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Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 21.01.2007 - 16:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 26
08:40 Uhr


„Verkneife dir das Flennen und nimm dich gefälligst zusammen!“, brüllte Nick wütend.
‚Warum sind Frauen nur so nah am Wasser gebaut?‘, fragte er sich genervt. Doch Scully nahm Nicks Wut kaum war. Soeben war ihr die Ausweglosigkeit ihrer Lage bewusst geworden. Nick ließ ihr keine andere Wahl. Sie musste es tun, doch sie wusste, dass sie es niemals über sich bringen würde, Mulder anzurufen, um ihm solch eine Lüge aufzutischen. Doch was blieb ihr anderes übrig? Was konnte sie jetzt noch gegen Nick ausrichten? Nichts. Also wischte sie sich die Tränen und damit ihre Ängste fort, stand vom Bett auf und blickte Nick ausdruckslos entgegen.
„Ich werde das nicht tun.“
Zwar erwartete Scully das Schlimmste, weil sie sich ihm erneut widersetzte, jedoch änderte sich Nicks Miene zu ihrem Erstaunen nicht.

Nick hatte diese Antwort erwartet. Er hatte mit Widerstand gerechnet. Wahrscheinlich würde es noch lange dauern, bis sie seine Wünsche ohne Widerrede befolgte. Und nun hatte er die Bestätigung dafür bekommen, dass er sie zwingen musste – zwingen, ihren Partner anzurufen. Irgendwie war diese Frau komisch. Er vermutete, dass sie sich nichts sehnlicher wünschte, als diesen Kerl zu sprechen, warum weigerte sie sich dann? Doch er beschloss, ruhig zu bleiben und es nicht mit körperlicher Gewalt oder seinem Gebrüll zu versuchen. Nein, Nick hatte etwas anderes im Sinn.
.
Nachdem er über seine Wut und Frustration hinweg gesehen hatte, verengten sich seine Augen zu Schlitzen.
„Du willst nicht? Glaube mir, du wirst es wollen!“, dann wandte er sich abrupt ab und verließ das Zimmer. Scully ließ er zitternd zurück. Vielleicht glaubte sie, dass er sein Vorhaben auf später verschieben würde, doch er hatte nicht vor sie zu verschonen. Zügig lief er auf seinen Tresor zu, in dem er ein Festnetztelefon versteckt hatte. Nein, so einfach würde er es ihr nicht machen. Außerdem war kein Amateur, der solche Details vergaß, deshalb hatte er das Telefon schon vor einigen Tagen in den Tresor gestellt. Kurz fummelte er an seinem Schlüsselbund herum. Irgendwie trug er immer alle wichtigen Gegenstände bei sich, stellte Nick kurzerhand fest, deshalb dauerte es nicht lange, bis er das schnurlose Telefon in der Hand hielt. Jetzt brauchte er nur noch eine Sache. Ohne Umschweife lief er in den Küchenbereich und nahm dort ein Messer aus eine der Schubladen. Den Revolver – ihren Revolver hatte er ja im Fahrzeug liegen lassen. Doch wahrscheinlich würde das Messer ausreichen, um sie umzustimmen. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, als sich seine Finger um den Griff legten. Hoffentlich würde sie ihm jetzt gehorchen.

Als er nur eine Minute später zurückkehrte, stand Scully noch immer auf der selben Stelle und schaute verängstigt drein, als sie das Messer und Telefon in seinen Händen entdeckte. Er meinte es also ernst. Und sie hatte nun keine Möglichkeit mehr, sich ihm zu widersetzen. Er würde ihr keine andere Wahl lassen.
Als er einen Schritt vor ihr stehen blieb, erreichte sein Atem ihr Gesicht und sie zitterte unwillkürlich. Warum konnte er sie nicht einfach in Ruhe lassen? Nun bekam sie es wirklich mit der Angst zu tun. Was hatte er jetzt vor? Als ihre Augen kurz zu der Klinge huschten, bemerkte Nick dies sofort und erhob die Stimme.

„Du hast Angst, das sehe ich. Aber ich verspreche dir, wenn du tust, was ich dir sage, wird dir nichts passieren“, er machte eine Pause und hielt das Telefon in die Höhe.
„Ruf deinen Partner an und zwar ohne Widerrede!“
Scully nahm zögernd den Höhrer entgegen.
„Seine Nummer weißt du sicher, also fang an zu wählen!“, um seinen Befehl zu verdeutlichen, hob er das Messer. Scully versuchte es zu ignorieren und starrte mit glasigen Augen auf das Ziffernblatt. Tränen bahnten sich allmählich an. Sie hatte Angst. Angst vor Nick. Angst, was Mulder sagen würde.
Als sie einen Moment lang in ihren Gedanken verloren war , nutzte Nick die Gelegenheit, sprang vor und begab sich binnen einer Sekunde hinter sie. Noch bevor Scully reagieren konnte, ruhte die Klinge an ihrer Kehle und seine andere Hand war um ihren Arm geschlungen. Jetzt saß sie wirklich in der Falle. Plötzlich verlor sie ihr Gleichgewicht und hätte er sie nicht gehalten, wäre sie gestützt.

Nick hatte dies bemerkt und war einen Moment überrascht. Was war bloß los mit ihr? Sie war doch so stark? Waren vielleicht doch Gefühle im Spiel – Gefühle für ihren Partner? Doch er ignorierte seine innere Stimme und fuhr mit seinem Mund dicht an ihr Ohr heran.
„Beruhige dich einfach, atme ruhig weiter und wähl endlich die Nummer“, hauchte Nick, nachdem sie wieder ruhig stand. Nun wurde es deutlich, dass es keinen Ausweg für Scully gab. Hilflos befolgte sie seine Anweisungen. Warum konnte sie nicht einfach Mulders Nummer vergessen? Dann hätte sie ihn nicht anrufen müssen. Oder warum konnte es nicht einen Stromausfall geben? Auch dieser Zwischenfall hätte sie vor dem Bevorstehendem bewahrt. Doch das Schicksal wollte sie nicht verschonen und nachdem sie die Nummer eingetippt hatte, hielt sie sich zitternd den Höhrer an ihr Ohr. Das Nick sie umklammert hielt, ließ ihre Anspannung nur noch weiter steigen.
Doch als das Freizeichen erklang, wusste Scully, dass sie ihre einzigste Chance wahrnehmen musste. Sie musste Mulder verständlich machen, dass sie entführt worden war.
Nach dem Signalton wurde ihr Anruf entgegengenommen. Scullys Herz schien für einen Moment auszusetzen,als Mulders Stimme erklang.

„Mulder. Hallo?“
Scully zögerte. Es schmerzte, seine Stimme zu hören. Seit Stunden schon sehnte sie sich nach ihm und doch konnte sie jetzt nicht frei sprechen und ihm sagen, wie viel er ihr wirklich bedeutete. Kurz spielte sie mit dem Gedanken, ob sie einfach schweigen sollte, um Mulder zu zeigen, dass etwas überhaupt nicht stimmte, doch Nick hatte zu ihrem Bedauern die Stimme am anderen Ende gehört und drückte das Messer fordernd in ihren Hals. Scullys Puls beschleunigte sich und sie betete, keine falsche Bewegung zu machen. Es fehlte nicht viel, um ihre Halsschlagader aufzuschlitzen und sie lebensgefährlich zu verletzen. Das war auch Nick bewusst.
„Mulder, ich bins“, brachte sie mit zittriger Stimme hervor. Nick spürte Scullys Nervosität und führte diese auf das Messer zurück. Wahrscheinlich hatte er es zu stark angesetzt. Ohne Umschweife entfernte er es von ihrer Kehle.

„Scully! Endlich! Ich habe mir solche Sorgen um Sie gemacht. Was ist denn los? Wo sind Sie?!“ Mulder konnte seine Freude nicht verbergen. Fragen über Fragen sprudelten aus ihm heraus. Da er ihr keine Zeit für irgendwelche Antworten gab, schwieg die Agentin, denn eines war klar: Je weniger sie sprach, desto eher würde er Verdacht schöpfen. Immerhin kannte Mulder seine Partnerin schon lange genug, um zu spüren, wenn es ihr nicht gut ging. Sie hoffte, dass dieses mal auch dazu zählte. Er musste endlich die Wahrheit wissen!

„Scully? Alles okay?“, irgendetwas an ihrer Atmung gefiel ihm nicht. Und das sie stumm blieb, machte ihn noch skeptischer. Was war bloß los mit ihr?
Nick hatte Mulders Frage gehört. Seine Antwort war das Messer, welches er Scully nun wieder an den Hals drückte.
‚Nun mach schon! Bring es hinter dich, damit dieser Kerl kein Verdacht schöpft!‘, Nick wurde allmählich nervös.

„Scully?“, fragte Mulder noch einmal.
Scully wusste, dass sie ihren Partner jetzt anlügen musste. Nick ließ ihr keine andere Wahl. Doch sie musste schlauer sein als er! Sie musste Mulder irgendwelche Hinweise geben. Und spontan kam ihr eine rettende Idee. „Ja, Fox. Es ist alles in Ordnung. Ich muss mit dir reden“, bisher hatten die beiden Agenten das ‚du‘ nicht verwendet, genauso wenig wie sie ihn beim Vornamen nannte. Scully betete, er würde ihre versteckten Hinweise verstehen. Doch Mulder antwortete nur mit einem Wort.
„Gut.“
Er wollte abwarten, was sie weiter zu sagen hatte. Doch ihre Art, wie sie mit ihm sprach, war keineswegs normal. Das entging Mulder nicht.

Nick beobachtete Scully wachsam. Er musste sie unter Kontrolle haben und durfte sich keine Fehler leisten. Um Scully zum Reden zu bringen, verstärkte er den Druck des Messers auf ihrer Haut. Wenn sie sich weiterhin so auffällig verhielt, würde Mulder anfangen, ihr Verhalten zu hinterfragen und würde vielleicht Fragen stellen, die den ganzen Plan zu nichte machen konnten. Soweit durfte es nicht kommen!
Scully spürte die Klinge und ihre Angst kam mit einem Schlag zurück. Sie durfte keine Zeit mehr schinden, das wurde ihr plötzlich klar. Mit leiser Stimme beantwortete sie Mulders Frage.
„Keine Sorge, Fox. Mit geht es gut.“

„Scully, Sie hören sich so bedrückt an. Ist irgendetwas passiert?“, wollte Mulder nun wissen.
Er konnte seine Besorgnis einfach nicht verbergen, stelle Scully fest und fühlte sich fast geschmeichelt. Ihr Herz wurde plötzlich mit Wärme erfüllt. Dieser Mann empfand mehr für sie, als sie sich bisher erträumt hatte. Bloß warum ließ er gerade jetzt seine wahren Gefühle zu und zeigte ihr sie so deutlich? Warum jetzt, wo sie in der Gewalt dieses Irren war?
Als sie nichts erwiderte, fuhr er zögernd fort.
„Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich Ihnen etwas gestehen. Als ich letzte Nacht an Ihrer Wohnung vorbeigefahren bin, sah ich, dass kein Licht brannte und war verwundert. Und als ich wenig später bei Ihnen geklingelt hatte, musste ich feststellen, dass sie nicht da waren. Scully, ich mache mir Sorgen um Sie“, dass es mitten in der Nacht gewesen war, verschwieg er. Ebenso seine Alpträume und seine schlimmen Vermutungen, die er angestellt hatte, nachdem er das Tuch gefunden hatte.

Tränen drohten Scully zu überwältigen. Seine Worte erfreuten und zerrissen ihr Herz zugleich. Schneller als gedacht hatte er ihr Verschwinden bemerkt. Die Hoffnungen, die sie in ihn gesteckt hatte, schienen etwas gebracht zu haben. Doch wie sollte sie ihn jetzt klar machen, dass wirklich etwas nicht in Ordnung war?
Schnell verdrängte die Agentin ihre aufkommenden Gedanken und entgegnete mit möglichst unauffälligem Ton: „Ich verstehe, was du mir zu sagen versuchst, aber ich möchte, dass du dir keine Sorgen machst. Alles was ich brauche, ist etwas Zeit und Abstand ... von dir und meiner Arbeit. In den letzten Wochen ist viel passiert, was ich erst einmal verarbeiten muss.“
Scully betete, dass er ihre Worte so verstand, wie sie sie meinte.

Doch Mulder war einen Moment verwirrt Was meinte sie nur? Was war vorgefallen, dass sie einfach weggefahren war, ohne ihn zu informieren? Kurz erinnerte er sich an die letzten Wochen zurück. Die Beziehung zwischen den beiden war wie immer gewesen, respekt- und vertrauensvoll. Es hatte keinen Vorfall gegeben, der ihr seltsames Verhalten erklären würde. Außerdem konnte Mulder noch immer keine Erklärung dafür finden, dass sie ihn duzte. Ja, es war eindeutig etwas faul. Sonst hätte sich Scully nicht so komisch verhalten. War es vielleicht doch ein anderer Mann, den sie ihm verschwieg? Doch Mulder konnte nicht den Mut aufbringen, sie danach zu fragen. Jedoch beschloss er, ihre Erklärung keinesfalls einfach nur zu akzeptieren.

„Was meinen Sie damit, Scully? Abstand!? Das passt doch gar nicht zu Ihnen! Sie sind eine Kämpferin - schon immer gewesen, und nun wollen Sie sich vor mir und irgendwelchen Problemen verstecken? Wir haben doch schon so viel zusammen durchgestanden. Warum klären Sie mich nicht einfach auf?“, Scully antwortete nicht. Mulder seufzte resigniert.
„Ich verstehe nicht, wieso...“, doch sie fuhr ihm entschlossen dazwischen.
„Du brauchst nichts zu verstehen.“
Dann realisierte sie plötzlich seine Worte. Er hatte versucht, ihr Mut zu machen. Er wollte sie nicht aufgeben, und Scully wusste, dass sie es genauso wenig wollte, doch Nick hielt ihr ein Messer an die Kehle und drohte somit, ihr Leben zu gefährden. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als zu tun, was Nick verlangte.

Eine Pause entstand. Keiner der Agenten sagte etwas und lediglich das angestrengte Atmen von Scully drang in Mulders Ohr. Er wusste nicht wieso, aber er hatte es aufgegeben, sie zu befragen. Sie beantwortete eh keine Fragen, die er ihr stellte. Dann stellte er fest, dass er wieder ein Verhalten an ihr gefunden hatte, das so gar nicht zu Scully passte. Doch wie sollte er nur die Wahrheit herausfinden, wenn sie ihm immer wieder auswich?
Scully fühlte sich währenddessen immer unwohler in Nicks Umklammerung. Sie hoffte, das Gespräch würde bald beendet sein, damit dieser Kerl sie endlich loslassen würde. Dann hörte sie Mulder, wie er sich dezent räusperte und überlegte fieberhaft, was sie ihm jetzt noch sagen sollte? Das sie einen anderen Mann kennen gelernt hatte, mit dem sie durchgebrannt war? Nein. So abstrakt die Geschichte auch klang, am Ende glaubte er er sie vielleicht noch und dieses Risiko wollte sie nicht eingehen.
Als Nick ihr plötzlich ins Ohr flüsterte, sie solle sich jetzt verabschieden, zuckte sie erschrocken zusammen. Warum hatte sie nur so eine Angst vor diesem Mann? Warum ließ sie sich so einschüchtern? Weil sie um ihr Leben bangte? Dieses würde eh zu Ende sein, wenn Mulder ihr ihre Lügen abnahm und aufhören würde, sie zu suchen. Und soweit wollte sie es nicht kommen lassen. Dann kamen mit einem mal alle Hoffnungen zurück. Sie konnte ihren Partner hören und sogar mit ihm sprechen. Allein diese Tatsache gab ihr neue Kraft. Sie musste jetzt einfach ihre Chance ergreifen und ihm sagen, was wirklich die Wahrheit war!
Ohne lange zu überlegen, setzte sie an und sagte mit aller Überzeugung, die sie aufbringen konnte:

„Mulder, ich liebe Dich!“
Einen kurzen Moment rührte sich keiner der drei – Scully vor Angst vor dem, was Nick ihr gleich antun würde, Mulder, weil er die Worte begreifen musste, die sie ihm soeben gebeichtet hatte und Nick, weil er einen Moment brauchte, um zu realisieren, was Scully mit dieser Aussage angestellt hatte. Doch als Nick begriff, was Scullys Beichte offenbarte, ließ er das Messer fallen, riss ihr anschließend den Hörer aus der Hand und beendete das Telefongespräch mit einem Knopfdruck. Scully wurde durch die schnellen Bewegungen zu Boden gerissen und stöhnte vor Schmerz auf.

Mulder bekam von all dem nichts mehr mit, denn gerade als er antworten wollte, vernahm er nur noch ein Tuten vom anderen Ende.
„Aber, ich.. verdammt!" Er hatte zu lange gewartet. Das Gespräch war beendet worden.

08:48 Uhr
Kapitel Ende


[Dieser Beitrag wurde am 28.12.2007 - 14:48 von Amber-Scully aktualisiert]





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Leider ist jennifer ( Amber ) am 17.9. verstorben an Krebs, wollte das nur mal bekannt geben..( die Mutter)

darkphoebe ...
*~M-F~* Azubi
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...   Erstellt am 23.01.2007 - 17:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich find cool das scully, mulder ihre liebe gestanden hat, das gespräche war echt süß und emotional.





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Phoebe: fahr zur hölle.
Cole: da komme ich gerade her.

Sei so wie du bist, denn du belügst dich sonst nur selber.

darkphoebe ...
*~M-F~* Azubi
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...   Erstellt am 23.01.2007 - 17:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


nur komisch ist warum mulder nicht sie gesucht hat wie er wollte?





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Phoebe: fahr zur hölle.
Cole: da komme ich gerade her.

Sei so wie du bist, denn du belügst dich sonst nur selber.

Leo ...
Frischling
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...   Erstellt am 16.07.2007 - 19:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Man merkte,
das Ihr es nicht leicht gefallen ist,.
aber sie hat ihn doch seine Liebe gestanden.
Was würd er nun mit ihr tun??





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