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kazenogaara ...
Gaisuto no Ginta
..................

...

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Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 589
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...   Erstellt am 08.09.2007 - 18:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 17 - Vernezye, Hafen des Glücks

Der Morgen brach an. Ginta, Oto und Ryoma wurden sanft von dem Rauschen des Meeres geweckt. Ryoma setzte sich auf, gähnte kräftig und sah sich den morgendlichen Strand an. Er entdeckte Ama, der ein paar sportliche Übungen verrichtete. Nachdem Ama mit den Liegestützen fertig war, legte er die Hände auf den Boden, holte Schwung mit seinen Beinen und machte einen Handstand.
„Der ist ja richtig gut...“, dachte sich Ryoma.
Neid wollte sich in ihm breitmachen, aber im richtigen Moment wandte er seinen Blick zu Oto und Ginta. Die beiden setzten sich auf und schauten sich erstmal um. Ebenfalls entdeckten sie Ama, der immer noch einen Handstand machte.
„Seit wann bist du denn schon wach?“, fragte Oto und gähnte herzhaft.
„Kein Wunder, dass er so viele Muskeln hat“, fügte Ginta hinzu.
„Ich bin seit Sonnenaufgang wach und trainiere...“, gab Ama zur Antwort.
„Seit Sonnenaufgang? Wie lang haben wir geschlafen?“
„Sehr lange, Oto. Es sind sicherlich schon fünf Stunden vergangen...“
„Fünf Stunden!? Ist ja cool“, sagte Ryoma, der sich schon angezogen hatte.
„Ja... Das kommt gut hin...“, erwähnte Ama.
Ginta hörte nicht genau hin, er war zu müde. Während Oto sich hinter den Büschen, die weit vom Lager entfernt waren, umzog, stand auch Ginta endlich auf, und streifte sich sein T-Shirt über den Körper. Danach kam die Hose dran. Er stand auf einem Bein, um mit dem anderen in ein Hosenbein zu schlüpfen. Leider war er immer noch nicht ganz fit und verlor das Gleichgewicht. Doch bevor er mit einer Seite auf dem sandigen Boden aufkam, schlug er seine Hände auf den Boden und machte ein Rad. Am Ende stand er wieder auf den Beinen und zog sich nun seine Hose an, ohne umzufallen. Dies konnte aber keiner sehen, da Ama immer noch mit seinem Handstand beschäftigt war und Ryoma sein Zelt zusammenbaute.
„Du sag mal, Ama...“, fing Ginta an.
„Ja, was ist denn?“, fragte dieser.
„Jetzt, da du weißt, dass wir über das Meer auf einen anderen Kontinent reisen, hättest du nicht Lust, mit uns zu kommen? Vielleicht ist deine Familie dort?“
„Ginta... Danke für dein Angebot... Aber ich will hier nicht weg. Ich lebe schon seit vielen Jahren hier. Das Meer, der Strand, sogar die Tiere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich finde, es ist hier der schönste Ort auf der ganzen Welt.“
Ama zog eine traurige Miene und Ginta spürte sofort, dass da etwas nicht stimmte.
„Wirklich? Ähm... Ja gut... Wenn du nicht willst...“, murmelte Ginta und sah bedrückt zu Boden.
‚Was ist mit mir los? Warum... Warum finde ich es nicht gut, dass Ama hier bleibt? Ist es wegen dem Gefühl von letzter Nacht? Ich muss es akzeptieren...’ Das waren die Gedanken von Ginta, die jedoch von Oto unterbrochen wurden.
„Dagegen können wir nichts machen“, flüsterte sie in sein Ohr. Sie war schon fertig umgezogen, hatte ihre Haare gemacht und baute ebenfalls ihr Zelt ab. Ginta schaute ihr nur verwundert nach.
Nach einer Weile waren alle Zelte abgebaut, alles wieder zusammengepackt und auch Myu tauchte wieder auf, die wohl eine kleine Erkundungstour gemacht hatte.
„Jetzt ist es wohl Zeit, Abschied zu nehmen“, meinte Ama, der aber auch schon längst seine Übungen beendet hatte.
„Abschied...“, flüsterte Oto.
Sie merkte nun, was ihr an Ama alles gefiel. Es war einfach zu schade, dass er nicht mit ihnen mitreiste. Gerade konnte sie noch die Tränen unterdrücken.
„Aber wir sehen uns doch irgendwann wieder?“, erkundigte sich Ginta, der Ama seine Hand reichte.
„Aber sicher! Darauf könnt ihr wetten!“, entgegnete Ama.
„Lieber nicht...“, nuschelte Ryoma.
„Hast du was gesagt?“ Ama grinste.
„Ich meinte nur: Tschüss!“ Er nahm seine Sachen und ging schon mal vor, ohne jegliche Gefühle zu zeigen. Ryoma zeigte Ama sozusagen die ‚kalte Schulter’.
Ama wandte sich zu Oto, nahm ihre Hand, und küsste diese.
„Liebe Oto... Ich wünsche dir alles Gute. Ich hoffe, dass ich dich noch einmal wieder sehen kann.“
Ihr Gesicht wurde rot. Verwundert sah sie ihn an und sagte: „Danke... Wir sehen uns bestimmt.“
Nun hatte jeder sich verabschiedet, Ama verschwand mit seinem Boot auf dem Meer und Ginta und Oto waren immer noch ein wenig bedrückt. Aber die Reise ging weiter. Es dauerte sicherlich nur noch 10 Minuten bis sie das Stadttor Vernezyes erreichten. Ob Ama sie wirklich wieder treffen würden, und wann das sein würde? Die drei wussten es nicht. Aber sie wussten, dass Ama in der kurzen Zeit ihrer Begegnung wirklich ein Freund geworden war. Ginta und auch Oto, spürten in ihm etwas Besonderes.
Nach einigen Minuten erreichten sie das riesige Stadttor. Es waren lauter Reliefs von Schiffen, Booten und einem riesengroßen Markt darauf. Sie blieben aber nicht lange genug davor stehen, um es sich genau anzusehen. Die Neugier packte die drei und so betraten sie ‚Vernezye, der Hafen des Glücks’, wie es auf einem Schild geschrieben stand.
„Der Hafen des Glücks... Hört sich sehr interessant an“, sagte Oto.
„Was es hier wohl alles gibt?“, fragte Ryoma.
„Lasst uns erstmal den großen Markt anschauen! Danach können wir uns ja dann über die Fähre erkundigen, geht das klar?“, wollte Oto wissen.
Das taten sie dann auch. Auf dem Weg zum Markt mussten sie nur die Hauptstraße entlanglaufen. Die Gebäude sahen alle sehr alt aus und die Straßen ebenfalls. Die Fassaden der Häuser waren alle in beige, weiß und gelb gehalten. Sie sahen Wohnhäuser, Läden und viele andere Gebäude in denen viele verschiedene Menschen lebten und arbeiteten. Nach nicht allzu langer Zeit sah Oto eine kleine Hütte. Vor dieser stand ein Schild mit der Aufschrift: ‚Wahrsagerin Sayoko, ich enthülle die Zukunft und kläre die Vergangenheit’. Dies weckte sofort ihre Neugier.
„Wow! Lasst uns da mal reingehen... Bitte!“, rief sie Ginta und Ryoma zu, die etwas langsamer liefen.
„Eine Wahrsagerin? Pah!“, meinte Ryoma höhnisch.
„Das wird doch sicherlich lustig“, grinste Ginta, „Jetzt komm doch, Ryoma!“
Der Raum, den sie betraten, war geschmückt mit lauter Schmuck, Figuren, Puppen und anderen Accessoires. Voller Begeisterung schritt Oto voran und schaute sich um. Etwas Mysteriöses lag im Raum.
„Kommt doch ganz herein...“, bat eine weibliche Stimme.
„Das ist sicherlich so eine Kleine, Fette...“, flüsterte Ryoma.
Voller Verwunderung entdeckte Ryoma eine 1,77m große Frau, die lange dunkelpinke Haare hatte. Ihr Körper war von einem schwarz-violetten Umhang verhüllt.
Ginta und Oto setzten sich an ihren Tisch, Ryoma hingegen blieb stehen.
„Hallo, ihr zwei... Willkommen in Sayokos Wahrsagerei, was kann ich für euch tun?“
„Ich möchte bitte meine Zukunft vorhergesagt bekommen...“
„Darf ich erstmal deinen Namen erfahren?“
„Ich heiße Oto...“
Ginta hatte wieder so ein komisches Gefühl. Er sagte nichts, sondern sah nur zu, was die Wahrsagerin praktizierte.
Sie nahm Otos Hand, legte ihre darauf und murmelte etwas. Begeistert sah Oto zu und wartete auf ein Ergebnis. Es war fast still, Ryoma tippte mit seinem Fuß ungeduldig auf den Boden, aber sonst hörte man nichts mehr.
„Ich sehe schon...“
„Was sehen Sie, Sayoko?“ Erwartungsvoll blickte Oto zu Sayoko auf.
„Du wirst bald etwas Enormes tun, was niemand von dir erwartet... Nass... Es wird sehr nass... Danach wird dir eine große Menge danken! Außerdem brauchst du mich nicht siezen, ich bin erst 28“, sagte Sayoko und zwinkerte ihr zu.
„Aha... So ist das...“ Sie hatte keine Ahnung, was die Worte bedeuten, aber ihr blieb nichts anderes übrig, außer an diese Worte zu glauben.
„So... Das kostet dann...“ Doch bevor die Wahrsagerin ihren Satz beenden konnte, hörte man von draußen einen gewaltigen Lärm. Sofort stürmten die drei aus der Hütte, um sich einen Überblick verschaffen zu können. Eine riesige Menschenmenge stand vor einem hohen Haus. Auf dem Dach stand jemand und hielt etwas in den Händen. Er schrie so etwas wie: „Gebt mir endlich das Geld, oder das Kind stirbt!“ Man konnte es nur schwer verstehen. Ginta wusste sofort wie er handeln sollte. Plötzlich ließ der Kerl auf dem Dach das Ding los. Es stellte sich als Baby heraus. Ohne jeglichen Gedanken zu verlieren, rannte Ginta durch die Masse um das Baby aufzufangen. Einige der Menschen schrien um das Kind, andere rannten nach Hause, um die Polizei zu rufen. Die, die von Ginta angerempelt wurden, beschwerten sich, was für ein Rüpel er sei.
„Wer das Baby fängt, stirbt! Verstanden!?“, rief der Kerl auf dem Dach und ließ ein paar Schüsse los.
All die Menschen die unten standen, liefen kreischend weg. Doch Ginta rannte dem fallenden Baby entgegen, um es aufzufangen.
‚Eine Menge wird mir danken...’, dachte sich Oto, ‚Es wird sehr nass? Was meint sie damit? Etwa Blut?’
Weiter in ihre Gedanken vertieft, rannte sie um das Haus herum, um einen Eingang zu finden. Ryoma rannte ihr hinterher.
Als Sayoko es jedoch ebenfalls schaffte, ihre Hütte zu verlassen, sah sie niemanden mehr vor sich.
„Wenn ich die drei erwische! Die werden das Dreifache bezahlen!!!“, schrie sie wütend und verschwand kurz in ihrem Zelt.
In der Zwischenzeit schaffte es Ginta, das Kind aufzufangen und den Schüssen dieses Typen auszuweichen.
„Was soll das!? Was machen Sie da!?!“, rief er hinauf, „Wie können sie so entsetzliche Dinge tun!?!“
„Wenn ich das Geld nicht sofort bekomme, dann werdet ihr beide sterben!!!“
Ginta wich geschickt weiteren Schüssen aus und versuchte, sich den Kerl genauer anzusehen. Er trug einen langen schwarzen Mantel, was nichts Gutes bedeuten sollte.
‚Oh nein! Das kann doch kein Shal sein!’, dachte sich Ginta. Als es ihm klar wurde, spürte er wieder diese Wut.
„Warte, junger Mann! Hier... Hier!“, schrie eine andere Stimme.
Ginta sah sich um. An einer nicht allzu weit entfernten Straßenecke stand ein Mann und winkte. Glücklicherweise konnte der Kerl auf dem Dach diesen nicht entdecken.
In der Zwischenzeit fanden Oto und Ryoma die Tür und klingelten bei jeder Familie.
„Machen Sie mir bitte auf!?“, bat Ryoma, „Auf dem Dach ist ein Verrückter, ich bin da, um zu helfen!“
Die Tür öffnete sich, und eine alte Frau stand dahinter.
„Kommen Sie rein, kommen Sie rein!“, sagte die alte Frau, die Oto und Ryoma anlächelte.
„Vielen Dank“, presste Oto noch aus sich raus, bevor sie die Treppen nach oben stürmte.
„Was die Kinder heutzutage alles für Spiele spielen...“, wunderte sich die alte Frau kopfschüttelnd.
„Kommt doch später bei mir vorbei! Ich mach euch einen Tee“, rief sie noch den Treppengang nach oben. Dies wurde aber von Ryoma und Oto nicht wahrgenommen.
Ginta wich weiter den Schüssen aus und rannte zu der Straßenecke, wo der Mann stand.
„Das ist mein Kind, vielen Dank, dass du es gerettet hast...“, bedankte sich dieser und stellte sicher, dass das Baby gesund war.
Er war etwas größer als Ginta, schlank und hatte eine Kapitänsmütze auf. Seine Haare waren schwarz. Das sah man an seinem Schnauzer.
„Mein Name ist Relid J. Sendo... Nochmals vielen Dank!“ Tränen liefen ihm über das Gesicht.
„Ich bin Ginta... Sorry, aber ich muss diesen Kerl aufhalten, bis gleich!“ Ginta rannte sofort zurück. Ginta war schon etwas erschöpft, aber durch die Wut wurde er mehr und mehr angetrieben.
Oto und Ryoma standen nun vor der Dachtür. Ohne zu wissen was sie erwartete, öffneten sie die Tür. Das Herz von Oto pochte schon wie wild; das Adrenalin schoss ihr durch den ganzen Körper. Auch Ryoma wurde ein wenig nervös. Der Kerl mit dem schwarzen Mantel stand am Rand des Daches und merkte nicht, dass Oto und Ryoma ebenfalls auf dem Dach waren.
„Wir machen das so...“, flüsterte Ryoma.
„Geht klar...“
Oto schlich sich an den Typen heran und tippte ihm auf die Schulter. Dieser drehte sich zu ihr herum. Siegessicher wollte er Oto packen und als Geisel nehmen, diese duckte sich jedoch. Ryoma, der hinter ihr stand, hatte nun die Möglichkeit, ihm ins Gesicht zu schlagen. Schnell wurde dieser Typ bewusstlos und fiel auf Oto, die wieder auswich.
„Hey, was geht da oben ab!?“, rief Ginta.
„Alles in Ordnung!“, rief Ryoma zurück.
„Ryoma? Was macht denn der da oben?“ Erleichtert blieb Ginta stehen, grinste und ihm wurde klar, dass es vorbei war.
„Ginta! Was ist nun passiert?“ Relid J. Sendo lief ihm entgegen.
„Meine Freunde haben offensichtlich diesen Kerl bewusstlos geschlagen... Was wollte der eigentlich?“
„Nun ja... Er wollte mich erpressen... Er verlangte für mein Kind eine sehr hohe Summe Geld. Hier in diesem Koffer sind unsere letzten Ersparnisse. Kann ich mich denn nicht in irgendeiner Art erkenntlich für eure Heldentat zeigen?“
„Ja, wir wollen eine Fähre nach Ruterion nehmen, haben aber keine Ahnung, wo der Hafen ist und wo man sich Karten kauft.“
„Das ist ja mal ein Zufall!“, Relid fing an zu lachen, „Ich bin der Kapitän des einzigen Luxuskreuzers der nach Ruterion fährt!“
„Luxuskreuzer?“ Verdutzt schaute Ginta Relid an.
„Ich lade euch ein, mit an Bord zu gehen! Alles ist kostenlos!“
„Luxuskreuzer... Kosten... Kostenlos?“, stotterte Ginta, „G... Gerne doch! Vielen, vielen Dank!“
Ginta musste dem Verlangen widerstehen, voller Freude herum zu springen.
„Ich muss danken, du hast meinen Sohn gerettet!“
„Ach, das war doch gar nichts...“
Nach einer Weile stießen auch Oto und Ryoma dazu.
„Da seid ihr ja! Wo habt ihr den Kerl hingebracht?“
„Ein paar nette Polizisten haben ihn uns abgenommen“, erklärte Oto.
„Darf ich vorstellen: Relid J. Sendo, der Kapitän des Luxuskreuzers, der uns nach Ruterion befördert!“
„Luxuskreuzer!? Wow, vielen Dank! Ja, vielen, vielen Dank!“, bedankte sich Oto begeistert.
„Kein Schiff!!!“, murmelte Ryoma, so dass es niemand verstehen konnte.
„Ach... Es ist schon so spät! Kommt doch mit, ich muss meine Gattin noch am Hafen treffen. Sie organisiert gerade die Beladung.“
„Geht klar“, antwortete Ginta.
So gingen die fünf zum Hafen hinunter, um die Gattin von Relid J. Sendo zu treffen.
„WAS soll das hier eigentlich!?!“, schrie Sayoko, die gerade wieder aus ihrer Hütte gekommen war. Jeder in ihrer Umgebung konnte merken, was für eine Wut sie gerade versprühte.
„Wer konnte ahnen, dass meine Tchou-Puppen wieder Ärger machen? Und jetzt sind auch diese drei da verschwunden!“ So machte sich Sayoko auf die Suche nach Ginta, Ryoma und Oto.
Nach der Bekanntmachung mit der Gattin des Kapitäns schauten die drei sich das Schiff an, besser gesagt: den Luxuskreuzer. Die Gänge waren alle mit Gold verziert, seltene Kunstwerke schmückten die Hallen und überall hingen glitzernde Kronleuchter.
„Das hier ist eure Suite“, sagte Relid, der sie rumführte.
„Wow, die ist aber groß!“, bewunderte Oto.
„Kommt doch am Abend bitte zu mir hoch.“
„Das machen wir sicherlich“, erwiderte Ginta und grinste.
Der Kapitän verschwand und Ginta, Oto, Ryoma und Myu machten es sich in ihrer Suite bequem.


[Dieser Beitrag wurde am 19.09.2007 - 17:34 von kazenogaara aktualisiert]





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