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kazenogaara ...
Gaisuto no Ginta
..................

...

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Registriert seit: 17.03.2007
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...   Erstellt am 03.11.2009 - 21:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 1 - Start auf Level 1

Da stand er nun inmitten einer riesigen Lichtung.
Er wusste, dass der Wald in dem er sich befand, Lichtungen hatte, aber in solch einem Ausmaß? Das Kampffeld glich einem großen Baseballfeld.
Nun gut. Eine Lichtung in einem Wald ist ja ansich nichts so besonderes, wären da nicht auch noch diese zwei Personen die sich in diesem Augenblick bekämpften.

Der 17-jährige Junge, der dem ganzen Geschehen folgen wollte, war Anon Tedium, ein Schüler der in der Stadt lebte. Ihm war langweilig, deswegen spazierte er durch den Wald.

„Das ist doch...“, meinte er zu sich selbst, „Die Frau aus dem Blumenladen in der Hauptstraße?“
In der Tat war es eine Frau, die im Blümchenkleid den Angriffen eines Muskulösen Mannes auswich.
Als wäre dies nicht schon merkwürdig genug, sah es so aus, als würde die nette Blumenladenbesitzerin mit Blättern kontern.
Mit Blättern!?
Sie hob ihre Hand und das Laub, das auf dem Boden lag schien plötzlich zu schweben. Mit einigen weiteren Handgriffen drehte sich das Laub und wirbelte schließlich ihrem Gegner direkt ins Gesicht.
Dieser jedoch – er sah aus wie ein Bodybuilder – klatschte in die Hände und das Laub wurde zurückgeschleudert.
Die Frau versuchte noch auszuweichen, schaffte es nicht mehr rechtzeitig und wurde durch diese Druckwelle zu Boden gerissen.
Der Muskelmann holte noch einmal zum Schlag aus, ballte seine Faust und wollte der auf dem Boden liegenden Frau noch einmal eins verpassen.
Er schlug zu.

Anon kniff die Augen zu.
'Wie konnte er das nur machen!?', dachte er sich, 'Die Frau hatte doch gar keine Chance!“
Er wollte schon lossprinten um sie zu retten, doch es war nicht mehr nötig.

Die Faust des Mannes traf eine gelb aufleuchtende Platte, auf deren Mitte ein großes rotes Ausrufezeichen war und über dem Körper der Frau schwebte.

'Was... was ist das?', wunderte sich der Junge und kam langsam aus seinem Versteck zwischen den Büschen hervor.

>> Du hast Erfahrung gesammelt. Nun bist du ein Level höher! , ertönte eine mechanisch klingende Stimme.
„Hat auch lange gedauert“, brummte der Mann, „Der Kampf ist vorbei“
Er bückte sich zu der Frau hinunter und half ihr hoch.
„Es tut mir Leid, aber sie wissen ja, der Contest.“
„Schon gut“, meinte die Frau und setzte sich aufrecht hin.
„Ich hoffe, das ändert doch nichts zwischen uns?“
Man sah nicht, dass der Mann in der Dunkelheit der Nacht errötete.
Sein dunkler Traininsanzug verlieh ihm fast etwas edles, würde er sich nicht so peinlich benehmen.
„Nein, Herr Maramiya, keineswegs“, sagte sie mit ruhiger Stimme.
„Oh, nennen sie mich doch bitte Neld... Soll ich sie noch nach Hause begleiten?“
„Nein, das ist nicht nötig... Neld“
„Dann wünsche ich ihnen noch eine gute Nacht, auf Wiedersehen...“
So verabschiedete sich Neld von der Frau im Blümchenkleid und zog von dannen.

„Ist... ist alles okay mit ihnen!?“, brüllte Anon und rannte auf die Frau zu, als er sich sicher fühlte, dass der Muskelmann nicht mehr zurückkommen würde.
„Was machst du denn hier? ... und ja mir geht es schon gut.“
„Ich war hier spazieren“, er setzte sich neben die Frau auf den Boden, „und dann habe ich sie und diesen Kerl kämpfen sehen.“
„Du hast es also gesehen?“
„Ihre Fähigkeiten?“
Die Frau drehte ihren Kopf weg.
'Er ist noch ein Kind...', dachte sie sich.
„Sind sie nicht die Frau aus dem Blumenladen in der Hauptstraße?“, erkundigte er sich neugierig.
„Ja, die bin ich“, seufzte sie, „Yumei Knard mein Name und wer bist du?“
„Anon Tedium. Jetzt sagen sie schon, was war das für ein eigenartiger Kampf?“
„Ohweh, das ist eine lange Geschichte...“, seufzte sie wieder.
„Dann erzählen sie sie mir gleich!“
„Also... Es gibt da einen merkwürdigen alten Mann. Edvart M. Heißt er... und dieser stellt einen Contest aus, an dem ich teilnehme.“
„Einen Contest?“
„Ja, der Gewinner bekommt eine Menge Preisgeld... und die Chance die Fähigkeit die man erhält für immer zu behalten.“
„Preisgeld? Das klingt gut! Was sind das nun für Fähigkeiten?“
„Ja... ich habe es auf das Preisgeld abgesehen. Mein Laden macht bald bankrott wenn ich nicht irgendwie Geld auftreiben kann... Ehm... Diese Fähigkeiten, genau! Du besuchst diesen Edvart M. in seiner Villa 10 Minuten vom Stadtrand entfernt und bittest ihn, dass du beim Contest mitmachen darfst. Dann musst du in sein Auge fassen und ganz zufällig bekommst du eine Fähigkeit.“
„Das ist ja... verrückt“, staunte Anon.
„Auja, das ist es. Dir werden dann noch die Regeln erklärt und das wars...“
„Ich will mitmachen! Mir ist zur Zeit eh sowas von langweilig... das wäre doch eine Abwechslung zum normalen Alltagstrott...“
'Wusste ichs doch', dachte sich Yumei, 'Noch ein Rivale...'
„Wie find ich die Villa?“
„Nicht zu übersehen. Geh aus dem Südtor und dann sieht man schon die riesige Villa mit dem überdachtem Garten.“
„Vielen Dank!“, bedankte sich Anon und stand auf.
„Kann ich sie nach Hause bringen?“
„Nein, ist schon gut Junge, geh nur ohne mich.“
„Geht klar, wünsch noch eine schöne Nacht!“

Der nächste Tag war angebrochen. Glücklicherweise war es Wochenende, sodass Anon nicht zur Schule musste.
Er wohnte in einem kleinen Apartment, dass seine Eltern ihm kauften, als einstieg in das Erwachsenenleben.
Der Junge mit den sehr dunkelblauen Haaren zog sich an. Sich über den Tag freuend, schlüpfte er in seine Hose, warf sich ein schwarzes T-Shirt über und noch das weiße Hemd darüber, das er normalerweise zur Schuluniform trug.
Zuguter letzte nahm er noch sein Erkennungsmerkmal Nummer 1 von seinem Schreibtisch.
Es war ein Kopfband.
Gewappnet mit Enthusiasmus verließ er sein Apartment und machte sich auf den Weg.

In der Tat dauerte es nicht allzulange und Anon befand sich vor den riesigen Gittern der Villa.
Er klingelte.
„Was kann ich für sie tun?“, erkundigte sich eine Stimme an der Sprechanlage.
„Anon Tedium mein Name, ich möchte beim Contest mit teilnehmen.“
„Sie werden gleich empfangen.“
Wenige Augenblicke später öffnete sich das riesige Tor und ein Butler bat Anon zu sich.
Sie stellten sich gemeinsam auf eine Platte und schwebten davon.
„Was... was ist das!?“, wunderte sich der Junge.
„Das schnellste Fortbewegungsmittel auf diesem Grundstück, Sir. Haben sie etwas dagegen, wenn wir den Trainingsraum durchfliegen?“, fragte der Butler.
„Keineswegs...“
Die Platte schwebte über den Vorplatz zur Villa und umrundete dies, bis sie zu einem riesigen gläsern überdachten Teil der Villa kam.
Dort passten bestimmt mehere Sportplätze hinein.
So schwebten die beiden durch ein Tor hinein und der Butler erklärte Anon, dass hier der Trainingsraum für die Teilnehmer sei. Fähigkeiten würden hier immer aktiv sein, sodass man sich näher damit auseinandersetzen konnte.
„Der Master kümmert sich sehr gründlich um seine Teilnehmer, müssen sie wissen.“
Anon konnte nichts sagen, sondern staunte nur über krasse Bepflanzung, den Wegen, den verschiedenen Arealen in diesem Trainingsraum und ab und an jemanden, der seine Fähigkeiten testete und trainierte.
„Wir kommen bald zum Master, bitte machen sie sich bereit...“
Neben Anon erschien plötzlich ein Waschbecken.
Mit großen Augen starrte er das Waschbecken an und dann wieder den Butler.
„Unser Master mag es nicht, Leute mit dreckigen Händen die Hände zu schütteln.“
'Merkwürdig hier...', dachte sich Anon und wusch seine Hände.
Die Plattform verschwand und beide betraten die große Villa.
Inmitten eines riesigen Foyers saß auf einem Stuhl an einem kleinen Eichenschreibtisch ein dürrer alter Mann. Hinter ihm, an der Wand hing ein gigantisches Gemälde einer wunderschönen Frau in einem Kleid.
„Ein neuer Teilnehmer, Master.“
„Komm her...“, meinte der Alte.
Vorsichtig kam Anon dem Mann entgegen.
„Edvart M. mein Name, schön dich kennenzulernen, ...“, er reichte Anon die Hand und erwartete fordernd eine Antwort.
„Anon, Anon Tedium, schön sie kennenzulernen“, begrüßte er ihn und schüttelte Edvart die Hand.
Edvart hatte einen Zylinder auf, der fast seine bleichen Haare verschluckte.
Sein Gesicht war faltig und stets hielt er sein rechtes Auge geschlossen.
Aber irgendwie machte er einen liebevollen Eindruck.
„So, mein Sohn, dann wollen wir dich mal ausrüsten, nicht wahr?“
Anon nickte.
Edvart schnipste mit seinen Fingern und zwei Butler kamen herein.
Auffälligerweise sahen diese genauso aus, wie der Butler der Anon empfing.
Sie brachten eine Kiste herein, aus der sich Anon etwas nehmen sollte.
Bei diesem Gegenstand handelte es sich um Plastikkarte an einer Schnur. Man konnte sie sich somit um den Hals hängen, aber Anon bevorzugte es, sie in seine Hosentasche zu stecken.
„Diese Karte zeigt dir dein Level an, die Gegner die du besiegt hast und all die wichtigen Informationen die du brauchst. Dort stehen auch die gesammelten Daten derer, die du schon besiegt hast und bekommst somit einen guten Überblick der Fähigkeiten anderer. Diese Karte reagiert, wenn ein potenzieller Gegner in der Nähe ist. Bewahre diese Karte gut auf, du wirst sie brauchen, wenn du den Contest gewonnen hast.“
„Verstanden“, antwortete Anon.
„Bevor du deine Fähigkeit bekommst“, erklärte Edvart weiter, „teile ich dir noch die Regeln mit: Du kannst gegen jeden anderen Teilnehmer des Contests antreten, ob du gewinnst ist eine andere Frage. Das Level des anderen zeigt die Erfahrungen und die bisherigen Gewinne an. Während des Kampfes ist eigentlich so ziemlich alles erlaubt. Verboten ist das Töten des Gegners. Den Kampf hast du gewonnen, falls dein Gegner aufgibt, bewusstlos wird oder der Kampf automatisch als gewonnen deklariert wird.“
„Woher kann ich sicher gehen, dass ich nicht getötet werde?“
„Wir haben da ein spezielles Schutzprogramm installiert, dass automatisch jeden Teilnehmer schützt, egal wie stark sein Gegner ist. Jetzt die Informationen zu den Fähigkeiten:
Jeder Teilnehmer hat eine Fähigkeit, niemand kann durch irgendeine Art eine zweite Fähigkeit erlangen.
Die Fähigkeiten können nur in Kämpfen oder den von mir gestellten Trainingsraum genutzt werden.
Natürlich bleibt es dir überlassen, was du mit deiner Fähigkeit machst. Du kannst sie weiterentwickeln und kombinieren wie du willst. Dir ist es auch gestattet, dich mit anderen Teilnehmern zusammenzuschließen und als Gruppe zu Kämpfen. Hier gilt aber trotzdem eine Regelung von 1-gegen-1-Kämpfen, man kann also nicht zu dritt gegen eine einzelne Person kämpfen.
Vergiss nicht, Fähigkeiten sind nicht dazu da, andere Menschen tödlich zu verletzen oder zu töten.
Nun, bist du bereit für das Ziehen deiner Fähigkeit?“
„Klar bin ich das!“
Edvart stand auf. Er war etwas kleiner als Anon.
Der alte Mann öffnete sein rechtes Auge und ein dunkles Loch tat sich auf.
„Greife bitte in mein Auge“, bat er.
Anon zögerte kurz, doch dann riss er all seinen Mut zusammen und steckte seine Hand das dunkle Auge.
„Greife nun eine Fähigkeit.“
Leichter gesagt als getan. Anon tastete sich vorsichtig umher. Es fühlte sich an, als wäre seine Hand in eine andere Dimension gezogen, in der verschiedenste Dinge umherwirbelten.
Ganz zufällig griff er nach etwas und zog seine Hand heraus, die dann anfing zu Leuchten.
Edvart schloss wieder sein Auge und setzte sich.
„Nun, zeig mal her was du für eine Fähigkeit gezogen hast.“
„Herzeigen? Ich hab doch gar nichts in der Hand...“, wunderte sich Anon.
„Schau auf deine Karte, du Dummerchen...“
Anon zog seine Karte aus der Hosentasche und sah sie sich an.
„Was steht unter deinem Namen?“
„Da steht „°Bondage“.. Was ist °Bondage?“
„Ah, °Bondage hast du gezogen, das ist deine Fähigkeit.“
„Meine Fähigkeit? Was kann die?“
„Nun, lieber Anon Tedium, du hast die Fähigkeit, Bänder aus deinem Körper wachsen zu lassen und sie zu kontrollieren.“
„Bänder?“
„Ja, Bänder. Wenn du willst, kannst du das im Trainingsraum testen.“
„Ehm, klar... natürlich, gern!“
Edvart schnippste und ein Butler kam aus einem der umliegenden Räume.
„Ich wünsche dir viel Erfolg bei meinem Contest, auf Wiedersehen...“, verabschiedete sich der alte Mann und der Butler ging mit Anon zurück zum Trainingsraum.
„Wenn du nicht mehr trainieren magst, dann kehre zu diesem Ausgang zurück. Viel Erfolg.“
So wurde Anon zum Training entlassen.
„Wie verrückt das doch ist“, murmelte er zu sich selbst und streifte durch das Gebüsch zu einer kleinen Lichtung.
„Guten Tag“, begrüßte ihn jemand.
„Guten... Tag“, grüßte er zögernd zurück.
„Na, hast wohl auch deine Fähigkeit bekommen? Was hast du so?“
„Wer bist du überhaupt?“, wunderte sich Anon.
„Mein Name ist Ensei Teki, aber nenn mich En...“
Auf dieser Lichtung war ein Felsen, auf dem ein Junge mit roten Haaren und einem schwarzen Kapuzenpullover saß.
„Ich habe meine Fähigkeit auch erst vorhin bekommen, jetzt sag schon, was hast du?“
„Meine Fähigkeit heißt °Bondage, und deine?“
Ensei seufzte.
„Habe ich es doch gewusst, so ziemlich jeder hat eine coolere Fähigkeit als ich... zeig mal!“
Anon sah ihn unsicher an, entschloss sich dann jedoch es ihm zu zeigen.
Er streckte seine Hand aus und konzentrierte sich.
Im nächsten Moment schnallte ein Band aus seiner Hand und traf den Stein, erschlaffte und wurde durch Anon wieder eingezogen.
„Ist ja cool...“
„Und was hast du?“
„Meine Fähigkeit nennt sich °Jan-Ken-Pon...“
„Zeig sie mir.“
„Und wenn ich nicht will?“
„Wo bleibt da die Fairness?“
Ensei seufzte wieder.
„Nagut!“, meinte er und rief, „Schere-Stein-Papier!“
Über ihm puffte eine Wolke auf und ein riesiges Blatt Papier erschien.
„Siehst du, das passiert“, erklärte er und fing das Blatt auf, „Beim ersten mal habe ich den Stein hier herbeigerufen, hätte mich fast erschlagen das Ding.“
„Scheint ja eine sehr Zufallsbedingte Fähigkeit zu sein, oder?“
„Ja“, sagte Ensei und fing an das Papier in kleine Stückchen zu reißen.
Anon musste sich den Bauch halten vor Lachen.
„Hey, das ist ganz und gar nicht lustig“, schmollte Ensei.
„Entschuldigung...“, prustete Anon der sich zwang mit dem Lachen aufzuhören.
„Und wer bist du?“
„Anon Tedium. Ich bin 17 Jahre alt und habe ein kleines Apartment in der Stadt.“
„Oh, dann bist du ja zwei Jahre älter als ich. Warum machst du bei diesem Contest mit?“
„Langeweile... Außerdem kann ich das Preisgeld gut gebrauchen, und du?“
„Ich will etwas aus meinem Leben machen. Habe es satt im Waisenhaus zu verkommen und sehe diesen Contest als eine Chance, überhaupt mein Leben für etwas zu nutzen...“
„Hört sich ja ziemlich negativ an. Du lebst im Waisenhaus?“
„Ja, meine Eltern kannte ich nie. Es ist hart dort, aber was solls...“
Anon legte seine Hand grübelnd an sein Kinn.
Die Worte 'Dir ist es auch gestattet, dich mit anderen Teilnehmern zusammenzuschließen und als Gruppe zu Kämpfen' hallten in seinen Gedanken wieder.
„Wir kennen uns erst seit eben, aber hast du nicht Lust bei mir einzuziehen? Dann sind wir nicht mehr so alleine...“
Ensei sah Anon direkt in die Augen.
'Er will doch nur, dass wir zusammen kämpfen... Gute Chance für mich auch höhere Level zu erlangen...'
„Klar, wieso nicht“, antwortete Ensei, „Ist echt nett von dir!“
Der rothaarige Junge grinste.
„Außerdem können wir so zusammen sicher besser trainieren“, schlug Anon scheinheilig vor.
„Können damit ja gern anfangen, neuer Freund.“
„Gerne doch...“


[Dieser Beitrag wurde am 03.11.2009 - 21:56 von kazenogaara aktualisiert]





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