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...   Erstellt am 05.01.2006 - 06:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Christopher Ray * Kommentar und Interview 27.10.2005

Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet, wie es gerade während der laufenden Koalitionsverhandlungen praktiziert wird, der kann die Verlautbarungen der Politiker und ihrer Handlanger nicht mehr ernst nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren Kürzungen bei Hartz IV und ALG II auch nur einen Arbeitsplatz schafft?
Oder dass die große Arbeitsplatzwelle zwangsläufig kommt, wenn wir die Unternehmens-besteuerung kürzen, die Krankenkassenbeiträge und die Mehrwertsteuer erhöhen, sowie die Pendlerpauschale und die Nachtzuschläge kürzen oder abschaffen?
All das, trotz der täglichen Meldungen von Arbeitsplatzabbau und Werkschließungen...

Wenn Sie all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das auch ruhig bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun, und diese Seite zugunsten derer mit den Großbuchstaben im Titel und den Überschriften aus Ihren Favoritenspeichern löschen.

Wenn Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass Sie permanent für dumm verkauft und regelrecht verarscht (pardon!) werden, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen, und einem unabhängigen Wissenschaftler zuhören, der sich noch nicht hat kaufen lassen:
Dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka.
Er hat der FAKTuell-Redaktion Rede und Antwort gestanden - ohne Hintertürchen.
Hier das Interview:

Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS.

Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?

Nur indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.
Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.

Meinen Sie das ernst?

Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt ganz woanders.

Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?

Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.
Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.
Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden.
Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.

Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet.
In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.

Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?

Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande.

Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird.

Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.

Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?

Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen.

Gibt es dieses Vogelgrippevirus demnach überhaupt gar nicht?

Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon lange bekannt.
Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz.

Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden.

Warum werden dann immer noch krankmachende Viren behauptet?

Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist.

Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.

Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.

Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?

Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen.
Ivan Illich warnte schon1975 in seiner Analyse „Die Enteignung der Gesundheit“ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem Titel: Die Nemesis der Medizin.

Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:

Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.

Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden.

Hier darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen,
denn wir haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage gestellt und die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
Unter www.klein-klein-aktion.de und www.klein-klein-verlag.de
finden sich alle dazu relevanten Informationen.

Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen Jahrtausend-Betrug gestoßen?

Ich habe Molekularbiologie studiert.
Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.
Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.

So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom erlaubt.

Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.

Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt.
Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt. Um diese Resultate unverfälscht veröffentlichen zu können, haben wir vor drei Jahren den klein-klein-verlag gegründet.

Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie?

Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen.

Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.

Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.

Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet.

Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.

Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.

Sie behaupten damit doch wohl nicht,
dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell ist?


Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“

Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.

Das ist doch absurd. Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns derartig ausliefert?

Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen, ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.

Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent behauptet.

Aber das für den Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor nachgewiesen!

Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.

Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.
In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen.
Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.

Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.

Dabei ist es ganz einfach:
Tausend indirekte Beweise, wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo. Man muss nicht einmal des Englischen mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach dem Beweis der Existenz der behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.

Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in einem englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um das Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.

Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun zittert?

Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für Neuraminidase.
Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase befinden.

Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.

Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird.
Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.

Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler zuvor schon vermutete.

Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der „sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.

So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu erzeugen.

In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine Viren?

Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiß.
Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es nicht.

Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht gerne preis.

Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das einzige Foto des behaupteten H5N1.
Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.

Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?

Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“ Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor sterilisieren würde.

Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für, erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.

Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben.
Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.

Was tötet dann aber die Tiere im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?

Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt.
In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1 ausgegeben.

Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine Reaktion.

Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!

Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus wurde niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“ Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.

So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.

Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen und publizierte diese.
In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin nicht nachweisbar waren.
Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam – in klarer betrügerischer Absicht – einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus herstellen müssen.

Wie kann der Laie das überprüfen?

Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz eines Grippevirus ergeben würden.
Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die publizierten Längen addieren können, um festzustellen, dass die Summe der Längen der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.

Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.

Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran nicht stimmen?

Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.

Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt. Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert.
Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea das kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das H5N1 herstellen würde.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?

Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!

In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu 100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen.
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im Winter ausrufen würden.

Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?

Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand.
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.

Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe. Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer Woche – abklingen.

Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten. Wenn die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.

Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.

Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?

Ich empfehle keinen Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“, die Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.

Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent behauptet werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.

Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte, handelt es sich um die Straftat der schweren Körperverletzung. Selbstverständlich empfehle ich nicht, sich als Opfer von Straftaten und Verbrechen auszuliefern.

Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem, was wir hier gegenwärtig erleben?

Darüber kann man nur spekulieren.
Selbstverständlich freut sich die Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat ist.

Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundesgesundheitsministerium usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die Vogelgrippepanik rechtfertigen.

Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird. Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben. Hier müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.

Muss demnach Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?

Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist, überwunden werden.

Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ berufen, der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde eine Scheibe ist.

Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen.
Wir sind es doch, die dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates geduldet hat.

In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik ebenso wenig möglich, wie AIDS und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur AIDS, sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub nicht was Dir vorgelogen wird! Überprüfe es! Nutze Deinen Verstand!

Wer was tun will: Unter www.agenda-leben.de gibt es Anregungen.

© 2005 FAKTuell ®

(http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml)





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...   Erstellt am 07.01.2006 - 11:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


5.1.05 - Toter in Türkei - Der Vogelgrippe-Spuk geht weiter

Die Ärzte stellten die Folgen einer Lungenentzündung fest, aber dann muß es wohl "klügere" gegeben haben, die den nicht nachweisbaren und nicht existenten Virus entdeckten und die Presse dahingehend verständigten.
Nun bleibt zu wünschen, daß der wissenschaftliche Nachweis der Existenz eines solchen Virus endlich nachvollziehbar erbracht wird. Oder ist die sofortige Einäscherung bereits geplant, wie im vorangehenden Fall in China?

Quelle und mehr Informationen:
hier anklicken
http://www.verbraucherselbstschutz.de/home.jsp?node_id=2005290101730632189





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...   Erstellt am 12.01.2006 - 09:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vormarsch der Killer-Enten
Von Torsten Engelbrecht und David Crowe 9.11.2005

Schenkt man manchen Medien Glauben, so wird die Welt in naher Zukunft von einer Epidemie
heimgesucht, ausgelöst durch Mutation eines Vogelgrippevirus mit dem faszinierend-schaurigen Namen H5N1. Auf welchen Fakten basieren die Horrormeldungen?
Eine kleine Recherche.

Schon auf Seite 1 lesen wir in der „Zeit“ mit Schaudern:
„Der Tod auf leisen Schwingen – die Vogelgrippe ist im Anmarsch.“
Weiter ist vom „bevorstehenden Angriff der Killerenten“ zu lesen, und als gehe es darum, den Titel für den zweiten Teil des Hollywood-Schockers „Outbreak“ zu kreieren, schreibt das Wochenblatt: „H5N1 spielt Blitzkrieg“.
Der „Spiegel“ beruft sich derweil auf Aussagen von David Nabarro, im September zum UN-Chefkoordinator im Kampf gegen die Vogelgrippe ernannt: „Jeden Moment kann eine neue Grippe-Pandemie ausbrechen – und bis zu 150 Millionen Menschen töten.“
Das „Foreign-Policy-Journal“ zitiert einen Experten der US-Seuchenbehörde CDC, der die Todesziffer flott auf 360 Millionen erhöht.
Reinhard Kurth, Leiter des Robert-Koch-Instituts, ist mit seinem Interview mit der FAZ nicht mehr zu toppen: „Eine Pandemie bedroht potenziell alle sechs Milliarden Menschen.“

Bei so viel medial vermittelter Weltuntergangsstimmung muss allemal die Frage nach den Fakten gestattet sein:
Sind die Warnungen durch wissenschaftliche Daten gedeckt? Gibt es unabhängige
Studien, die beweisen, dass das H5N1-Virus existiert, dass es bei Tieren (hochgradig) pathogen ist, dass es auf den Menschen überspringen und eine Pandemie auslösen kann? Gibt es einwandfreie Beweise dafür, dass andere Faktoren (Umweltgifte, Fremdeiweiße
etc.) als Ursache für die Erkrankung der Vögel ausgeschlossen werden können?

Die Medien selber haben keine derartigen Beweise parat.
Darauf deutet nicht nur die sehr hohe Zahl an Experten hin, die bei ihnen zu Wort kommen. Eine Nachfrage bei verschiedenen Printmedien bleibt ergebnislos, aus der „Zeit“ heißt es lediglich:
„Alle Primär-Quellen sind über DIMDI oder Pubmed leicht recherchierbar und dann über Subito zu bestellen. Experten zum Beispiel im Robert-Koch-Institut oder der Bundesforschungsanstalt für Virus-Krankheiten in Riems sind für Fragen von jedem Journalisten offen. Und auch die einschlägigen CDC und WHO-Publikationen sind frei zugänglich.“
Der „Zeit“ selbst liegen also keine konkreten Studien vor; statt dessen vertraut sie – wie im Wissenschaftsjournalismus üblich – den Aussagen der Medizin-Autoritäten.

Zeitbombe
Die jedenfalls, wird angenommen, haben ihre Aussagen wissenschaftlich untermauert. So geht das Verbraucherschutzministerium zusammen mit entsprechenden Behörden in den USA, Kanada oder Frankreich und mit den Verantwortlichen bei der Weltgesundheits-behörde WHO fest davon aus, dass H5N1 ein „hoch pathogenes und hoch ansteckendes“ Virus ist – „eine Zeitbombe, die nur darauf wartet, gezündet zu werden“, wie es Anthony Fauci, Leiter der US-Behörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases und graue Eminenz der amerikanischen Virus-Wissenschaft, formuliert.

Die Fragen an das Bundesverbraucherschutzministerium lösen zunächst folgende Antwort aus: „Sie fragen sehr spezielle Sachverhalte an, die das Ministerium – dafür bitte ich um Verständnis – gegenwärtig nicht so schnell beantworten kann, wie das für Ihre Recherche notwendig wäre.“

Auf unseren Hinweis, dass wir durchaus Zeit hätten und nur gerne wissen würden,
bis wann wir mit einer Antwort rechnen könnten, reagiert das Ministerium dann aber mit Verweis auf die wissenschaftlichen Instanzen:
„Ihre Fragen nach Belegen für die Pathogenität beziehungsweise Pandemiefähigkeit des
H5N1-Virus und den Studien, die dies belegen, können Ihnen nur die Experten beim Robert-Koch-Institut und beim Friedrich-Löffler-Institut beantworten.“

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), das laut Verbraucherschutzministerium sogar „über
Virusisolate von H5N1 verfügt“, schickt als Antwort vier Studien, veröffentlicht in amerikanischen Fachmagazinen.
Die behandeln zwar Pathogenität und Pandemiefähigkeit, gehen jedoch nicht darauf
ein, ob nicht andere Faktoren wie Toxine als Ursache für die Erkrankung der Tiere in Frage kommen. Und bezüglich der Pandemiegefahr konzediert das FLI, „… dass es derzeit
keine wissenschaftliche Methode mit Vorhersagewirkung gibt, die die Möglichkeit, dass ein Influenzavirus eine neue Pandemie induziert, bewerten könnte“.

Das Interessanteste: Nicht einmal zur Existenz und Pathogenität von H5N1 liefern die vom FLI präsentierten Untersuchungen wirklich Substanzielles. Wenn ein Virus existiert, das eine derartige Krankheit auslösen kann, muss es auffindbar sein – im Fachjargon: Es muss „reines“ Virusmaterial vorliegen. Doch genau das ist bisher anscheinend nicht der Fall.

Wenn aber die Existenz, die Pathogenität und das Pandemie-Potenzial von H5N1 unbewiesen ist und nicht ausgeschlossen werden kann, dass andere Faktoren die Vögel krank gemacht haben, dann fehlt die Voraussetzung für mögliche Folgerungen.

Die „Zeit“ fordert zwar: „Es ist höchste Zeit, dass Deutschland genügend Medikamente kauft“, schränkt aber zugleich ein: „Die antiviralen Mittel verhindern die Erkrankung zwar nicht, sie mildern aber den Verlauf.“

Das stimmt nach Auffassung der etablierten Medizin; generell aber ist nicht einmal sicher, dass die Medikamente– im Mittelpunkt steht hier das Präparat Tamiflu (Oseltamivir) – den Krankheitsverlauf „mildern“. Zwar gibt es Studien, die diese Auffassung stützen.
Doch welche Aussagekraft haben sie, wenn nicht gewährleistet werden kann, dass sie frei von Interessenskonflikten sind?

Referenz-Krankheit
Oft wird die so genannte „spanische Grippe“ von 1918/19 quasi als Referenz für die
H5N1-Panik ins Spiel gebracht. Auch hier beruft man sich auf Expertenäußerungen
und auf Studien, veröffentlicht etwa in „Science“. Doch wer bei der „Spanischen Grippe“ vorschnell annimmt, dass sie durch ein einziges Virus hervorgerufen wurde und dass
sie allein für den Tod von 25 bis 50 Millionen Menschen verantwortlich gemacht werden kann, macht es sich zu leicht.
Fakten für eine solche These gibt es jedenfalls nicht.
Zudem ereignete sich das Massensterben am Ende des Ersten Weltkrieges – zu einer Zeit also, als unzählige Menschen nach vier Kriegsjahren ausgelaugt, unterernährt und gestresst waren. Zudem enthielten Medikamente damals hochgiftige Substanzen wie
Schwermetalle, Arsen, Formaldehyde oder Chloroform, die schwere Grippesymptome
auslösen können. Und zahlreiche für die militärische Anwendung gedachte Chemikalien wanderten damals unkontrolliert in den zivilen Sektor (Landwirtschaft, Medizin).

Fest in Sachen Vogelgrippe steht lediglich, dass, wie Reuters am 20. Juli 2005 meldet, die im Zuge der H5N1-Panik eingeleitete „weltweite Grippe-Vorsorge“ dem Tamiflu-Hersteller „Roche einen Gewinnsprung beschert“ hat.
Genauer:
Die globalen „Tamiflu-Verkäufe stiegen im ersten Halbjahr um 363 Prozent auf 580 Mio. Franken“ – auch dank deutscher Steuergelder. Allein NRW hat, wie der „Zeit“ zu entnehmen ist, „im Juli angekündigt, für 30 Millionen Euro Medikamente einzulagern“.

Treffer
Doch welche Redaktion hat nachgeprüft, ob die Studien zu Tamiflu frei von Interessenkonflikten und de facto aussagekräftig sind?
Dem Internet lässt sich leicht entnehmen, ob Roche Tamiflu- bzw. Oseltamivir-
Studien finanziert: Suchbegriffe wie „Roche funded pubmed Oseltamivir“ ergeben stolze 128 Treffer.

Nichts Außergewöhnliches: Erst kürzlich stellte das britische Parlament in einer umfassenden Untersuchung fest, dass drei Viertel jener klinischen Studien, die in führenden Wissenschaftsmagazinen veröffentlicht werden, von Pharmafirmen finanziert werden.

Die Fachzeitschrift „New England Journal of Medicine“ (NEJM) hat 2002 die
Richtlinien für Autoren so abgeändert, dass Übersichtsartikel und Editorials auch von Experten geschrieben werden dürfen, die Dritthonorare von bis zu 10.000 Dollar pro Jahr kassieren – wobei diese Honorare durchaus auch von Firmen stammen dürfen, deren
Produkte in dem betreffenden Artikel genannt sind.
Als wesentlichen Grund für die Änderung der Autoren-Richtlinien nannte das NEJM, dass man sich schlicht nicht mehr in der Lage sehe, genügend Top-Experten zu finden, die keine finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie haben.

***
Mit freundlicher Genehmigung der Autoren und der Redaktion des Fachjournals Journalist.
Torsten Engelbrecht und David Crowe arbeiten als Wissenschaftsjournalisten
in Hamburg und Calgary.
Quelle: journalist 11/2005

www.faktuell.de/Hintergrund/Background369.shtml





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Schon im August 2005 war zu lesen:

Thema Vogelgrippe



Radio Moskau

Redaktion
letters@vor.ru

21. August 2005
Atten: Redaktion Radio Moskau -VOGELGRIPPE

Aufgrund der brennenden Aktualität weise iCH zusätzlich darauf hin, daß der sogenannte Vogelgrippe-Impfstoff, von dem Deutschland sechs Millionen Dosen T a m i f l u bestellt hat, hochgradig durch ionisierte Strahlung r a d i o a k t i v strahlenwirksam ist.

Der Nachweis darüber wurde über das von mir entwickelt Testverfahren geführt, in dem der Impfstoff zuerst einen +positiven Wert anzeigt, dann jedoch wechselt und in eine Meßkette übergeht.

Die Inhaltsstoffe von Tamiflu wurden durch Resonanzverfahren aufgeschlüsselt. Der ionisierten Strahlung wurden zwei Transurane und das Urelement 88 zugeordnet:

- 192 Nobelium

- 94 Plutonium U-238

- 88 Radium (Urelement)

Wiederholt wurde darauf hingewiesen, daß die sogenannte VOGELGRIPPE kein VIRUS sei, sondern ausschließlich bei freilebenden Tieren durch radioaktive Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken radioaktiver Partikel aus den Chemtrails und durch das Abregnen der radioaktiv gebombten gamma-strahlenbelasteten Wolken verursacht wird.

Werden zudem nun noch die hochgradig radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, daß das zu einer Exazerbation bei freilebenden Tieren, in Geflügelfarmen und in der Natur führt - ebenso wie bei BSE, das ähnliche Entstehungsmechanismen wie die Vogelgrippe aufweist - und überwiegend durch strahlenbelastete Futtermittel hervorgerufen wird.

Die einzige Chance liegt darin, insbesondere die betroffenen Gebiete, ggf. auch die Flugruten der Zugvögel zu entstrahlen, nehmen SiE dazu bitte Kontakt auf. Testungen können jederzeit vor Ort angeboten, gleichwie vorher und nachher überprüft werden.

Mit freundlichem Gruß


Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.


8. August 2005

VOGELGRIPPE

Über Radio Moskau haben wir inzwischen zweimal die Information vom Auftreten der Vogelgrippe in Sibirien vernommen, was Anlaß meines hier dargelegten Standpunktes ist:

Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten "Ursachen für die Vogelgrippe" sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich Falschmeldungen sind, d.h. Radioaktivität und keine Viren sind der Auslöser. Zunächst wurde u.a. von Dr. Lanka 2004 ein direkter
Zusammenhang zur Käfighaltung dargestellt und einem dadurch gesetzmäßigem Auftreten, was jedoch nur bedingt seine Gültigkeit erlangen kann, wenn die Käfige selbst Ursache durch Kontamination sind, die Futtermittel oder wie nachfolgend erwähnt, die Ursache aufgrund der radioaktiven Strahlenwirkung durch Medikamente, bzw. durch Injektion erzeugt wird.

Forschungen und Meßergebnisse in der Radiumforschung zeigten eindeutig, daß wir es hier ausnehmend, übergreifend, auf allen Gebieten mit
niederintensiver Radioaktivität und radioaktiver Strahlenwirkung zu tun haben. Fortlaufenden verursacht durch das Abregen aus, meist am Äquator projektbezogenen atomar erzeugten Wolkenformationen, sowie durch das gezielte flächendeckende Absinken ionisierter Strahlung aus den Chemtrails.

Selbst die Zimmerpflanzen in geschlossenen Wohnräumen, sind inzwischen darüber derart von der radioaktiven Strahlenwirkung, durch die ionisierte
Strahlung mit Plutonium aus den Chemtrails, betroffen, so daß die Blätter verbrennen oder andere gelb werden, Blüten abfallen, sowie typisch für ionisierte Strahlung, auf dem Blattwerk Schimmelflecken ausbilden, und die Pflanzen gleichzeitig wegtrocknen und eingehen (Fotomaterial vorhanden).

Gestartet wurde seinerzeit tatsächlich mit echten Viren, anläßlich der "chinesischen Maueröffnung = für Marktwirtschaft", mit "Koplikschen Feldern" ( Henry Koplik, 1858-1927) = Masern, sowie einem bisher noch unbekannten weiteren Virus, der noch zur Identifizierung bereit steht, und palettenweise in die Apfelsinen eingeimpft wurde (Bildmaterial vorhanden).

Durch die frühzeitige Entdeckung der wahren Ursachen, Anschreiben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland, der Bundesregierung Deutschland, deutschen Ministerien, dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden, sowie Veröffentlichung im deutschen HandelsMagazin und im Internet, wurde das Impf-Verfahren für SARS offenbar vorerst eingestellt.
Daraus, aus der "Störung" folgend mutierte der sogenannte SARS-Virus aus Asien, nur ein Jahr später, durch die Presse hervorgehoben, in die
sogenannte Vogelgrippe, die nun - obwohl als Virus medienwirksam gestartet - ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiven Impfstoffen, Strahlenkrankheiten beim Federvieh erzeugt, und ausschließlich in den Geflügelfarmen durch die Erzeuger selber hergestellt wird, da ES - über die radioaktive Strahlenwirkung - von den Farmern eingeimpft wird.

Nach dem Schlüpfen werden also kerngesunde Kücken auf dem Fließband - kostenintensiv für die Erzeuger, was sicherlich als Vorsichtsmaßnahme
gedacht - jedoch mit unerkannten Folgen - reihenweise durch hochradioaktive alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffe, sinnlos zu Tode, in den Sondermüll, befördert .

Werden die Tiere, später illegal - nunmehr als Katzen-Trocken- oder Büchsenfutter weiter aufbereitet - verursachen diese wiederum Strahlenkrankheiten, Todesfälle sind nicht vermeidbar.

Ebenso ist jederzeit beweisbar - wie die Forschungsergebnisse in Wirklichkeit bezeugen, daß durch die entdeckten spezifischen fünf Meßwerte für Radioaktivität, gamma-, alpha-, beta-Strahlung und zwei Werte für Transurane, die Elektronen eigens durch ein völlig andersartiges Verhalten sich gegeneinander über die Polarität des Lichtes ausweisen.

Dies steht den gezielten Falschmeldungen für BSE, Schweinevirus und Vogelgrippe konträr gegenüber, ebenso wie bei dem gemeinsame Meßwert, z.B. bei dem SARS Virus (oder ggf. für Gift) - über die -Negativpolarität - entsprechend verhält es sich auch bei den nicht existierenden Viren der sogenannten Vogelgrippe.

Bei der sogenannten Vogelgrippe, wie zuvor beschrieben, sind demzufolge ein bis fünf der Strahlenvarianten wechselnd nachweisbar, je nachdem, was durch die Pharmaindustrie den Impfstoffen hinzugefügt und entsprechend injiziert wurde. Ob eine oder mehrere radioaktive Substanzen, es bewirkt gleichzeitig i m m e r auch ein verändertes bioenergetisches Frequenzmuster, und zwar bis hin zur Frequenzlöschung, durch das somit geänderte widernatürliche Verhalten des Kernspins hervorgerufen, wenn es in naturbedingte Materie
eingefügt und darüber eine andersartige Polarität erzwingt, bis hin zur Auflösung der Zellen bei einer Dauerkontamination.


ZUGVÖGEL

Zu unterscheiden bleibt jedoch dagegen die sogenannte Vogelgrippe bei völlig freilebenden Vögeln und Tieren.

So ist davon auszugehen, außerhalb der Käfighaltung - daß die vermeintliche Vogelgrippe in Sibirien, bei freilebenden Vögeln und in anderen Teilen Rußlands, sowie anderen Orts in der Welt, dies ausschließlich aus dem Abregnen der ziehenden y-strahlenbelasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven Strahlenwirkung aus den Chemtrails
durch die ionisierte Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja selbst in Naturschutzgebieten erzwungen wird oder wegen der hohen Leitfähigkeit für den Mobilfunk ungeachtet in Kauf genommen wird! Was ganze Gebirgs-Wälder in Rußland auf gleicher Basis in diesem Jahr bereits umgebrochen hat, da die radioaktive Strahlenwirkung nicht nur die Tierzellen, sondern ebenso die Haarwurzeln der Pflanzen auflöst und durch Mangel an ausreichender Bodenhaftung die Bäume bei Sturm umbricht.

Dort, wo die Niederschläge am stärksten waren, sind die Böden und Ernten AL L E doppelt niederintensiv radioaktiv - nunmehr durch U n t e r g r u n d s t r a h l u n g - gleichsam strahlenwirksam belastet, ob Weingüter, Weinernten, Hopfen und Malz, Kaffee- Obstplantagen, Mais-, Reis- oder flächendeckende Kartoffel- und Rübenfelder. Ebenso sind durch das Abregen aus den kontaminierten Wolken Blätter sichtbar mit Strahlenbrand versehen, durch y-Strahlung - erkennbar an den kreisrunden braunschwarzen Flecken meist nur auf großen Blättern oder an entsprechenden kreisrunden Löchern
festzumachen - d.h. die gesamte Agrarwirtschaft und die Natur schlechthin, ist vom Mobilfunk durch das aufrechtzuerhaltende Transurane globale hochenergetische leitfähige Netz inzwischen betroffen. Jeder kann das Absterben der Birken und vieler anderer der Bäume inzwischen überall beobachten. Sichtbar strahlengeschädigte Bäume - um zu retten was noch zu retten ist - werden durch Entfernen von Kronen und raussägen von dicken Ästen stark verstümmelt.

Das Edaphon, die Bodenbakterien - wird zur Regulation der Wasserhaltung im Boden von allen Pflanzen benötigt - diese werden jedoch durch Kontamination aus den Chemtrails abgetötet und lösen sich zum Teil total auf (Video). Es entsteht eine Versandung der Böden - derzeit in Spanien ansatzweise schon zu beobachten, Wüstenbildung oder Bodenverkrustung.

Das gestörte Bodenklima - vergleichbar dem Immunsystem beim Menschen, erkennbar durch starke Verpilzung - ruft einen extremen Ungezieferbefall bei einigen Pflanzen hervor, der gleichsam kostenintensiv erneut, mit giftigen und kontaminierten Pestiziden zu bekämpfen versucht wird, dabei fa l l e n die Schädlinge - spätestens nach einem starken Regen - wie von selbst ab, wenn die Pflanzen und Böden dekontaminiert sind.

Da wir in einer Polarität leben fordert der eine Zustand gleichsam einen Gegenpol oder bringt ihn gleichzeitig mit hervor, d.h. das ganze hier geschilderte Geschehen kann glücklicherweise durch neuste Forschungsergebnisse umgepolt und rückläufig gemacht und somit in den naturbedingten Zustand zurückgeführt werden. Bei Bedarf kann durch erneute Dekontaminierung die Entstrahlung jederzeit wiederholt werden, diese Maßnahme ist jeweils ortsunabhängig.

Es ist an der Zeit, auf die wahren Ursachen auch im offiziellen Journalismus aufmerksam zu machen, allein aus der gemeinsamen Verantwortung um unseren Planeten Erde.

Mit freundlichem Gruß

Brigitte Schlabitz
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eMail: radiumforschung@web.de
eMail: Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de

Telefon: 49 - 30 - 753 24 27
mobil: 0162 170 34 10
Erreichbar in der Zeit von 09 -14 Uhr

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indigo1983 
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...   Erstellt am 14.02.2006 - 20:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi,
hab mir mal die Seite aufmerksam durchgelesen und werde hier die gleiche Frage einstellen wie ich es bei der Youth Alliance getan habe.....

Ab Montag herrscht überall Stallpflicht in Deutschland.
Warum hat Dr. Rath, der eine eigene Druckerei hat, nicht Infoblätter über die Wahrheit der Vogelgrippe ausgedruckt und an alle Bürger Deutschlands geschickt?





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Einige sagen mein Glas ist halbvoll.
Andere sagen mein Glas ist halbleer.

Was ist nun richtig? Sicher nicht, sich die eigene Meinung aufzuwingen um Recht zu bekommen.

Denn durch Euforie sind schon Kriege ausgebrochen die noch gar nicht geplant waren.

Geh mit Gott und deinen Schutzengeln, aber nie mit dem Kopf durch Wand.

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...   Erstellt am 15.02.2006 - 07:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo indigo1983,

gut, dass endlich mal Einer fragt.
Nun, es kann doch nicht die Aufgabe eines einzelnen Menschen sein, solch eine Kampagne zu fahren. Warum soll das Dr. Rath allein finanzieren und wovon? In der aktuellen Ausgabe der Rath international kannst du nachlesen, was Dr. Rath zu diesem Thema zu sagen hat.

Aber die Dr. Rath Gesundheitsallianz besteht nicht nur aus Dr. Rath, sondern ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich mehr oder weniger aktiv zusammengeschlossen haben. Dazu gehören Menschen aus allen Berufs- und Gesellschaftsschichten. Ich bin der Meinung, dass viele von uns einfach noch zu wenig Verantwortung übernehmen und nicht begriffen haben, dass auch das oben genannte eine gesellschaftliche Aufgabe ist! (Das wird zum Politikum und wäre villeicht auch eine Aufgabe für die AGFG oder andere Parteien..(?) gewesen)

Die Seiten über Vogelgrippe haben alle Quellenangaben und du wirst feststellen, dass davon Keine von Dr. Rath ist. Das ist insofern mal gut, dass eben nicht nur Dr. Rath sich die Finger an der Macht verbrennt, sondern auch Andere.
Hast du davon mal was in den Medien vernommen? Hast du etwas von Aktionen gegen diesen Massenbetrug gehört?
Haben Die alle nicht auch das gleiche Problem?

Wer Veränderung will, darf nicht nur kritisieren und protestieren, sondern muß auch Lösungen anbieten und agieren!

Was werden wir tun?







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...   Erstellt am 15.02.2006 - 11:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


indigo1983 schrieb


    Ab Montag herrscht überall Stallpflicht in Deutschland.
    Warum hat Dr. Rath, der eine eigene Druckerei hat, nicht Infoblätter über die Wahrheit der Vogelgrippe ausgedruckt und an alle Bürger Deutschlands geschickt?


Hallo indigo1983,

Was hat Dr. Rath mit der Vogelgrippe zu tun?

Jeder, der den Hintergrund versteht, weiß wie er sich schützen kann.

Es reicht, wenn die Menschen so informiert werden, jeder soll für sich selbst entscheiden, was für ihn richtig ist.

Es ist interessant, was du da schreibst.


indigo1983 schrieb

    Einige sagen mein Glas ist halbvoll.
    Andere sagen mein Glas ist halbleer.


Für mich ist ein Glas halbvoll, wenn ich es halbvoll einschenke.

Für mich ist ein Glas halbleer, wenn ich ein volles Glas halb austrinke.

Das ist aber nur meine Meinung dazu.


indigo1983 schrieb

    Denn durch Euforie sind schon Kriege ausgebrochen die noch gar nicht geplant waren.


Was waren denn das für Kriege?

indigo1983 schrieb


    Geh mit Gott und deinen Schutzengeln, aber nie mit dem Kopf durch Wand.


Ich habe gelesen, Gott will nicht, daß wir Richten und Urteilen und nicht den Kampf suchen sollen.

Jeder ist gut, so wie er ist.


Was verstehst du unter indigo?

Wir werden ein Thema eröffnen "Glaube-Gott"

Wenn du willst, schreibe was dazu, hier wird nichts gelöscht, wenn nicht andere Menschen dadurch angegriffen werden.

Lasse uns auch ein Bild von dir zukommen, du brauchst dich hier nicht verstecken.





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Fax und AB: 03212-1099060

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...   Erstellt am 17.02.2006 - 08:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Voll im Zeitplan zur Zwangsimpfung ?

Kritische Stimmen haben bereits frühzeitig vor dieser "Vogelgrippe-Hysterie" und den zu erwartenden, schon sehr früh geplanten Maßnahmen gewarnt. Auch Untenstehender Artikel wurde
bereits am 16. Nov. 2005 veröffentlicht.
Das ist Massenbetrug und zeigt , das die geplanten Maßnahmen ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen werden sollen. Wer den ganzen Wahnsinn aufmerksam verfolgt; gerade liefern alle Zeiungen, Fernseh- und Radiokanäle hochgeputschte Schlagzeilen und Seehofer hat die Stallpflicht vorgezogen; wird feststellen, das der Zeitplan wie angekündigt eingehalten wird. Bundeskanzlerin Merkel warnt zwar noch vor Panik, aber das ist Schauspielerei.
Die Herstellung dieser "umstrittenen Mittel zur Eindämmung der Vogelgrippe" läuft derzeit auf Hochtouren und es wurden Millionenvorräte gebunkert. Und richtig Geld fließt noch einmal bei der angedachten 2-maligen Zwangsimpfung, wenn dieser "Sondermüll" in unseren Körpern entsorgt wird.


Meine Frage an Alle : Was werden Sie unternehmen?



Zwangsimpfung in Deutschland
Karl Krafeld

Ich muss eingestehen: Das mit der Vogelgrippe ist nicht so schlimm.
*Das ist viel schlimmer und in der Planung weiter fortgeschritten, als
selbst ich es mir vorstellen konnte: Voraussichtlicher Termin für die
Zwangsimpfung in Deutschland ist der 26. März 2006. *Voraussichtlicher
Probelauf im Rahmen einer Notfallübung zu deren Teilnahme mittels Medien
aufgerufen werden soll ist der 23./24 November 2005.

*Den vollständigen Artikel finden Sie in der pdf-Datei im Anhang, den
Sie beidseitig ausdrucken und verbreiten können.*:


Quelle 16. Nov. 2005
impfproblem.twoday.net/stories/1160136/





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...   Erstellt am 24.02.2006 - 15:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Traumziel Rügen - und wie ich es ganz genau wissen wollte
oder: Schwäneknutschen verboten

Von Philipp Berger * 24.02.2006

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