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Ichtys ...
Ritualmagie Mitglied
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Registriert seit: 16.09.2010
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...   Erstellt am 30.09.2010 - 11:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Guten Tag,

darf ich vielleicht einmal ganz kurz einen Gedanken zum Thema "dienen" in die Runde werfen?

Vielleicht tut sich mancher schwer mit dem Gedanken, weil er so "negativ besetzt" ist? Wer hat nicht schon die Mutter genervt sagen hören "Bin ich Dein Diener oder was?!", wenn wir als Teenies unsere Behausung in die manifestierte Chaosforschung umgewandelt haben...
"Dienen" hat für viele mit "Unterordnung / Unterwerfung" zu tun und steht auf einer Stufe mit "Sklaverei". Ein Sklave ist ein rechtloser Mensch, einer, dem es nicht gestattet ist, selbständig zu denken und zu handeln.
Vielleicht ist es diese "Vermischung" von Dienen und Sklaverei, die manche bei dem Satz "Ich will dem Lichte dienen" zögern läßt? Das wäre verständlich.
Das wäre aber nach meinem Verständnis auch nicht im Sinne dessen, was wir als das göttliche Prinzip verstehen, oder?
So wie ich das bisher gelesen und verstanden habe ist es doch so:
Wir sollen zu Werkzeuge werden. Und nicht zu Sklaven.
Werkzeuge zeichnen sich für mich dadurch aus, dass sie für die Arbeit vorbereitet und bereit sind. Vor allem, dass sie für die Arbeit geeignet sind. Durch sie entsteht etwas. Etwas entstehen zu lassen setzt für mich voraus, dass ich Eigenschaften und Fähigkeiten habe, die ein Entstehen ermöglichen. Dazu muss ich diese Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelt haben. Das geht nur, wenn mir selbständiges Denken, Handeln, Erleben und Erfahren nicht nur gestattet sind, sondern unbedingte Bestandteile meines Lebens sind. Also so ganz anders als ein Sklave, dem gar nichts gestattet ist. Der sich an Anweisungen zu halten hat und fertig.

Ich weiß nicht, ob ich das jetzt verständlich erklärt habe, ich weiß ja, was ich meine...

Wichtig ist aber: Dienen ist keine Sklaverei und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Dienen dieser negativen Art in der Arbeit hier gewollt ist.

Im Englischen gibt's den Unterschied zwischen "devoted" und "committed". Dahinter steht irgendwo das "obsessed", was wenig wünschenswert ist. Also "obsessed" sein soll niemand. "Committed" ist noch zu wenig, "devoted" ist genau richtig. Macht das Sinn?

Entschuldigt bitte den Wortschwall, ich wollte einfach nur klarmachen, dass ich "Dienen" nicht als etwas verstehe, bei dem Verstand und eigener Wille komplett ausgeschaltet sein sollen. Im Gegenteil. Ich gehe sogar soweit zu behaupten: Dienen hat nichts mit Fesseln zu tun, es liegt sogar eine große Freiheit darin.

@ Cosmos: Ich respektiere Deine Antworten und was Du gesagt hast, finde Deine Kommentare sehr nachdenkenswert. Vielen Dank dafür.
Ich fände es sehr schön, wenn Du meine Hinweise als kleine Inspiration zum Thema "dienen" verstehst. Du hast mir eine Seite hierzu aufgezeigt, über die ich auch erst einmal nachdenken musste, um zu meiner Ansicht zu gelangen.

Vielen Dank Euch allen für die Inspiration und ich wünsche Euch einen gesegneten Tag,

viele Grüße
Ichtys





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Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. (Matthäus 5, Vers 14, 15)

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 30.09.2010 - 11:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Ichtys,

schöner Beitrag!

Ichtys schrieb
    Dienen hat nichts mit Fesseln zu tun, es liegt sogar eine große Freiheit darin.


ja!

Auch Dir einen gesegneten Tag!

LG
Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2010 - 11:23 von Andrea aktualisiert]




Tazem ...
Ritualmagie 1.Stufe
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...   Erstellt am 30.09.2010 - 14:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Ichtys,

ich finde deinen 'Wortschwall' recht passend



Tazem





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"Always shoot for the moon; even if you fail, you'll be amongst the stars."

Aphrael ...
Ritualmagie Mitglied
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...   Erstellt am 21.10.2010 - 01:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo!

Ich finde deinen Kommentar treffend und gut ausgeführt Ichtys!

Ich sehe im Dienen genauso den freiwilligen Anteil und hatte für mich keine Probleme mit dem Wort dienen, besonders nachdem ich die "Anleitung" und Beschreibung zu dieser Übung durchgelesen hatte. Sie hat mir total gefallen sowie auch die Verbundenheit mit den anderen Dienern, die darin zum Ausdruck kommt. Es enstand schon beim durchlesen ein warmes Gefühl in mir - ich wusste ich werde diese Übung bei nächster Gelegenheit ausprobieren, weil ich den dringenden Wunsch dazu verspürte.
Ich habe in den ersten Wochen den Eindruck gehabt dass mir alles leichter von der Hand ging und mehr positive Resonanz zu mir zurückkam. Es wahr wohl auch eine Wechselwirkung, die darauf zurückzuführen ist, dass ich ein wenig mehr Gleichklang erreicht und von innen heraus mehr ausgestahlt habe. Es geht mir auch jetzt sehr gut dabei, ich mache sie meist nur morgens. Das ist ein schöner Start in den Tag.
Ich habe auch wie beschrieben ein Teelicht von meiner Kerze entzündet und mit in den Urlaub genommen um die Übung auch in der Ferne weiterzumachen. Ich fand mich in mir ruhend und beschützt.
Mit Verlaub, ich finde diese Übung wundervoll und bin nach wie vor begeistert!

Grüße,
Aphrael





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"Wunder geschehen nicht in Widerspruch zur Natur, sondern in Widerspruch zu dem, was wir von ihr wissen."

Neocortex 
Junger Forumsteilnehmer
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...   Erstellt am 21.10.2010 - 04:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wenn ich zum Thema Dienen kurz aus einem supertollen Film zitieren darf:

"Es ist die hoechste Bestimmung jemand anderem einen Dienst zu erweisen!"(und derjenige war im Film ein Tankwart )

- Ab und zu kann man auch im Glotzkasten etwas brauchbares aufschnappen.





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Nur die Liebe wird mehr wenn man sie teilt!

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Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 21.10.2010 - 11:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


@ Aphrael: schön!

@ Neocortex: in der Tat!

Es heißt ja auch schon in der Bibel, "Der Größte unter Euch soll Euer Diener sein".


LVX
Andrea




Tim ...
Ritualmagie Mitglied
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...   Erstellt am 21.10.2010 - 11:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen,

nun will ich mich auch mal beteiligen :D und meine Gedanken mit euch teilen:

"Ich will dem Licht dienen"

Also ersten knüpfe ich an die bereits erwähnte Definition an...

"will" setzt den freien Willen vorraus und bezieht sich darauf das ich die Handlung aus freien Stücken mach.

"Licht" alles vollkommes Sein Gottes, somit "Alles-Was-Ist" einschließlich dich selbst und alle anderen Menschen, Dinge, Sachen und so weiter.

"dienen" heißt für mich persönlich zu höchsten Wohle allerbeteiligten zu handeln (auch zum beispiel sich nicht aufzuopfern und selber minderwertig zu stellen)


Zusammengefasst als meine persönliche Klärung:

"Ich will dem Licht dienen"

Ich handele freiwillig (ich kann mich jederzeit auch dagegen entscheiden) zum höchsten Wohle von Allem-Was-Ist(der göttlich Präsenz) und handle somit gemäß dem göttlichen Plan.


Diese Definition funktioniert für mich persönlich als Erklärung gut, da keiner schlechter gestellt wird, alles im Einklang mit dem göttlichen Plan ist. (Wobei man jetzt diskutieren könnte ob jemals etwas Abseits vom göttlichen Plan sein könnte, da dieses Thema jedoch realtiv ist, lassen wir das glaube an dieser Stelle mal)


seid gesegnet mit dem Licht und Liebe der göttlichen Quelle von "Allem-Wes-Ist"

euer Tim





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"ICH-BIN der Anfang und das Ende, Schöpfer allen SEIN..."

rose ...
Ritualmagie Mitglied
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...   Erstellt am 22.10.2010 - 10:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi alle !
Tim:"dienen" heißt für mich persönlich zu höchsten Wohle allerbeteiligten zu handeln (auch zum beispiel sich nicht aufzuopfern und selber minderwertig zu stellen)

Mit diesem Teil deiner Ausführungen bin ich nicht ganz und gar einverstanden.Ich finde nicht ,dass man aufopfern mit minderwertiger Stellung in einen Topf schmeissen kann.Es gibt wohl wahrlich solche Formen der Aufopferung , die negativ sind und destruktiv- zB Coabhängigkeit in einer Suchtfamilie.Da wird schnell das Aufopfern der/des einen zum destruktiven Prozess für alle Beteiligten.
Für mich hat das Wort ;aufopfern' aber eigentlich im Gesunden etwas mit ;Opfer bringen'zu tun.Hierzu nun das Beispiel einer Mutter(in diesem Fall mit 4 Kindern)- eigentlich opfert man da so ziemlich alles auf: Schlaf, Hobbies, manche Freunde, evtl Job, Ruhe, Faulenztage mit Buch auf der Couch...und doch ist man im Haus wohl die wichtigste Person, keine Spur von Minderwertigkeit.
Es ist doch eher ein Produkt unserer Zeit ,dass sich viele Frauen in dieser Rolle minderer fühlen.
Aufopfern heißt nicht automatisch bis zur Selbstaufgabe.Es ist auch eine gute Chance, zu erkennen, was wirklich wichtig ist...auf dem Weg im Licht.
Es wird vieles zu opfern sein , auf dem Weg im Licht.Und unglaublicher innerer Reichtum ist der Lohn.
Lichtvolle Grüße

Rose





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Höhe des Geistes kann nur erklommen werden, wenn durch das Tor der Demut geschritten wird.
RUDOLF STEINER

Tim ...
Ritualmagie Mitglied
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...   Erstellt am 24.10.2010 - 20:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi Rose,

Dann habe ich mich wohl nicht deutlich ausgedrückt... Mit dem selbst aufopfern meine ich wirklich unser selbst nicht die Masken oder unsere Ego, ich meinte das wir nie gegen unser inneres selbst handeln sollen, somit Uns aufopfern würden bzw. Unser selbst mindern würden.

lg tim

[Dieser Beitrag wurde am 24.10.2010 - 20:02 von Tim aktualisiert]





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"ICH-BIN der Anfang und das Ende, Schöpfer allen SEIN..."

Ichtys ...
Ritualmagie Mitglied
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...   Erstellt am 26.10.2010 - 12:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Guten Tag Ihr Lieben,

da bin ich aber froh, diese Fragen hier gestellt zu haben. Wenn ich mir den Thread jetzt anschaue bin ich völlig "baff", wieviel da noch zum Nachdenken und als Inspiration von allen hier gekommen ist. Dafür möchte ich Euch allen sehr danken.

@Tim (et al): Ich glaube, ich weiß was Du meinst mit dem "selbst aufopfern". Aber meinst Du nicht, irgendwann könnte es vielleicht doch das Ziel sein, sein "Selbst" tatsächlich zu "opfern" im Sinne von "aufgeben" (oder besser: abgeben)?
Ich dachte nämlich so für mich, wenn mein "Selbst" so weit evolviert ist, dass man nichts mehr daran verbessern kann (und das dauert...), dann darf ich das abgeben, damit ich komplett als kleines Teil im großen Plan dienen darf. Da ist auch wieder das "Dienen". Ich glaube, "Dienen" ist immer auch Selbstaufgabe; geht gar nicht anders nach meinem Verständnis.
Rose - Du hattest da ein schönes Beispiel mit der Mutter, die sich bzw. so vieles von sich opfert. Ja, das kann ich hundertprozentig unterschreiben!
Aber - vielleicht darf ich hier einmal einen Gedanken teilen: Ich finde nichts Schlimmes an "Aufopferung" und "Selbstaufgabe". Im Grunde ist das für mich etwas Erstrebenswertes und Schönes. Ob als Mutter, als Freundin, als "Dienende des Lichts" oder was ich sonst noch bin oder werden möchte.
Natürlich darf man das bitte nicht mit einer Hörigkeit verwechseln! Mich einem Menschen in dem Sinne zu "opfern", dass dieser komplett über mich verfügen kann - das ist abzulehnen und hat ganz sicher nichts mit dem "Dienen" und der "Aufopferung" hier zu tun.
Aber ich finde es nicht schlimm, mit Hingabe zu dienen (manchmal ist es etwas schwierig und stellt hohe Anforderungen an mein etwas "feuriges" Temperament, wenn ausgerechnet jemand, den ich nicht so wirklich gut leiden kann, mein "Nächster" ist Das geht, glaube ich, erst einmal allen so, oder? Aber auch und gerade da muss ich mal zeigen, aus welchem Holz ich geschnitzt bin. Ich kann nicht frommen Wünschen hier nachhängen und dann dem "schwierigen Kollegen" die kalte Schulter zeigen, das geht eben nicht... )

Als Mutter kann und darf ich mich auch niemals anders verhalten, als ich will, dass mein Kind es von mir lernt Jede Mutter war auch irgendwann einmal Kind und jedes Kind wird - so Gott will - auch einmal Elternteil sein. Als Kind freue ich mich über die Mutter, die immer für mich da ist, mich lieb hat und mir zuhört, mit mir spielt, mir Aufmerksamkeit schenkt, mich auch mal ordentlich "zurechtstutzt" und für mich sorgt. Das nehme ich ja in mir auf und gebe das dann an meine Kinder weiter. Ich habe erfahren, wie schön das ist, wenn sich jemand für mich so "aufopfert" und das will ich ja dann den Menschen, die ich am allerliebsten habe, auch geben. Meinen Kindern. Und die geben es hoffentlich an ihre Kinder weiter. Und so wird es eine lange, lange Kette von zufriedenen Menschen geben, die Liebe empfangen und weitergegeben haben. Ich finde das sehr erstrebenswert.
Natürlich gehe ich hier nicht soweit zu sagen, dass zufriedene Kinder der Mutter schönster Lohn sind.... nein, aber das schönste für mich ist ein glückliches Kind, das ganz viel Liebe und Aufmerksamkeit und alles an seine Kinder (meine Enkel) weitergeben kann und wird. Zu wissen, die Kette geht weiter, es wird immer gegeben und empfangen und wieder weiter gegeben.
So ähnlich sehe ich auch das Leben mit den Mysterien. Erst wird empfangen, dann gibt man weiter. Genauso hingebungsvoll wie jemand mich lehrt, genauso hingebungsvoll will ich lernen und dieses Wissen zum Dienen nutzen. Lernen um zu Dienen.

So, war wieder eine etwas lange Ausführung, aber ich möchte wirklich einmal die gewagte These aufstellen, dass natürlich am Ende des Weges als "Erfolg" die Selbstaufgabe und Selbstaufopferung steht. Dann kann man diskutieren, ob es tatsächlich ein Opfern ist oder doch eher ein "Einfügen" des Selbst an den in der göttlichen Ordnung bestimmten Platz

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Herbsttag,

liebe Grüße
Ichtys





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