ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

kazenogaara ...
Gaisuto no Ginta
..................

...

Status: Offline
Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 589
Nachricht senden
...   Erstellt am 06.06.2008 - 21:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 31 – Die Macht des Lichts

Ginta öffnete die Zelle, sodass das Mädchen nun endlich wieder frei war.
„Ich bin Shiana und du bist Ginta, nicht wahr?“, begrüßte sie ihn und gab ihm gleich eine kleine Umarmung.
„Ich... Ich habe so lange auf dich gewartet... Und endlich, endlich bist du da!“
Gintas Kopf wurde langsam immer röter und etwas schüchtern stotterte er: „W... W... Wer bist du?“
Das Mädchen mit den blauen Haaren seufzte.
„Wie gesagt, ich bin Shiana, Shiana Aroya! Du weißt doch, dass ich es war, die dich gerufen hat...“
„Du hast mich gerufen?“, fragte er etwas verwundert. „Lass mich raten, du... du bist dieses Mädchen aus meinen Träumen? Du warst also die geheimnisvolle Person, die mich gerufen hat?“
„Ja, das war ich“, sagte sie mit leiser Stimme.
‚Was ist sie für ein Mensch? Ich habe sie gerade erst kennengelernt, trotzdem kommt sie mir so bekannt vor. Mein Mal brennt wie verrückt und das Amulett vibriert so heftig, dass es mir fast ins Gesicht springt! Was passiert hier!?’, dachte sich Ginta. ‚All diese Anzeichen... Sie muss eine gute Person sein! Aber... ich...’
Ginta schloss für einen kurzen Moment die Augen, und als er sie wieder öffnete, befand er sich plötzlich in einem großen Saal.
„Wo bin ich hier?“, hallte es durch den riesigen Raum. Sein Echo wurde einige Male hin und her geworfen, dann verstummte es.
„Dieser Raum... Er... Er kommt mir so bekannt vor...“
„Du warst schon einmal hier...“, erklärte Shiana. „Mehrmals sogar. Weißt du, damals? Du warst gerade sieben Jahre alt und solltest im Rathaus auf deine Großmutter warten. Du wusstest nicht wo, also bist du umher gelaufen und hast dich verirrt. Keiner hat dir geholfen. Plötzlich befandest du dich in diesem Raum und bist sanft eingeschlafen. Soijitonoma fand dich dann in der Eingangshalle, schlafend.“
„Diese Geschichte... Woher weißt du das? Ich habe das total vergessen...“
„Ich habe so lange auf dich gewartet, ich weiß vieles über dich, Ginta“
„Du...“
Bevor Ginta noch etwas sagen konnte, fanden sich beide wieder in diesem kerkerartigen Gang wieder.
„Ich...“
„Es tut mir Leid, dass ich dich so verwirrt habe“, unterbrach ihn Shiana. „Weißt du, wir stehen uns näher als du denkst... Du brauchst dazu nichts sagen, ich spüre es.“
Ginta schluckte. Er spürte nun, wie wild sein Herz klopfte.
„Komm mit“, bat er sie. „Ich muss meinen Freunden helfen.“
So machte sich Ginta kurzerhand auf den Weg. Da die restlichen Zellen leer standen, brauchte er keine weiteren Gefangenen zu befreien, was auch besser so war.
Er war nun verwirrter denn je. Das Mädchen mit den langen blauen Haaren, das ihm still folgte, war der Anfang einer Gedankenwelle, die in ihm losging und nicht mehr stoppte. Sie wusste alles über ihn, doch wieso? Wieso war sie in seinen Träumen?
‚Wieso, wieso, wiesooo’, dachte er sich und blickte sie an.
Shiana grinste darauf nur und folgte ihm weiter, ohne ein Wort von sich zu geben.

Mittlerweile tobte draußen ein erbitter Kampf, zwischen dem Militär und den Shal. Oto, Ryoma, Jumon und Sayoko befanden sich in einer Menge von sich bekämpfenden Soldaten und Shal, deren Andrang kein Ende nahm. Doch plötzlich wurde die Menge der Shal immer mehr und es wurde zunehmend schwerer für unsere Freunde, gegen sie anzukommen.
Ryoma stürmte mit seinem Schwer quer durch die Menge und verletzte einen Shal nach dem anderen, die wie Dominosteine zu Boden fielen. Geschickt wich er den Angriffen anderer aus und benutzte sogar einen Soldaten als Sprungschanze. Mit einem doppelten Salto brachte er drei weitere Shal zu Boden und rannte wie ein geölter Blitz zurück zum Zentrum des Geschehens, um Oto zu schützen, die gerade dabei war, einige der Soldaten zu heilen.
Jumon setzte sich meditativ an ein ruhiges Eckchen des Geschehens und bat einen seiner Geisterfreunde zu Hilfe. Diesmal beschwörte er wieder einen Geist in Form eines großen Schneemannes, der sich sofort ins Getümmel stürzte. Sayoko benutzte ihren Dolch, um einige Shal außer Gefecht zu setzen und teilte dazu noch ein paar starke Tritte und Schläge aus.
Der Kampf schien aber immer noch kein Ende zu nehmen und es wurde immer brenzlicher für unsere Freunde.
Mitten im Gemetzel stieß Ginta mit seiner Begleitung zum Rest der Gruppe, die sich jetzt doch alle an einem Punkt versammelte.
Alle wunderten sich über das Mädchen, das Ginta hinterherlief. Er warnte Shiana zuvor schon, dass es einen Kampf geben würde, was ja auch der Fall war.
Er erklärte, während er anfing mitzukämpfen, wer dieses Mädchen war und wo er sie gefunden hatte. Nachdem sich alle bei ihr vorstellten, konzentrierten sie sich wieder auf den Kampf.
„Sayoko und ich haben eine komische Maschine entdeckt. Als dann Ryoma und Oto zu uns stießen, flogen wir auf, da Ryoma ja diese Maschine kaputt machen musste“, erklärte Jumon, während er Ryoma grimmig ansah.
„Unser Plan wäre ja so perfekt gewesen“, seufzte Sayoko, die wieder einen Shal zu Boden streckte.
„So ist das also“, lachte Ginta, der auf einmal überraschend fröhlich war, und grinste die Person an, die an diesem Übel wohl Schuld war. „Dann machen wir diese Shal doch fertig!“
Jetzt formten sie einen Kreis um Shiana, offentsichtlich um sie zu beschützen. Sie trug Myu auf den Arm, die versuchte, Shal mit ihren Krallen zu zerkratzen, wie als würde sie mitkämpfen, aber es klappte nicht, weil sie mit keinem einzigen Shal in Berührung kam.
„Das muss ja eine nette Begrüßung für dich sein, sorry“, entschuldigte sich Oto.
„Das stört mich nicht“, erwiderte Shiana und streichelte Myu.
Der Kampf ging weiter.
Ryoma nahm sich hauptsächlich die bewaffneten Shal vor, Oto kümmerte sich um die Verletzten, Sayoko und Jumon kämpften wie gewohnt. Ginta versuchte jede elementare Magie mit seinen Techniken abzuwehren und kümmerte sich gleichzeitig noch um die Bösewichter, die versuchten, in die Nähe von Shiana zu kommen.
„Das ist das Mädchen!“, riefen einige dieser.
Andere wiederum: „Fangt sie wieder ein! Sie hat die Kraft!“
„BURKAM!!!“, brüllte plötzlich ein Shal, sprang mit Hilfe von seinen Kameraden hoch und feuerte einen starkten Feuerstrahl auf unsere Freunde.
Ginta wollte diesen Angriff schon mit einem Windstoß abblocken, doch in diesem Moment sprang Ryoma vor Ginta und blockte diese magische Attacke mit seinem Schwert ab, dass die Energie dieses Feuerstrahls sofort in sich aufsog.
„Es geht also doch immer“, bemerkte Ryoma und lachte. „Den nehme ich mir vor!“
Er rannte nun auf diesen Shal zu und bekämpfte diesen.
Langsam nahm der Andrang neu dazukommender Shal ab und die Menge wurde immer weniger. Die meisten Soldaten wurden dank Oto geheilt und konnten wieder ins Getümmel.
Langsam merkten unsere Freunde, wie immer stärker eine geheimnisvolle Kraft sie durchströmte und sie zusätzlich mit Energie versorgten. Es fühlte sich wirklich angenehm und warm an und es tat ihnen gut.
Als ein weiterer Shal den nächsten magischen Angriff mit einem komischen dunklen Stahl startete und währenddessen „Negistra!“ schrie, baute sich rasend schnell ein leicht blau schimmerndes Lichtschild auf und beschützte die Gruppe vor diesem Angriff. Auch die anderen Attacken wurden sofort geblockt und unsere Helden wurden komplett geschützt. Das überraschte Ginta und seine Freunde.
Nachdem dieses Schild wieder zerfiel stürmten weitere Shal voran, aber Ginta, Ryoma, Sayoko und Jumon konterten diese Angriffe mit Leichtigkeit. Oto heilte währenddessen weiter verletzte Soldaten und passte zudem noch auf, dass Shiana nichts passierte, obwohl das die anderen ja auch taten.
Es war irgendwie viel zu leicht, die Shal niederzustrecken. Das war wirklich merkwürdig.
>>Gut gekämpft, jetzt zieht ab >Was fällt euch Gören ein, meine Pläne zu durchkreuzen?! >Kankoban Sara! Ihr dürft mich aber Sara-dono* nennen , stellte er sich vor, immer noch in ein Mikrofon srpechend. (*-dono ist die japanische Endsilbe für Personen, die ziemlich hoch gestellt sind. Ich kenne das in Verbindung mit Königen und Prinzessinnen, wie Snow aus MäR)
Sofort stürmte die Gruppe in die mittlere Lagerhalle und alle rannten die Treppen zum Dach hinauf. Ein militärischer Befehlshaber versuchte sie noch davon abzuhalten und ihnen erst einmal die Situation zu erklären, aber sie hörten einfach nicht auf ihn.
Auf dem Dach angekommen erblickten sie einen jungen, in einen schwarz gekleideten Mantel, der mit vielen Kettchen geschmückt war, muskolösen Mann, dessen bunte Stachelhaare in alle Richtungen abstanden.
Er schmiss das Mikrofon beiseite und sagte: „Danke, dass ihr mir das Mädchen wieder gebracht habt!“
„Lass sie in Ruhe!“, rief Ginta und stellte sich provokativ vor Shiana. „Was willst du von ihr!?“
„Ach, ich brauche sie nur. um einige meiner bösen Machenschaften voranzutreiben... Was denkst du denn!?“
„Du... Du... Du elender Shal!!!“
„Tststs... Ich bin der mächtige Sara-dono!“
„Eingebildet ist dieser Typ gar nicht“, meinte Sayoko mit einem stark heraushörbaren sarkastischen Ton.
„Ihr wollt mich doch nicht erzürnen!“, grinste Sara.
Eine dicke Schlagader formte sich auf Sayokos Stirn.
„Also, dieser eingebildete, schlecht frisierte ******! ATTAAAACKEEEEEEEEEE“, schrie sie und stürmte auf ihn zu.
Er stand einfach nur genervt da und bewegte sich keinen Zentimeter.
Sayoko holte aus, um ihm einen starken Schlag ins Gesicht zu geben, doch plötzlich prallte ihre Faust auf eine blaufarbene Scheibe. Sofort sprang sie zurück und schüttelte ihre Faust.
„Du...“
„Sayoko, beruhige dich doch!“, meinte Jumon.
Jetzt raste Ryoma auf ihn zu und versuchte ihn mit seinem Schwert von der Seite zu treffen, doch auch da blockte auf einmal eine blaufarbene Scheibe seinen Angriff ab. Diese Scheiben schwebten in der Luft und anscheinend konnte Sara sie nach seinem Willen umherfliegen lassen.
Nun droschen beide auf ihren Feind ein, doch immer wieder verschoben sich diese plattenförmigen Gebilde und jeder neue Angriff wurde wieder und immer wieder abgeblockt.
Schnaufend standen Sayoko und Ryoma da und warteten auf einen Gegenangriff, doch noch kam keiner.
„Vergesst es doch einfach! Ihr kommt gegen den großen Sara-dono einfach nicht an“, lachte er und stolzierte langsam auf Shiana zu.
„Das werden wir zu verhindern wissen! Los geht’s!“, forderte Ginta auf und alle machten sich bereit.
Oto blieb sicherheitshalber in Shianas Nähe. Jumon hetzte seinen Geisterfreund auf Sara los und Sayoko und Ryoma griffen mit allem an, was sie nur hatten. Selbst Ginta griff ein und versuchte ihn mit seinem Stab zu treffen. Doch vergebens, sie schafften es einfach nicht, ihn abzuhalten.
„Grrr, wir werden dich davon abhalten, sie mit mitzunehmen, geschweige denn anzufassen!“ Ginta knirschte mit den Zähnen und sprang einige Meter nach hinten.
Er streckte seinen Arm aus und attackierte Sara mit einem Windstoß, der ihn nach hinten schleuderte.
Danach stürmte Ginta auf ihn zu und attackierte ihn mit seinem Stab. Während Sara aufstand und sich von diesem Angriff kurzzeitig erholte, formten sich diese Platten neu und plötzlich wurden es immer mehr. Statt zwei Platten wurden es plötzlich vier, acht und dann sechzehn!
„Ihr könnt gegen mich nicht ankommen, vergesst es doch einfach!“, erklärte Sara und lachte noch einmal. „Gebt mir jetzt das Mädchen, sonst könnt ihr etwas erleben!“
Sein Blick wurde immer grimmiger und seine Muskeln zuckten merkwürdig. Er sprintete jetzt auf das Mädchen mit den blauen Haaren zu und versuchte sie zu attackieren.
Doch das unerwartete geschah.
Die blauen Augen Shianas wurden immer heller, nahmen aber nicht die Farbe weiß an und sie streckte ihren linken Arm aus. Ein Bogen aus Licht wurde geformt und mit ihrer rechten Hand spannte sie einen Lichtpfeil.
Kurz bevor Sara das bemerkte, zog sie ab und ein riesiger Pfeil aus purem Licht schoss auf den Feind zu und traf direkt ins Schwarze. (Ha XDD wie lustig! XDDD)
Es warf ihn vom Dach der Lagerhalle und er fiel zu Boden.
Fiel er zu Boden? Nein, unsere Freunde hörten nicht das Geräusch eines Aufpralls, sondern eher das Geräusch einer komischen Maschine.
Eine fliegende Maschine fing ihren Feind auf und flog dem Himmel entgegen. Diese Maschine sah aus wie ein rieser Ballon, mit Flügeln und einem Roter. Unter diesem befand sich ein Container der mit Seilen an der Flugmaschine befestigt war.
„Sayonara, ihr Gören, wir sehen uns wieder! Und dann werde ich euch alle machen! Erinnert euch an den Monarch Kankoban Sara-dono!“, lachte Sara auf seine komische Art und flog mit dieser Maschine, die ein paar seiner Shal-Kollegen steuerten, davon.
„Das war’s wohl“, seufzte Ginta. „Guter Kampf, Freunde, wenigstens haben wir sie in die Flucht geschlagen... Freunde?“ Er wunderte sich, als keine Antwort kam.
Allesamt starrten sie Shiana an, als wär sie das zehnte Weltwunder.
„Hört auf sie so anzustarren!“, verteidigte er das Mädchen. Ginta bekam Angst. Er wollte nicht, dass alle sie so anstarrten. Er wollte doch eigentlich, dass sie akzeptiert wurde, obwohl sie etwas komisch war und... Was war das für ein komisches Gefühl ihn ihm?
„Wow, war das toll!“, brach es aus Oto heraus, die vor Begeisterung auf und ab hüpfte.
„Wie hast du das nur gemacht?“, wunderte sich Jumon.
„Gintaaaaa“, fragte Ryoma. „Darf sie uns begleiten?“
„Diesem aufgeblasenen Kerl hast du’s aber richtig gegeben!“, lobte Sayoko sie.
Ginta fiel nicht nur ein Stein vom Herzen, nein, auch seine Kinnlade kam dem Grund immer näher.
„I... I... Ihr fandet das cool?“, stotterte er.
Nun standen alle um Shiana herum und beglückwünschten sie und fragten, ob sie mit auf die Reise kommen wollte.
Shiana lächelte und man merkte, dass ihr die Gesellschaft mit Gintas Freunden gut tat.
„Jetzt lasst sie doch mal in Ruhe“, brummte Ginta, der sich gerade an Ryoma vorbeidrängte. „Es tut mir echt Leid, Shiana, aber...“
„Ist schon ok“, unterbrach sie ihn und grinste. „Ginta, es würde mich freuen, wenn ich dich auf deiner Reise begleiten könnte.“
„JAAA!“, rief Ryoma auf, der sich genauso wie die anderen darüber freute, dass Shiana jetzt mit im Team war.
Ginta wurde rot. „Na... Natürlich kannst du mit! Aber ich warne dich, unsere Reise wird nicht leicht. Wir werden wahrscheinlich noch viele Kämpfe hinter uns bringen müssen. Aber hab keine Angst, ich... ich werde dich immer beschützen...“ Seine letzten Worte hatten ja fast einen poetischen Klang. Er lächelte. Ein Gefühl in ihm sagte ihm, dass er sich nicht mehr von ihr trennen sollte, aber warum?
„Woher kommst du denn eigentlich?“, erkundigte sich Jumon.
„Das...“, sagte sie leise. „Das weiß ich selber nicht mehr...“
„Eine Amnesie?“, dachte Sayoko laut.
„Ich weiß nur noch, dass ich in einer Stadt aufgewacht bin und mich diese Leute mit den schwarzen Mänteln verfolgt haben. Sie meinten, ich hätte eine besondere Kraft, die sie brauchen. Dann sperrten sie mich in diesen Kerker. Das ist schon einige Zeit her... Bis dahin habe ich versucht, mit Ginta Kontakt aufzunehmen... Und heute habe ich ihn endlich getroffen...“
„Läuft da was zwischen euch, Ginta?“, lachte Ryoma und klopfte ihm auf die Schulter.
Er wurde sofort wieder rot: „Nein! Natürlich nicht!“
„Komm doch erst mal mit uns mit. Im Med-Dorf gibt es sicherlich Spezialisten, die sich mit Amnesien besser auskennen als wir...“, schlug Oto vor.
„Stimmt, das Med-Dorf...“, flüsterte Jumon.
„Das Med-Dorf!!!“, schrak Ginta hoch. „Schnell zum Bahnhof! Wir verpassen sonst unseren Zug!“
Gerade noch rechtzeitig machten sich unsere Freunde auf den Weg zum Bahnhof. Es war mittlerweile schon viel Zeit vergangen und der Zug würde sicherlich ohne unsere Freunde abfahren, wenn sie nicht noch einen Zahn zulegen würden.
Am Bahnhof angekommen zahlten sie noch schnell ein Ticket für Shiana und stiegen in den Zug, der kurz vor der Abfahrt stand. Endlich geschafft! Erschöpft setzten sie sich in einem Waggon und machten eine kleine Pause.
Doch eine Kleinigkeit hatten sie vergessen.
Der Befehlfsführende schleppte sich die letzten Treppen bis zum Dach der Lagerhalle hoch. Keuchend blickte er um sich.
„VERDAMMT! Diese Kinder! Sie haben ihn flüchten lassen! Jetzt ist die Maschine weg... Verdammt!“





Signatur


Go Go Go Fina-chan!! Ihr Forum ;D


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Kapitel 7 - Finstere Tiefen und Blutende Steine - Der Weg zur Macht Hiruja 0 otakuboard
See des Lichts Milane 25 heavensdoor
Der Weg des Lichts SilentHero 1 mauerpfeffer
Kapitel 3: Die Fahrtkarte bitte! - Kapitel 4: Dubiose Gespräche rinal 2 brunnstein
Halle des Lichts Rokaro 7 shade_heaven
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------




Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: DeLonghi ESAM 4200
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



blank