Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 551 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2009 - 11:47 |  |
Auf ein Bier in die Kirche: Weil manche Kirchen zu groß für die wenigen Gläubigen sind, suchen Pfarrer und Diözese nach alternativen Nutzungen.
Pfarrer Rainer Schießler erwägt, die Korbinians-Kapelle im östlichen Seitenflügel der Kirche in ein Wirtshaus zu verwandeln. (Foto: Rumpf)
Traditionell steht im katholischen Bayern das Wirtshaus neben der Kirche. Geht es nach den Plänen von Pfarrer Rainer Schießler, dann wird auch auf dem Areal seiner Kirche St. Maximilian im Glockenbachviertel eines Tages Bier ausgeschenkt. Dazu müsste sich die Korbinians-Kapelle in eine "Kirchenwirtschaft" verwandeln
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/377/483819/text/
Ich finde,Kirchen sollten sich dem Rad der Zeit anpassen. Sie sollten weiterhin Begegnungsstätten sein, aber ganz anders, nicht nur zum Gottesdienst-eine handvoll Menschen sondern alle möglichen Gruppen sollen sich treffen zu allen möglichen Aktivitäten- eine Art Gemeindehaus und Kulturzentrum- Generationshaus – von alten Frauen, die jungen kochen, backen, etc. beibringen, über Nachhilfeunterrricht für Kinder oder ausländischen Frauen, zu Proben für ein Konzert und gemeinsamem zubereiten von Speisen für Straßenfesten.
Dann wäre immer was los – es gäbe auch wieder so etwas wie einen Zusammenhalt.
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