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Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 18.07.2007 - 02:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 62
19:59 Uhr


"Verdammt. Ich kann nicht mehr", stöhnte Nick und ließ Scully von seiner Schulter. Etwa 200-300 Meter hatte er hinter sich gebracht. Er wusste, dass ihm allmählich die Zeit davonlief. Die Polizisten würden schon bald die ganze Gegend absperren lassen. Bis dahin musste er sich unsichtbar gemacht haben. Doch einen Vorteil hatte er: Es wurde immer dunkler. Bald würde man seine eigene Hand nicht mehr erkennen können. Die Sonne war schon lange untergegangen. Stattdessen strahlte mit sanften Zügen der Mond am Horizont.
"Na, alles klar bei dir, meine Süße?", er grinste spitzbübisch. Scully stand nun neben ihn und starrte ihn nur an. "Warum machst du dir nur solche Mühe?", fragte sie ihn und versuchte gleichgültig zu klingen. Ihre Hoffnungen waren so erfüllt gewesen und nun befand sie sich wieder in seiner Gewalt. Die ganze Aktion seit dem sie den Wanderer getroffen hatten, war zwecklos gewesen. Zwar bestand die Chance, dass die Polizei sich an das FBI gewandt hatte, doch Scully glaubte an keine Wunder mehr. Niemand... nicht Elwo, nicht Cooper... niemand hatte etwas von Mulder gesagt. Wusste er überhaupt, dass man Nick aufgespürt hatte?
"Och Dana. Langsam müsste das doch mal in deinem Kopf gehen, oder?", Nick versuchte die Fassung zu bewahren. Ein weiterer Wutanfall würde ihm jetzt nicht zu Gute kommen. Stattdessen warf er einen Blick auf die Landstraße, die er kurz zuvor erreicht hatte. "Diese Idioten denken bestimmt, das ich den Highway nehmen werde. Doch bisher weiß niemand, dass mein Unterschlupf nur 25 Kilometer entfernt ist. Sobald wir unser Heim erreicht haben, wird uns niemand mehr dazwischen funken," er blickte in Scully´s Augen, "meine Liebste."

Die Agentin schaute angewidert weg. Nun wollte er also doch zurück zur Hütte. Doch sie wollte nicht mehr dort hin! Sie wollte endlich frei sein... nicht eingesperrt in Holz und Stroh. Doch ihre Gedanken wurden unterbrochen. Ein Wagen näherte sich den beiden. Nick umfasste ihren Arm und zog sie auf die Straße. "Komm schon!" Nick begann wie wild mit den Armen zu rudern und blieb mitten auf der Fahrbahn stehen. Scully hoffte, das Auto - wer auch immer darin saß - würde vorbeifahren, doch zu ihrem Bedauern hielt er nur wenige Meter entfernt. Die Scheinwerfer beleuchteten den Asphalt unter ihren Füßen.
"Du wirst dich benehmen, hast du mich verstanden!", zischte Nick und zerrte sie zu dem Fahrzeug. Der Fahrer kurbelte das Fenster hinunter und schaute neugierig, wer ihn da gestoppt hatte. "Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?", der Mann war Mitte zwanzig, blond, blauäugig, hatte einen Stoppelbart und trug eine Jeansjacke. Scully erhaschte nur einen kurzen Blick auf den Mann, denn Nick versperrte ihr die Sicht. "Hey! Ich will nicht stören", begann Nick und umfasste seinen Revolver," aber deinen Wagen kann ich mir doch sicher ausleihen, oder?" Er hob die Waffe und zielte auf die Brust des Fahrers. Dessen Augen weiteten sich vor Entsetzen und sofort erhoben sich seine Hände.
"Ist gut, ist gut. Alles was Sie sagen, Mann." Scully beobachtete sie Szene und überlegte, ob sie Nick versuchen sollte zu stoppen. Sie hoffte, er würde nicht noch einen Menschen töten. Dieser Junge hatte es nicht verdient, ihretwegen zu sterben. Besänftigend legte sie Nick eine Hand auf die Schulter. "Lass ihn leben," bat sie fordernd. Nick schüttelte sie nur ab. "Halt den Mund, verstanden!", seine Augen zeigten abermals Zorn. "Du! Raus da! Sofort!"


Angespannt warf Mulder einen Blick auf seine Uhr. In wenigen Minuten würde er das Krankenhaus erreichen. Diese Tatsache ließ sein Adrenalin steigern, doch etwas machte ihn trotz dessen Sorgen. Warum hatte sich Cooper nicht mehr gemeldet? Es waren schon... ja, wie viele Minuten eigentlich? Wann hatte er sie das letzte mal gesprochen? Mulder wusste es nicht mehr. Seine Uhr zeigte ihm, dass es vier Minuten nach 8 war. Wann hatte er überhaupt von Nick erfahren? Wie lange fuhr er nun schon wie ein Besessener über Autobahn und Landstraßen? Es war ein Wunder, dass er in keinen Stau geraten war oder dass ihn ein Streifenpolizist angehalten hatte.
Als er wieder auf die Straße vor sich blickte, erschrak er willkürlich. Sofort fand sein Fuß die Bremse und er kam mit quietschenden Reifen zum stehen. Schnell blickte er hinter sich und stellte erleichtert fest, dass keine anderen Fahrzeuge zu entdecken waren. Als er wieder vor sich auf das Auto, das mitten auf der Fahrbahn gehalten hatte - es sah nicht nach einem Unfall aus - schaute, brauchte er einige Sekunden, um zu realisieren, wer dort stand.

'Das darf doch nicht wahr sein! Scully!', seine Gedanken waren ein einziges Karussell. Er ließ den Motor sterben und sprang blitzschnell aus dem Fahrzeug. Die Dunkelheit machte es ihm schwer zu erkennen, was sich dort nur wenige Meter vor ihm abspielte. Warum war er nur so dumm gewesen und hatte die Scheinwerfer ausgeschaltet? Doch diese Details schob er schnell zu Seite. Sein Herz pochte immer unaufhaltsamer, als er sich der Gruppe näherte. Er wusste, dass er Mann, der dicht neben seiner Partnerin - die ihn noch nicht bemerkt hatte - stand, Nick war. Dieses Gesicht hatte er sich von den Bilder, die er sich in den vergangenen Tagen hundert mal angeschaut hatte, eingeprägt. Gerade stieg ein blonder Mann aus dem Fahrzeug und schaute verängstigt drein. Dann sah Mulder den Revolver, der in Nick´s Hand lag. Er stoppte abrupt. War es wirklich schlau, einfach auf die kleine Gruppe zu zu marschieren? Doch es gab kein Zurück mehr. Scully hatte ihn just in diesem Moment erblickt. Ihre Augen weiteten sich überrascht, ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie drehte sich in seine Richtung, doch Nick bemerkte die Bewegung und folgte ihrem Blick.


'Oh mein Gott!', Scully hatte das Fahrzeug, dass abrupt gehalten hatte, nur unbewusst wahrgenommen. Zu groß war die Angst, was Nick nun mit dem Fahrer anstellen würde. Doch als sie einen kurzen Blick an seinem Rücken vorbei warf, um zu schauen, wer dort ausgestiegen war, stockte ihr der Atem. Es war niemand anderes als ihr Partner!
Sie wollte seinen Namen rufen, zu ihm rennen, doch sie war zu überrumpelt um sich zu rühren oder auch nur den winzigsten Ton heraus zu bekommen. Ein Stück drehte sie sich in seine Richtung, vergaß dabei jedoch, dass Nick noch immer einen Hand um ihren Arm geschlossen hielt. Blitzschnell folgte er ihrem Blick. "Was?!", Mulder zog just in diesem Moment seine Waffe. 'Verdammt"', doch Nick war wieder einmal schneller. Er zerrte Scully mit einem Ruck vor sich und umpackte ihre Kehle mit seinem muskulösen Arm. Keinesfalls würde er sich jetzt seinen Vorteil zu nichte machen lassen. Und sein menschliches Schutzschild beeindruckte. Er sah, trotz nahender Dunkelheit, dass Mulder´s Gesichtsausdruck von entschlossen zu überrascht wechselte.
"Hey, was fällt dir ein, mich zu stören, häh!?", brüllte Nick zu dem Mann, von dem er jedoch nicht wusste, wer er war. "Lassen Sie sie gehen, Nick!", erwiderte Mulder, sein Zittern in der Stimme ignorierend. Doch Nick grinste nur. Dieser komische Kautz würde ihm keine Probleme bereiten. Solange er alleine bleiben würde. Er hielt den Lauf an Scully´s Schläfe. "Es wäre nur zu schade, wenn ich sie erschießen müsste. Also lass die Waffe sinken!", ein eiskalter Blick lag nun in seinen Augen.
"Nein... tu nicht was er sagt... nein, Mulder!", zuerst war ihre Stimme ein Flüstern gewesen, doch dann erhob sie sich zu einem langgezogenen Schrei. Mulder zerriss es das Herz. Er durfte ihr Leben nicht gefährden! Aber er konnte sich doch nicht einfach ergeben! Die Ratlosigkeit stieg weiter an. Was sollte er tun. Noch immer ohne jegliche Bewegungen blickte er starr zu Nick.

"Was höre ich da? MULDER?! DU bist das also!", Scully hatte ihren Partner verraten. Und Nick war nicht blöd. Bei ihm war der Groschen sofort gefallen. "Waffe auf den Boden!", brüllte er erneut. Diesmal regte Mulder sich und tat, wie ihm befohlen wurde, begleitet von einem verzweifelten "Neeeeiiin!"- Schrei von Scully. Diese wehrte sich mit aller Kraft, doch diese reichte erneut nicht aus. Nick war einfach zu stark.
"Jetzt hör auf dich zu wehren, wie oft noch!", er verstärkte seinen Griff um ihren Hals und schnürte ihr somit fast alle Luft zum atmen ab. Scully begann panisch nach Sauerstoff zu röcheln. Geschlagen und hilflos ließ sie ihren Widerstand ruhen. Ihre Gedanken wanderten zu Mulder. Sie konnte es noch immer nicht fassen. Er war hier! So nah! Jedoch wurden die beiden noch immer durch Nick getrennt. Und dieser ließ sich wohl durch kaum etwas aus der Ruhe bringen.
Erleichtert und fast ein Stück erfreut beobachtete Nick, wie Mulder sich nun wieder aufrichtete. Er würde es nicht riskieren, dass seiner Partnerin etwas geschieht, das stand außer Frage. Doch was sollte Nick nun mit ihm machen? Er könnte ihn mit Leichtigkeit töten, doch würde Scully sich dann jemals auf Nick einlassen, wenn sie wüsste, er hätte ihren Partner auf dem Gewissen? Wohl kaum... Kurz wanderten seine Augen zu dem jungen Fahrer. Dieser stand noch immer neben der Wagentür und verfolgte eingeschüchtert die Szene. Er war genau so ein Schwächling wie Carter. Er verdiente nicht mehr als den Tod. Doch vorher musste er den FBI Agenten bändigen. Nick trat, noch immer Scully in seinem Griff, vor und winkte Mulder ein Stück zu sich heran. Dieser verstand diese Geste nicht sofort. Es war allmählich zu dunkel, um in mehr als sechs Meter Entfernung erkennen zu können, was sich vor einem abspielte.
Nick hob die Waffe und zielte auf Mulder. "Komm her!", brüllte er ihm fordernd entgegen. Nur langsam setzte sich Mulder in Bewegung. Seine Augen ruhten ängstlich auf Scully´s Körper. Wenn Nick sie nicht bald loslassen würde, drohte sie zu ersticken. Bei Nick´s Ruf zuckte er merklich zusammen. "Ja, schon gut," abwehrend wanderten seine Hände in die Höhe. Er befürchtete, dass Nick ihn erschießen würde. Ein Sprichwort lenkte ihn kurz von den aktuellen Geschehnissen ab. 'Je weniger man zu verlieren hat, desto gefährlicher wird man für seine Gegner.' Säuerlich musste er feststellen, dass Nick sehr gut in diese Kategorie passte. Das einzige, dass ihn drang weiter zu machen, fremde Menschen zu bedrohen oder zu töten, war Scully. Wenn sie nicht wäre, würde er wohl möglich endlich aufgeben. Doch Mulder konnte doch nicht seine Partnerin opfern, um Nick wieder zu Verstand zu bringen! Er musste Nick stoppen! Aber wie...?

"Du... in meiner linken Tasche sind ein paar Handschellen. Hol diese raus und leg sie dem Mann an!", fauchte Nick nun und schenkte dem Fahrer einen giftigen Blick. Dieser zögerte nicht lange und trat vor. Als er kurzzeitig in Nick´s Tasche kramte - was ihm etwas schwer fiel, da Nick Scully noch immer vor sich hielt - bemerkte keiner der Männer, wie ein kleiner Gegenstand unauffällig zu Boden sank. Jedoch hatte Scully es bemerkt. Als ihre Augen in der Dunkelheit einen kurzen Blick zum Boden wagten, traute sie sich nicht zu glauben, was dort dicht vor ihren Füßen lag.
Der Fahrer hatte die Handschellen nun gefunden und trat auf Mulder zu, der unsicher einen Meter vor Nick und Scully Halt gemacht hatte.
"Tut mir leid, Mann", seine Augen offenbarten eine Spur Schlechten Gewissens. Doch Mulder zuckte nur mit den Schultern. "Wird schon gut gehen," erwiderte er flüsternd. Gerade als er die Arme ausstrecken wollte, ließ Nick´s donnernde Stimme die beiden Männer erschrocken zusammenfahren. "Auf den Rücken!"
Mulder seufzte und drehte sich dann geschlagen um. Warum hatte er sich nicht schlauer verhalten? Warum war er dem Verbrecher schutzlos in die Falle getappt? Er war doch sonst so ein kluges Köpfchen... Doch der Umstand, dass Scully der Mittelpunkt dieser Geschichte war, machte es ihm nicht einfacher. Auch, wenn sie nun so dicht bei ihm stand, war sie doch so weit entfernt. Er hatte keinen größeren Wunsch, als sie einfach in die Arme zu schließen, sie die schlimmen Erlebnisse der vergangenen Tage vergessen zu lassen. Doch Nick ragte wie ein Keil zwischen ihnen und ließ keinerlei Berührungen oder Hoffnungen zu. Wie hatte Scully es nur bisher überlebt?
Verloren in seinen Gedanken, merkte er kaum, wie der Mann ihm die Handschellen anlegte. Nick beobachtete genau die zittrigen Hände und musste sich ein Grinsen verkneifen. Jetzt würde ihm keiner mehr dazwischen funken!

Er stieß Scully hart von sich und erhob triumphierend die Stimme. "Genug Zeit vertrödelt. Ab in den Wagen! Wir werden deinen nehmen", er warf einen Blick zu dem Fahrer, der nun tatenlos neben Mulder stand. Beide hatten sich wieder Nick zugewandt. Scully schaffte es gerade noch, ihren Fall mit den Händen abzufangen. Aus den Augenwinkeln nahm sie den besorgten Blick auf, den Mulder ihr zuwarf, doch sie erwiderte diesen nicht, sondern gab sich Mühe, weiterhin ausdruckslos auf den Asphalt zu starren. Plötzlich, nicht viele Zentimeter entfernt, erkannte sie den kleinen Gegenstand. Kurz schaute sie auf und vergewisserte sich, dass Nick abgelenkt war. Dann streckte sie den Arm aus und ließ es schnell in ihrer Seitentasche verschwinden. Während sie sich aufrichtete, gab sie sich Mühe, nicht in Mulder´s Gesicht zu blicken. Es schmerzte, ihn so verzweifelt zu sehen. Sie wusste, dass er sie zu gerne in den Arm geschlossen hätte - sie teilte diesen Wunsch - doch es war unmöglich, solange Nick an der Macht war. Verbittert schluckte sie ihren aufkommenden Ärger hinunter und schaute Nick zu, wie dieser auf die am Boden liegende Waffe zu trat und diese aufhob.
"Das wird dann wohl auch meine werden, mhm?", ein schäbiges Grinsen durchzog sein Gesicht. Mulder blieb stumm. Er wollte sich keinesfalls von diesem Schwein beeinflussen lassen. Er musste an Scully und sich denken. Kurz abgelenkt, zuckte er überrascht zusammen, als eine grobe Hand an seinem Hosenbund herumfuchtelte. Nick hatte sich neben ihn gestellt und durchsuchte den Agenten nun. Jedoch fand er nur ein weiteres Paar Handschellen. "Mhm...", gab dieser von sich, nahm seinen Fund in die leere Hand und winkte Scully zu sich. "Na Baby, hast du Lust?", ein spitzbübisches Lachen entkam seiner Kehle. Wie er es genoss, Macht über andere zu haben. Doch dann schmuggelte sich ein anderer Gedanke dazwischen. Seit er Scully kennen gelernt hatte, war er ein anderer Mensch geworden. Besonders seine Aggressivität war mächtig gestiegen. Tja, seitdem er die Hütte mit Scully teile, waren einige Sachen geschehen, die er lieber verdrängte. Sie machte es ihm wirklich nicht einfach.

Scully versuchte, seine Geste zu ignorieren. Das sie jedoch kurz die Augen verdrehte, geschah unbewusst. Wie viele Stunden sie bereits mit den Dingern verbracht hatte, wollte sie gar nicht zählen müssen. Nick hatte sie besonders in den letzten Tagen oft damit gequält. Nur diesmal waren es Mulder´s Handschellen, nicht ihre. Doch machte es einen Unterschied? Ja... denn...
"Soll ich das als 'nein' auffassen?", wollte Nick nun wissen und unterbrach sie von ihren Gedanken. Allmählich schwang Nervosität in seiner Stimme mit.
Scully nickte jedoch nur. Sie hatte keine Kraft, ihm zum hundertsten Male zu erklären, dass sie diese Teile verabscheute. Doch er besaß kein Mitgefühl, wie sie es sich von ihm gewünscht hätte. "Vergiss es!", zischte Nick, eine Oktave lauter. Er trat vor und griff unsanft nach ihren Armen. Aus den Augenwinkel sah Scully, wie Mulder einen Schritt zu ihnen machte, jedoch sagte er nichts. Anscheinend wollte er es sich nicht mit Nick verscherzen, welches die Agentin als sehr schlau empfand. "Wehr dich nicht, dann tue ich dir nicht weh", flüsterte Nick und sorgte dafür, dass Mulder und der andere Mann ihn nicht hörten. Scully´s Antwort war ein erneutes Nicken. Zu weiteren Wortgefechten hatte sie keine Nerven und Kraft. Nick freute sich. Zwar war es bereits dunkel geworden und er rechnete jeden Moment mit der Polizei, doch die Chancen lagen gut, dass er ohne weitere Störungen sein Ziel erreichen würde.
"Braves Mädchen", murmelte er und schloss mit wenigen Bewegungen die Fessel um Scully´s Handgelenke.

Nun wurde es aber Zeit! Es war ein Wunder, dass man sie noch nicht aufgespürt hatte. Geschwind wandte er sich von Scully ab und machte einen Schritt auf Mulder zu. Diesen packte er ohne Sanfthandschuhen an der Schulter und navigierte ihn zur Beifahrerseite. Nachdem er die Tür geöffnet hatte, wie´s er Scully an, auf der Rückbank Platz zu nehmen. Diese folgte seinem Befehl ohne Widerstand. Dem Mann, der immer noch tatenlos und unschlüssig neben seinem Fahrzeug stand, warf sie einen kurzen Blick zu. Sie wusste, Nick würde ihn nicht gehen lassen. Er hatte zu viel gesehen.
Nachdem Mulder auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, knallte Nick die Tür zu. "Und keine Liebesbeteuerungen!", rief Nick ins Wageninnere. Scully zog gerade die Tür zu, als Nick sich dem ahnungslosen Fahrer zuwandte.

20:12 Uhr
Kapitel Ende


[Dieser Beitrag wurde am 26.07.2007 - 00:08 von Amber-Scully aktualisiert]





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Leider ist jennifer ( Amber ) am 17.9. verstorben an Krebs, wollte das nur mal bekannt geben..( die Mutter)

Jaguar4 ...
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...   Erstellt am 24.07.2007 - 15:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


na endlich isser da
hat ja auch lang genug gedauert
schreib schnell weiter,ja?





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Amber-Scully ...
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...   Erstellt am 24.07.2007 - 15:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bin dabei, bin dabei

wenn dann drunter steht "Kapitel ende" dann ist fertig





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Jaguar4 ...
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...   Erstellt am 24.07.2007 - 15:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ahc so na dann entschuldige das ich so voreillig war^^





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Amber-Scully ...
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...   Erstellt am 24.07.2007 - 15:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*lol* net schlimm. habe die letzten tage net weitergeschrieben, weil´s internet net ging bzw mir gestern und vorgestern die zeit zu gefehlt hat





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nina ...
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...   Erstellt am 26.07.2007 - 00:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi!


Sehr schön weitergeschriebenu n auch die kleinen MSR andeutungen sin toll...

mach schnell weiter

*knuddel*





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