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johnasWagner 



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...   Erstellt am 16.08.2010 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Bürger, liebe Eltern,

hier mal ein kleiner Beitrag zur Verkehrssituation an der Grundschule in Wiedelah.

Unsere lieben Kleinen wachsen heutzutage ja in einer sehr behüteten Welt auf. Sie werden überall "hinkutschiert" und wieder abgeholt. Manch einer brauch wohl schon einen Terminplaner um allen Terminen gerecht zu werden die unsere Kinder wahrnehmen müssen oder sollen.

Unverständlich allerdings die Lage an der Grundschule Wiedelah.
Vielleicht habe ich ja auch die Zeit verschlafen, und nicht mitbekommen das in Wiedelah ein neues Großschulprojekt begonnen hat.
Anders ist mir der Auflauf der unzähligen Autos an der Grundschule nicht zu erklären.
Sollten tatsächlich viele Schüler von Auswärts kommen? Und wenn ja, sind die Busverbindungen zu den anderen Dörfern so schlecht?
Das kann man sich aber nicht vorstellen, denn sonst hätte der Ortsrat ja bestimmt bei den Busgesellschaften etwas anderes erwirkt als eine Verbindung nach Wülperode.

Die schlimmste Vorstellung allerdings, und wohl die der Wahrheit am nächsten kommt ist wohl:
Es sind Schüler aus Wiedelah die von Mami und Papi nach der Schule abgeholt werden damit sie sich im Dorf nicht verlaufen oder von den vielen Pädophilien aus der Gegend weggeschnappt werden. ( Ein Scherz!)

Was soll aus dieser Jugend noch werden? Früher hat man sich mit einer Zigarette versteckt! Heute muss man als Erwachsener Angst haben wenn 13-jährige darauf anspricht.
Aber es wird wohl nicht besser werden. Schließlich machen wir ihnen ja vieles vor. Und das fängt damit an die verzogenen Kinder mit dem Auto für max 900m von der Schule abzuholen.
Ein "Nein" könnte die Kleiner aus der seelischen Bahn werfen.
Nun gut, es bleibt jeden selbst überlassen, nur dann verehrte Eltern passt ein bisschen besser auf. Wie ich vernommen habe, bin ich nicht der einzige dem ein Kind schon fast vors Auto gelaufen wäre.
Den Bürgersteig kann man vor lauter Autos nicht mehr sehen! Auf diesem würden die Kinder wahrscheinlich die 600m bis nach Hause sicherer kommen.

Da kommt mir eine unverhoffte Idee.
Liebe Lehrer, richtet den Unterricht doch so ein dass an jedem Tage die Kinder vom Sportplatz abgeholt werden müssten. So wird der Raserei am Ortsende Einhalt geboten und man kann auch gegen Mittag mit min 30 km/h an der Schule vorbei fahren.
Im Übrigen auch ein toller Tipp um das Stadtsäckel wieder zu füllen. Blitzanlage, die würde sich wohl sehr rentieren.

Zum Schluss noch etwas für alle zum nachdenken:

Bis du auch vor 1975 geboren?

Genauso war das !

Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Wir sind auf Bäume gestiegen, die nicht TÜV geprüft waren und wussten, dass man Kirschbäume besser meidet, weil sie so leicht brechen.

Wir sind auf Seen Schlittschuh gelaufen, ohne dass sie amtlich freigegeben waren.

Wir haben in Flüssen ohne Klärwerke gebadet, in Seen ohne Badeanstalt.

Das Bad wurde nur einmal in der Woche geheizt und einen Fön gab\'s auch nicht.

Wenn es kalt wurde, hat man sich wärmer angezogen und nicht die Heizung höher gedreht.

Zwetschgen musste man aufsammeln, Äpfel pflücken und Nüsse selbst knacken.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Es gab kaum Allergien.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir konnten selbst Drachen bauen und wussten, wo man sie nicht fliegen lassen durfte.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.

Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht".

Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal buntund blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde.


Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße.

Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.

Und du gehörst auch dazu.

Herzlichen Glückwunsch!

Denkt über diese Sätze einmal nach, bis die Tage





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Mit herzlichen Grüßen,
Euer Johnas Wagner

Inge 



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...   Erstellt am 02.09.2010 - 18:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


sehr schöner Beitrag ich bin auch vor 1975 geboren und habe zwei Söhne, welchen ich neulich erzählt habe, dass ich als Kind man gerade 5 Fernsehprogramme kannte ,die beiden haben gedacht, ich wollte sie verarschen.
Mach nur weiter so mfg inge





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Inge

FJK 



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...   Erstellt am 09.09.2010 - 20:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Herr Wagner,

das ist ja ein toller Bericht, sachlich und sehr realistisch.
Die Sätze über die Personen, welche vor 1975 geboren worden sind, sollten Sie vielleicht einmal im Aushangkasten des Dorfes zur Ansicht bringen.
Möglicherweise lesen einige betroffene Eltern dann einmal diese Lebensweisheiten.

MfG fjk





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FJK

johnasWagner 



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...   Erstellt am 10.09.2010 - 15:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehr geehrte(r) Frau oder Herr FJK,

ich freue mich über das Intresse an meinen Berichten und werde mal in Erwägung ziehen diese Berichte auszuhängen.

Bericht über das Boßeltunier folgt.





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Mit herzlichen Grüßen,
Euer Johnas Wagner

HerrmannMommsen 



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...   Erstellt am 28.03.2011 - 14:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bis du auch vor 1945 geboren?

Genauso war das!

Achtung, Herr Wagner!
Spitze Satire und gute Rechtschreibung.

Kinder von heute und gestern werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 30er und 40er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Flakstellungen ohne Helm und Panzerung.

Unsere Bettchen waren mit Radiumsalz gestrichen, damit wir uns im Luftschutzbunker zurechtfanden.

Wir sind auf Bäume gestiegen, um den Feind auszuspähen, weil wir wussten, dass man den Russen besser meiden sollte.

Das Bad wurde jede Nacht von Royal Air Force für den nächsten Tag eingeheizt.

Wenn es kalt wurde, wurde es kalt. Punkt.

Zwetschgen musste man aufsammeln, Äpfel pflücken und Nüsse selbst knacken. Und es dann mit seinen sieben Geschwistern für mehre Wochen einteilen, damit alle durchkamen.

Alle Fläschchen aus der Apotheke waren im Frankreich- und Russlandurlaub. Gegen Brechdurchfall half nur Brechen und Durchfall.

Geheimpolizei und Staatssicherheit waren eine Bedrohung für unsere Körperchen.

Bei Fliegeralarm trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Pfützen und nicht aus Wasserhähnen.

Es gab kaum Unversehrte.

Wir bauten Munition für Flugabwehrkanonen in unseren Ausbildungsbetrieben und entdeckten während der Produktion, dass diese auch unvermittelt explodierten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens den Bunker zum Spielen.

Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Sirenen angingen.

Wir hatten Arbeitslosigkeit, Inflation und Seuchen. Schuld daran waren immer die einen. Verklagt wurden die aber nie, sie wurden gleich verurteilt.

Wir denunzierten, verpfiffen und beschimpften die Nachbarn - aus dem Haus mit dem Stern an der Haustür. Die Erwachsenen fanden das toll.

Wir hielten unsere Freunde in den Armen, trotzdem starben sie.

Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Manchmal stand auch das Haus des Freundes einfach nicht mehr da.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer blond war. Wer nicht blond war, lernte schnell, mit diesen Enttäuschungen klar zukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. In den Schulen wurden hauptsächlich auch ganz eigenartige Naturwissenschaften gelehrt, trotzdem konnten wir die deutsche Kommatasetzung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern einen nicht aus dem Schlamassel heraus hauen. Die Strafvollstreckung wurde sofort vollzogen.

Wir hatten Schuld, Misserfolg und Schande. Mit alldem wussten wir Jahrzehnte nicht umzugehen, hatten Kriegstrauma, konnten unsere Kinder auf Grund der Schande nicht achten und lieben.

Wir versuchen es bei unseren Enkeln wiedergutzumachen. Wir holen sie pünktlich aus der Schule ab, um möglichst viel Zeit mit ihnen zu verbringen. Eine unbekümmerte Kindheit, traumhaft das mitzuerleben!




schlammpackung 



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...   Erstellt am 28.03.2011 - 14:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


johnasWagner schrieb

    Wie ich vernommen habe, bin ich nicht der einzige dem ein Kind schon fast vors Auto gelaufen wäre.
    Den Bürgersteig kann man vor lauter Autos nicht mehr sehen! Auf diesem würden die Kinder wahrscheinlich die 600m bis nach Hause sicherer kommen.


Genau aus diesem Grund herrscht im Bereich der Grundschule auch ein Tempolimit. Vielleicht sollten sie demnächst darüber nachdenken ihr Tempo dort besser anzupassen.

Generell finde ich es eine Frechheit was Sie sich hier herausnehmen um über Kinder und Eltern zu urteilen. Und das sage: Ich als Mutter.




HerrmannMommsen 



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...   Erstellt am 28.03.2011 - 15:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da Sie ja in Erwägung ziehen, diese Berichte auszuhängen, greife ich Ihnen ein bisschen unter die Arme.

Darauf, dass Sie bald wieder mit Vollgas an der Schule vorbeifahren können und allseits GUTE FAHRT!

Liebe Bürger, liebe Eltern,

hier mal ein kleiner Beitrag zur Verkehrssituation an der Grundschule in Wiedelah.

Unsere lieben Kleinen wachsen heutzutage ja in einer sehr behüteten Welt auf. Sie werden überall "hinkutschiert" und wieder abgeholt. Manch einer braucht wohl schon einen Terminplaner, [KOMMA] um allen Terminen gerecht zu werden, [KOMMA] die unsere Kinder wahrnehmen müssen oder sollen.

Unverständlich ist allerdings die Lage an der Grundschule Wiedelah.
Vielleicht habe ich ja auch die Zeit verschlafen[-,][KEIN KOMMA] und nicht mitbekommen,[KOMMA] dass in Wiedelah ein neues Großschulprojekt begonnen hat.
Anders ist mir der Auflauf der unzähligen Autos an der Grundschule nicht zu erklären.
Sollten tatsächlich viele Schüler von auswärts kommen? Und wenn ja, sind die Busverbindungen zu den anderen Dörfern so schlecht?
Das kann man sich aber nicht vorstellen, denn sonst hätte der Ortsrat ja bestimmt bei den Busgesellschaften etwas anderes erwirkt,[KOMMA] als eine Verbindung nach Wülperode.

Die schlimmste Vorstellung allerdings, und wohl die der Wahrheit am nächsten kommt,[KOMMA] ist wohl:
Es sind Schüler aus Wiedelah,[KOMMA] die von Mami und Papi nach der Schule abgeholt werden,[KOMMA] damit sie sich im Dorf nicht verlaufen oder von den vielen Pädophil[-i]en aus der Gegend weggeschnappt werden. ( Ein Scherz!)

Was soll aus dieser Jugend noch werden? Früher hat man sich mit einer Zigarette versteckt! Heute muss man als Erwachsener Angst haben,[KOMMA] wenn man 13-Jährige darauf anspricht.
Aber es wird wohl nicht besser werden. Schließlich machen wir ihnen ja vieles vor. Und das fängt damit an,[KOMMA] die verzogenen Kinder mit dem Auto für maximal 900m von der Schule abzuholen.
Ein "Nein" könnte die Kleinen aus der seelischen Bahn werfen.
Nun gut, es bleibt jeden selbst überlassen, nur dann,[KOMMA] verehrte Eltern,[KOMMA] passt ein bisschen besser auf. Wie ich vernommen habe, bin ich nicht der einzige,[KOMMA] dem ein Kind schon fast vor[-s] das Auto gelaufen wäre.
Den Bürgersteig kann man vor lauter Autos nicht mehr sehen! Auf diesem würden die Kinder wahrscheinlich die 600m bis nach Hause sicherer kommen.

Da kommt mir eine unverhoffte Idee.
Liebe Lehrer, richtet den Unterricht doch so ein,[KOMMA] dass an jedem Tag[-e] die Kinder vom Sportplatz abgeholt werden müss[-t]en. So wird der Raserei am Ortsende Einhalt geboten und man kann auch gegen Mittag mit mindestens 30 km/h an der Schule vorbei fahren.
Im Übrigen auch ein toller Tipp,[KOMMA] um das Stadtsäckel wieder zu füllen: Blitzanlage, die würde sich wohl sehr rentieren.




KlausDK 



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Beiträge: 2
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...   Erstellt am 19.07.2011 - 17:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Ja,leider ist das heute so!!! Ich bin nun noch ein paar Jahre älter.Von der Schule abholen?Wie peinlich!!!Heute ist den"kleinen"alles peinlich ,was sie an guten oder weniger guten Ratschlägen bekommen,nur nicht die Bequemlichkeit!
Ob es zu der damaligen Zeit nun besser war, möchte ich nicht beurteilen.Es war einfach anders.Wir wußten noch an welchem Kirschbäumen die Kirschen wann reif waren.Ja,da waren Kirschbäume, an beiden Seiten der Wülperöderstrasse,vom Sportplatz bis fast an die "Zonengrenze"-und wir durften in die Bäume,Kirschen essen bis nichts mehr ging!Wir sind auch schon mal runter gefallen,das gehörte dazu!
Es gab auch noch keine Häuser-Zelterstr.usw.-,nur Felder und Gärten,die zu den Häusern der Lange-Wilhelm-Str.gehörten.In diesen Gärten gab es Obst(Äpfel,Birnen,Pflaumen) sehr viel Obst----- nur nicht erwischen lassen!!!So viel dazu.Für die Kinder wird alles getan!Besser als "Früher"? Eben Anders!Früher war es auch nicht einfacher- nur F R E I E R !!!!!KlausKD
Das Ein oder Andere könnte noch geschrieben werden.
Sollte es Interessieren-einfach schreiben schreiben!




johnasWagner 



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...   Erstellt am 12.08.2011 - 10:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Guten Morgen liebe Wiedelaher,

ja wenn man die Rechtschreibung nicht beherrscht, kann man Kindern auch kein gutes Vorbild sein.
Aber wie es in der Politik so ist, anstatt sich am Thema zu orientieren wird versucht den Mann schlecht zu machen welcher die Probleme schildert.
Um in dieser Sache wenigstens ein Vorbild zu sein, nehme ich die Kritik unkommentiert an. Man lernt nie aus Somit alles gute Herr Mommsen und viel Spaß in der aktiven- oder besser gesagt nun passiven Politik!

Auf Grund längerer Abwesenheit war ich gezwungen länger nichts zu schreiben. Diese Zeit ist nun überbrückt und es kann weiter gehen.

Die Kritik der Mutter enttäuscht mich allerdings ein wenig. Anstatt die Problematik zu erkennen, wird der Autofahrer kritisert der sich an die 30 km/H hält. Diese Geschwindigkeit ist auch zu hoch für das Vekehrsaufkommen.
Ich würde nie auf die Idee kommen private Personen persönlich zu kritisieren. In diesem Fall scheint sich aber eine Mutter persönlich angegriffen zu fühlen.
Im Zeitalter des ökologischen Denkens muss man ja nachvollziehen können das die lieben kleinen überall "hinkutschiert" werden. Meiner Festellung nach sind dies aber die Leute, die sich über falsche Mülltrennung (z.B) gerne aufregen. Lassen wir dies dahingestellt.

Berichte zu neuen Themen folgen.





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Euer Johnas Wagner


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