CalebThatcher 7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 42 Nachricht senden | Erstellt am 08.05.2006 - 23:02 |  |
Caleb lag noch tief schlafend in seinem Bett und träumte wildes Zeug und wühlte unruhig im Bett herum. Er war die Nacht erst spät ins Bett gekommen und dann in einen unruhigen Schlaf verfallen. Caleb träumte mal wieder einen Albtraum aus seiner Kindheit. Er tobte und schrie als keiner Junge, aber konnte sich nicht gegen seinen Vater wehren. Caleb stand wie neben sich in dem Traum und konnte seinen Kleinen Ich nicht helfen, sondern musste nur zusehen, wie dieser geschlagen und misshandelt wurde.
Caleb warf sich in seinem Bett hin und her und wachte dann schweisgebadet auf und war total ausser Atem. Er musste erstmal ganz wach werden und wurde sich dann auch bewusst wo er sich gerade befand. Er war in Hogwarts und schon fast Erwachsen. Caleb sah sich im Schlafraum um und war froh das keiner ihn so gesehen hatte. Er fuhr sich durch die Haare und beruhigte sich langsam etwas. Sein Herz raste zwar immer noch wie verrückt, aber langsam ließ das Hämmern in seinem Kopf nach. Gott! Er hasste diese Träume, er fühlte sich dann immer so hilflos und klein. Caleb stand auf, nun würde er eh nicht mehr schlafen können. Er entschied sich erstmal duschen zu gehen.
tbc: Jungenwaschraum
[Dieser Beitrag wurde am 08.05.2006 - 23:03 von CalebThatcher aktualisiert]
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NathanielValentine unregistriert
| Erstellt am 11.05.2006 - 23:54 |  |
Nate war endlich wieder in seinem wahren Zuhause. Wie schlimm waren doch die vielen Wochen bei seinen Eltern für ihn gewesen. Gegen seine Mutter hatte Nate ja nichts, aber sein Vater war wieder wie immer. Er meckerte an allem herum, was Nate getan hatte und gab ihm das Gefühl, dass er wertlos war. Aber Nate hatte sich ja revanciert, als er das Kaffeetrinken mit den Kollegen seines Vaters mit einem Schmetterling gestört hatte, den er unbedingt einfangen musste, und der sich gerade auf dem Kaffeetisch befunden hatte. Das gab natürlich wieder Ärger und Nate durfte wieder einen Nachmittag in der Bibliothek des Hauses verbingen und Bücher entstauben. Er hasste seinen Vater wirklich, wieso konnte er seinen Sohn nicht verstehen?
Nate lag auf seinem Bett und hatte bis eben an die Decke gestarrt, doch nun waren seine Augen geschlossen. Er atmete tief ein und aus und er versuchte die Gedanken an die Sommerferien weg zu schieben. Es gelang ihm auch, doch nur solange bis er die Augen wieder öffnete und sich umschaute. Auf seinem Koffer lag ein ziemlich altes, dickes in Leder gebundenes Buch. Sofort sah er seinen Vater vor seinem Inneren Auge
Danke, Dad. Für diese wunderbar praktische und halbzerfallene Buch. Als würde es nicht genug Bücher in der Bibliothek über Zaubereigeschichte geben. Was du mir beigebracht hast, muss doch niemand wissen, selbst Mr. Murray wird das sogar nicht wissen... wieso verschwendest du immer meine Zeit? Nate hätte sich über ein anderes Geschenk mehr gefreut als über den alten Wälzer, der genauso alt zu sein schien, wie das was er in seinem Innern beschrieb. Nate wandte sich von dem staubigen Buch ab und sei Blick fiel auf die Gitarre, die neben seinem Bett stand. Er hatte sie von seiner Mum, und seitdem hatte er jeden Tag geübt. Er nahm sie in die Hand und begann ein wenig an den Saiten zu zupfen, bis er richtig anfing zu spielen. Jetzt war Nate glücklich, er war Zuhause, hatte im Momentan seine Ruhe und konnte auf seiner Gitarre spielen.
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NathanielValentine unregistriert
| Erstellt am 14.05.2006 - 22:20 |  |
Nate saß im Schneidersitz auf seinem Bett und spielte, nichts Böses ahnend auf seiner Gitarre, bis auf einmal ein lautes Heulen im Schlafsaal zu hören war. Vor Schreck verlor er das Gleichgewicht und kippte seitwärts vom Bett. Seine Gitarre landete weich auf ihrem Besitzer.
Was ist denn nun los?... ich hab wohl doch nicht so einen Dickkopf wie ich immer dachte Nate schob die Gitarre von sich runter und rieb sich seinen Hinterkopf, der soeben Bekanntschaft mit dem Fussboden gemacht hatte.
Langsam rappelte er sich wieder auf und schaute sich im Schlafsaal um. Es war nichts zu sehen, was Ursprung für das Geheul sein konnte. Gerade als sich Nate fragen wollte, ob er sich das nur eingebildet hatte, begann das Geheul von Neuem und er wusste, dass es anscheinend real war. Er stellte seine Gitarre gegen die Wand und ging dann vorsichtig zur Tür, vielleicht wusste im Gemeinschaftsraum jemand wo das Heulen herkam
tbc: Gemeinschaftsraum
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