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Justin 



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Status: Offline
Registriert seit: 01.09.2007
Beiträge: 33
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...   Erstellt am 01.09.2007 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


JUST IN CASE



Name:
Justin Drake Case lautet der vollständige Name des 23jährigen. Allerdings stellt er sich nur selten so vor – den meisten ist er wohl einfach als J.D bekannt.

Alter:
Justin erblickte vor 23 Jahren an einem 4. Juli zum das Licht der Welt

Beruf:
Barkeeper in einem Nachtclub

Familie:
Vater: Malcolm || 56 Jahre || Arzt
Mutter: Ashley || 47 Jahre || Hausfrau


Charakter:

Seinen Charakter beschreiben zu wollen grenzt an Wahnsinn. Dieser Mann scheint mehr als nur eine Persönlichkeit zu haben.
Nicht nur seine Launen können sich von jetzt auf gleich ändern, nein, auch seine Ansichten und Meinungen. Wie nicht unschwer zu erkennen ist es mit den Prinzipien des gebürtigen Neuseeländers nicht allzu weit her. Es kommt schon mal vor dass er diese ganz schnell über Bord schmeißt – allerdings ausschließlich wenn dies in seinem eigenen Interesse ist. Schließlich ist sich jeder selbst der Nächste, nicht wahr?

Er ist kein besonders ausgeglichener Mensch und lässt sich leicht aus der Ruhe bringen. Jedoch ist er nicht so dumm und lässt seinen Gegenüber merken dass er stinksauer ist – sofern sich das vermeiden lässt, denn wenn dieser sich windend vor Schmerz am Boden liegt, dürfte er wohl bereits selbst zu dem Schuss gekommen sein dass er etwas falsches gesagt hat.

J.D ist kein Mensch der sich allzu viele Gedanken um seine Zukunft macht, genau genommen tut er das nie, viel lieber lebt er in den Tag hinein und lässt die Dinge einfach so „passieren“.
Mit seiner „Leben zeig mir was du hast und ich tu damit was mir gefällt“ Einstellung trieb er früher schon nicht nur seine Eltern, sondern auch seine Lehrer und Freunde in den Wahnsinn.
Wobei „Freund“ vielleicht dann doch etwas hoch gegriffen ist, denn eigentlich sind es nur Wegbegleiter die ihm die Langeweile vertreiben sollen bis er ein neues Spielzeug gefunden hat. Andere Menschen und deren Gefühle sind dem 23jährigen ziemlich egal – zwar ist er nicht darauf aus irgendjemanden zu verletzen, aber wenn er das – wenn auch ungewollt – tut wird ihm das wohl kaum seinen Schlaf rauben.
Man könnte ihn fast als eine Art Insel bezeichnen die sich einfach von der Strömung des Meeres treiben lässt und sieht wohin es ihn diesmal denn verschlägt.

Mit seiner „scheißegal“ Einstellung dürfte es wohl kaum jemand wundern dass der Gute keinen ordentlichen Schulabschluss hat. Für J.D ist eine ordentliche schulische Ausbildung nur nötig wenn man nicht fähig ist sich dem Leben anzupassen – er als Überlebenskünstler kam immer gut zurecht, auch ohne Abschluss.
Sein Drang nach Freiheit und sein ungebrochener Wille nur das zu tun was ihm gefällt ließ ihn frühzeitig die Schule schmeißen – und er hat es nie bereut.

Von Anfang an war die Schule ihm und er ihr nur lästig – somit tat er sich und den Lehrern einen Gefallen als er endlich ging. Allerdings gab es noch einen Dritten, und dieser jemand war über diese Entwicklung der Dinge ganz und gar nicht begeistert – nämlich J.Ds Eltern. Störte das den jungen Mann? Nein. Also blieb es dabei.

Bisher hat er es noch nie lange in einem Job ausgehalten da ihm alles früher oder später (jedoch wohl eher früher als später) langweilig wurde.
Und wenn es etwas gibt das der Neuseeländer hasst dann ist es Langeweile und Routine.
Im Moment arbeitet er in einem Nachtclub – und das bereits seit einem Monat!
Für so manchen mag das wenig sein, jedoch stellt es für J.D schon fast einen Rekord da.
Das Einzige was er bisher länger durchgehalten hat war das Schmarotzen – allerdings war das einmalig, denn so skurril J.D auch sein mag, so ist er in diesem einen Punkt dann doch wie wohl so ziemlich jeder, und will auf seinen eigenen Beinen stehen und unabhängig sein.

An seinem neuen Arbeitsplatz fühlt der junge Mann sich pudelwohl – immerhin ist er hier ständig umgeben von seinem besten Freund – dem Alkohol.
J.D trinkt nicht nur gern sondern auch viel – am liebsten hochprozentiges!
Aber da ist der Neuseeländer eigentlich nicht weiter zimperlich. Außer Kaffee hat er wohl bereits seit Jahren nichts mehr getrunken wo nicht mindestens ein Hauch von Alkohol drin war.
Für in zählt seine Vorliebe was die Getränke angeht jedoch keineswegs zu seinen schlechten Eigenschaften, ebenso wenig das Rauchen – wenn man ihn so hört könnte man glatt meinen er hätte keine schlechten Eigenschaften…wenn man mal von seinem Charakter absieht.

Aussehen und Erscheinung:

Genau wie sein Charakter kann man auch das Aussehen des Neuseeländers nicht festlegen liebt er doch die Veränderung. Aber ganz egal auf welchem Trip er auch sein mag, einige Dinge ändern sich nie. So auch die Tatsache dass J.D eine ansehnliche Sonnenbrillen, Gürtel – und Hut Sammlung hat.
Sein Kleidungsstil ist ohne jeden Zweifel gewöhnungsbedürftig – aber das trifft wohl auf das Gesamtpaket dieses jungen Mannes zu. Seine Haare schneidet er sich selbst da Frisöre die ihm ständig vorm Gesicht rumfummeln ihn nervös machen, außerdem hasst er es lange still sitzen zu müssen.

Vorlieben:
-Alkohol
-Sex
-Seinen Willen zu bekommen
-Freiheit
-Spaß haben



Abneigungen:
-Regeln (Gesetz)
-Autoritätspersonen
-Leute die glauben zu wissen was gut für ihn ist
-Langeweile
-Routine



Geschichte

Glauben sie ja nicht, wer ich bin!

Es ist schwer die Person Justin Drake Case zu erfassen, aber noch viel schwieriger ist es etwas über sein Leben zu sagen…
Am besten wir fangen ganz am Anfang an.

Geboren wurde J.D am 4 Juli in Wellington in eine kleine Familie der Mittelschicht in der Hauptstadt Neuseelands .
Endlich war den liebenden Eltern ihr sehnlichster Wunsch erfüllt worden.
Der kleine Justin war alles was der Familie noch zu ihrem Glück gefehlt hatte.
Er war ein süßer kleiner Fratz und der ganze Stolz seiner Eltern.

Doch bereits im Alter von 4 Jahren begann der Kurze eine rebellische Ader zu entwickeln, allerdings lebte er dieser erst wirklich aus als es an der Zeit war eingeschult zu werden.
Es war nicht etwa so dass J.D dumm gewesen wäre, nein, es ging ihm viel eher ums Prinzip – wieso sollte er denn bitte springen nur weil irgend so eine Klugscheißer der sich Lehrer schimpfte es für richtig und gut empfand?

Es war in Wellington wo er nicht nur seine frühe Kindheit sondern auch seine Jugend verbrachte– bis er schließlich die Schule schmiss und nur noch tat was ihm gerade gefiel.
Ab diesem Moment ist er ständig herum gereist und hat viele Städte gesehen – und schließlich hat es ihn nach Wishaw verschlagen.


Seine Unberechenbarkeit und Freiheitsliebe haben ihren Ursprung in einem Kindheitstrauma.
Früher sprach er häufig darüber, dass er als Kind im Meer fast ertrunken wäre und danach glaubte, Geister zu sehen und den Tod zu spüren.
Allerdings konnte er zu diesem Zeitpunkt mit niemandem darüber sprechen, so kam es schließlich zu hysterischen Anfällen und er wurde für knapp einen Monat in ein kleines, kahles Einzelzimmer in der Isolierstation eines Krankenhauses gesperrt, wo ihn niemand besuchen durfte.

Kurz davor völlig abzudrehen begann er zu begreifen dass seine einzige Chance da wieder raus zukommen die war „normale“ Menschen zu imitieren.
Das heißt nicht dass J.D geisteskrank ist.
Nach dem Aufenthalt in der Isolierstation wurde er depressiv und suchte den Tod.
Er behauptet an die 20 Autos zu Schrott gefahren zu haben – die allerdings auch nicht alle ihm gehörten.
Irgendwann kam dann allerdings der Punkt an dem er begriff dass er sich total lächerlich benahm, und es gelang ihm seine Depression zu überwinden und sich zu wandeln – das Ergebnis ist ein totales Chaos.

Es war dem jungen Neuseeländer also gelungen dieses Trauma zu überwinden, er begann sogar das Meer, das ihn einst fast das Leben gekostet hätte, zu lieben, repräsentierte es für ihn doch die totale und absolute Freiheit.
Sein wirkliches Leben begann erst nach diesem Erlebnis, erst jetzt hatte er seine Metamorphose abgeschlossen und war zu jenem Menschen geworden der er heute ist.

Obwohl der 23jährige sich für nichts zu interessieren scheint, ist er doch neugierig.
Obwohl ihm offensichtlich alles egal ist, scheint er doch etwas zu begehren. „Ich will mir nicht selber wehtun“, sagt er und ist doch ein Masochist. Manchmal scheint er an etwas zu hängen, doch dann ist es wieder, als bräuchte er nichts.
Diese Mischung aus Chaos und Ordnungswahn, die nichts hervorbringt und sich gegenseitig auflöst….
Er ist genau wie diese Stadt….





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Jimmy ...
Öffentliches Ärgernis


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...   Erstellt am 01.09.2007 - 20:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ach, da isser ja, der Irre *grins*
Gehe ich richtig in der Annahme, dass er in Glasgow wohnt? Nett wäre noch zu wissen, wie und warum er von Neuseeland dorthin gekommen ist, einfach weil ich neugierig bin

Also von mir aus ein herzlich Willkommen an Bord! Nun warten wir auf Damileins Entscheidung.
(extra ein grüner für dich)




Justin 



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...   Erstellt am 01.09.2007 - 20:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*freu*
jap genau glasgow ^^
der liebe irre denkt brauchte einfach einen tapetenwechsel - langweile eben *lol*
aber ich kann das gerne editieren ^^

awww~~ GRÜÜÜÜÜÜÜÜN





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Damian ...
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...   Erstellt am 02.09.2007 - 14:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hehe nach vielem hin und her: nun endlich isser doch in Wishaw gelandet, dein "armer Irrer" :P

Na dann mal Willkommen im Kaff mein Lieber^^





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