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Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 02.01.2007 - 21:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 13
02:20 Uhr


In Gedanken verloren merke Nick kaum, dass weniger als zwei Minuten verblieben, bis die Grenze erreicht war, die ihm aus Washington bringen sollte. Die Aufregung stieg urplötzlich an. Würde er es ohne Komplikationen schaffen können, sich selbst und auch sein neues 'Frauchen' über die Grenze zu bringen?

Um 02:22 Uhr reihte er sich in die mäßige Warteschlange ein, und es vergingen noch einmal weitere fünf Minuten, bis er endlich einen der Schalter erreichte.
Ohne sich etwas anmerken zu lassen, grüßte er den Wachmann und übergab ihm seinen Personalausweiß. 'Bisher läuft alles glatt‘, freute sich Nick innerlich. Jetzt durfte er sich nur nichts anmerken lassen.

Nachdem der Wachmeister seinen Namen und die Daten überprüft hatte, schaute er Nick Turner direkt an.
‚Hat er irgendetwas zu verbergen?‘, er wusste es nicht. Kurz wunderte er sich, dass er sich selber diese Frage stellte. Er hatte doch sonst so gute Menschenkenntnisse. Jedoch fiel ihm der kurze nervöse Blick von Nick auf. Vielleicht hatte sein Gefühl wieder einmal Recht. Also beschloss er, mal einen kleinen Blick in den Wagen zu werfen.

„Gut Mr. Turner. Wären sie dann bitte so freundlich und steigen aus dem Fahrzeug aus? Ich möchte ihren Wagen mal etwas genauer begutachten.“

Nick traf der Schlag! Das durfte nicht wahr sein! Was sollte er jetzt tun? Schnell überspielte er seine aufsteigende Panik mit einem breiten Lächeln.
Er wusste ganz genau, dass zu einer „Begutachtung“ auch der Kofferraum zählte und wenn der Wachmeister dort seine Begleiterin vorfinden würde, hätte er für immer ausgespielt.
Schnell überlegte er sich eine Lüge... es musste doch einen Weg geben, so schnell wie möglich von hier wegzukommen. Und plötzlich schoss ihm ein Geistesblitz durch den Kopf.
Ja, das war es!

„Na gut. Kein Problem Herr Wachtmeister.“ Mit klopfendem Herzen stieg er aus seinem Wagen, ließ jedoch den Zündschlüssel stecken.
„Okay, dann lassen sie mich zu allererst auf die Hinterbänke einen Blick werfen“, bat der Zollbeamte Marc Thompson.
Mit leicht zitternden Beinen öffnete Nick die Hintertüren, und Marc warf einen genauen Blick in den hinteren Teil des Wagens. „Okay, sieht rein aus. Und nun den Kofferraum.“

Nick blieb das Herz für ein paar Sekunden stehen. Seine Augen starrten vor ihm ins Leere. Er nahm nichts mehr wahr, erst als Marc ihn rief: „Mister, alles klar?“
„Jaja“, stotterte Nick mit Panik erfüllt. Was sollte er jetzt nur tun?
Mir sehr langsamen Schritten trat er vor den Kofferraum.

Mit ernstem Gesicht drehte er sich zu dem Zollbeamten um. Er musste es einfach riskieren. Kurz räusperte er sich, dann setzte er zu seiner Antwort an.
„Es tut mir leid, aber ich kann den Kofferraum nicht öffnen. Der klemmt schon seit ein paar Tagen. Muss das Ding kommendes Wochenende reparieren lassen."
Nervös wartete er auf die Reaktion von Marc Thompson und hoffte, dass dieser ihm die Lüge abgenommen hatte. Und noch ein Problem wurde ihm erst jetzt bewusst: Was, wenn Scully das Gespräch mitanhören konnte und sich plötzlich bemerkbar machte? Nick schob diese Befürchtung zur Seite und versuchte, entspannt zu wirken. Sein Herz schien ihm aus der Brust springen zu wollen, als Marc nach einer schier endlos langen Zeit nickte und antwortete:

„Verstehe, wenn das so ist.“
Nick schlug das Herz bis zum Hals. Er hatte es geschafft. Der Beamte glaubte ihm! Am liebsten wäre er in die Luft gesprungen vor Freude, aber er blieb ganz ruhig stehen und atmete tief aus.
„Na dann, ich gebe meinem Kollegen schnell Bescheid, dann können Sie weiter fahren.“
Mit diesen Worten ging er in sein Zollhäuschen zurück und gab dort per Funkgerät durch, dass man Nick und sein Fahrzeug gewähren sollte.

Nick konnte es immer noch nicht fassen – er hatte es geschafft! So ruhig wie möglich lief er zur Fahrertür und stieg ein. Nachdem ihm Marc das Zeichen gegeben hatte, startete Nick den Wagen, verabschiedete sich mit einem kurzen Handzeichen bei dem Beamten und fuhr durch die Schranke, hinaus aus Washington D.C.

02:30 Uhr
Kapitel Ende


[Dieser Beitrag wurde am 11.12.2007 - 21:18 von Amber-Scully aktualisiert]





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Leider ist jennifer ( Amber ) am 17.9. verstorben an Krebs, wollte das nur mal bekannt geben..( die Mutter)

darkphoebe ...
*~M-F~* Azubi
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...   Erstellt am 21.01.2007 - 15:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


gut nun hatte der entfüher angst gezeigt, weil er den kofferraum öffnen sollte der wachman glaubte ihm aber man denkt sich schon das es gewisse zweifel ihm kommen müsste, wird er bescheid sagen?





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Phoebe: fahr zur hölle.
Cole: da komme ich gerade her.

Sei so wie du bist, denn du belügst dich sonst nur selber.


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