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meister
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...   Erstellt am 05.09.2008 - 00:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Verwey hat sich am vergangenen Sonntag im Pokalspiel gegen Schwenningen einen Zehenbruch zugezogen und muss rund zwei Wochen lang pausieren. Daniel Pietta wird vorerste die Rolle des Nationalspielers in der dritten Angriffsformation übernehmen.

So wollen sie spielen: Tor: Langkow (Kovacic); Abwehr: Pavlikovsky, Milo; Fahey, Heid; Schopper, Akdag; Sturm: Blank, Stephens, Vasiljevs; Payer, Loyns, Stephenson; Driendl, Hager, Pietta; Endrass, Riefers, Huebscher

Heute am Freitag geht es endlich los. Die Krefeld Pinguine starten um 19.30 Uhr mit der Partie beim ERC Ingolstadt in die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Eine lange und intensive Vorbereitungszeit liegt hinter den Akteuren, der Grundstock ist gelegt. Das sieht auch der Trainer so.

„Wir sind bereit! Wir haben in der Vorbereitung sehr viel gearbeitet und sind ein gutes Team geworden. Aber alles, was wir trainiert haben, müssen wir jetzt auf dem Eis auch umsetzen“, sagt Igor Pavlov, vor seiner Trainer-Premiere in der DEL. Nervös sei er nicht, versichert der 43-Jährige. Wenngleich er weiß, wie wichtig ein guter Saisonstart ist.

„Natürlich ist ein guter Beginn gut fürs Selbstvertrauen. Denn bei Niederlagen stirbt man langsam, bei Erfolgen sind dagegen positive Emotionen da, die einen die Strapazen leichter verkraften lassen“, sagt Pavlov.

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...   Erstellt am 11.09.2008 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Verwey hofft auf Einsatz

Pinguine-Stürmer Roland Verwey hegt leise Hoffnungen auf einen Einsatz am kommenden Sonntag. Am ersten Spielwochenende mußte der 26-Jährige pausieren, da er sich in der Vorbereitung einen Bruch des dicken Zehs zugezogen hatte. Seit gestern befindet sich Verwey wieder im Eis-Training und hofft auf sein Saison-Debut im Heimspiel gegen Duisburg am Sonntag (18.30 Uhr), die letzte Entscheidung liegt aber bei den Mannschaftsärzten.

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...   Erstellt am 11.09.2008 - 22:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Endraß stürmt als Cannibal

Michael Endraß wird am morgigen Freitag für die Landshut Cannibals auf’s Eis gehen. Da die Krefeld Pinguine spielfrei sind, verstärkt der 19-jährige Stürmer den Kooperationspartner Landshut bei dessen Zweitliga-Saisonauftakt vor heimischer Kulisse gegen die Lausitzer Füchse. Am Sonntag wird Michael Endraß aber wieder das gewohnte, schwarz-gelbe Trikot tragen.

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...   Erstellt am 12.09.2008 - 22:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorschau

Nach dem erfolgreichen Auftakt-Wochenende mit Siegen in Ingolstadt und gegen Straubing zeigen sich die Krefeld Pinguine auch vor dem Sonntagspiel gegen die Füchse Duisburg (18.30 Uhr, KönigPalast) selbstbewußt. "Wir wollen dieses Spiel um jeden Preis gewinnen", erwartet Trainer Igor Pavlov im kleinen Westderby gegen den Nachbarn von der anderen Rheinseite drei Punkte.Voraussichtlich kann Pavlov sein komplettes Team einsetzten, denn Roland Verwey erhielt von den Ärzten nach überstandener Fußverletzung (Zehenbruch) grünes Licht für seinen Einsatz. Lediglich Youngster Patrick Hager plagt sich mit Leistenschmerzen, will aber auf die Zähne beißen. "Wir wollen noch mehr Tempo aufnehmen als in den ersten Spielen", sieht Pavlov eine hohe Leistungsbereitschaft in seinem Team. "Wir haben den Zuschauern versprochen, qualitativ gutes Offensiv-Eishockey zu spielen, und dieses Versprechen wird meine Mannschaft auch einlösen", hat der Coach viel Vertrauen zu seiner Mannschaft, die den Vorteil, am Freitag spielfrei zu sein (die Partie in Nürnberg ist auf Dienstag, 16. September, verschoben), nutzen will, um ausgeruht in das Spiel gegen die Füchse Duisburg zu gehen. Ohne die Duisburger zu unterschätzen, hält Pavlov sein Team für schneller und auch schon kompakter. "Wir spielen aktiv, müssen den Heimvorteil auch nutzen und dem Gegner die Luft nehmen", wird der Neu-Coach auf schnelle Wechsel drängen, um das Tempo mit vier Blöcken hoch zu halten. "Ich werde auch den jungen Stürmern weiterhin Vertrauen schenken", wird es erneut zwei Youngster-Formationen geben. Der 19-jährige Michael Endraß, der im Rahmen des Kooperationsvertrages am Freitag für den Zweitligisten EV Landshut spielt, wird am Sonntag wieder im Pinguine-Team stehen. Und so wollen die Pinguine spielen: Langkow - Pavlikovsky/Milo, Heid/Fahey, Schopper/Akdag, Riefers - Vasiljevs/Stephens/Blank, Loyns/Payer/Stephenson, Pietta/Driendl/Hager, Endraß/Verwey/Huebscher. Die Kassen am KönigPalast öffnen um 16.30 Uhr. Schiedsrichter der Partie ist Daniel Piechaczek aus Ottobrunn.

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...   Erstellt am 18.09.2008 - 22:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit frischer Kraft gegen Augsburg

"Augsburg ist sicherlich bereit, aber wir wollen besser sein und werden gewinnen", läßt Pinguine-Trainer Igor Pavlov keinen Zweifel daran, wer nach dem Freitagspiel im KönigPalast (19.30 Uhr, Einlaß ab 17.30 Uhr) als Sieger vom Eis gehen soll. Der engagierte Coach ist überzeugt davon, daß die Panther nach der 0:11-Schlappe vom Sonntag in Berlin mit frischen Kräften aufwarten und bemüht um Wiedergutmachung in Krefeld auftrumpfen wollen. Aber Pavlov ist sich auch sicher, daß die in Nürnberg bei der knappen 4:5-Niederlage vom Dienstag unglücklich verpaßten Punkte gegen Augsburg eingefahren werden. Der Donnerstag war aufgrund der strapaziösen Nürnberger-Busreise (es stand nicht der Mannschafts-Doppeldecker mit Liegesitzen, sonder ein normaler Bus zur Verfügung) trainingsfrei, so daß die von der langen Reise müden Cracks am Donnerstag ausspannen können.
In Bestbesetzung können die Pinguine voraussichtlich um 19.30 Uhr antreten, denn der mit einer Rücken-Blockade (nach einem Check) in Nürnberg nach einem Drittel ausgefallene Jim Fahey wird ebenso spielen können wie Charlie Stephens, der sich mit einer Nacken-Versteifung plagte. "Ich denke, wir sind alle hoch motiviert", will Pavlov den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Was dem Trainer noch etwas Sorgen macht, ist das Überzahlspiel. "In Nürnberg haben wir auch verloren, weil uns kein Powerplay-Tor, vor allem im Schlußdrittel, als wir überlegen waren, gelungen ist. Das muß noch besser werden." Und setzte nach: "Das wird auch besser."

So wollen die Pinguine spielen: Langkow - Milo/Pavlikovsky, Fahey/Heid, Schopper/Akdag, Riefers - Vasiljevs/Stephens/Blank, Stephenson/Payer/Loyns, Verwey/Driendl/Pietta, Huebscher/Hager/Endraß.

Am Samstag, 20. September, ist das komplette Pinguine-Team einschließlich der sportlichen Führung von 13.00 bis 14.00 Uhr bei Intersport Borgmann zu einer Autogrammstunde. Am Sonntag spielen die Krefeld Pinguine um 18.30 Uhr bei den Adlern aus Mannheim.


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Pinguine wollen beide Heimspiele gewinnen

"Wir wollen beide Spiele gewinnen und möglichst sechs Punkte holen", hofft Pinguine-Trainer Igor Pavlov am vierten Spiel-Wochenende auf die volle Punktausbeute, und damit weiterhin auf eine weiße Heimweste. Eventuell sogar auf die Tabellenführung. Diesmal stehen mit den Begegnungen gegen die Hamburg Freezers (Freitag, 19.30 Uhr) und den ERC Ingolstadt (Sonntag, 18.30 Uhr) gleich zwei Heimspiele innerhalb von 48 Stunden auf dem Programm. Ob die Hoffnungen des Trainers in Erfüllung gehen, hängt natürlich auch von der Leistungsbereitschaft des Pinguine-Teams ab, und da ist sich Pavlov sicher: "Die Jungs haben eine gute Kondition, sind heiß auf die beiden Spiele und haben einen guten Teamgeist."

Dabei wollen weder Pavlov, noch seine Spieler am Freitagabend den Gegner Hamburg unterschätzen. "Hamburg hat sehr gute Spieler, das hat sich schon bei der Vorbereitungs-Begegnung in Füssen gezeigt, und die Freezers spielen eine gute Überzahl." Aus diesem Grunde spielt die Disziplin der eigenen Mannschaft auch eine Rolle für Pavlov, der meint: "Wir müssen disziplinierter sein als der Gegner." Personell gibt es eine Änderung, denn Patrick Hager rückt in die dritte Angriffsreihe zu Roland Verwey und Andreas Driendl und Daniel Pietta spielt in der vierten Formation mit André Huebscher und Michael Endraß. Der leicht angeschlagene Chris Heid (Rückenprobleme) wird auf die Zähne beißen, aber nicht ausfallen. Damit bleibt das erfolgreiche Team des letzten Wochenendes komplett.Am Freitag öffnen die Kassen am KönigPalast um 17.30 Uhr, am Sonntag zum Spiel gegen den ERC Ingolstadt um 16.30 Uhr.

Übrigens: Wer noch eine Dauerkarte für die laufende Saison (reduziert um drei absolvierte Spiele) erwerben will, der hat am Freitagmorgen dazu noch die Möglichkeit in der Geschäftsstelle der Krefeld Pinguine im KönigPalast bis 13.00 Uhr.

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...   Erstellt am 15.10.2008 - 17:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stephenson zusammengebrochen



Pinguin-Stürmer Andreas Driendl hat sich beim Spiel in Kassel einen Muskelfaserriss und eine Innenband-Überdehnung im Knie zugezogen. Der 22-jährige Linksaußen wird seinem Verein nach Diagnose von Mannschaftsarzt Dr. Martin Wazinski für zwei bis drei Wochen fehlen und damit am kommenden Wochenende bei den Spielen in Regensburg gegen Straubing und am Sonntag gegen Mannheim (Beginn 18.30 Uhr) nicht zur Verfügung stehen.


Ob dessen kanadischer Kollege Shay Stephenson spielen kann, entscheidet sich kurzfristig. Der blonde Hüne war gestern beim Training auf dem Eis zusammengebrochen und liegen geblieben. Stephenson hatte erhebliche Atembeschwerden, konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen und wurde zur Untersuchung in die Klinik gebracht, wo eine Blockade im Wirbelsäulenbereich festgestellt wurde. Nach weiterer Untersuchung schloss Dr. Wazinski einen Wirbelsäulenschaden aus. Heute fühlte sich der Patient schon wieder besser. Frühestens beim Donnerstag-Training vor der Abfahrt nach Regensburg wird über seinen Einsatz entschieden. Fit hingegen sind Angriffsspieler Boris Blank und Allrounder Philip Riefers.

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meister
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...   Erstellt am 10.11.2008 - 07:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Pinguine nach kurzer Pause wieder auf dem Eis

Fünf Tage durfte sich der Großteil der Pinguine auf die faule Haut legen. Am Samstag begann mit einer Trainingseinheit auf dem Eis die Vorbereitung auf das Heimspiel am kommenden Freitag gegen die Frankfurt Lions, neben Wolfsburg das einzige Team, mit dem die Krefelder diese Saison noch nicht die Schläger gekreuzt haben. „Das erste Training nach der Pause war ganz schön hart“, meinte Roland Verwey nach der neunzigminütigen Einheit.

Gestern klingelte der Wecker bei den Spielern sehr früh. Bereits um 8 Uhr bat Trainer Igor Pavlov seine Schützlinge in den Kraftraum, anschließend gings aufs Eis. Verwey fehlte, weil er in der Nacht mit seiner hochschwangeren Frau ins Krankenhaus gefahren war. Neben den Nationalspielern Patrick Hager (A-Team), Sinan Akdag und André Huebscher (beide U20) musste Pavlov am Wochenende auch auf Richard Pavlikovsky verzichten, der in Wolfsburg an einem Benefizspiel teilnahm.

Pavlov nahm auf dem Eis natürlich seinen Neuzugang „JF“ Fortin genau unter die Lupe. „Ein toller Junge. Er kann das Spiel gut lesen, spielt gute Pässe und schießt hart. Er wird uns helfen“, sagte der Coach. Fortin sei offen und ehrlich mit seiner mangelnden Fitness umgegangen. „Wir haben seinen Zustand analysiert und für ihn ein Programm zur Verbesserung der Grundlagenausdauer zusammengestellt. Er wird jeden Tag zusätzlich trainieren“, sagte Pavlov. Wer künftig zusammen mit Fortin ein Verteidiger-Duo bilden wird, wollte der Trainer gestern noch nicht sagen: „Erstmal müssen alle Spieler wieder in Krefeld sein.“ Der Coach ist schon jetzt davon überzeugt, dass Fortin eine Verstärkung und nicht nur eine Ergänzung ist: „Ich bin froh, dass wir so einen Mann überhaupt finden konnten. Dass er in Russland nicht klar gekommen ist, liegt auf der Hand. Dort müssen Ausländer topfit sein. JF war aber verletzt und konnte die Vorbereitung nicht mitmachen.“

Auf jeden Fall muss man den Pinguinen diesen Transfer hoch anrechnen. Denn gerade gute Verteidiger, die ins Preisgefüge der Schwarz-Gelben passen, sind sehr dünn gesät. Zum Glück hat Manager Jiri Ehrenberger rechtzeitig zugeschlagen, denn auch in Iserlohn und Ingolstadt hätte man Fortin sehr gerne verpflichtet.

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...   Erstellt am 24.01.2009 - 11:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Scotty“ bleibt bis mindestens 2011Krefeld,

Lange dauerte das Tauziehen um Pinguin-Torhüter Scott Langkow. Denn der 33-jährige Kanadier wurde wegen seiner Leistungen auch von anderen Klubs umworben. Kurz vor Beginn des gestrigen Heimspiels gegen Wolfsburg war es dann Chefsache, die gute Nachricht zu verkünden. Geschäftsführer Wolfgang Schäfer gab unter dem Beifall der Fans bekannt, dass der Goalie für zwei weitere Jahre bleiben wird. Auch Trainer Igor Pavlov zeigte sich am gestrigen Nachmittag (Langkow hatte erst im Vorfeld der Partie unterschrieben) erleichtert: "Das ist für uns ein richtiger und wichtiger Schritt in die Zukunft", so der Chefcoach, auf dessen Vertragsverlängerung die Pinguine eine Option haben, in einer Presseerklärung.
Aufsichtsratssvorsitzender Wolfgang Schulz in der gleichen Notiz: "Wir sind glücklich über die Vertragsverlängerung. Wir haben hart darum kämpfen müssen, aber wir brauchen einen sicheren Rückhalt im Tor. Langkow hat bewiesen, daß er dieser Rückhalt ist. Deshalb sind wir auch finanziell an unsere Schmerzgrenze gegangen." Noch einmal Schäfer: "Wir waren die ganze Zeit über zwar recht zuversichtlich, aber ich kann auch Spieler verstehen, die bei anderen Angeboten überlegen. Letztlich hat unser Konzept aber überzeugt. Unser Weg für die Zukunft ist richtig, das hat auch Scott so gesehen."

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