. Diese stand dort und schaute zum Boden. „Kairi!“ rief Sora. „Sora... hast du schon mal überlegt was passieren würde wenn es Namine und Roxas nicht geben würde?“ fragte sie leise. „A-Aber Kairi! Sie sind doch ein Teil von uns!“ rief Sora erschrocken. „Aber, Sora, es sollte keine Niemande, Herzlosen oder Nielose geben.“ sagte sie. Sie vergoss eine Träne. Als diese den Boden berührte, wuchs eine kleine Blume. In der Mitte stand eine 7. „Kairi...wir können das geschehene nicht mehr ändern. Es ist gut so wie es ist. Ich meine, nicht jeder hat einen Niemand. Das ist etwas besonderes.“ munterte er sie auf. „Du hast Recht. Danke, Sora.“ sagte Kairi.
[Dieser Beitrag wurde am 25.04.2008 - 18:51 von KairiNamine aktualisiert]
Signatur Tama ni utagaitaku naru yo!
Zutto wasurerarenakatte no
Watashitachi ni dekinakatta koto wo
totemo natsukashiku omou yo

"You're home"
●あるところはどこでも、あなたについて考える。
私達は私達の悲哀のために終え、私達の中心が混じることを望むことを来る祈る。
今度は私はこの願いを実現するために先に歩む。
そしてだれが知っているか: 新しい旅行を始めることは従って懸命にそうかもしれないし、または多分既に始まってしまった。
多くの世界がある。
しかし皆同じ空1の空を共有する。
1つの運命。
Sora: 29.07.
Kairi: 06.10.
Riku: 15.01.
Roxas: 15.5.
Namine: 21.4
私達の運命は接続されるのためである
Our Destinies will be for ever connected |
KairiNamine  Weiter zur Lichthalle


Status: Offline Registriert seit: 01.03.2008 Beiträge: 4586 Nachricht senden | Erstellt am 27.04.2008 - 19:29 |  |
IV- Dornröschens Schloss
Als sie das Schloss betreten wollten, stoppte Sora. „Kairi?“ fragte er. „Sora. Ich hab das Gefühl das hier etwas nicht Stimmt. Nicht wegen den Dornen, vielmehr ist es das Gefühl das die Prinzessinnen der Herzen bald wieder entführt werden...“ sagte sie zum Boden schauend. „Ach Quatsch. Das bildest du dir ein. Komm jetzt. Wir können nicht warten bis das Schloss unbetretbar ist. Du bist sehr nachdenklich geworden.“ sagte er. Dann lief Sora zum Eingang. Doch vor ihm standen 2 Kisten, in der einen eine Karte, in der anderen ein Lunasplitter. Sie betraten den Schlosseingang. Links und rechts neben ihm waren Kisten mit einem Luzidsplitter und einem Kraftbolzen. Sora lief die Treppe hinauf in Dornröschens Zimmer, welches sich links befand. „Ah, da seit ihr ja.“ sagte sie und ging auf sie zu. „Hört mal. Vor einigen Tagen haben im Schloss angefangen riesige Dornen zu wachsen. Zuerst haben sie in der Bibliothek angefangen, aber es werden immer mehr. Ich denke, irgendwas stimmt mit dem Turm nicht. Immer wenn ich hoch will, versperren mir Dornen den Weg.“ sagte sie. „Wir kümmern uns darum.“ sagte Sora. „Gut.“ sagte Aurora, besser bekannt als Dornröschen. Sora schaute sich in ihrem Zimmer um. Er fand eine Kiste in der sich eine Karte des Schlosses befand. Dann verließen sie das Zimmer und nahmen den Weg nach oben. Eine lange Treppe folgte und dann ein langer Gang. Ganz hinten ging es noch weiter hoch. Sora und seine Freunde wollten nun den Raum betreten. Wenige Meter nachdem sie das taten versperrten Dornen ihnen den Weg. „Aurora hatte Recht.“ sagte Goofy. „Was sollen wir jetzt machen?“ fragte Kairi. Ein Schmetterling flog durch das Fenster und berührte einen der Stacheln. Er fiel sofort versteinert zum Boden. „Wir brauchen etwas...was uns vor den Stacheln schützt...aber was?“ fragte Sora. Dornröschen kam angerannt. „Sora. Siehst du? Der Weg ist versperrt. Man kann nicht durchkommen.“ sagte sie aufgeregt. „Sora schaute sein Schlüsselschwert an. Er richtete es auf die Stacheln und es kam ein weißer Lichtstrahl heraus. Die Dornen starben ab und lagen nun vertrocknet auf dem Boden. „Prima!“ rief Dornröschen und lief hoch. Sora und seine Freunde folgten ihr. Als sie den Raum betraten stand Dornröschen direkt vor ihr. „Hey Aurora.“ sagte Sora. Sie stand wie versteinert da. Sora prüfte ob sie noch lebte. „Hallo die Herren.“ sagte eine Bekannte Stimme. Sora schaute nach vorne. „Na? Wie findet ihr mein neues Kunstwerk? Ich nenne es eingefrorene Jungfer!“ sagte Vexen. „Vexen! Was hast du gemacht?!“ schrie Sora ihn an. „Eure geliebte Prinzessin der Herzen eingefroren. Seht sie euch an. Und so wird es bald allen gehen.“ sagte er. „Das wirst du büßen!“ rief Kairi. „Kairi!“ rief Sora. „Ich werde gegen dich kämpfen!“ sagte sie und ihr Schlüsselschwert erschien. „Nur mit mir!“ rief Sora und stellte sich neben sie. „Und mir“ riefen Donald und Goofy. „Tz. Ach ja, euer Freund ist auf der Dunklen Seite. Ihr könnt ja kämpfen aber nützen wird es euch nichts!“ sagte Vexen. „Halt den Mund und kämpfe!“ sagte Sora. Ein harter Kampf begann. „Eis!“ rief Vexen. Donald erstarrte zu Eis. Während Vexen den Zauber aussprach, verprügelten ihn Kairi, Goofy und Sora. Als er den Zauber fertig ausgesprochen hatte griff er ohne Magie die Freunde an. Wenige Sekunden später war Donald enteist. Als sie Vexen die erste der 3 HP-Leisten abgezogen hatten, fror er Goofy ein. Er kam kaum dazu sie anzugreifen, da Sora durch die Ability ‚andersrum’ so starke Attacken hatte wie Vexen damals. „Sora! Do-“ rief er bevor es passierte. So ging es den ganzen Kampf. Als sie Vexen besiegt hatten. Lag dieser in der Ecke des Turmes. Er schnappte sich Dornröschen und öffnete ein Tor. „Hey!“ rief Kairi und hielt Dornröschen fest. Auch die Jungs packten mit an. Schließlich bekam Vexen sie und verschwand. „Mist!“ rief Sora. „Ich hab’s dir gesagt.“ sagte Kairi grinsend aber zugleich traurig. „Was hat Vexen damit gemeint ‚ euer Freund ist auf der Dunklen Seite’?“ fragte Sora. „Vielleicht meint er ja Riku!“ sagte Donald. „Was?“ fragte Sora und schaute traurig zum Boden. „Keine Sorge Sora. Wir finden Riku.“ tröstete Kairi ihn. Er nickte. Eine Träne rollte ihm über das Gesicht. Er wischte sie schnell weg. Die Vier gingen herunter und betraten das Schlafgemach der Eltern Dornröschens. Die Eltern waren nicht da. Sie fanden eine Schatztruhe mit einem Freudenkristall im innerem. Sie verließen das Schlafzimmer der Eltern und gingen die Treppe herunter. Herzlose und Niemande! 5 Schattenlurche und 2 Dämmerlinge standen dort! „Ahh!“ riefen Donald und Goofy. Sora musste sich ihnen stellen. Er schlug zuerst auf die Schattenlurche ein und dann auf die Dämmerlinge. Sie waren erledigt. Sie rannten heraus auf den Hof. Das was sie sahen sah sehr schlecht aus. Alle Bewohner des Schlosses und außerhalb lagen schlafend auf dem Boden.
„Oh Gott!“ rief Sora. „Seht euch das an Freunde! Wir müssen etwas tun!“ rief währenddessen die Fee Fauna oben im Turm. „Na dann kommt meine Lieben.“ sagte die in grün gekleidete Fee Flora. Die Drei Feen gingen die Treppe herunter und betraten den Schloss Hof. „Oh, hallo Sora.“ sagte Flora vorsichtig. „Hey. Na wie geht’s?“ fragte dieser die Feen. „Oh, soweit ganz gut.“ sagte Fauna. „Was ist hier passiert Feen?“ fragte Kairi besorgt. Immerhin, da auch Kairi eine Prinzessin der Herzen ist, ist die Bindung zwischen ihr und Dornröschen groß, auch wenn sie nicht zusammen aufwuchsen. „Ah. Du bist sicherlich Kairi, eine Prinzessin der Herzen. Nun, dies passierte schon einmals.“ erklärte Flora. „Damals hatte diese blöde Hexe von Malefiz Aurora dazu gebracht, in eine Spindel zu stechen. Sie verfiel dank uns mit dem gesamtem Schloss in 100 Jahre Schlaf. Sonst wäre Aurora gestorben.“ rief Sonnenschein böse und aufgeregt. „Aber nicht doch meine Liebe.“ versuchte Flora Sonnenschein zu beruhigen. „Nun, und diesmal... wisst ihr vielleicht etwas?“ fragte Fauna. „Nun...“ sagte Sora und erzählte den Feen was passierte. „Und bevor ihr den Turm betreten habt?“ fragte Fauna neugierig. „Wir wissen es nicht.“ sagte Sora. „Halt! Ich weiß was! Kommt mit Feen!“ rief Sonnenschein. Die Feen verschwanden und tauchten kurze Zeit später wieder auf. „Das ist unser Kristall. Er kann alles sehen was im Schloss passiert!“ sagte Sonnenschein. „Oh Kristall, bitte verrat uns was im Turm mit Aurora geschah bevor Sora und seine Freunde ihn betraten!“ sagte Fauna. Der Kristall, viereckig und golden, erblitze. Sora, Goofy, Donald, Kairi und die Feen standen im Turm. Neben ihnen erschien ein Tor, wie dies durch welches Vexen ging. Und nun tauchte Vexen auf. „Vexen!“ rief Sora. Er reagierte nicht. „Wir sind in der Vergangenheit. Sie können dich nicht sehen oder hören.“ sagte Flora. Dornröschen betrat den Turm. „Wer sind sie?“ fragte sie Vexen. „Ich bin ein alter Freund. Zumindest könnte ich.“ sagte er. „Wie meinst du das?“ fragte Dornröschen. „Wenn du mitkommst, wird dir nicht so viel passieren wenn du dich weigerst!“ sagte er. „Was wird mit mir passieren?“ fragte Aurora neugierig. „Wir brauchen dich. Celis braucht dich. Ansem braucht dich. Die Organisation braucht dich! Sonst können wir es nicht schaffen! Sonst können wir kein Tor zur totalen Dunkelheit öffnen! Wir brauchen die Prinzessinnen der Herzen und alle Splitter! Komm mit! Dann nehmen wir dich in die totale Dunkelheit!“ sagte Vexen. „Huh!“ rief sie erschrocken und wollte wegrennen. Vexen zauberte Eis und sie erstarrte in der Haltung. „Das war ja fast schon zu einfach. Ich nehm sie mit und alle schlafen ein. Und dieser Schlüsselschwert Schwingende Junge kommt uns nicht in die Quere!“ sagte er und wollte gerade auf Aurora zugehen als die Tür aufflog. Und Sora und seine Freunde hereinkamen. Nun standen sie wieder draußen. „Sie wollen ein Tor zur Dunkelheit öffnen!? Mit Splittern und den Prinzessinnen!? Wozu?!“ fragte Sora aufgeregt. „Kairi! Du bist in Gefahr!“ rief Sora. „Wahrscheinlich um alles Licht auszulöschen. Damit es nichts gutes mehr gibt. Demnach hängen Ansem und die Organisation XIII mit Celis zusammen. Und Riku anscheinend auch.“ sagte Kairi. Sora schaute zu Boden. Er zog den Splitter den Hayner ihm gab aus der Tasche. „Das muss einer der Splitter sein.“ sagte Sora. „Oh, ja. Das ist einer der 1000 Splitter. Wenn man sie in die dafür vorgesehene Halterung einlegt, öffnet sich ein Tor.“ sagte Fauna. Sora packte den Splitter weg. Der Kristall leuchtete hell auf. Das Schlüsselloch! Sora versiegelte es. Er bekam ein Schwert, welches sich Dornenfee nannte. Es hatte ein Dornenmuster auf ihm und verstärkte Sora’s Magie um 5 Punkte. Sora stieg in den Gumi-Jet. Er wählte die nächste Welt an. Es war die Welt von Pocahontas. Sora flog die Welt an. Einige kleine Felsen kamen ihm in die Quere, gefolgt von vielen schiffen. Ein sehr großes kam und Sora machte eine Drehung mit dem Gumi-Jet. „Ahh!“ riefen die anderen im Schiff. Sora musste wohl oder übel eine Bruchlandung machen. „Gut festhalten!“ rief er und schleuderte den Gumi-Jet an einem riesigem Fels vorbei auf den Boden der Welt. Sora wachte auf. Er schaute sich um. Kairi lag neben ihm. Er richtet sich auf. „Huh.“ sagte Kairi müde. „Geht’s dir gut?“ fragte Sora. „Ja. Geht schon.“ sagte sie. Sora half ihr auf. „Wo sind Donald und Goofy?“ fragte sie. „Keine Ahnung.“ sagte Sora. „Wir finden sie.“ sagte Sora.
Signatur Tama ni utagaitaku naru yo!
Zutto wasurerarenakatte no
Watashitachi ni dekinakatta koto wo
totemo natsukashiku omou yo

"You're home"
●あるところはどこでも、あなたについて考える。
私達は私達の悲哀のために終え、私達の中心が混じることを望むことを来る祈る。
今度は私はこの願いを実現するために先に歩む。
そしてだれが知っているか: 新しい旅行を始めることは従って懸命にそうかもしれないし、または多分既に始まってしまった。
多くの世界がある。
しかし皆同じ空1の空を共有する。
1つの運命。
Sora: 29.07.
Kairi: 06.10.
Riku: 15.01.
Roxas: 15.5.
Namine: 21.4
私達の運命は接続されるのためである
Our Destinies will be for ever connected |