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Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 21.01.2007 - 18:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 36
17:52 Uhr


Es waren nun fast schon zwei Stunden vergangen, seitdem Nick sie das letzte Mal gesehen hatte. Ob sie schon Sehnsucht verspürte? Wohl kaum. Jedoch vermisste er sie! Außerdem war Nick von einer großen Vorfreude erfüllt. Er wusste genau, was er für die nächsten Stunden geplant hatte. Und egal wie sehr sie sich sträuben würde, sie konnte seinen Plan nicht durchkreuzen. Er würde ihr keine Wahl lassen. Sie musste einfach mitspielen. Und seltsamerweise war er trotz ihrem starken Willen froh, sie bei sich zu haben. Zwar wehrte sie sich ständig und gehorchte ihm nur selten, doch das würde sich früher oder später ändern. Sie konnte nicht ewig Widerstand leisten. Und wenn sie erst einmal begriffen hatte, dass niemand kommen würde, um sie zu retten, hatte er sie endlich gebrochen. Bis dahin standen wahrscheinlich noch viele Diskussionen vor ihnen und Nick würde sie noch oft bestrafen müssen, doch dies nahm er gerne in Kauf. Er, er ganz allein hatte es geschafft, dass sie bei ihm war und nur das zählte. Sein Traum war in Erfüllung gegangen.
Zufrieden legte er sich in seine Couch zurück und kramte wenig später mit einer Hand in seiner Hosentasche. Er würde sich noch einen Moment Ruhe gönnen, ehe er mit dem Abendessen beginnen würde. Nachdem er den Schlüssel zwischen den Fingern hielt, beugte er sich zu dem Tresor vor und öffnete ihn. Das Telefon, welches noch immer in seiner Hosentasche gewesen war, legte er wieder hinein und er holte stattdessen einen Ordner hinaus. Dann verschloss er den Tresor wieder.

,Noch ein wenig die Ruhe vor dem Sturm genießen, genau das mache ich jetzt', Nick schob sich ein Kissen in den Rücken, legte die Beine auf dem Couchtisch ab und schlug dann mit einem zufriedenem Grinsen den Ordner auf. Es offenbarten sich ihm Bilder, die er in den letzten Wochen heimlich von Scully geschossen hatte. Und es waren viele, sehr viele. Sie zeigten sie vor ihrer Wohnungstür, auf dem Weg zur Arbeit, in ihrem Fahrzeug, und vor dem Eingang des FBI Gebäudes. Er war ihr tagelang gefolgt und hatte sich in dieser Zeit seinen Plan zurecht gelegt. Und es war ihm gelungen. Nick war stolz. Nun musste er sie nur noch für sich gewinnen, doch wahrscheinlich würde sie es ihm nicht einfach machen. Es stand also noch ein harter und langer Kampf vor ihnen.

Nachdem er ein paar Minuten in Erinnerungen geschwelgt hatte, klappte er den Ordner zu und legte ihn zurück in den Tresor, den er anschließend wieder verschloss. Es war nun fast sechs Uhr und er sollte jetzt allmählich die ersten Vorbereitungen für das gemeinsame Abendessen treffen. Mit raschen Schritten lief er zum Wohnzimmerschrank und holte ein paar Kerzen, eine große Tischdecke und ein Glas mit getrockneten Rosenblättern heraus. Da er den Esstisch schon vor etwa einer Stunde abgeräumt hatte und das dreckige Geschirr in die Spülmaschine getan hatte, konnte er ohne Umschweife mit dem Dekorieren beginnen. Hoffentlich würde sie seine Arbeit überhaupt zu schätzen wissen, und selbst wenn nicht, er empfand einfach einen gewissen Hauch Spaß daran, alles so schön wie möglich zu gestalten.
Nachdem er den ersten Arbeitsschritt erledigt hatte, betrachtete Nick zufrieden sein Werk. Diese Dekoration musste ihr einfach imponieren. Bei dem Gedanken an Scully ertappte er sich dabei, wie er einen Blick hinüber zur Schlafzimmertür warf. Was sie wohl gerade tat? Wahrscheinlich hatte sie sich noch ein wenig hingelegt. Was konnte sie auch anderes tun? In dem kleinen Raum gab es keine großen Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben.
Kurz grübelte Nick, ob er sich für einen Moment zu sie gesellen sollte, denn er hätte gerne ein wenig mit ihr gesprochen, doch er würde sich zuerst um das Dinner kümmern müssen, denn Zeit mit seiner ,Frau' würde er noch genügend an diesem Abend verbringen. Und Vorfreude war sprichwörtlich die schönste Freude.

Nachdem er in der Küche die Fertigklöße in kochendes Wasser getan und eine Dose Gulasch in einen Topf gegeben hatte, wurde Nick von einem Gefühl der Zufriedenheit erfüllt. In weniger als zwanzig Minuten würde er ihr endlich wieder in die Augen schauen können. Und er freute sich schon jetzt darauf. Doch dann ließ ihn ein plötzliches Geräusch zusammenfahren. Es war eine laute und fordernde Melodie, die aus dem Schlafzimmer ertönte. Nick ließ sofort den Löffel fallen, mit dem er gerade noch im kochenden Wasser gerührt hatte, schnappte sich das nächste Messer, welches neben ihm lag und stürmte dann zum Schlafzimmer. Wenn gerade wirklich jemand versuchte, Scully anzurufen, dann musste er alles tun, um sie daran zu hindern, dieses Gespräch zu führen. Mit einem Knall flog die Tür auf und er sah, wie sie das Handy - er vermutete, dass es ihres war - gerade aus der Hosentasche nahm. Er hob das Messer und seine Augen funkelten bedrohlich, als er zischte ,,Wenn ich du wäre, würde ich das sofort sinken lassen". Er lief auf sie zu und blieb etwa einen halben Meter vor Scully stehen.
,,Gib es mir!", donnerte er und streckte ihr seine offene Hand entgegen. Sie zögerte. Wahrscheinlich versuchte sie gerade ihre Angst zu bekämpfen. Sollte sie es riskieren, sich ihm zu widersetzen? Spielte sie gerade mit dem Gedanken, den Anruf gegen seine Aufforderung entgegenzunehmen? Doch Nick wollte nicht so lange warten, bis sie sich gegen ihn entschieden hatte. Er machte einen Schritt vor und riss ihr das Handy dann mit einer schnellen Bewegung aus der Hand. Ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen und Angst. Er ignorierte sie und warf einen Blick auf das Display, welches einen bestimmten Namen offenbarte.

,,Wer ist das?", brüllte er gegen die Melodie an. Das Messer lag noch immer in seiner rechten Hand, doch Scully ignorierte es sichtlich und antwortete mit sicherer Stimme.
,,Ich weiß es nicht." Nick überlegte kurz und war sich dann augenblicklich sicher, dass sie ihm die Wahrheit gesagt hatte. Nun musste es schnell gehen, sonst würde der Anrufer in wenigen Sekunden auflegen. Nick wandte sich von Scully ab.
,,Wage es dir nicht mir zu folgen. Bleib in diesem Zimmer und rühr dich nicht vom Fleck!", dann verließ er innerhalb weniger Sekunden das Zimmer. Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, da betätigte er die Taste, die den Anruf entgegennahm. Als er antwortete, war seine Wut und Unruhe verschwunden.

,,Ja bitte?", säuselte Nick in den Hörer.
,,Ähm, wer spricht dort, bitte?", der Mann am anderen Ende konnte seine Verwunderung nicht verbergen. Er hatte deutlich jemand anderen erwartet.
,,Mein Name ist Wyler, Jeremy Wyler. Wie kann ich Ihnen helfen, Sire?", Nick mimte natürlich den Unschuldigen, was ihm offenbar auch gelang, denn die Antwort folgte ohne ein Zögern.
,,Ist meine Partnerin bei Ihnen, Mr. Wyler?"
Nick verkniff sich nur mit Mühe ein Lachen. Natürlich war sie hier, doch das würde er für sich behalten und ebenso wenig würde er das Detail preisgeben, dass er sie gegen ihren Willen festhielt.
,,Um Ihnen diese Frage beantworten zu können, müsste ich Ihren Namen erfahren."
,,Oh, ja richtig. Agent Fox Mulder, FBI. Meine Partnerin heißt Dana Scully. Ist sie bei Ihnen?", er klang hoffnungsvoll und konnte seine Besorgnis kaum verbergen.
,,Oh okay. Das erklärt einiges. Hat sie Ihnen denn nicht noch nicht von mir erzählt?", Nick stand nun wieder vor dem Herd und rührte das Gulasch um. Ein Blick in den anderen Topf verriet ihm, dass die Klöße so gut wie fertig waren.
,,Wie meinen Sie das?"
,,Naja, Dana ist hier. Aber ich möchte jetzt nicht zu persönlich werden", er senkte die Stimme, um es geheimnisvoller wirken zu lassen. Es herrschte kurze Stille, bis Mulder zögernd entgegnete.
,,Sagen Sie mir nur eines, Mr. Wyler. Geht es ihr gut?"
,,Aber natürlich. Und ich glaube, sie hat diese Auszeit auch wirklich drigend gebraucht. Gestern Abend war sie noch ziemlich gestresst, als sie zu mir kam. Mittlerweile hat sie sich aber mehr als einmal fallen lassen können", er grinste und gab sich keine Mühe, die Schadenfreude in seiner Stimme zu verbergen.
,,Könnte ich sie bitte kurz sprechen?", Mulder ignorierte die Zweideutigkeit in Nicks Worten unbewusst. Was ihm da gerade erzählt wurde, konnte doch nicht die Wahrheit sein, oder?
,,Oh, das tut mir leid, aber sie hat sich ein wenig aufs Ohr gelegt. Aber ich werde ihr sagen, dass sie Sie zurückrufen soll." Wohl kaum.
,,Vielen Dank", Mulder schien kaum beruhigt.
,,Soll ich ihr vielleicht noch etwas anderes ausrichten?", heuchelte Nick in den Hörer. Zum Glück konnte niemand seinen schadenfrohen Gesichtsausdruck sehen.
,,Ja. Ähm, sagen Sie ihr, dass ich... das Geschenk bekommen habe."
,,Gut, werd ich ihr sagen", Nick wollte nicht riskieren, danach zu fragen, doch seine Neugier war geweckt. Was es wohl war? Er nahm sich vor, Scully später auszuhorchen.
,,Danke Mr. Wyler. Auf wiederhören."
,,Wiederhören", dann beendete Nick das Gespräch und legte es neben sich auf die Arbeitsfläche.

Das hatte ja ausgezeichnet geklappt. Wie leichtgläubig dieser Mulder doch war. Wahrscheinlich hatten aber auch die Worte von Scully dazu beigetragen, dass er ihm die Geschichte abgenommen hatte. Doch es hätte auch schief gehen können, wenn er zum Beispiel das Klingeln des Handys nicht rechtzeitig gehört hätte. Sein ganzer Plan wäre von einer auf die andere Minute zerstört gewesen, nur weil dieser Mulder sich plötzlich dazu entschieden hatte, seine Partnerin auf dem Mobiltelefon erreichen zu wollen. Doch es war alles zum Glück alles gut gegangen. Nun stellte sich Nick nur noch eine Frage: Sollte er Scully bestrafen? Im Prinzip hatte sie nichts getan. Zwar hatte sie ihm das Telefon nicht freiwillig übergeben, doch das wunderte ihn nicht. Wenn er in der gleichen Situation gewesen wäre, hätte er sich auch nicht sofort entscheiden können. Sie war bestimmt hin und her gerissen gewesen, ob sie den Anruf annehmen oder ihm einfach kampflos den Hörer übergeben sollte. Am Ende hätte sie sich eh gegen ihn entschieden, also war es richtig gewesen, dass er vorzeitig gehandelt hatte.
Doch wie sollte es jetzt weitergehen? Scully ahnte bestimmt, dass es ihr Partner gewesen war. Nutzte es also, ihr eine Lügengeschichte aufzutischen oder sollte er ihr einfach die Wahrheit über Mulder sagen?
Dann kam Nick ein anderer Gedanke in den Sinn. Wie war das Handy überhaupt in der Hütte gelandet? Hatte es sich die ganze Zeit über in ihrer Hose befunden, die er letzte Nacht im Schlafzimmer abgelegt hatte? Scheinbar. Hoffentlich hatte sie es nicht schon vor dem Anruf bemerkt. Hatte sie vielleicht schon längst ein oder zwei Telefonate mit ihrem Partner geführt? Oh nein. Dann wüsste Mulder die Wahrheit und sein Verhalten wäre nur Schauspielerei gewesen. Sofort überkam Nick ein Gefühl des schlechten Gewissens, gefüllt mit Selbstzweifel. Warum hatte er das Telefon nicht bemerkt? Warum war er so schlampig vorgegangen? Er machte doch sonst keine Fehler.

Nick fand keine plausible Erklärung. Er musste aufmerksamer und vorsichtiger sein, das hatte er aus diesem Vorfall gelernt. Nachdem er die Flammen vom Herd gelöscht und die Klöße und das Gulasch in Schüsseln verteilt hatte, vergaß er seine Zweifel wieder. Irgendwie würde er diese Sache schon regeln können, doch jetzt wollte er sich zunächst einmal auf das Abendessen konzentrieren. Geschwind stellte Nick die beiden Schüsseln auf den Esstisch und dabei schaffte er es sogar, sich nicht seine Handflächen zu verbrennen. Anschließend nahm er Teller und Besteck aus dem Schrank und legte beides ebenfalls auf den Tisch. Jetzt fehlte nur noch das passende Styling. Und dabei hatte er nicht nur an sich gedacht.
Er lief vorbei an dem Wandschrank, indem Geschirr und andere Sachen verstaut waren und stoppte an einem zweiten Schrank, der jedoch im Gegensatz zum ersten keine Fächer, sondern zwei Türen aus Eichenholz besaß. Nick öffnete ihn und nahm dort ein weinrotes Seidenkleid vom Bügel, welches er sich über den angewinkelten Arm legte. Er hatte es vor etwa zwei Wochen gekauft und dabei irritierte Blicke geerntet. Daraufhin hatte Nick der Verkäuferin erklärt, dass es ein Geschenk für seine Frau war und sie es deshalb nicht schon vorher sehen sollte. Natürlich hatte sie ihm seine Lüge abgekauft.
Hoffentlich würde es Scully gefallen. Er hatte so lange auf diesen Abend gewartet, an dem er es ihr endlich geben würde.

Nachdem er die Schranktüren mit einem leisen Knarren wieder geschlossen hatte, lief er zum Schlafzimmer. Als er das Zimmer betrat, stand Scully mit dem Rücken zu ihm und schaute aus dem Fenster. Sie schien in Gedanken versunken zu sein. Ob sie über den Anrufer grübelte? Auch als er sich ihr langsam näherte, regte sie sich nicht. Um auf sich aufmerksam zu machen, räusperte Nick sich kurz. Er wollte sie nicht zu sehr erschrecken. Doch seine Anteilnahme war erfolglos, denn sie zuckte wegen dem plötzlichen Geräusch augenblicklich zusammen und drehte sich dann schnell um, um ihm mit erschrockenen Augen entgegen zu blicken.
,,Nick? Was willst du?", sie unterdrückte merklich die Panik in ihrer Stimme. War er gekommen, um sie zu bestrafen? Als sie das Kleid an seinem Arm hängen sah, zog ein fragender Blick durch ihr Gesicht.
,,Was ist das?"
Nick folgte ihren Augen und lächelte dann. Sie hatte es früher gesehen, als vorgesehen, denn er hatte sich diesen Moment anders ausgemalt, doch nun war es auch nicht mehr zu ändern.
,,Gefällt es dir?", er nahm es in beide Hände und hielt es kurz hoch. Es war knielang, ärmellos und war deutlich freizügig geschnitten, denn der Nackenbereich und die Schultern waren frei von Stoff. Die Kristalle, die sich diagonal über die Vorderseite zogen, glitzerten. Das weinrote Kleid gefiel Scully sofort, denn es war schlicht dennoch schön.
,,Ich möchte, dass du es heute Abend trägst", Nick hielt es ihr hin und nach einem kurzen Zögern nahm sie es entgegen. Er lächelte zufrieden.
,,Warum? Gibt es etwas zu feiern? Bekommen wir vielleicht Besuch?", ein leichter sarkastischer Unterton schwang in ihrer Stimme mit. Natürlich wünschte sie sich, Mulder zu sehen, doch dass Nick ihn in eine Falle gelockt hatte, wollte sie erst gar nicht in Erwägung ziehen - falls er überhaupt mit ihrem Parnter telefoniert hatte, denn da war sie sich gar nicht so sicher. Sie legte das Kleid auf das Bett und wartete dann auf Nicks Antwort.

,,Besucht? An wen hattest du denn gedacht?", seine Miene wurde ausdruckslos. Er mimte den Ahnungslosen.
,,Ach, vergiss es", Scully verschränkte die Arme vor der Brust. Irgendein Gefühl innerhalb sagte ihr, dass es nicht der richtige Moment war, um Nick über den Anrufer auszufragen.
,,Ja, es gibt etwas zu feiern", beantwortete Nick nun verspätet ihre Frage. ,,Aber du wirst es mit eigenen Augen sehen. Zieh dich jetzt um. Ich erwarte dich in den nächsten zehn Minuten", es war keine Bitte, sondern eine Aufforderung. Dann drehte er sich abrupt um und verließ das Zimmer. Kaum dass er verschwunden war, ließ Scully die Arme wieder sinken und betrachtete dann skeptisch das Kleid. Sie musste tun, was Nick verlangte, auch wenn es ihr zuwider war. Während sie den Stoff aufhob, nahm sie sich vor, Nick später nach dem geheimnisvollen Anrufer zu fragen. Sie musste unbedingt erfahren, ob es Mulder gewesen war. Und wenn es stimmte, was hatte Nick ihm dann erzählt? Hatte ihr Partner Verdacht geschöpft? Glaubte er jetzt, dass sie sich mit einem anderen Mann vergnügte oder dass man sie entführt hatte? Als sie in das Bad ging, seufzte sie schwer. Was hatte Nick nur vor? Was würde sie erwarten, wenn sie den Wohnbereich in den nächsten Minuten betrat?

18:22 Uhr
Kapitel Ende


[Dieser Beitrag wurde am 08.03.2008 - 16:57 von Amber-Scully aktualisiert]





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Leider ist jennifer ( Amber ) am 17.9. verstorben an Krebs, wollte das nur mal bekannt geben..( die Mutter)

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*~M-F~* Azubi
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...   Erstellt am 25.01.2007 - 14:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


gut hier ist ja scully handy, jetzt müsste mulder aber iirtiert sein, wegen dem gespräch. schade, das scully das handy noch nicht bemerkt hat.





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Phoebe: fahr zur hölle.
Cole: da komme ich gerade her.

Sei so wie du bist, denn du belügst dich sonst nur selber.

Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 25.01.2007 - 14:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


da hast du recht ^^

ja, ich hab wohl nur den fehler gemacht, dass ich zuvor mulder nicht einfach hab anrufen lassen aber diese idee mit dem "blinden passagier" in der hosentasche, kam mir halt erst zu der zeit *g*





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Leo ...
Frischling
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...   Erstellt am 17.07.2007 - 11:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hmm,
was wird weiter geschehen?
Würd Muder wirklich seinen glauben festhalten,
das sie nen anderen Mann hat?
Es bleibt spannend.





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