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Steffi ...
Junior
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...   Erstellt am 30.08.2005 - 13:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch diesen Artikel durfte ich von GypsiesLady kopieren (Quelle: www.mietzmietz.de)

Was ist besser: Nassfutter oder Trockenfutter??

Trockenfutter, selbst in bester Qualität, enthält einen sehr hohen Anteil an Getreide. Dies ist für Katzen nicht wirklich gesund, denn Katzen sind Carnivoren – reine Fleischfresser! Zudem fehlt dem Trockenfutter ein lebenswichtiger Inhaltstoff: Das Wasser! TroFu enthält etwa 8-10% Wasser, die natürliche Nahrung einer Katze aber etwa 70% - die Katze müsste diesen enormen Wassermangel durch vermehrtes Trinken ausgleichen, was kaum eine Katze auf Dauer schafft. Bekommt eine Katze z.B. 100g Trockenfutter am Tag, so müsste sie ca. 400ml zusätzliches Wasser trinken, was kaum ein Tier auf Dauer schafft.

„Aber Brekkis sind doch gut für die Zähne!“ hört man oft. Inzwischen haben Studien bewiesen, dass dem nicht so ist. Wer seine Katze einmal beim TroFu-knabbern beobachtet, wird erkennen, dass selbst größere Pellets meist nur einmal durchgeknackt werden, eher werden sie von den Zahnspitzen durchgebrochen, der Zahnhals, der von Belägen gereinigt werden sollte, kommt mit dem Futter kaum in Berührung. Immer häufiger hört man sogar, dass TroFu durch den hohen Getreideanteil eher schlecht für die Zähne ist, auch weil es den Speichel aufsaugt, der wie bei Menschen auch bei Katzen als Karieskiller gilt.
Ein sehr interessanter Bericht zu Trockenfutter findet sich bei savannahcats.de
Aber mal ehrlich: Trockenfutter ist schon praktisch! Es riecht nicht, ist lange lagerfähig, verdirbt im Napf nicht schnell, ist preiswert und wird von vielen Katzen gerne gefressen (denn das Dehydrieren intensiviert den Geschmack!). Für den Menschen ist Trockenfutter eine erleichternde Erfindung, muss man einfach so sagen. Dennoch sollte man die Gesundheit der Katze im Auge behalten und nicht zu viel Trockenfutter geben. Als Zugabe ist es sicherlich zu vertreten, aber das Hauptfutter sollte meiner Meinung nach Nassfutter sein.

Was ist an Supermarktfutter wie Whiskas, Brekkis usw. so schlecht?

Der Inhalt, die Dosen sind ja ganz hübsch!
Okay, ich teile das hier einmal in Trocken- und Nassfutter auf:

Trockenfutter:
Handelsübliches Supermarkttrockenfutter besteht meist zum größten Teil aus Getreide. Getreide – wissen wir jetzt – ist nicht so gut für Katzen, die meisten Getreide können von Katzen überhaupt nicht verwertet werden. Nun wird bei SuMaFu noch nicht mal halbwegs sinnvolles Getreide (wie Reis) verwendet, sondern was eben billig da ist, oft sogar „Getreidenebenprodukte“ oder „pflanzliche Nebenprodukte“ -> Reste, die man sonst für nichts braucht – billiger Füllstoff . Der enorme Getreideanteil im Futter schadet den Zähnen, kann den PH-Wert des Urins ungünstig beeinflussen und Blasensteine verursachen, im schlimmsten, aber sehr häufigem Fall auch die Nieren irreparabel schädigen.
Irgendwo findet man dann die Bezeichnung „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ – dazu mehr bei Nassfutter. Davon bleibt nach dem Trocknen kaum was übrig - die katze wird quasi so gut wie vegan ernährt - für den Fleischfresser eine Katastrophe. Wer würde sein Kaninchen mit Steaks ernähren? Eben! Vollig wider seiner Art
Ein hochwertiges Trockenfutter besteht im Gegensatz dazu zumindest zum großen Teil aus getrocknetem Fleisch, die besten Sorten bestehen zumindest gut zur Hälfte aus Fleisch.
Trockenfutter ist nie eine völlig unbedenkliche Sache, aber SuMaTroFu enthält wirklich fast nichts mehr an Inhaltstoffen, die die Katze braucht. Wenn ein Trockenfutter gegeben werden soll, plädiere ich für das Beste was man auftreiben und der Katze verkaufen kann. Wer von uns würde schon jahrelang Füllstoff mit künstlichen Vitaminen und Geschmack essen wollen? Oder seinem Kaninchen Steak servieren? Eben!

Nassfutter:
Sehen wir uns mal an was im Supermarknassfutter so drin ist: Ganz weit vorne stehen idR Fleisch und tierische Nebenprodukte. Was kann man sich darunter vorstellen? Zu den tierischen Nebenprodukten kann alles zählen, was von einem geschlachteten Tier nicht für den menschlichen Verzehr benötigt wird. Im besten Falle sind das Dinge wie einige sinnvolle Innereien, aber auch Federn, Haare, Krallen, Hufe, Blase und Darm (nein, die müssen nicht vorher geleert werden!), auch aus welchem Grund auch immer – unabhängig von der Schlachtung gestorbene Tierkörper fallen unter die tierischen Nebenerzeugnisse . Nun gibt die Bezeichnung oben leider nicht preis welche Nebenerzeugnisse verwendet werden und wie viel davon. Bei dem Preis mancher Futtersorten und der hohen Fütterungsempfehlung kann man nur vermuten, dass der größte Teil (wenn nicht der ganze Inhalt) in solch einer Dose Katzenfutter Müll ist.
In den meisten Supermarktfuttern taucht auch Zucker auf, der wie beim Menschen so auch bei der Katze die Zähne angreift, dick, und im schlechtesten Falle auch krank macht.
Ein Blick auf die Fütterungsempfehlung: „Eine durchschnittlich große Katze von 3-4 Kilo braucht ca eine Dose (400g) pro Tag.“ Das ist eine ganz normale Fütterungsempfehlung, sie sagt aus, dass die Katze ca. 400g dieses Futters benötigt, um ihren Tagesbedarf an allen Nährstoffen und Vitaminen zu decken. Das sind über 10% ihres Körpergewichtes, sie sie da fressen muss, ganz schön viel. Wer würde 10% seines Körpergewichtes essen können? Welche Katze würde jeden Tag 400g Mäuse fangen (eine Maus wiegt ca. 20g). Vergleichen wir einfach mal ein hochwertiges Dosenfutter: Aha, hier braucht die gleiche 3-4-Kilo-Durchschnittskatze plötzlich nur noch 150g/ Tag, nicht mal die Hälfte.


Merkt man an der Katze wirklich einen Unterschied, wenn man das Futter umstellt?

Aber garantiert! Meine Familie hat Katzen seit ich ganz klein bin, und 20 Jahre lang fand ich, dass unsere Katzen, die solange Supermarktfutter bekamen, toll und gesund aussahen, glänzendes Fell und leuchtende Augen hatten. Nachdem ich auf wirklich hochwertiges Futter umstellte, sah ich dennoch einen gravierenden Unterschied und war sehr schockiert! Wie hatte ich DAS vorher übersehen können?
Zuerst einmal verändert sich der Kot. Der Kot gut ernährter Katzen riecht weitaus weniger streng, oft riecht man ihn überhaupt nicht. Auch verringert sich die Kotmenge, da das Futter besser vom Körper verwertet wird und die Katze dadurch bedingt viel weniger fressen muss. Dann bemerkt man eine Verbesserung im Fell, es wird weicher, seidiger, riecht sauber und frisch; und die Katze haart weniger, bzw. nicht mehr an einer Tour sondern nur noch zum natürlichen Fellwechsel.
Auf Dauer bemerkt man oft auch eine Verbesserung des Körperbaus, der Muskulatur und der Aktivität der Katze. Manchmal berichten die Dosenöffner sogar, dass zuvor verhaltensauffällige Katzen eine stabilere, positivere psychische Verfassung zeigen.


Aber gutes Futter ist ja viel teuer!

Jein. VIEL teurer ist es gar nicht, denn wie gesagt muss eine Katze auf Dauer von einem wirklich guten Futter nicht mal die Hälfte fressen.
Etwas mehr Geld muss man idR aber schon ausgeben, dafür bezahlt man für hochwertige, gesunde Katzennahrung und nicht für Müll, der lediglich der Katze den Bauch füllt, und die Taschen der Herstellerfirmen.
Gute Ernährung ist bei Mensch wie Tier immer eine vernünftige Investition, denn man investiert damit in die Gesundheit (und spart ggf. später eine ganze Menge Geld beim Arzt).

Woran erkenne ich gutes Futter??

Das ist gar nicht so einfach, denn jeder Katzenhalter hat andere Ansprüche an ein gutes Futter. Der Eine besteht auf Bio-Fleisch, der Nächste akzeptiert kein Knoblauch, etc. Ich liste mal einige grundlegenden Punkte auf, an denen man ein gutes Futter erkennt, die man dann um eigene Ansprüche erweitern sollte.

Trockenfutter
• hoher Gehalt an Trockenfleisch oder Fleischmehl, welches an erster Stelle in der Zutatenliste stehen sollte, denn die Zutaten sind nach Gewicht absteigend aufgelistet! Vom ersten Posten ist am meisten enthalten, vom letzten am wenigsten. Die genauen Prozentangaben der ersten Posten lassen sich bei einigen Anbietern per Email oder telefonisch erfragen. M.M. nach hat niemand, der ein gutes Futter herstellt, diese Zahlen zu verbergen und nennt sie dem interessierten Käufer.
• Mit Fleischmehl/ Trockenfleisch ist das Fleisch im bereits getrocknetem Zustand gemeint, wird einfach „Fleisch“ angegeben so ist damit das frische Fleisch gemeint, welches nach der Herstellung und dem Dehydrieren ca 70-80% Gewicht verliert und dann in der Zutatenliste weit nach hinten abrutscht. (Wenn man jetzt nochmal zurück denkt an Supermarkt-TroFu, bei dem zunächst Getreide und Gemüse und dann erst frisches Fleisch angegeben ist, bekommt man eine Ahnung davon, wie wenig Fleisch da tatsächlich drin ist Ob es ganze 5% sind?)
• Möglichst wenig Getreide, (brauner) Reis und Mais sind zu bevorzugen. Vorsicht, die Hersteller sind tricky: Oft wird z.B. das Getreide in drei oder vier Posten auseinander genommen um weiter nach hinten zu rutschen, zusammen überholt es in der Zusammensetzung dann jedoch das Fleisch.

Nassfutter

• hoher Fleischanteil (bei Nassfutter mindestens 70%)
• Gutes Nassfutter enthält natürlich keinen Zucker und keinen Karamell
• Wenn tierische Nebenerzeugnisse verwendet werden, sollte der Hersteller offen angeben, welche das sind, wer ein Geheimnis daraus macht, hat vermutlich auch allen Grund dazu. Nebenerzeugnisse in Lebensmittelqualität sind okay.
• Kalzium und Phosphor sollten mengenmäßig im Verhältnis 1:1 bis 1,5:1 stehen – es gibt Nassfutter, die vollständig aus hochwertigem Fleisch bestehen, sich aber dennoch nur als Leckerchen eignen, weil z.B. dieses Ca/Ph - Verhältnis eine Katastrophe ist
• Die Fütterungsempfehlung zeigt sehr einfach an, wie hochwertig das verarbeitete Fleisch ist: Empfehlungen von bis zu 200g/Tag/3-4 Kilo Katze sprechen für ein gut verwertbares Futter und damit für gute Qualität!

Wenn man diese Punkte beachtet, bekommt man schon ganz vernünftiges Futter.

Petnatur: www.petnatur.de oder www.catdog.de
Grau: www.tieroase.net oder www.zooplus.de u.v.a.
Felidae: www.tieroase.net u.v.a.


Wie kann ich meine Katze auf besseres Futter umstellen? (Vor allem, wenn sie da nicht mitspielt!)


Eine Umstellung von schlechtem auf hochwertiges Futter sollte vorsichtshalber langsam erfolgen. Manche Katzenkörper reagieren empfindlich, der Verdauungstrakt muss erst wieder lernen, dass er nun etwas zu verarbeiten hat. Es hat sich bewährt, zunächst kleine Mengen des neuen Futters unter das alte zu mischen und langsam zu steigern.
Manche Katzen reagieren sehr mäkelig und wollen scheinbar das bessere Futter nicht. Hier ist Geduld und etwas Fantasie gefragt, außerdem der feste Wille und die Überzeugung, dass es richtig und wichtig ist, die Katze umzustellen.
Wer weiß was in den Supermarktfuttern so drin ist, dass so viele Katzen sich so schwer umgewöhnen lassen , aber irgendwas darin scheint sie regelrecht süchtig zu machen.

Ein sehr interessanter Beitrag dazu mit guten Tipps ist auch dieser Beitrag .Neophobie, Futterwechselmechanismus und Abwechslung!


Soll ich eine Marke geben oder abwechseln?

Abwechslung ist immer gut! Kaum ein Futter ist wirklich *perfekt* zusammengestellt, Abwechslung gleicht da ein wenig aus und verhindert, dass die Katzen mäklig werden. Weiterhin ist es ein großes Problem von einer Futtermarke abhängig zu sein, falls diese mal nicht zu bekommen ist oder die Zusammensetzung geändert wird.
Bei der Abwechslung sollte man aber ungefähr auf einem Qualitätslevel bleiben, ständige Wechsel der Futterqualität können den Verdauungstrakt irritieren.


Was tut der Katze außerdem gut?

(Ich spreche jetzt ausschließlich von gesunden Katzen, bei Erkrankungen bitte vorsichtshalber noch mal um Erfahrungen fragen, bzw. den Tierarzt ansprechen!)

Als Ergänzung zu Fertigfutter kann man der Katze rohes Fleisch anbieten. Das ist artgerecht und natürlich und reinigt die Zähne, besonders, wenn man der Katze größere Stücke reicht, die sie gut kauen muss. Es eignet sich jedes Fleisch, außer Schwein und Wildschwein (hier müsste man besondere Bedingungen beachten, da Schweinefleisch im Rohzustand eine tödliche Krankheit, die „Pseudotollwut“ (Aujetzky’sche Krankheit) übertragen könnte. Gut geeignet ist z.B. durchwachsenes Fleisch vom Rind oder Lamm, Geflügel, auch Innereien wie Magen oder herzen, Leber bitte nur in winzigen Mengen. Auch kleine Knochen (z.B. Hühnerhälse) kann man in kleinen Mengen geben – solange sie nur roh sind, gegarte Knochen splittern und können lebensgefährlich sein!
Wer mehr als ca. 20% Rohfutter geben möchte muss sich ausführlicher informieren, an erster Stelle bietet sich da das Kapitel Ernährung auf der Seite www.savannahcats.de an! Und natürlich auch unser Barf-Forum nebenan.

Was ist "Barfen"?

Ein bis zwei mal wöchentlich kann man der Katze ein rohes Eigelb anbieten, das ist gut für Haut und Fell und wird meist sehr gerne angenommen.

Da Fertigfutter zumeist nur die unbedingt benötigte Menge an Taurin enthält, ist es von Vorteil etwas davon zu ergänzen. Die Empfehlungen gehen von 100mg bis 500mg pro Tag und Katze, ich würde einen Mittelwert von 200-250mg empfehlen. Bei diesen Mengen ist eine Überdosierung ausgeschlossen. Taurin wird mit wenig Wasser verrührt und so zum Futter gegeben, es ist gut für Herz und Augen und wirkt sich auch positiv auf das Fell aus. Vergesst die „Taurin-Leckerchen“, sie enthalten kaum Taurin, dafür aber meist Zucker.
Taurin pur bekommt man z.B. bei:
Lucky-Land oder
in der Katzen-Barf-Bar


Ebenfalls im Handel erhältlich sind jede Menge unterschiedlicher Vitaminpasten. Diese sollten wenn überhaupt nur ein ganz gering dosiertes Leckerli sein, man kann damit leicht überdosieren.

An Malzpaste scheiden sich die Geister. Einige halten sie für unverzichtbar, andere für ungesund. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Paste an den Zähnen der Katzen klebt, und auch wenn oft nichts davon drauf steht – wer sie einmal probiert hat kann nicht mehr bezweifeln dass da sehr viel Zucker drin sein muss.





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Steffi ...
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...   Erstellt am 31.08.2005 - 13:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was mir allerdings aufgefallen ist, dass dort gerade das handelsübliche Futter schlecht gemacht wird. Mit Argumenten wie die Katzen sind krank und werden fett. Wir haben unsere Katze 20 jahre lang mit Brekkies, Whiskas, Sheba, Kitekat etc. gefüttert und sie war die krank oder fett!





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