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SIDI ...
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...   Erstellt am 17.09.2007 - 17:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Albtraum - Junkie stößt Wartende in Wien auf U-Bahngleise


Symbolfoto

Ein Berichten zufolge unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehender Mann hat Montagmittag mehrere am Bahnsteig wartende Personen in der U-Bahn-Station Reumannplatz zum Teil schwer verletzt. Laut Polizei hat der Verdächtige einige Personen attackiert und auf die Gleise gestoßen. Ein Opfer erlitt durch den Sturz schwere Rückenverletzungen. Der Geistesgegenwart eines Stationsaufsehers ist es zu verdanken, dass keine Katastrophe passiert ist: Er leitete einen „Notstop“ ein und brachte damit den nahenden U-Bahnzug noch vor der Station zum Stehen.

Die unfassbare Tat passierte gegen 11.20 Uhr. Schon zuvor soll der 28-jährige Mann im oberen Bereich der U-Bahn-Station mit jemandem in Streit geraten sein. Beim Hinuntergehen begann er dann einige U-Bahn-Benützer anzustänkern und zu rempeln.

Mann rastete völlig aus
Am Bahnsteig selbst eskalierte die Situation schließlich. Der 28-Jährige zerschlug einem alten Mann die Brille und verletzte ihn dabei im Gesicht.

Als einige Passanten den Randalierer daraufhin zur Rede stellen wollten, rastete dieser völlig aus und stieß nach Angaben der Polizei drei bis vier Leute auf die Gleise der U1. Eine Person erlitt dabei schwere Rückenverletzungen, die restlichen Opfer kamen mit leichten Blessuren davon. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.

Immer wieder Fälle von "Schubsern"
Gegen Attacken am Bahnsteig oder das Schubsen auf die Gleise sind die Betreiber praktisch machtlos. Meist ist es der Geistesgegenwart von Stationswarten zu verdanken, dass Menschen, die sich auf den Schienen befinden, nicht von der U-Bahn überrollt werden.

Im November 2005 hatte ein 56-Jähriger versucht, eine Stationsaufseherin vor den einfahrenden Zug der Linie U4 zu stoßen. Damals war es für einen „Notstop“ zu spät. Die Bedienstete konnte nur durch das beherzte Eingreifen einiger Passanten rechtzeitig gerettet werden.


Quelle: www.krone.at





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010rg ...
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...   Erstellt am 17.09.2007 - 17:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dieser I**e Gehört für einige Jahre Hinter Gitter !

Habe Es auch Gelesen auf

www.News.at

[Dieser Beitrag wurde am 17.09.2007 - 17:32 von 010rg aktualisiert]





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SIDI ...
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...   Erstellt am 17.09.2007 - 17:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hoffe auch dass er die volle Strafe dafür bekommt!!





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Linie2 ...
bahnLinz-Master
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 10:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das was er gemacht hat, gehört für ihn die er geschubst hat pro person ein jahr Haft. Da wirds ihn schon vergehn und clean wird er auch noch dazu.





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!!! Neu aktuellisiert !!! Reinschauen lohnt sich und ins Gästebuch eintragen nicht vergessen. Danke

Bergbahnfreak ...
bahnLinz-Master
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 14:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mehr, der gehört auf dauer in die Geschlossene!





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Quis ...
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 15:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der wird aber nix kriegen, höchstens eine bedingte Strafe. Unzurechnungsfähigkeit wegen Alkohol- und Drogeneinfluss, und schon muss er nicht ins Gefängnis




SIDI ...
bahnLinz-Master
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 18:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Keine Reue - "Habe mich über einige Dinge geärgert"


Symbolfoto

Ingesamt sechs Verletzte, zerschlagene Brillen, drei Personen auf den Gleisen der U-Bahn, eine davon mit schweren Rückenverletzungen - das ist die Bilanz jenes „Ausrasters“ eines 28-jährigen Mannes, der am Montag in der U1-Station Reumannplatz Angst und Schrecken verbreitet hatte. Bei der Einvernahme sagte er über den Grund, warum er randaliert und etliche Menschen angegriffen hatte, lediglich: „Ich habe mich über einige Dinge geärgert.“

Die Situation war erst im Untergrund der U-Bahn-Endstelle eskaliert. Oben auf der Straße war es laut Polizei zu einer hitzigen Diskussion zwischen dem aus „nicht gerade gehobenem Milieu“ stammenden 28-Jährigen und einigen Obdachlosen gekommen. Bereits beim Abgang zur U1 begann der offenbar nicht ganz nüchterne Mann schließlich Passanten anzupöbeln und zu rempeln.

„Die Situation ist dann am Bahnsteig eskaliert“, berichtete ein Ermittler. Zuerst zerschlug der Randalierer einem alten Mann die Brille und verletzte ihn dabei im Gesicht. Als weitere Personen zur Hilfe eilten und den 28-Jährigen zur Rede stellen wollten, drehte er durch und stieß insgesamt drei Menschen auf die Gleise der U1.

Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt kein Zug in der Nähe der Station. Der Stationswart der Wiener Linien hatte die Szene beobachtet und sofort auf „Notstopp“ gedrückt, um die Stromzufuhr zu unterbinden. Diesen „Notstopp“-Hebel können übrigens auch U-Bahn-Benützer am Bahnsteig betätigen. Pro Station sind laut Wiener Linien einige mit „SOS“ gekennzeichnete "Notbremsen" installiert. Der 28-jährige Mann wurde mittlerweile ins Landesgericht Wien-Josefstadt eingeliefert. Er sitzt dort in U-Haft.


Quelle: www.krone.at





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Daniel ...
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SIDI schrieb
    Der Stationswart der Wiener Linien hatte die Szene beobachtet und sofort auf „Notstopp“ gedrückt, um die Stromzufuhr zu unterbinden. Diesen „Notstopp“-Hebel können übrigens auch U-Bahn-Benützer am Bahnsteig betätigen.

Würde mich echt wundern, wenn man mit dem Notbremsgriff am Bahnsteig wirklich die Stromzufuhr unterbrechen würde. Ich hätte einmal vermutet, dass einfach ein LZB-Halt gesetzt wird, das ist weit effektiver (weil bei einer Unterbrechung der Stromzufuhr der Zug ja weiterrollen würde) und technisch auch einfacher machbar.




Bergbahnfreak ...
bahnLinz-Master
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...   Erstellt am 18.09.2007 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich denke mal, dass man mit dem Notstopp die Stromzufuhr für die Motoren unterbricht bzw. die Stromzufuhr soweit herabsetzt, sodass nur mehr die Inneneinrichtung (Licht, Türen, Heizung) mit Strom versorgt werden. Und wenn die Motoren keinen Strom bekommen, wird der Zug automatisch stehen bleiben.





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Cr008 ...
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...   Erstellt am 19.09.2007 - 05:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Morgen Leute!

Bei einem Zugnotstop wird über die LZB eine Zwangsbremsung (Zwingerl wie es bei den Fahrern genannt wird ) an den herannahenden Zug geschickt, zugleich wird auch der die Stromversorgung in der 3. Schiene kurzgeschlossen. Die Stromversorgung des Zuges ist davon unabhängig.

Viele Grüße Cr008





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