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Kaliq ...

Kriegerprinz
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...   Erstellt am 19.11.2012 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Vor- und Zuname: Kaliq Zerhad al Ksathra
Alter: 30
Klasse: Kriegerprinz
Geburtsjuwel: Zufall
Rasse: Pruuler
Geburtsterritorium: Zimira, Pruul, Terreille



Aussehen
Wie es sich für einen echten Pruuler gehört ist seine Haut dunkel, seine Haare dunkel und seine Augen dunkel. Er ist ein gut gebauter Kerl mit Muskeln und allem was dazugehört einer der gefährlichsten Kasten anzugehören.
Er hat Pranken keine Händchen, er hat Kindersärge an den Füßen, keine Schühchen, er hat Dreadlocks auf dem Kopf und keine Strähnchen. Sein Körper ist beinah frei jeden Makels, kaum Narben oder Verunstaltungen. Seine Torturen waren rein psychischer Natur. Alles was er vor dieser Mater getan hat weiß er nicht mehr, aber sein Körper erinnert sich schon immer hart zugepackt zu haben, seine Muskeln wissen um ihre geübten Reflexe, aber was nützt einem dies wenn man nicht mehr weiß wozu es gut war.
Er hat seine Waden tätowieren lassen, er weiß nicht mehr wann oder warum. Aber er weiß das es Symbole sind die für Stärke und Zusammengehörigkeit stehen.
Er ist mehr ein Bär denn ein Mann seitdem er ziellos umher wandert und den Kampf mit sich selbst scheut um seine vergangene Stärke durch körperliche Anstrengung zurück zu erlangen.

Kleidungsstil
Er trägt bevorzugt schlichte unauffällige Kleidung mit viel Bewegungsfreiheit. Früher mag es auch einmal eine Zeit gegeben haben in der er anders gekleidet gewesen war, wahrscheinlich in Wüstentauglichen Gewändern um sich vor der brennenden Sonne und dem schmiergelnden Sand zu schützen und sich Nachts warm zu halten. Er trägt geschlossene Schuhe, keine Sandalen, er mag es nicht wenn Sand oder Dreck zwischen seine Zehen kommen.
Seit seiner Wanderung durch Kälte und Schnee sind ihm auch der Schutz von Fellen und Mänteln nicht mehr unbekannt, die er jüngst eintauschte in wärmeren Gebieten, da er sie nicht mehr brauchte und um wenigstens ein bisschen Geld sein Eigen nennen zu können.



Persönlichkeit
Erbärmlich trifft es am ehesten. Sein tapferes starkes Wesen lauert hinter jeder Ecke um den Körper zu benutzen wie es ihm passt. Er mag schlafen nicht, denn während er schläft kriecht das Wesen in ihm hinauf und versucht auszubrechen, unbeherrscht und zornig, so wütend das es alles was in seiner Nähe ist zerstören will. Dann wacht er brüllend und wild um sich schlagend auf. Einmal hat er im Schlaf einen Stuhl durch ein Fenster geworfen. Das war auch das letzte Mal das er irgendwo gastfreundlich aufgenommen wurde.
Seitdem pennte er in Straßenecken, unter Brücken oder in leerstehenden Bruchbuden. Er ist schmutzig von Kopf bis Fuß und bettelt um jede Münze bis zur Erniedrigung wenn es sein muss.
Im letzten Jahr ist ihm ein wenig Glück zu Teil geworden und er darf nun schwarze lederne Hosen und Weste zu seinem Besitz zählen. Und da wird wohl auch noch mehr sein, Dinge in seinem Juwelengepäck die er nicht hervorholt und die er vermeidet auch nur mental abzutasten. Nicht einmal vorstellen will er sich was er noch aus seinem alten Leben hat. Verzichtet zuweilen ganz auf die Nutzung seiner Kräfte. Mit oder ohne sie, das was Geschehen war lässt sich nicht ändern und auch wenn er jede Möglichkeit sucht sich nicht selbst damit zu konfrontieren ist es ihm doch, als ob er Schuld daran trägt, das sich eine grausame Katastrophe ereignete. Er hatte versagt und war nicht stark genug gewesen.
Ein Umstand der ihn auch heute noch zwingt seine Juweln kaum zu tragen, sie nicht herbei zu rufen und sich seinem kargen Leben auszuliefern. Den Annehmlichkeiten der alltäglichen Erleichterung Verzicht darzubringen. Asketisch zu leben, mit nichts mehr als er wirklich gerade eben so benötigt. Und was braucht ein Mann wie er- im Geiste die Matsche seiner Erinnerung- auch groß für Luxus?
Kaliq ist weit entfernt von glücklich und zufrieden aber mittlerweile auch ebenso weit weg von ungebändigtem Um-sich-schlagens aus purem Frust an seinem kümmerlichen verkrüppelten Verstand verzagend.

Charaktereigenschaften

    Positive
  • asketisch
  • diszipliniert
  • ausdauernd
  • intuitiv

  • Negative
  • vergesslich
  • unbeherrscht
  • laut
  • unstet und unruhig



Stärken
» er ist äußerst tierlieb, würde aber nicht auf Fleisch verzichten
» gibt nicht auf und ist sehr zäh, versucht sich seinen Weg vehement eigenbrödlerisch zu bahnen
» kennt die Grenzen die er sich selbst gesetzt hat und gibt sich dabei nach Außen undurchschaubar
» früher war er pflichtbewusst, traditionsbewusst und verlässlich und könnte diese Stärken auch zumindest Teilweise zurück erlangen

Schwächen
» er ist äußerst wortkarg und stottert wenn er aufgeregt ist
» seine Erscheinung verschreckt Menschen und er findet kaum Vertrauen, kann nur schwer mit Menschenmassen umgehen und schließt selten Freundschaften
» hält sich für unwürdig, schwach und unwichtig, will nicht allein sein hält es aber für das Beste für sich, sich zurückzuziehen und niemandem zur Last zu fallen



Tätigkeit
früher Karawanenbegleiter, Wachmann und Krieger
heute Wanderer und Einsiedler- Flüchtling


Vorgeschichte

Zusammenfassung
Pergamente eines Wüstenprinzen inklusive der ganzen Vorgeschichte

In der pruulischen Wüste geboren und in das Leben als Karawanenbegleiter hineingewachsen. Zusammen mit seinen Eltern, seinem Onkel, seinem Cousin und dessen Frau sowie seinem Adoptivbruder bildeten sie eine eingespielte Schutzgruppe die später verstärkt wurde durch eine Heilerin in die sich sein Bruder verliebte. Wie es in nomadischen Stämmen zuweilen vorkommt werden die Familien gerne mal aufgefrischt. So wurde Penda im Alter von 15 Jahren den al Ksathras anvertraut, ebenso wie die junge Heilerin Sonia später (im Alter von 22 Jahren). Um die Schutztruppe auf lange Sicht zu verstärken und die Familien untereinander zu binden damit die Stammesangehörigen sich nicht gegenseitig angriffen (was ja in Pruul öfters vorkommt).

Eben jene Liebe die Penda aber zu Sonia entwickelte, oder viel mehr die daraus resultierende Eifersucht wurde Kaliqs Familie zum Verhängnis als Penda Leute anheuerte. Über einen längeren Zeitraum schmiedete der junge energische und unberechenbare Mann den Plan, sich der Familie zu entledigen, die er wahrscheinlich ohnehin nie wirklich geliebt hatte und das Kaliq Sonia mochte, passte ihm noch weniger. Dabei hatte der Kriegerprinz gar keine Absichten der Heilerin den Hof zu machen, sondern war nur höflich und freundlich wie er es von seiner Traditionsbewusste Familie beigebracht bekommen hatte.
Mitten in der Nacht geschah dann die grausame Tat in der Wüste und Penda, der seine Adoptivfamilie verraten hatte und seinem Bruder Kaliq eine Klinge in den Rücken stieß wurde dabei selbst getötet. Einzig Kaliq blieb nach schwerer mentaler Mater zurück und gelangte durch bislang ungeklärte Umstände zurück nach Julum. Als halb Wahnsinniger verdingte er sich als Bettler und kehrte nach einiger Zeit zu den Wurzeln seines Stammes im Norden Pruuls zurück. Nicht willens sich an die geschehenen Ereignisse zu erinnern oder darüber nach zu denken wie lange es her war. Nur das er versagt hatte klang in ihm nach wie eine unumstößliche Tatsache mit Beigeschmack von Blut.

Doch auch im Schutz der Sippe wusste man mit dem verrückten, aggressiven Kerl nichts anzufangen und einer glücklichen Fügung der Dunkelheit verdankte es Kaliq das ein Eyrier ihn entdeckte und mit nach Askavi nahm, weil dieser sich dachte, das man einen Kriegerprinzen nicht so vor sich hingammeln lassen könnte. Und dieser wusste auch ein ganz passables Mittel aus seinem eigenen Volk um Kaliq den Kopf wieder gerade zu rücken.

Mit Ribar durchwanderte Kaliq eine ganze Weile die Landschaft Askavis und lernte von ihm wieder das sein Leben nicht zu Ende war und er sich über Kurz oder Lang seiner Vergangenheit (halb vergessen/ halb verdrängt) stellte werden müsste, aber zu erst sollte er wieder Stolz entwickeln, sich wieder vernünftig artikulieren, seine Unbeherrschtheit im Zaum halten.
Und Kaliq lernte viel von Ribar, vor allem aber sich in Mäßigung zu üben, freiwillig zu verzichten, auf sich allein gestellt zu sein und eben wieder auf seinen eigenen Füßen zu stehen. Zum Abschied hinterließ der Eyrier Kaliq einen jungen Eulenschwalm. Der Kriegerprinz taufte ihn 'Ka' und lernte in Askavi bei einem Einsiedler diesen zu zähmen.

Dann wurde er mehr oder weniger aus dem Territorium hinaus komplimentiert, da er dort nicht hingehörte und gelangte in das ihm unbekannte Land: Shalador. Er suchte ein Leben. Und er fand eines mit dem er mit Sicherheit nicht gerechnet hatte als er in ein Dorf kam und sich dort auf dem Boden kauernd vor einer blonden Königin wiederfand und sein Instinkt ihm befahl zu bleiben wo er war und sein Verstand das nicht begriff.




Familie und Freunde
Mutter: Ramina al Ksathra, 57 Jahre, Haushexe, Pruulerin, (verstorben)
Vater: Embre al Ksathra, 60 Jahre, Krieger, Pruuler, (verstorben)
Onkel: Mervenur al Ksathra, 66 Jahre, Krieger, Pruuler (verstorben)
Cousin: Zerda al Ksathra, 35 Jahre, Prinz, Pruuler (verstorben)
Zerdas Frau: Tugba al Ksathra, 34 Jahre, Heilerin, Pruulerin (verstorben)
Adoptivbruder: Penda Ksathra al Aziz, 28 Jahre, Prinz, Pruuler (verstorben)
Freundin: Sonia Antun Sa'ada, 25 Jahre, Heilerin, Pruulerin, (Verbleib unbekannt)
Freund und Mentor: Ribar, unbekanntes Alter, Prinz, Eyrier



Person auf dem Avatar: Jason Momoa
OoC-Name: Barra
Realer Name: Annika

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[Dieser Beitrag wurde am 21.11.2012 - 21:56 von Kaliq aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.11.2012 - 20:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


In eigener Sache:

Erstens: Tut mir leid. Ich bin leider auch über das Bord hinaus bekannt dafür sehr... ausführlich zu schreiben. Ich kann eine Zusammenfassung der Vorgeschichte machen, wenn gewünscht.
EDIT: Ausgetauscht. Den ausführlichen fünf Seiten langen Text poste ich dann als Tagebucheintrag.

Zweitens: Ich möchte eine Bitte an die Admins heran tragen: Ich bin in der Lage, egal mit welcher Helligkeitsstufe der Juwelen zu spielen und den Überfall in der Backgroundstory notfalls abzuändern.
Aber- und das meine ich sehr ernst- ich akzeptiere für diesen Char KEIN Rose Juwel.
Ich stelle mich gern dem Zufall, das ist ein besonderer Reiz- aber rosanne Farben zerstören das Bild von Kaliq auf ganzer Linie.
*auf Knien winsel und rumrobb- anfleh*
Bitte kein Prinzesschenrosa!
*sich in ihre Ecke verkrümel und auf Kritik am Char wartet damit sie editieren kann*

salût

[Dieser Beitrag wurde am 20.11.2012 - 20:37 von Barra aktualisiert]





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 20:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Öhm, ich habe jetzt die Langfassung nicht gelesen, aber die Vorgeschichte ist mir in der Zusammenfassung sehr unklar. Wies wurde dieser Penda adoptiert? Wieso hat er die Familie umgebracht? Wer war der Verräter? Wer war eifersüchtig auf wen? Das habe ich nicht verstanden. Vielleicht fügst du dort noch ein paar Details ein, wogegen gerade der letzte Teil der Vorgeschichte ja eher schon in euren neuen Thread dann passt und nicht wirklich was in der Vorgeschichte zu suchen hat ^^

Dann verstehe ich nicht ganz, wieso du bei positiven Eigenschaften willensstark und diszipliniert hingeschrieben hast. Es beißt sich meines Eindrucks nach total mit seinem von Trieben bestimmten Wesen und auch den negativen Eigenschaften unbeherrscht und unstet. Wo genau ist er diszipliniert oder wem gegenüber pflichtbewusst? Vielleicht fällt dir da noch ein besserer Begriff ein ^^





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 21:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ich war in der schule früher so gut in zusammenfassungen schreiben... das is mir irgendwie verloren gegangen^^
hab ich schon geahnt das das jetzt zu wenig war und wieder mehr fragen aufwirft:P

hektisch, nervös, aufgedreht? ich? NIE!*lach

das mit den eigenschaften is so ne sache... momentan is an dem mann kaum ein gutes haar, das mögen eher die eigenschaften sein die er haben könnte und gehabt hat, wenn er wieder zu leben anfängt- das sich das beißt lässt sich leider nicht ausschließen... auf dem stand der gemütslage
und gerade instinktgeleitete KP's sollten sich ein hohes Maß an disziplin zulegen, was einem mann der durch die wüste zieht und später durch die berglandschaft wesentlich einfacher fallen dürfte als in einer stadt. willensstark bezieht sich auf eben jene asketischen punkte seines lebens und darauf das wenn er irgendwo nich weiter kommt umdreht und woanders lang geht. pflichtbewusstsein werd ich tauschen.

die zusammenfassung werd ich definieren- aber weit ab von explodieren (an textmenge)^^
und der letzte teil: richtig ist schon so gut wie ein post... und bildet den einstieg unmittelbar.





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wenn es mehr wie ein Post ist, dann gehört es auch eher in euren Anfangsthread und nicht in die Vorgeschichte *g* Damit kann jemand, der sich nur kurz über Kaliq informieren will nichts anfangen. Du könntest eher kurz reinschreiben, dass er eben Chanice in diesem Dorf kennenlernt, das genügt ja. Finde gerade nur das Gleichgewicht zwischen knapper Zusammenfassung und diesem detailreichen Post eher verwirrend. Nutz den Platz lieber für eine mittellange Vorgeschichte ^^

Wieso nimmst du als positiven Eigenschaften nicht einfach "asketisch" und "intuitiv" oder etwas in der Art. Das passt vielleicht besser als diszipliniert. Darunter stell ich mir keinen sonnenstich-gestörten, verrückten Obdachlosen vor *g*

Dann warte ich mal auf die neue Zusammenfassung ^^





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 21:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Dazu wird Pruul von einer Reihe unterschiedlicher Nomadenstämme beherrscht unter denen oft Konflikte ausgetragen werden.

Respektlosigkeit ist das schlimmste was man einem Pruuler antun kann."

Das liegt dem Familienmord letztlich zu Grunde... Konflikte wollte man lösen in dem man den Sohn Penda an die Familie weitergab, der das bestimmt nicht so toll fand und als dann Sonia auftauchte und er sich dachte: der blöde... sonnenstichige Kaliq ist mir gegenüber Respektlos da fasste er den Entschluß sich dieser al Ksathras zu entledigen um Pferde, Kamele, Sonia und was eben sonst bei solchen Leuten zu finden is für sich zu behalten.-

Für mich klingt das pruulisch schlüssig oder hab ich da was reininterpretiert was nich da war?

hab jetzt mal versucht es verständlicher zu machen, aber glaub' mir ich mach's mir grad echt schwer von ganz lang auf ganz kurz nen vernünftiges maß zu erhalten.

bussi





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 22:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Eine ganz kurze Zusammenfassung hab ich nie verlangt, ich hätte auch die lange gelesen
Es klingt immer noch etwas schwammig, aber so wie ich es verstehe konnte Penda seine neue Zwangsfamilie nicht leiden. Es kommt nicht so deutlich raus.
Zu den Nomadenstämmen.. ich stelle mir das so vor, dass immer mal wieder Nomaden aus anderen Stämmen einheiraten und umgekehrt. Einfach eine gängige Praxis, um Inzest zu vermeiden. Pendas Reaktion war dann einfach.. öhm pech.

Wie auch immer, jetzt passt der Char und ich bin schon gespannt was du draus machst. Rose ist es leider nicht geworden.

Geburtsjuwel: Grün





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...   Erstellt am 20.11.2012 - 22:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Du kannst sie immer noch lesen!
Ich werde sie ins Tagebuch stellen^^
Vielleicht wird dann einiges klarer und verständlicher...
(keiner hat ne KURZE zusammenfassung verlangt... ich hab sie angeboten weil das andere schlicht zu viel war....)

Zu den Nomadenstämmen.. ich stelle mir das so vor, dass immer mal wieder Nomaden aus anderen Stämmen einheiraten und umgekehrt. Einfach eine gängige Praxis, um Inzest zu vermeiden. Pendas Reaktion war dann einfach.. öhm pech.
Penda ist ein Idiot... er ist Bernardo... aus der West-Site-Story... pöbelnd und frotzelig... er ist Tybalt aus Romeo und Julia... ihm passt nicht was abgeht und er WILL etwas was der andere zu haben scheint die Aufmerksamkeit der Lady... das allein reicht für Morde in unserer Welt... multiplizier es mit den Juwelen und dem Umstand das er kein echtes Familienmitglied ist und tada Eskalation vorprogrammiert.

Und es tut mir außerordentlich leid das es nicht Rose ist *hust

KNUTSCH





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