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runael ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 19.11.2008 - 13:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lichtbringer schrieb
    Hallo Runael,

    welche Erkenntnisse wären das?


Aine schrieb
    Originalsatz des Rabbis: "Ein Frauengehirn ist nicht in der Lage die Kabbala zu studieren. Das können nur Männer. De´ren Gehirne sind auf komplizierte Denkmuster ausgelegt."


Der heutige anatomische Aufbau des menschlichen Gehirns bietet völlig geschlechterunabhängig jedem Humanoiden die Möglichkeit, es auf komplizierte Denkmuster zu verwenden, wobei eine Einschränkung dieser Fähigkeit nicht selten auf genau der gegenteiligen Annahme beruht.

Oder hast du Einblick in neue Forschungsarbeiten, die die Annahme in Aines Zitat stützen?

Aber ehrlich gesagt läßt der sogenannte gesunde Menschenverstand die Aussage in obigem Zitat auch schon sehr zweifelhaft erscheinen.

Runael





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Lichtbringer ...
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...   Erstellt am 19.11.2008 - 14:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lichtbringer schrieb

    Als Folge davon konnte festgestellt werden, daß Frauen bei Aufgaben zur Sprachflüssigkeit, zum verbalen Gedächtnis, zur Artikulationsgeschwindigkeit oder Verwendung der Grammatik Männern überlegen sind.


Diese Behauptung ist schlicht und einfach falsch. Dazu ein Ausschnitt aus einem Psychologie- Lehrbuch.



Alltagsvorstellungen über psychische Phänomene stimmen manchmal nicht mit
wissenschaftlichen Erkenntnissen überein. In der Alltagspsychologie und auch in
der populärwissenschaftlichen Literatur findet man fast durchgängig die Auffassung,
dass sich Männer und Frauen in vielen psychologischen Merkmalen unterscheiden.
Gisela ist schlecht in Mathe und gut in Deutsch, weil sie eine Frau ist;
bei Männern ist es umgekehrt. In zahlreichen empirischen Studien konnten jedoch
keine Geschlechter-Unterschiede in der mathematischen und sprachlichen Intelligenz
festgestellt werden. Lediglich bei einer mathematischen Teilfertigkeit, der
mentalen Rotation (Drehen von geometrischen Figuren in der Vorstellung), sind
Jungen etwas besser als Mädchen. Einige Autorinnen haben kritisch darauf hingewiesen,
dass auch in der Wissenschaft die Tendenz besteht, Geschlechterunterschiede
besonders zu betonen und Ähnlichkeiten zwischen den Geschlechtern zu
minimalisieren oder sogar zu ignorieren (vgl. zusammenfassend Alfermann,
2005). Dieser Tendenz setzt Janet Shibley Hyde (2005) nach einer Durchsicht von
46 Meta-Analysen zu Geschlechter-„Unterschieden“ eine „Gender Similarities
Hypothesis“ entgegen. Demnach ähneln sich Frauen und Männer im Hinblick auf
die meisten psychologisch relevanten Merkmale.


Grüße
Georgios


[Dieser Beitrag wurde am 19.11.2008 - 21:31 von georgav72 aktualisiert]





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Schön ist, was ohne Begriff als Gegenstand eines notwendigen Wohlgefallens erkannt wird.
(Immanuel Kant)

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 19.11.2008 - 15:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hallo Lichtbringer,

was Du da schreibst, mag stimmen, aber es widerspricht Runaels Aussage

Runael schrieb
    Der heutige anatomische Aufbau des menschlichen Gehirns bietet völlig geschlechterunabhängig jedem Humanoiden die Möglichkeit, es auf komplizierte Denkmuster zu verwenden, wobei eine Einschränkung dieser Fähigkeit nicht selten auf genau der gegenteiligen Annahme beruht.


in keiner Weise.

Lichtbringer schrieb

    Als Folge davon konnte festgestellt werden, daß Frauen bei Aufgaben zur Sprachflüssigkeit, zum verbalen Gedächtnis, zur Artikulationsgeschwindigkeit oder Verwendung der Grammatik Männern überlegen sind.


Das mag ja sein - auch wenn ich ehrlich gesagt immer ein bißchen skeptisch bin, was die Interpretation von Forschungsergebnissen auf diesem Gebiet betrifft.
Wenn ich mal den letzten amerikanischen Präsidenten der Einfachheit halber als Beispiel anführen darf, ergibt sich daraus die eindeutige Schlussfolgerung, dass Männer "bei Aufgaben zur Sprachflüssigkeit, zum verbalen Gedächtnis, zur Artikulationsgeschwindigkeit oder Verwendung der Grammatik Männern überlegen sind".
Und das, obwohl sie rein theoretisch dieselbe Gehirnstruktur aufweisen müßten. Soll heißen, die individuellen Unterschiede innerhalb eines Geschlechts mögen in vielen Fällen größer sein als die zwischen-geschlechtlichen, was die ursprüngliche Aussage doch wohl erheblich relativiert.

Männer sollen dafür bei mathematisch-technischen Aufgaben den Frauen überlegen sein.

Lichtbringer schrieb
    Dies soll jetzt aber keine Abhandlung werden.
    Diese Tatsachen überlasse ich jetzt zur Diskussion bzw. Interpretation, wollte nur darauf hingewiesen haben, daß sich sowohl Rabbis wie auch 'der gesund Menschenverstand' irren können.


Diese Aussage ist so allgemein, dass sie kaum widerlegbar sein dürfte, aber auch nicht besonders aussagekräftig, da sie so allgemein ist

Dass der Rabbi sich in diesem Fall geirrt hat, war wohl eh unstrittig, und dass das Dogma, das er ggf. unkritisch übernommen hat, falsch ist, sollte eigentlich auch klar sein.
Das wird ja nicht dadurch widerlegt, dass Frauen angeblich in sprachlichen Aufgabenbereichen besser sind als Männer.

Aber schalten wir zurück zur *Kampagne zur Rettung des gesunden Menschenverstands*

Es gibt ja auch Untersuchungen, die belegen, dass Männer bei mathematisch-technischen Aufgabenstellungen Frauen überlegen sind. Aber dies hält weder Frauen davon ab, mathematische Höchstleistungen zu erbringen, noch verunmöglicht dies irgendjemandem, die Qabbalah zu studieren.

Unabhängig davon stimme ich Dir völlig zu, dass viele Magier sich mehr mit Philosophie und Psychologie beschäftigen sollten. Aber da ist halt auch Unterscheidungsvermögen gefragt. Die okkulte Wissenschaft ist diesen beiden universitären Zweigen durchaus in einigen Punkten überlegen. Idealerweise sollte sich beides ergänzen.
Ebenso verhält es sich mit den anderen Wissenschaften: ein gutes Allgemeinwissen ist für Magier unerlässlich. Da gehen wir also durchaus konform.

LG
Andrea




runael ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 19.11.2008 - 15:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lichtbringer!

Danke für deine Hinweise und Erkenntnisse.
Interessant wäre bei deinen Ausführungen noch eine Veranschaulichung inwieweit sich diese Unterschiede merklich auswirken bzw. wie die Tests dazu verlaufen.
Kann man sich das dann wie beim Gewichtheben vorstellen, wo ein trainierter Mann letztlich immer schwerer heben könnte.

Meine obigen Ausführungen beinhalten die Idee eines grundsätzlich ähnlich gestalteten und nutzbaren Gehirns, welches keine mentalen Leistungen für ein Geschlecht ausschließt. Eine wenige ausgebildete geistige Fähigkeit begründet sich nämlich oft auf fehlendes Wissen über den Zugang zu dieser und auch auf mangelnde Übung und Entwicklung der Resourcen des Hirns.

Aber sehr interessant, dass weibliche Wesen vom Grundaufbau eine größere Kapazität haben und sich das männliche Geschlecht demnach für manches Mentale mehr anstrengen muss

Lieben Gruß
Runael





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Jehi Or

runael ...
Ritualmagie 2.Stufe
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Wir sind etwas off-topic und können bei Bedarf ja einen neuen Thread eröffnen.





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Jehi Or

georgav72 ...
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...   Erstellt am 19.11.2008 - 21:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lichtbringer Sorry,

ich habe aus Versehen deinen Beitrag gelöscht, es war keine Absicht .

Liebe Grüße
Georgios





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Das Leben ist wie eine Brücke überquere sie, lasse dich jedoch nicht auf ihr nieder - Jesus

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 21.11.2008 - 20:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo allerseits

Lichtbringer, ist es Dir vielleicht möglich, Deinen Beitrag zu rekonstruieren?

Georgios:

Georgios schrieb
    Dazu ein Ausschnitt aus einem Psychologie- Lehrbuch.

    Alltagsvorstellungen über psychische Phänomene stimmen manchmal nicht mit
    wissenschaftlichen Erkenntnissen überein. In der Alltagspsychologie und auch in
    der populärwissenschaftlichen Literatur findet man fast durchgängig die Auffassung,
    dass sich Männer und Frauen in vielen psychologischen Merkmalen unterscheiden.
    Gisela ist schlecht in Mathe und gut in Deutsch, weil sie eine Frau ist;
    bei Männern ist es umgekehrt. In zahlreichen empirischen Studien konnten jedoch
    keine Geschlechter-Unterschiede in der mathematischen und sprachlichen Intelligenz
    festgestellt werden. Lediglich bei einer mathematischen Teilfertigkeit, der
    mentalen Rotation (Drehen von geometrischen Figuren in der Vorstellung), sind
    Jungen etwas besser als Mädchen. Einige Autorinnen haben kritisch darauf hingewiesen,
    dass auch in der Wissenschaft die Tendenz besteht, Geschlechterunterschiede
    besonders zu betonen und Ähnlichkeiten zwischen den Geschlechtern zu
    minimalisieren oder sogar zu ignorieren (vgl. zusammenfassend Alfermann,
    2005). Dieser Tendenz setzt Janet Shibley Hyde (2005) nach einer Durchsicht von
    46 Meta-Analysen zu Geschlechter-„Unterschieden“ eine „Gender Similarities
    Hypothesis“ entgegen. Demnach ähneln sich Frauen und Männer im Hinblick auf
    die meisten psychologisch relevanten Merkmale.

    Grüße
    Georgios


Sehr interessant, das entspricht ja ungefähr meiner Einschätzung.


@ runael:

runael schrieb
    Wir sind etwas off-topic und können bei Bedarf ja einen neuen Thread eröffnen.


ja, ist etwas off-topic, bezieht sich jedoch auf die Anfangsfrage von Aine und ist tatsächlich ein immer mal wieder thematisiertes Problem, was die Qabbalah angeht - ich denke, wir können es also hier einfach mal besprechen. Wenn die Geschlechter- und Genderfrage allerdings noch tiefgehender diskutiert werden möchte, würde ich mich Deiner Empfehlung anschließen, einen neuen Thread zu eröffnen, am besten in "Sonstiges und Plauderstube".

LG,
Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 21.11.2008 - 20:17 von Andrea aktualisiert]




darksun ...
Erfahrener Forumsteilnehmer
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...   Erstellt am 04.12.2008 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen,

auch wenn nun Männer- und frauengehirne tatsächlich unterschiedlich sind, heißt das doch nicht, dass ein geschlecht weniger geeignet wäre, die Qabbalah zu studieren. Ich denke, dass es vielleicht Unterschiede in der art des Studierens gibt. Der Mann würde demnach rein logisch an das thema herangehen, die Frau eher mit Gefühl. Da könnte man dann auch weiter überlegen, ob Männer und frauen eine Unterschiedliche Vorstellung von gott haben, also Männer versuchen ihn logisch zu begreifen und Frauen eher versuchen, ihn zu spüren.
Darksun




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 06.12.2008 - 00:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


darksun schrieb
    Der Mann würde demnach rein logisch an das thema herangehen, die Frau eher mit Gefühl.


ich glaube, dass die Kriterien, ob eher verstandes- oder eher intuitionsorientiert an etwas herangegangen wird, eher auf der individuellen Ebene liegen als auf der des Gehirnaufbaus oder des Geschlechts. Im Grunde nutzen wohl alle Menschen immer eine Kombination aus Verstand/Logik und Intuition/Gefühl.
Im übrigen hat das jeweilige Thema sicherlich auch einen Einfluss auf die Herangehensweise, ebenso der Stand der spirituellen Entwicklung.

[Dieser Beitrag wurde am 06.12.2008 - 00:21 von Andrea aktualisiert]




Hermes
unregistriert

...   Erstellt am 07.12.2008 - 00:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo allerseits,

der wissenschaftlichen Forschung entspricht es, daß jeder Mensch eine linke und rechte Gehirnhälfte besitzt, welche durch eine Verbindungsbrücke, den sogenannten Corpus callosum, verbunden sind.

Die linke Gehirnhälfte ist mit der rechten Körperseite verbunden, die rechte Gehirnhälfte ist mit der linken Körperseite verbunden.

Die linke Gehirnhälfte ist für die logisch-analytische Verarbeitung von Informationen zuständig, die rechte Gehirnhälfte für die analog-symbolische Informationsverarbeitung. Traditionell wäre somit die linke Gehirnhälfte die männliche oder astrologisch gesehen die Sonnenseite, die rechte Gehirnhälfte die weibliche oder astrologisch gesehen die Mondseite. Wobei festgestellt wurde, daß die Verbindungsbrücke bei Frauen stärker ausgeprägt ist, und Frauen somit eher die Möglichkeit haben, mit beiden Polaritäten zu arbeiten.

Ob männlich oder weiblich ist sowieso akademisch, da der Mensch im Laufe seines Inkarnationszyklus sowohl männliche als auch weibliche Inkarnationen erlebt.

Außerdem hat, wie C.G.Jung schon dargestellt hat, jeder Mann eine weibliche Seite sowie jede Frau eine männliche Seite in sich, was dann insgesamt das Selbst des Menschen ergibt.

Weiters ist auch die Frage des Alters akademisch, wesentlich ist vielmehr, ob der jeweilige Mensch eine sogenannte alte Seele besitzt, d.h. eine Seele, die einen langen Inkarnationszyklus hinter sich hat, oder ob es sich um eine junge Seele handelt.

Weiters braucht wohl nicht dargestellt zu werden, daß Gott außerhalb der Polarität ist und somit die männliche und weibliche Polarität in sich umschließt und somit die eine ohne die andere Ebene nicht existieren kann. Also wird der zitierte Rabbi wohl entwicklungsmäßig noch nicht sehr weit sein, wenn er die weibliche Seite in sich noch nicht entdeckt hat und beginnt, diese Seite in sich zu aktivieren und zu integrieren.

Soviel nur mal von meiner Seite dazu.

Liebe Grüße
Hermes

[Dieser Beitrag wurde am 07.12.2008 - 00:31 von Hermes aktualisiert]




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