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Elendriel ...
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...   Erstellt am 26.05.2006 - 23:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kunigunde resignierte. Sie war einfach nicht dafür geschaffen sich zu verstecken. Trotzdem blieb sie noch eine weile hinter dem Baum stehen ehe sie ganz langsam auf Elyon und Adelind zu ging. Sie stellte fest das noch keine Diskussion ausgebrochen war, seit Runa verschwunden war und sie wunderte sich das Mädchen schon hier anzutreffen. Entweder sie war sehr schnell oder Kunigunde war unbeabsichtige einen Umweg gegangen und hatte länger gebraucht als sie gedacht hatte.
Sie war gerade in hörweite und konnte so die Worte von Taran (den er musste es sein, so wie Runa und Elyon ihn ansahen) vernehmen.
Im Ton seiner Stimme stimmte etwas nicht. Sie vernahm sie zum ersten mal, doch es fiehl ihr gleich auf. Sie war eine Winzigkeit zu hoch und klang irgendwie gekünstelt. Nach allem was Runa ihr erzählt hatte, glaubte die Taran kein Wort!
Als sie bemerkte das niemand Taran antworten wollte udn alle wohl in ihre eigenen Gedanken vertieft waren, begann sie einfach, wie es ihre Art war einzuwerfen:
"Nun, Taran ich glaube euch nicht. Jeder behauptet das, wirklich jeder! Warum sollte es bei euch anders sein? Warum habt ihr euch nicht um das Kind des Paares gekümmert? Und letzt endlich: Für wen habt ihr spioniert?"
Die letzte Frage hatte sie absichtlich so gestellt, dass sie zwar beiläufig klang, aber doch jeder bemerken musste, dass dies die eigendliche Frage war auf die es ihr ankam.
Schweißperlen tragen auf Taran Stirn und es dauerte lange bis er antwortete.





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Se non é vero, é ben trovato! - Ist´s nicht wahr, so ist´s doch gut erfunden!

Kementari ...
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...   Erstellt am 27.05.2006 - 21:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Noch gekünstelter als voher lächelte er Kunigunde an. "Ihr seid ein kluges Mädchen. Vorsicht ist gut in diesen Zeiten, wenn ihr Glück habt werdet ihr lange leben. Nun um das liebe Mädchen"-er betonte das wort 'liebe' ganz besonders-"war weg, bevor ich mich ihrer annehmen konnte. Und glaubt ihr wirklich ich wäre so dumm, meine geheimnisse preizugeben? Für wen ich spioniert habe zum Beispiel. Nein mein Kind. Ich hatte viel Zeit zu lernen und dich kenne ich nicht. Wer weiß wem du das erzählst?"
Jetzt lachte Runa schallend auf.
"Ja, Meister Taran. Ein guter Lügner ward ihr noch nie, wenn man euch in bedrängnis brachte. Ein Meister aber darin nicht die ganze Wahrheit zu sagen. Solange ihr euch in Sicherheit wähntet. Gefährlich Boden, auf dem ihr euch da bewegt, würde ich sagen. Aber fahrt fort, ich bin gespannt wie ihr erklähren wollt, dass Elyon mir wie eine Schwester ähnelt, wir uns aber nie begegnet sind?"





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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Miyu ...
Knuddel-Mod
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...   Erstellt am 28.05.2006 - 18:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Als Elyon das hörte schaute sie Runa genauer an. Ja, vielleicht war da eine Ähnliuchkeit die ihr bis jetzt nicht aufgefallen war. Aber jeder konnte ihr ähnlich sehen, wieso sollte das etwas bedeuten? Wieso veränderte sich alles auf einmal? Sie war doch so glücklich gewesen. "Was erzählt ihr da alle? Wieso mischt ihr euch in mein Leben ein? Wieso erzählt ihr solche Sachen über Lupin?" Sie ging zu Lupin. "Was soll das alles mit Meister Taran? Was ist das für ein schwarzer Fleck in deiner Vergangenheit?" Sie schaute Lupin aus ihren blaugrünen Augen an. Lupin schaute zurück und nahm sie schließlich in den Arm. "Was sollte ich dich damit belasten? Es ist vorbei und gehört nicht mehr zu meinem Leben. ich heiße jetzt Lupin und nicht mehr Taran. Ich bin ein neuer Mensch und werde meine Fehler sühnen. Jeder Mensch macht Fehler, auch die kleine Runa und auch das Mädchen da. Selbst du."





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Tu was du willst, aber schade keinem! ;) Wie ein Quadrat im Kreis, eck ich immer wieder an! BEKENNENDER FAN VON Vernoma-Corax sel Volu, thandu Volubato und Elendriel ;)

Kementari ...
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...   Erstellt am 28.05.2006 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Wie gesagt, Meister Taran, ihr soltet euren Leuten beim Orden beibringen, niemals laut über Gehiemnisse zu sprechen. Auch nciht wenn sie 'alleine' im Wald sind. Ich war höchst erstaunt was ich so alles über euch gehöhrt habe." Runa lächelte Taran an. "Der dunkele Fleck in seiner Vergangenheit ist, dass er Ordendsmitglied war. Nicht das niederigeste, sollte man dazusagen. Undzwar, falls euch das interessiert, bei dem Ordensteil, der noch brutaler ist als der andere. Er und meine Eltern waren befreundet und viel unterwegs, ich sah sie nur sehr selten. Eine Frau aus dem Orden pflegte und erzog mich. Oh wie ich sie alle gehasst habe. Nun, an einem der wenigen Morgende, die wir zusammenverbrachten, stritt mein Vater mit dem ach so schlauen Meister Taran. An Einzelheiten erinnere ich mich nicht mehr. Aber es ging um den Orden. Meinen Eltern wuchs die Sche über den Kopf. Taran sagte er würde sie töten würden sie den Orden verlassen. Nun am nächsten Tag kamen sie bei einem Scharmützel mit dem anderen Ordenteil um. Das sagte man mir. Erstaunlich war jedoch, dass Taran danach befördert wurde. Das bekam ich noch mit, als ich die Stadt verlies. Wegen besonderen Diensten dem Orden gegenüber, die die Geheimnisse des Ordens geschützt hätten und zeigten was mit 'Verrätern' passiert, die den Orden zu verlassen suchen. Jahre später höhrte ich zwie Ordensleute, die sich über den ehrwürdigen Taran unterhielten. Er sei zu den Speilleuten geflohen, behaubtete der eine, nicht ohne Empörung, der andere sagte er würde dort spionieren, da diese Spielleute zum anderen Orden gehöhren würden. Ein paar Jahre später kam mir das gerücht zu Ohren er hätte dort Informationen über ein Treffen von Widerständlern bekommen. Zwei Wochen redete eine junge Frau entsetzt von einem Massaker, das der Orden mit ihnen feindlich Gesinnten veranstaltet hätte. Und so ging es viele Jahre. Das letzte Gerücht höhrte ich vor cirka zwei Monaten. Es ging darum, dass Taran seine Spielleute verlassen wolle und sie wohl ans Messer liefere um sich wichtigeren Aufgaben zuzuwenden. Sie lachten und sagte sie wären froh ihn bal nciht mehr als 'Lupin' anreden zu müssen. Aber das ist Vergangenheit, habe ich recht Meister?" Runa lächelte ihn ironisch an. "Und den Rang als fast mächtigesten Mann des Ordens hab ihr natürlich eben Abgelegt."





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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Tossereb ...
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...   Erstellt am 28.05.2006 - 20:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Adelind schaute kalt zu Taran. Sie hatte nicht gedacht, dass er so kaltblütig war. Abschätzend musterte sie ihn. Die übrigen Spielleute sahen nicht so aus, als hätten sie bescheid gewusst. Siie sollten diesen Kerl aber dennoch nicht unterschätzen. Wenn er zum Orden gehörte könnte er was weiß was beherrschen... Das kleine Kerlchen tauchte auf. Es hatte die Lage sofort erkannt und redete auf Adelind ein, sie solle doch in den rettenden Wald flüchten, doch sie konnte nicht. Bis jetzt hatte sie immer auf den kleinen Gnom gehört,aber diese Leute, so komisch sie auch sein mochten, waren ihr auf subtiele Weise ihrgendwie ans Herz gewachsen. Sie wollte sie nicht wegen einer bedrohlich erscheinenden Situation verlassen.
Währrend sie versuchte den Quälgeist zu ignorieren, schaute der Hühne Taran ungläubig ins Gesicht und verpasste ihm mit voller Wucht einen Schlag auf die Nase.





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Zitat: "ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH." Wer hats gesagt? :P


der eine meint:"Der Baum muss weg, der minnt mir nur die Sonne weg." Der andere spricht:"Gott lob den Baum, der mich nicht weiter werden lässt braun." Baum oder nicht baum, dass ist hier die Frage, doch bleibt es ansichtssache alle Tage.

Kementari ...
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...   Erstellt am 28.05.2006 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Runa sah den Hünnen überrascht an, das hätte sie ihm gar nicht zugetraut. Sie wollte Taran verspotten, der blieb jedoch regunslos liegen. Sie sprang vom Baum und lief zu ihm. Seine Augen blickten sie leer an. "Tja," murmelte sie "mit dem kann man wohl nicht mehr viel machen."





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Tossereb ...
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...   Erstellt am 28.05.2006 - 21:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Auch Adelind beugte sich über den bewußtlosen. Das geschah ihm ganz recht. "Was sollen wir jetzt mit dem machen?" Seine Taten mussten bestraft werden, doch was konnte seinen ungeheuerlichen Frevel auch nur annähernd rächen? Radlos blickte sie zu den anderen.

[Dieser Beitrag wurde am 28.05.2006 - 21:12 von Tossereb aktualisiert]





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Zitat: "ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH." Wer hats gesagt? :P


der eine meint:"Der Baum muss weg, der minnt mir nur die Sonne weg." Der andere spricht:"Gott lob den Baum, der mich nicht weiter werden lässt braun." Baum oder nicht baum, dass ist hier die Frage, doch bleibt es ansichtssache alle Tage.

Kementari ...
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...   Erstellt am 29.05.2006 - 19:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Verwirrt schüttelte Runa das Haubt und fühlte Taran den Puls. "Am besten verscharren," antwortete sie. "Wir können ihn auch einäschern, aber alles andere ist wohl sinnlos. Ein Toter merkt ja nicht mehr viel."





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Tossereb ...
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...   Erstellt am 29.05.2006 - 20:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"verdammt" Adelind fluchte leise. Wer so viele Menschen auf dem Gewissen hatte, verdiente es nicht so schnell und schmerzlos zu sterben. Noch weniger verdiente er die Ehre einer Bestattung, doch dies musste Elyon entscheiden. Es war ihr Ziehvater gewesen. "Elyon, ist er es in deinen Augen würdig begraben zu werden, oder sollten wir ihn den Krähen überlassen?"





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Zitat: "ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH." Wer hats gesagt? :P


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Fill ...
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...   Erstellt am 30.05.2006 - 14:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Fill stand langsam auf und erhob sich."Ich verstehe zwar immer noch net was hier vor sich geht, aber wenn wir ihn schon nicht begraben, sollten wir wenigstens die anderen Spielleute begraben. Oder hatten die auch etwas mit der Sache zu tun in die dieser "Lupin ,Taran" oder wie auch immer er hiess, verstrickt war? Ausserdem fänd ich es nicht schlecht wenn mir mal wer erklären könnte was damals passiert ist. Ich war mit dem denken nicht ganz so schnell wie die anderen da mir immer noch der Schädel brummt." wütend starrte er den Riesen an: "Allerdings scheint mein Kopf härter zu sein als ich dachte, denn sonst würde ich jetzt neben ihm liegen..." Auf eine Erklärung wartend schaute er die anderen an...

[Dieser Beitrag wurde am 30.05.2006 - 14:59 von Fill aktualisiert]





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„Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache.“ - Ludwig Wittgenstein

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