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DavidDoyle ...
5. Klasse Gryffindor
Animagus




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...   Erstellt am 11.06.2006 - 19:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


David sah sie an, als wüsste er nicht worum es ging. Was schwerer fiel, als es aussah. Klar er hatte viele Fehler gemacht, doch Warum der Gryffindor, ausgerechnet Lily's BH geklaut hatte, konnte er nicht beantworten. Denn eigentlich war er gar nicht so. Jedoch sah er schön aus. Das war die Hauptsache. Sie ahnt was. Sie weiß das ich es war. Dieser Gedanke jagte ihm zwar keine Angst ein, jedoch war er darauf nicht vorbereitet gewesen. Unsinn, die süße wieß nichts und wenn wir sind geschickte Lügner. Es wird uns nichts passieren. Vertrau mir, es wird nichts passieren. Das Klang sehr überzeugend, das David innerlich abnickte. Innerlich kämpfte er mit sich selbst. Den BH raus zu geben und zu sagen es sei nur ein Scherz gewesen und ihn einfach zu behalten. angeben konnte er hier eh nicht damit. Zwar ließ er immer etwas von Mädchen mitgehen, die er im Bett hatte, doch war es hier wohl nicht angebracht. Sie lag zwar in seinem Bett, aber nicht so wie er es gerne gehabt hätte. So ging es ihm aber besser. Denn zweimal an einem Tag solche Fehler zu machen, nagte schon an einem. Wobei bei Clara, war es ja kein Fehler sie kennenlernen zu wollen. Zumindest für ihn nicht. Denn was hätte er sonst mit ihr bereden sollen? Seine Liebesabenteuer, waren garantiert fehl am Platz gewesen. Doch warum dachte er schonwieder an Clara? Er verstand es nicht, denn sie war wie viele andere hier, nnur ein Mädchen, mit dem man Spaß haben konnte. Doch er musste seine Gedaknen wieder in das hier und jetzt lenken. Denn Lily war ja da und redete mit ihm. Kurz sah man ihm auch an, das er kämpfte. Jedoch nur ein oder zwei Sekunden, dann hatte der Iceman sich wieder im Griff. "Also da hier kein Wind wehen kann, kann es nur ein Geist gewesen sein." Das hört sich so scheiße an. Am besten sag ich die Wahrheit. Wird zwar im ersten Moment wehtun, doch ist es besser so. meinte er zu sich sellbst. Bist du bescheuert? Oder blöd? Eine gescheurt bekommen, wegen etwas Spaß, soweit käms ja noch. Las das mal lieber sein, denn sonst können wir keinen Spaß mehr haben. Sie setzte sich wieder durch. Wie zu oft. Langsam war es zum weinen. Richtig zum weinen. Da bot er Lily die Schulter zum anlehnen und ausweinen an und brauchte selbst jemanden, bei dem er sich ausheulen konnte.
Was hatte er gedacht? Das sie sich ihm in die Arme warf. Das wäre zu unrealistich gewesen, nach allem was er getan hatte. Das Mädchen nichts vergaßen, bemerkte er auch sehr schnell wieder. Musste sie es ihm denn auch noch auf's Brot schmieren, das er einen fatalen Fehler gemacht hatte. Das war ja nicht normal. Konnten sie sich denn nichts anderes einfallen lassen, ausser diese alten Sachen auf zu wärmen. Doch darum konnte er sich keine Gedanken machen. Was hätte er schon großartiges machen können? Er konnte sie ja nur drücken. Alles andere hätte sie nie und nimmer zugelassen. "Gut aber wenn du ein Problem hast, bin ich für dich da." Meinte er lächelnd. "Denn ohne dein Einverständnis werde ich nichts anderes tun als dich zu tösten und in den Arm zu nehmen." Nun war es egal. Er konnte es abhacken mit ihr zu schlafen, dann sollte es wenigstens nach seiner Vorstellung laufen. "Mit wem sollte ich dich denn verwechseln?! Du bist unverwechselbar." Meinte er nett zu ihr. Doch das musste sich komisch anhören, hatte er sie doch vor wenigen Augenblicken mit Clara angeredet. Es war wohl wirklich nicht sein Tag. Den Rest sollte er wohl besser im Bett verbringen und schlafen. So konnte es ja nicht weitergehen. "Naja vielleicht war es ja Peeves. Der soll das ja können. Er ist ja kein Normaler Geist." Super du hast was vergessen, die Geräusche können es gewesen sein. Schieb es darauf. Egal was du glaubst, es könnte ja jemand anderes dahinter stecken. Doch sollte er ihr das wirklich sagen? Vielleicht wäre das ein auslöser für schlimmeres, als er nun schon ertragen musste? Jedoch konnte er das nicht einfach sagen, ohne das sie darauf anspielte. Denn das erforderte sehr viel Feingefühl. Etwas das er momentan nicht aufbringen konnte. Denn der Kampf in ihm wurde immer stärker. Zum einen Lily ganz friedlich gehen zu lassen und zum anderen über sie her zu fallen. NA LOS NIMM SIE ENDLICH. LASS UNS SPAß HABEN. WIR WOLLEN IHN! WIR BRAUCHEN IHN!, hallte es immer wieder durch seinen Kopf. Es war unerträglich laut, so das der Gryffindor am liebsten geschriehen hätte. Doch das konnte er nicht. Nicht vor Lily. Das wäre eine deutliche Schwäche gewesen. David atmete nur tief durch und strich sich mit seiner rechten Hand über die Schläfe. Dies tat er 3 mal, dann ging es ihm wieder besser und er sah wieder normal aus. Nicht mehr so leidend wie vor einem Augenblick. Ich kann nur hoffen, das sie das nicht mitbekommen hat. Das wäre nicht gut. Plötzlich tat ihm alles so leid, was er mit Lily angestellt hatte. Doch nochmal konnte er sich nicht entschuldigen. Das wäre zu viel des guten gewesen. So sah er zu Boden. Sie hatte es bestimmt gemerkt, was mit ihm los war. Du willst doch auch Spaß, also nimm sie dir, bevor sie weg ist. Es ist ganz einfach. Werf sie einfach auf's Bett. Der Rest ist kein Problem für uns. Es gab Zeiten da verflucht David diese nervende Stimme. Dieser zählte aber dazu. Ich kann es nicht tun. Du weißt, das ich das nicht kann. Meinte er kleinlaut. Bla, bla, bla... war die einzigste Antwort darauf. Das immer und immer wieder. Der Gryffindor hatte das Gefühl immer mehr von sich zu verlieren. Das böse in ihm, schien die Kontrolle langsam aber sicher an sich zu reißen.

[Dieser Beitrag wurde am 11.06.2006 - 23:32 von DavidDoyle aktualisiert]





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LilyParker
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...   Erstellt am 11.06.2006 - 21:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Ja du hast recht, Peeves könnte es sein. Aber wie kommst du darauf, dass mir etwas fehlen könnte? Und warum sollte er solche Scherze treiben und sich dann noch nicht einmal zu erkennen geben, das bereitet ihm doch immer den größten Spaß. Wenn die Schüler dann genau sehen von wem sie gepiesakt werden“, fragte sie ihn dann grinsend. Sie liebte es zu lachen und einfach ein bisschen fröhlich und albern zu sein. Sie setzte sich auf ihre Unterschenkel und sah David lächelnd an. Hätte sie gewusst, was David in diesem Moment mit sich selbst ausdiskutierte, wäre sie sicherlich entsetzt aufgesprungen und weggerannt so schnell sie konnte. Das Vertrauen, dass sie zu David aufgebaut hatte, war noch sehr zerbrechlich und durch den verschwundenen BH nicht gerade gestärkt worden. „Klar wenn du mich wirklich nur in den Arm nimmst“, sagte sie versöhnlich.
Insgeheim wurde ihr für sich klar, dass sie zwar nie in David verliebt sein würde, sich ihn aber durchaus als Kumpel vorstellen konnte. Kumpel nahmen es einem nämlich auch nicht übel, wenn man sich albern benahm oder gerade mal nicht perfekt war. Sie war überzeugt, dass David trotz seines Fehlverhaltens eine zweite Chance verdient hatte, genau wie alle anderen Menschen, die Fehler gemacht hatten. Nur wenn es wirklich was ganz ganz schlimmes war, dann hat man keine Chance mehr verdient wie Dad, dachte sie traurig. Ihr Vater hatte eine zeitlang sogar den Glaube in das Gute in jedem Menschen zerstört, welches sich mit der Zeit nur langsam wieder aufgebaut hatte. In ihrem Inneren wollte Lily ihrem Dad verzeihen, doch das Gesicht ihrer Mutter, wie sie weinend auf dem Küchenstuhl gesessen hatte, hinderte sie daran. Sie lächelte David an und bemerkte verwundert, dass er selbst nicht lächelte. Er schien sogar ziemlich unglücklich zu sein Liegt das an mir?, fragte sie sich unwillkürlich, doch sie würde David nicht als den Typ einschätzen, der wegen Mädchen unglücklich war. Vor allem, da sie ihm ja nichts getan hatte. Aber wegen was dann? Im selben Moment bot er ihr an, dass er sie jederzeit trösten würde und sie nickte dankbar. „Hmmm... lass mich überlegen, mit wem könntest du mich denn verwechseln?“, sagte sie und tat als müsse sie schwer überlegen. „Vielleicht mit jemandem der mir ähnlich sieht, oder mit jemanden, der Clara heißt.. wer weiß..“ Sie kicherte plötzlich ein bisschen und biss sich auf die Lippe, damit sie schnell wieder aufhörte. Sie wusste selbst nicht, warum sie die Situation so komisch fand. Vielleicht weil David sich gerade selbst widersprochen hatte indem er sie erst Clara genannt hatte und dann gemeint hatte, sie wäre unverwechselbar. Sie verzog ihre Mundmuskeln ein paar mal um ihren Mund wieder zu entspannen um halbwegs ernst zu werden, da fiel ihr auf, dass es David anscheinend nicht so gut ging. Scheinbar hatte er Kopfschmerzen, ein sehr fieses Gefühl. Sie rückte etwas näher zu ihm und sah ihn besorgt an, „Ist alles in Ordnung mit dir hast du Kopfschmerzen?“, nun kam wieder der Helferinstinkt in Lily durch, wo auch immer es jemandem schlecht ging, Lily war die erste die gleich ankam und helfen wollte. So hatte sie mit der Zeit ein Gespür entwickelt, wann es anderen leuten nicht so gut ging und genau dieses Gefühl schlug bei ihr gerade sehr deutlich Alarm.
Sie war hin und hergerissen, einerseits wollte sie ihn fragen, warum es ihm denn so schlecht ging, andererseits schien er ja nach wenigen Sekunden fast wieder normal zu sein. Ihre Augen beobachteten sein Gesicht genau, um irgendein Zeichen für sein merkwürdiges Verhalten darin zu erkennen. Er schien irgendwie angespannt zu sein, als wehre er sich gegen etwas, wolle aber gleichzeitig nicht zeigen, wie es ihm ging. Plötzlich schämte sie sich dafür, dass sie gerade eben noch über ihn gekichert hatte. Ihr Blick fiel noch kurz auf ihre Klamotten, die sollte sie vielleicht auch mal wieder anziehen, aber dazu wäre das ganze Theater mit dem Vorhang wieder nötig gewesen, außerdem wollte sie erst herausfinden, was mit David los war. Vielleicht brauchte er ja nur einfach nur ein bisschen frische Luft.. ehe sie sich versah war sie wieder halb in möglichen Diagnosen darüber versunken, was wohl mit ihm los sein könnte. Ich mach mir zu viele Gedanken, er hat einfach Kopfschmerzen, nichts weiter.. Er braucht einfach nur frische Luft, ermahnte sie sich selbst und stand kurz auf um das Fenster zu öffnen, denn mittlerweile war es echt stickig im Raum geworden. Aber das ungute Gefühl, dass etwas Wichtiges nicht in Ordnung sein konnte, blieb...




DavidDoyle ...
5. Klasse Gryffindor
Animagus




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...   Erstellt am 11.06.2006 - 23:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Fehlt dir etwa was?" Fragte David unschuldig. Wohl wissend was war. "Vielleicht ist auch ein anderer Geist hier eingezogen, der sowas macht. Der es liebt im geheimen zu handeln und so schöne Mädchen wie dich zu quälen." Das war typisch David. Unschuldig und schleimen. Das war das was er gut konnte. Warum sollte er es nicht auch tun. Denn vielleicht könnte er einiges wiedergutmachen, was er so verbockt hatte. Denn er spürte, das sie ihm nicht wirklich vertraute. Das wollte er jedoch ändern. Denn schließlich stand einiges auf dem Spiel, wie er fand. Oder war es der andere Teil von ihm? Langsam konnte er nicht mehr unterscheiden. Traum, Realität, oder nur Einbildung. Es wurde immer schlimmer. David bemerkte auch nicht, was Lily durchmachte. Zusehr war er mit sich selbst beschäftigt. Nur all zu gerne hätte er sie in den Arm genommen, doch was dann? Er hatte Angst etwas zu tun, was ihn hätte in ungnade fallen lassen können. Auch hätte er gerne gesagt, das Lily nun gehen solle. Das sie nur schnell fliehen sollte, bevor er die Kontrolle übersich verlieren würde, doch er brachte kein Wort hinaus. Etwas hielt ihn davon ab. Etwas was er nicht mochte. Etwas das sehr stark war. Es kam ihm vor als sei ein Dämon aus dem siebten Kreis der Hölle emporgestiegen um seine Seele ins verderben zu ziehen. Eine so beschmutzte Seele gehörte ja auch nicht in den Himmel. Also hatten die Dämonen Recht nach ihm zu greifen. In zu verführen. Ihn zu etwas zwingen, was er nicht wollte. Er war ihr Spielzeug, bis er starb. Was wohl noch einige Zeit so gehen sollte. Doch wie das alles angefangen hatte, wusste er noch sehr genau. Jener Tag würde er nie im Leben vergessen. Denn es war eine schrecklisten Erinnerungen, die er hatte. Der Gryffindor kämpfte jedoch einen aussichtslosen Kampf. Der Dämon gewann langsam aber sicher die Oberhand. Doch dagegen konnte er nichts mehr tun. Rein gar nichts, er war zu schwach, auch der Alptraum aus der letzten Nacht raubte ihm Kraft zu kämpfen. Wollte er es überhaupt noch? Der Dämon war ja eh stärker als er. Sollte er ihn doch kontrolieren. Es interessierte ja eh keinen. Er war allen Scheiß egal. So kam es ihm mal vor.
Ihr Kommentar bekam er mit und musste lächeln. "Naja aber nun kann ich dich ja nicht mehr mit irgendwem verwechseln. Ich weiß jetzt das du du bist Lily." Er lächelte sie an. Was er nicht bemerkte war der dunkle Schatten, der sich über seine Augen legte. Sie lächeln zu sehen machte ihn auch froh. Sein innerer Kampf tobte inzwiechen stärker als jemals zuvor. Doch er wollte Lily nicht verletzen. Das wäre falsch gewesen. "Ja ich hab Kopfschmerzen!" Antwortete er der Hufflepuff. Ja,ja. Kopfschmerzen nennt er uns. Wir sind aber keine Kopfschmerzen. Wir sind ein Teil von ihm, den er so wollte. Ein Teil der ihn beschützt. Den kleinen und schwachen David. Er wollte es so. Er hat uns geschaffen. Er kriegt uns nicht los. Nie mehr. Wir werden nicht gehen, egal was er macht. David kniff die Augen zusammen und massiete sich die Schläfen. Es war unertäglich. Er wollte das es aufhört, doh konnte er nichts sagen. Seine Gedanken gehorchten ihm nicht mehr. Es war ein schreckensspiel, das nur er spüren konnte.
Das Tier in David witterte den Aufstand, wollte rebelieren. Doch David kämpfte mit aller Macht. Es half nichts. Er verlor mehr und mehr die Kontrolle. Dann wurde das Fenster von Lily geöffnet. Die frische Luft tat gut. Doch der Wind blies in den Schrank, dessen Türe noch offen war und ein Foto wurde aufs Bett geweht. Ein Foto mit einem Mädchen und einem Jungen, die etwa 10 Jahre alt waren. Es war ein normales Muggelfoto. David bekam das jedoch nicht mit, denn dann hätte er es bestimmt gefangen. Denn daran hing er. Es war eines seiner Lieblingsfotos. Das er sehr oft ansah um sich Mut zu machen. Denn den brauchte er in dieser Zeit mehr denn ja. Der Gryffindor kämpfte schwach gegen alles an. Der Dämon und die Stimme waren zu stark. Langsam verließ ihn all seine Kraft. Der Engel, der ihn davon abhalten sollte, war auch weg. Er war alleine. Was er sich nicht eingestehen wollte. Es würde schon gehen. Doch so konnte er es nicht schaffen. Mit Mühe konnte er sich so weit kontrolieren, das man meinen konnte er hätte nur einen simplen Migräneanfall. Was er wirklich hatte ging ja niemanden etwas an. Doch würde er das alleine noch aushalten? Wenn ja wie lange ginge das noch gut? Wir haben ihren BH, lass uns ihr den Rest auch noch ausziehen. So schwer ist das nicht. Wir können es. Wir möchten es. Wir brauchen es. Wir sollten es einfach tun. Es wurde immer schlimmer. Die Stimme wurde immer fordender. NEIN!!!!! Schrie David in seinem Kopf mit aller Macht die er hatte. Er wollte Lily nichts tun. Jetzt nicht mehr. Er hatte ihr zuviel angetan. Woran nur diese Stimme Schuld war. Doch nun ging es wieder einigermaßen. Als er die Augen öffnete sah David wieder normal aus. Nur war er mit seiner psychischen Kraft fast am Ende. Er wurde schwächer und das bei Lily. Das wäre nicht gut. Denn er hatte Probleme und es sollte niemand erfahren. "Danke fürs Fenster aufmachen. Mir gehts wieder etwas besser." Meinte er lächelnd. Doch der Gryffindor log wie gedruckt. Es ging ihm alles andere als gut.





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LilyParker
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...   Erstellt am 12.06.2006 - 16:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sie lachte, „Ja natürlich und kleine Jungs wie dich quält er nicht.. der vergreift sich nur an Mädchen. Und Ja es fehlt mir was, aber woher weißt du das denn so plötzlich? Hat dir der Geist das etwa zugeflüstert, als ich gerade nicht hingehört habe?“, scherzte sie und war froh, dass es David wieder besser zu gehen schien. Jedoch schien er plötzlich wieder sehr angespannt zu wirken, etwas düsteres legte sich über seine Augen, dass so gar nicht nach Kopfschmerzen aussah. Jedoch sagte er im nächsten Satz, dass er wirklich nur Kopfschmerzen hatte. Gerne hätte Lily ihm irgendwie geholfen, doch sie befürchtete, dass es ihm von einem einfachen Kopfschmerzmittel nicht unbedingt besser gehen würde. Er schien irgendwie so gequält.
Sie lächelte leicht, damit er nicht mitbekam, dass sie sich Sorgen um ihn machte, „Ja ich hoffe auch, dass du mich jetzt nicht mehr verwechselst.“ Als David sich die Schläfen massierte sah sie ihn nun wirklich besorgt an, „Dir scheint es ja wirklich nicht gut zu gehen..“, sagte sie leise und sah ihn aufmerksam an. Plötzlich fegte ein Windstoß durch das Zimmer und ein Foto flog auf Davids Bett, direkt vor Lilys Knie. Sie hob es auf und betrachtete es, die beiden Kinder darauf sahen ziemlich fröhlich aus und lächelten in die Kamera. Der blonde Junge musste David sein, sie erkannte ihn an seiner Haarfrisur. „Ist das deine Schwester?“, fragte sie David lächelnd und deutete auf das Mädchen neben ihm. Da er sie gerade eben mit einer Freundin seiner Schwester verwechselt hatte, nahm sie an, dass seine Schwester wohl genau so alt sein musste wie er selbst. Obwohl, so ähnlich sahen die beiden sich ja gar nicht, doch das war bei Geschwistern oft so, sie kannte Leute, die nie im Leben für Geschwister gehalten worden wären, es aber doch waren. Lucy und ihr älterer Bruder waren von der Sorte, sie mit brauen glatten Haaren, die sie immer fransig bis auf die Schulter geschnitten trug und dann ihr Bruder, der mit seinen blonden verfilzten Locken immer den Punk im kleinen Dorf gegeben hatte. Lucy und Lily hatten ihn oft damit geärgert, dass sich in seinen Haaren bestimmt schon Läuse und ähnliches Getier festgesetzt hätte. Dann hatte er immer gelacht und sein Haar in Richtung der beiden kleinen Mädchen geschüttelt, die kreischend weg gesprungen waren um ja nicht von irgendwelchen Läusen erwischt zu werden. Eine ihrer alten Schulfreundinnen hatte einmal gesagt, dass ihre Mutter sie vor Timothy, Lucys älterem Bruder gewarnt hatte. Sie solle ja nicht zu nahe an ihn herangehen, er wäre gefährlich.
Dadurch hatte Lily gelernt, dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren und dem was andere sagten beurteilen sollte, sondern sich ein eigenes Bild machen musste. Denn zu ihr war Timothy die meiste Zeit nett gewesen, doch da er acht Jahre älter als Lucy und somit auch als Lily war, nervten ihn die kleinen Mädchen auch oft. Als sie dann mit 11 fast alle ihre bisherigen Schulfreunde hinter sich lassen musste, weil diese Muggel waren, war Lily erst einmal sehr traurig. In der dritten lernte sie dann ihre neue beste Freundin Clara kennen, die David ja anscheinend auch kannte. Kurz fragte sie sich, was er genau unter, nur kurz geredet verstand, ließ den Gedanken aber bald wieder fallen. David sah mittlerweile wieder etwas besser aus, vielleicht hatte er wirklich nur frische Luft gebraucht mehr nicht. „Hab ich doch gerne gemacht“, sagte sie und lächelte ihn an. Dann krabbelte sie vom Bett herunter und schnappte sich ihre Sachen, „Ich glaub ich zieh mich mal besser wieder an“, sagte sie und verschwand hinter dem Vorhang, aber diesmal auf der anderen Seite. Dort zog sie erst das große Shirt aus und ihr eigenes Top wieder an. Ohne BH fühlte sie sich noch immer nicht recht wohl, sie hatte ständig das Gefühl, man könne durch das Top hindurch sehen. Ihre Hose ging, nun da der Stoff trocken war, viel schneller anzuziehen als gerade eben auszuziehen. Ist das wirklich gerade eben gewesen? Es kommt mir wie eine habe Ewigkeit vor../i], dachte sie kopfschüttelnd und machte den Knopf ihrer Jeans zu. Nun kam sie wieder hinter dem Vorhang hervor und lies sich mit Schwung aufs Bett fallen. Sie hätte gerne etwas getan um David aufzuheitern, doch wusste sie nicht genau was. „Vielleicht solltest du dir von Mme Pomfrey ein Kopfschmerzmittel geben lassen, damit deine Kopfschmerzen besser werden..“, schlug sie vor, „Oder du könntest ein paar Kräuter nehmen, die wachsen hier irgendwo auf dem Schlossgelände, die hab ich schon oft probiert wenn ich Kopfschmerzen hatte.“ Woher sie dieses umfangreiche Wissen über Heilkräuter hatte, verriet sie nicht. Sie wusste, dass Kopfschmerzen schlimm waren, doch hatte sie noch nie jemanden so leiden gesehen wie David in einigen Sekunden. Kurz danach schien er komischerweise immer ganz normal zu wirken, gar nicht so, als hätte er Kopfschmerzen. Das brachte Lily auf den Gedanken, dass seine „kopfschmerzen“ vielleicht einen ganz anderen Hintergrund hatten. Spontan rückte sie ein wenig zu ihm hin und nahm ihn etwas schüchtern in den Arm.

[Dieser Beitrag wurde am 12.06.2006 - 16:50 von LilyParker aktualisiert]




DavidDoyle ...
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...   Erstellt am 12.06.2006 - 18:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ihr lachen heiterte David etwas auf. "Mich quält er bestimmt auch noch irgendwie. Dir fehlt wirklich was?!" Er sah sie verdutzt an. Klar er hatte ja ihren BH, doch das sollte sie nicht rausbekommen. "Das wusste ich nicht. Was denn?" Er sah auf ihre Sachen. "Deine Sachen sind ja noch alle da." Er lächelte kurz. Doch es half immer nur kurz. Er wusste das er Leuten richtig weh tun konnte, wenn er so drauf war. Schließlich hatte er mal einen 17 Jährigen so eine mitgegeben das dieser wie ein Stein umfiel und KO ging. Naja er hatte viele Fehler gemacht. Vorallem war der ältere, zur falschen Zeit da gewesen. Er hatte seine Schwester beleidigt und sowas machte niemand ohne es zu bereuhen. Denn er mochte sie. Sie war da wenn er jemanden brauchte zum reden. Auch drückte sie ihn imer, wenn er liebe brauchte. Irgendwie hatte sie immer das Gedühl dafür, das ihn etwas bedrückte. Auch hielt Anna ihn immer davon ab Mist zu machen. Warum sie es schaffte wusste der Gryffindor jedoch nicht. Denn eigentlich hörte er auf fast keinen. Außer diese Stimme in seinem Kopf. Die war manchmal zu bestimmend. Aber diesmal wollte er es nicht. Er wollte Lily nichts antun. David zwang sich selbst ruhig zu bleiben. Es würde schon aufhören. Doch vor Lily konnte er nichts verbotenes tun. Sie wäre bestimmt direckt bei einem der Lehrer und würde alles sagen und er hätte ein weitaus größeres Problem etwas zu tun, denn diese Lehrer würden ihm nicht nur alles wegnehmen, sie würden ihn auch beobachten. Das wollte er nicht riskieren. Er brauchte dieses Zeug halt. "Ich werd dich nicht mehr verwechseln. Ganz bestimmt nicht." Das Foto hatte er gar nicht gesehen. Wo kam es her? War Peeves wirklich da? Denn wie sollte es aus dem Schrank rauskommen, wenn nicht Peeves es gewesen sein soll. Etwa doch etwas anderes? Nein sowas war unmöglich. Das konnte nicht sein. Schließlich war man hier nicht in irgendeiner Serie. Obwohl diese Vorkomnisse aus Poltergeist hätte sein können. Doch der Legatsleiter war noch nicht da, also ausgeschlossen. Diesen Gedanken wollte er nicht weiter verfolgen. Denn das war ja eine Fernseh-Serie und keine Realität. Aber war das eigentlich Realität? David wusste es beim besten willen nicht mehr. Es kam ihm alles so unwirklich vor. Er sah etwas traurig auf das Bild. Tea's letztes fröhliches lachen hallte in seinem Kopf wieder. Es war ein schöner Tag gewesen damals. Es war mtte Juni gewesen. Es war der 12te gewesen. Einen Tag nach dem Geburtstag seines Freundes Raul. Dann einen Tag später war sie tot. Vor Lily wollte er nicht weinen. Das ließ seine Ehre nicht zu kein Mädchen sollte ihn weinen sehen. Jungs waren stark und keine Mäuse. "Nein meine Schwester ist es nicht. Sie ist jünger las ich." Er atmete tief duch und antworte dann, die Wahrheit, die er sich ausmalte. "Das ist eine gute Freundin von mir, Tea. Das Foto entstand einen Tag bevor sie weggezogen ist." Mehr konnte er nicht sagen. Im Grunde stimmte es ja auch. Sie war weggezogen. Nur leider an einen Ort, an den er ihr nicht folgen konnte. "Da hast du die Antwort, dieses unbekannte hat es auch auf mich abgesehen." Meinte er nun lächelnd im Bezug auf das Foto.
Er war eigentlich froh das jemand bei ihm war momentan. Denn alleine wäre er sicherlich in tränen ausgebrochen. Das leben stinckt gewaltig. Denn das musste ja nicht passieren. Jemand hat es wohl auf mich abgesehen, aber ich schwöre, ich gebe nicht auf. Schließlich geht es nicht jeden was an, was ich durchmache. David's gedanken kamen aber nicht weiter. Genau mach einen auf Rührselig. Dann bekommen wie sie bestimmt noch. Die kleine wird bestimmt weich. Wie zu oft beschloß er die Stimme nicht gehört zu haben. Es war einfach nicht zu ertragen, wie diese qängelte. Als sie meinte, sie würde sich umziehen nickte er nur. Das war das beste was sie machen konnte. Ihre Siluette konnte er sehen. Sie sah einfach umwerfend aus. Selbst als Schatten an einem Vorhang. Doch konnte er ihr das wohl kaum sagen, ohne das sie dachte er wolle immernoch mit ihr schlafen. Wollte er das wirklich noch? Irgendetwas in ihm rief ganz laut ja, sodas das nein darin unterging. Irgendwie hoffte er, das ihr Top durchsichtig war. Doch das wäre wohl zuviel des guten. Denn sowas würde sie bestimmt nicht anziehen. Außerdem wusste er ja, das es nicht so war, wie er hoffte. Da wollte er auch nicht eingreifen mit einem Zauber. Denn den konnte er noch nicht und die Gefahr das sich das Top nach Valhalla verabschiedete war sehr groß. Soviel Risiko war kein Blick wert. Oder doch? Die Stimme wollte es, doch sein Zauberstab schwieg. Momentan konnte er ihr nichts mehr antun. Das Pensum ihres erträglich war bestimmt schon längst erreicht und dann würde sie fliehen und er hätte es bei Clara nicht mehr so leicht. Denn da konnte man ja bestimmt noch was machen. Der Gryffindor kniff nocheinmal die Augen zusammen. So sollte es gehen. Das lügen war ja so einfach, obwohl es ihm nicht gut ging. "Es geht wieder denk ich mal." meinte er und versuchte zu lächeln. Was mehr schlecht den Recht gelang. Denn irgendwie konnte er es nicht Kontrolieren. Dabei nannte man ihn doch Iceman und ausgerechnet dieser Spitzname sollte nicht mehr passen. Das war unmöglich, doch kämpfte er in seinem inneren um klar bei Verstand zu bleiben. "Kräuter die dagegen helfen kenne ich auch. Allerdings wachsen sie nicht hier auf dem Gelände. Mal nicht das ich wüsste." Klar die Kräuter die er meinte, waren von anderer Qualität. Als sie ihn in den Arm nahm lehnte er sich an Lily. Es tat ihm gut. Seine Hände legte er dabei auf ihren Rücken, wo eigentlich der BH sein sollte. Was ihm jedoch nicht auffiel. Für diese wärme, die Lily ihm gab war er froh. Denn das brauchte er auch mal. Jetzt hätte er gerne so einiges Gesagt, doch kein Wort kam über seine Lippen. Kein einziges. Er wollte nur so stehen bleiben. Nicht mehr und nicht weniger.





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LilyParker
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...   Erstellt am 12.06.2006 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lily lächelte ein wenig, David schien diese Unterstützung ja auch wirklich gebraucht zu haben. Irgendwie war das komisch, eigentlich schien David doch immer der Stärkere. Zumindest kannte sie ihn nur als den taffen Jungen, der immer wusste, was zu machen war und anderen Unterstützung gab. Sie strich ihm ein bisschen durch die Haare, „Wie viel Gel hast du denn da drin?“, fragte sie grinsend und tat als würde sie sich an der Frisur stechen. Zu ihrer Erleichterung stellte sie fest, dass sie in ihrem Top und ihrer Jeans doch noch recht bekleidet war. „Komm wir gehen mal ans Fenster“, sagte sie und zog David in Richtung des offenen Fensters, „dann geht es dir bestimmt gleich besser. Was für Kräuter kennst du denn, die hier nicht wachsen? Ich kenne nur Menthenkraut, dass wächst hinter dem See bei den Hügeln.“, da sie Heilkräuter mochte, interessierte sie es natürlich sehr, was David noch für Kräuter kannte. Mit Drogen hätte sie David nie im Leben in Verbindung gebracht, er war vielleicht ein bisschen Machomäßig, aber ansonsten doch ganz nett. Am Fenster angekommen, setzte sie sich auf die Fensterbank und lächelte David strahlend an. „Er quält dich? Weil er ein Foto aus dem Schrank fliegen lässt?“, grinste sie und tippte ihm auf die Nase, „Mir h at er aber was schlimmeres angetan.. und ja mir fehlt was... aber das sag ich dir nicht, sonst lachst du mich noch aus.“ Sie warf noch einen Blick auf das Foto, „Weggezogen? War sie Muggel oder warum ist sie nicht auf Hogwarts? Meine beste Freundin ist eine Muggel, als ich nach Hogwarts gegangen bin war es für mich fast als wäre sie auch weggezogen. Ich seh sie nur noch in den Ferien, das ist schon hart vor allem weil ich ihr nichts sagen darf, dass ich eine Hexe bin.“, erzählte sie einfach mal so. Sie selbst hatte wenige Geheimnisse sondern war meist ziemlich offen zu den Leuten. „Tea ist ein schöner Name, aber irgendwie ungewöhnlich ist das eine Abkürzung für irgendeinen anderen Namen ?“, fragte sie interessiert und sah David fragend an. Sie baumelte ein bisschen mit den Beinen, „Ihr beiden seid echt süß so zusammen, ihr hättet irgendwie ein süßes Paar abgegeben“ Sie grinste frech ohne zu wissen, was mit Tea wirklich geschehen war. „War sie auch so eine Sandkastenfreundin von dir? Ich hatte als Sandkastenfreunde nur Jungen, einer davon geht sogar auf Hogwarts aber nach RAvenclaw von daher sehe ich ihn ziemlich selten und wir haben nicht mehr wirklich viel miteinander zu tun. Nur in den Ferien noch, aber sobald die Schule anfängt zieht jeder alleine los.“, plapperte sie fröhlich vor sich hin um David aufzuheitern, denn sie wollte nicht, dass er wieder so angespannt aussah, auch wenn sie dafür irgendwas belangloses plappern musste. Sie drehte sich um und sah aus dem Fenster. Zufällig wanderte ihr Blick nach unten. Oh mein Gott geht das da tief runter, dachte sie und ihr wurde ein bisschen schwindelig. Lily hatte ziemlich Höhenangst und so krallte sie sich schnell am Fensterrahmen fest und rutschte von der Fensterbank nach unten. Dass sie dabei etwas unfreiwillig gegen David prallte, nahm sie nur halb war, da sie einfach nur von dem wackeligen Fensterbrett herunterkommen wollte. „Warum seid ihr bloß so hoch oben?“, fragte sie David und sah ihn an. Durch das Fenster wehte nun eine ständige frische Brise herein, sodass die Vorhänge der Betten herumflatterten. Lily spielte ein wenig mit der kleinen Silberkette herum, die sie um den Hals trug. Sie liebte dieses so zerbrechlich wirkende Silberband einfach abgöttisch. „Sind deine Kopfschmerzen jetzt besser?“, fragte sie nach und wickelte die Kette um ihren Finger, wie sie es sonst immer mit ihren Haaren tat. „Wie alt ist deine Schwester eigentlich?“, fragte sie nach, da es sie immer noch unterbewusst interessierte, wie alt diese ominöse Freundin wohl war. Ich glaube ich mache mir einfach viel zu viele Gedanken um das alles hier. Eigentlich stehen wir doch nur hier am Fenster und plaudern ein bisschen über Geister, Kräuter und alte Fotos. Da ist doch nichts dabei.... jaja Verdrängung ist wirklich eine schöne Sache, dachte sie sich, denn sie hatte Davids ‚Annäherungsversuche’ durchaus noch nicht vergessen. In Zukunft würde sie vorsichtiger sein, mit dem, was sie gegenüber von David tat. Nicht, dass sie ihm auch noch Anlass geben würde, sonst was mit ihr anzustellen.




DavidDoyle ...
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...   Erstellt am 12.06.2006 - 22:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja David brauchte Unterstützung. Alleine war er hoffnungslos unterlegen. Vorallem da siee ihn gerade im Arm hatte. Gerne hätte er sie wieder geküsst, doch dieser Teil sollte nicht gewinnen. Wenn er später wieder kam, war es ihm egal. Doch jetzt nicht mehr. Es war ja auch schön so zu stehen. Ihre nähe gab ihm etwas Kraft. Ob es bei Clara auch so schön wäre? Naja das werd ich wohl nicht erfahren. es ging ihm noch mehr durch den Kopf. Unwilkürlich auch seine Schwestern. Die wohl gerade in der großen Halle was aßen. Ja sie hatten bestimmt Spaß. Aber wer sollte es ihnen verdenken? Schließlich waren sie noch jung und mussten nicht soviel lernen wie er. "Gel?!...lass mich mal nachdenken...etwa eine Tube war das glaub ich." meinte er leicht lächelnd. Dann zog sie ihn zum Fenster. Klar wehrte er sich nicht wirklich dagegen. Er wusste das er bei den Kräutern hätte ruhig sein sollen. Doch nun musste er wohl einen Freund reinreiten. Warum auch nicht, alle nahmen das Zeug ja. So war das wohl kein großes vergehen. "Naja Frank nimmt da manchmal solche Blätter." Gesand er vorsichtig und tat so, als ob er es noch nie versucht hätte. "Aber wie die genau wirken, wollte er mir nicht sagen." Eine schön blöde ausrede, denn das würde niemand glauben. Er wusste alles von der Pflanze. denn ohne dieses Zeug hätte er so manches Mädchen nicht bequatschen können. Doch ihr sagte er lieber nichts davon. Lily hatte zwar was vertrauensseliges an sich, aber das war wohl zu viel des guten. Das musste er ja keinem auf die Nase binden. Er bemerkte wieder diese natürliche freundliche Art an der Hufflepuff. Dann tippte Lily ihm auf die Nase, jedes andere Mädchen hätte er sicherlich zusammengestaucht, oder ihr auf David Art gesagt, das sie das lassen soll. Doch diesesmal blieb es aus."Wenn du nichts sagen willst musst du's auch nicht." Klar musste sie nichts sagen. Er wusste ja was ihr fehlte. Es auf einen anderen Poltergeist zu schieben war auch nicht verkehrt. Das machte irgendwie auch Spaß. "Ja sie ist weggezogen!" Meinte er etwas traurig. Denn das tat sie ja nicht freiwillig. Sollte David den Fahrer in die Finger bekommen, war dieser auch nicht mehr seines lebends sicher. Askaban oder nicht war ihm dabei scheiß egal. Er wollte seine Rache. Den Rache war eine Mahlzeit die man kalt serviert. Die würde der Fahrer auch kalt bekommen. Eiskalt. Doch der Gryffindor konnte es Tea nicht mehr sagen, was er war. Er stand nur vor ihrem Grab und sprach es aus. Sie konnte ihn jedoch nicht hören. Doch Lily brachte ihn wieder zurück ins hier und jetzt. "Tea ne Abkürzung?" Er dachte einen Moment nach. "Nein Tea ist Tea. Das ist keine Abkürzung. Als sie mit den Beimen baumelte musste er sich wieder zusammenreißen um nichts zu tun, was sie nicht wollte. Schließlich hatte er es ja versprochen und sowas hielt er auch. Es sei denn er war mit einem Mädchen beschäftigt. Dann sprach sie die Worte aus, die genau in sein Herz trafen. Worte die er nie hören wollte, weil ihre Eltern das auch gesagt haben als sie beerdigt wurde. Es war einfach unertäglich. Doch mittlerweile hatte er ein Herz aus Stein. "Naja irgendwie waren wir auch ein Pärchen. Wenn man das bei Kindern so nennen kann." Doch jedes Wort das er sagte schmerzte da Lily föllig recht hatte. "Ja wir kannten uns seit dem Sandkasten. Dort wollte ich sie zwar am Anfang im Sandeinbuddeln, da sie mich immer mit Sand beschmissen hat, aber unsere Eltern waren dagegen." David lächelte als er wieder daran dachte, als er seine Mutter sagte, das er sie nicht einfach einbuddeln konnte. Dabei war er schon bis zum Bauch gekommen. Danach waren sie unzertrennlich und er beschützte sie. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag im Sommer. "Meine Freunde sind alle Muggel. Davon ist kein einziger hier. Da hast du es besser, als ich." Sie konnte zu dem Jungen gehen, da er sie kannte. Doch er hatte neimanden, dem er vertraute. Außer seiner Familie. Dann bemerkte er Gryffindor, das Lily irgendwie panisch wurde. Gerade als er sie festhalten wolle, um ihr zu helfen prallte sie gegen ihn. Was ihm natürlich nicht viel ausmachte. Zärtlich streichelte er ihr über die Haare um sie zu beruhigen. "Sorry, wenn ich das gewusst hätte, hätt ich dich nicht da sitzen lassen." meinte er beruhigend. Er hätte sie nicht fallen lassen. Zur Not hätte er irgendetwas wie 'Accio Lily' gemurmelt um sie wieder nach oben zu bekommen. "Keine Ahnung warum wir so hoch oben sind. Vielleicht fand das der Gründer des Hauses für einen Löwen gut.." Er zuckte mit den Schultern. Er schlief heir nur und ließ ab und zu mal was noch unten verschwinden. Der Ausblick war zwar schön, doch so alleine auch recht langweilig. "Ja meine kopfschmerzen sind weg." meinte er in einer neutralen Tonlage. Es war zwar nicht ganz weg, doch die Stimme war erträglich geworden. David bemerkte die Kette. "Ist das ein Andenken an einen Freund?" fragte er und zeigte auf die Kette. Er wollte das Gespräch weg von Tea und den Erinnerungen bringen. Warum also nicht so. Auch wollte er sie von irgendwelchen dummen Gedanken ihm gegenüber ablenken. Denn das war nicht so gut gelaufen mit ihr. Dabei hatte er einige dumme und sogar blöde Fehler gemacht. Die er nicht wirklich wiederholen wollte. Aber er konnte ja lernen. Vielleicht würde es ja bei der nächsten besser laufen?!

[Dieser Beitrag wurde am 12.06.2006 - 22:14 von DavidDoyle aktualisiert]





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LilyParker
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...   Erstellt am 13.06.2006 - 20:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Nur eine Tube also? Mehr nicht?“, sagte Lily grinsend und lehnte sich an die Mauer. Ah ja klar ein Freund nimmt sie.. kommt mir so ähnlich vor wie. Ich hab da einen Freund der hat ein großes Problem und ich würde gerne mal deinen Rat hören, seine Aussage bezüglich dieser speziellen Kräuter war ihr reichlich suspekt, sie kam ihr vor, wie aus irgendeinem Teeniefilm. „Also Frank.. nimmt diese Kräuter? Vielleicht solltest du ihm das mal ausreden... dieser Frank weiß nämlich gar nicht, wie viel er sich damit alles kaputt macht.“, sagte sie und sah David genau an. Ihr war anzumerken, dass sie ihm seine kleine Geschichte nicht wirklich abkaufte. Lily wusste ziemlich genau wie Drogen wirkten, da sie einige Kräuter kannte, die eine drogenähnliche Wirkung hatte. Ihre Mutter und ihr Vater hatten ihr immer wieder eingebläut, wie schädlich Drogen, rauchen und Alkohol waren. Deshalb hatte Lilys Mutter sogar Theater gemacht, als Lily immer bei ihrem Vater Rotwein probieren wollte. Nur das Glas Sekt zu Silvester war erlaubt. Wenn David und nicht dieser Frank Drogen nahm, hatte er wirklich ein Problem. Wie konnte jemand nur anfangen Drogen zu nehmen? Sie konnte sich einfach nicht vorstellen warum Leute versuchten der Realität auf so brutale Weise zu entfliehen. Sie selbst träumte ja auch immer gerne, am liebsten in der Badewanne mit ganz viel Schaum darin, sodass es fast überquoll.
Dann konnte sie immer so wunderbar dem Alltag entfliehen und ein bisschen vor sich hinträumen. Sie grinste leicht, „Ganz genau...“ Allerdings hast du es wahrscheinlich gerade eben sowieso gemerkt, immerhin fühlt man auch durch das Top durch ob jemand einen BH anhat oder nicht. Aber ihr sollte es egal sein, wenn er lieber den Unwissenden spielen wollte. Vielleicht war es ihm ja ein bisschen peinlich das Auszusprechen. „Aber so ein Poltergeist ist doch etwas wirklich lästiges. Manchmal stimme ich Filch sogar zu, wenn er mal wieder meint, dass Peeves aus Hogwarts rausgeschmissen werden sollte, aber andererseits kann er ja gar nichts dafür, dass er ein Poltergeist ist. Er wurde ja schon so geboren, oder? Werden Poltergeister als Poltergeister geboren?“, fragte sie ihn. Als sie sagte, dass er und Tea sicher ein tolles Paar gewesen wären, bemerkte sie, dass David ihre Aussage irgendwie traf, er musste ja wirklich sehr an ihr gehangen haben. „Ihr könnt euch ja immerhin noch schreiben, wenn sie weggezogen ist. Brieffreunde sind doch auch was ganz tolles.“, sagte sie aufmunternd, „Ich hätte auch gerne so einen außergewöhnlichen Namen wie Tea, aber meine Eltern waren da recht einfallslos, hast du einen zweiten Namen?“, ihr wurde bewusst wie viel sie eigentlich fragte und sie wurde leicht rot und schloss ihren Mund. Als er ihr die Geschichte mit dem Sandeinbuddeln erzählte, lachte sie ein wenig „Du wolltest sie echt völlig einbuddeln?“, fragte sie grinsend und strich sich durch ihre roten Haare. „Ich hab meine beste Freundin immer um ihren „Freund“ beneidet, weil die beiden sind so händchenhaltend rumgelaufen und haben Filme zusammen geguckt und waren auch sonst total süß. Ich war immer soo eifersüchtig“, sie lächelte leicht bei dieser Erinnerung. Heute wusste sie gar nicht mehr, was ihre Freundin so alles machte. Es schmerzte sie ein bisschen so unfreiwillig ihre beste Freundin verloren zu haben, aber das Zaubern hatte eine tiefe Kluft zwischen die beiden getrieben. „Ja zwei meiner Freunde sind zwar hier, aber wie gesagt, in Hogwarts sind wir eher Luft füreinander, wir grüßen uns zwar wenn wir uns auf den Gängen begegnen aber ansonsten.. ich bin ja die jüngste von uns dreien, die sind ja schon 16 und 17. Ich glaub sie wollen sich dann nicht mit einer fünfzehnjährigen sehen lassen.“
Lily sah noch einmal aus dem Fenster, „War ja nicht deine Schuld, du konntest ja nicht wissen, dass ich Höhenangst habe.. uaah mich gruselt es immer noch, wie ich mich bloß auf dieses Fenster habe setzen können.. gar nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich da das Gleichgewicht verloren hätte.
Vielleicht ist das hier für euch ja wirklich wie eine Art Mutprobe aber für mich als Hufflepuff ist das ganz und gar nichts“, sie schüttelte energisch den Kopf. „Ich mit meiner Höhenangst, dann hätte ich ja Angst hier zu schlafen, es könnte ja irgendwas zusammenkrachen. Ich meine, für Muggel sieht das Schloss ja tatsächlich wie eine riesige Ruine aus“
Man ich rede schon wieder viel zu viel. Man könnte glatt meinen ich hätte mein Gehirn komplett ausgeschaltet... so jetzt bloß wieder nachdenken..., dachte sie sich und lächelte David scheu an.




DavidDoyle ...
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...   Erstellt am 13.06.2006 - 21:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Er lächelte sie an. "Nein, nicht mehr. Das kann sich aber ändern, wenn du willst." Toll und wie? Soll ich sie im Waschraum unter die Dusche werfen? Nein, das wäre aber nicht schlau. Witzig aber nicht schlau. Also fiel das wohl aus. Bei ihr hatte er wohl wirklich alles versaut, was ging.
"Ja Frank solche Kräuter." Bestädigte er nur. Genauso wie Raul ich und die restliche Gruppe. Fügte er Gedanken hinzu. Das er solche Probleme hatte, ging niemanden etwas an. Das war eine Sache, die nur seine Geschwister kannten und etwas anging. Nicht umsonst hielt er sich auch mal von ihnen entfernt, da sie ihn immer mal wieder darauf ansprachen. Das konnte schon nerven. Doch Anna war er nicht böse, sie sorgte sich um ihn. Auch seine anderen Geschwister machten sich wohl Sorgen. Allen war er nicht egal, auch wenn er das immer dachte. "Frank weiß bestimmt was er tut. Ihm ist nur alles egal, seit seine Freundin mit nem anderen im Bett war." Das Natascha mit mir geschlafen hat sag ich lieber nicht. War aber seine eigene Schuld. Er hat gefragt, ob ich testen kann, ob sie treu ist. Tja, das war sie wohl nicht. War aber ne schöne Nacht. Leider schon zu lange her. Gerne dachte er daran zurück. Es ging bei ihr ziemlich leicht. Leichter als bei so manch anderem Mädchen. Klar David hätte momentan auch gerne wieder was genommen, doch vor Lily konnte er es nicht tun. Sie wäre bestimmt nicht davon begeistert gewesen, wenn er sowas tat. Dabei wollte er doch nur Tea und den blöden Unfall vergessen. Die Erinnerung tat weh. Doch ließ er sich das nicht mehr anmerken. Es ging niemanden was an, wie er fühlte.
Der Gryffindor wusste ganz genau was es war, wollte sich jedoch nicht verraten. Doch konnte er schlecht sagen was es war. Denn das käme ja einem Geständnis gleich. Bei der Umarmung konnte man es auch merken. Doch es käme ihm wie Verrat vor, wenn er was sagen würde. Denn peinlich war ihm das nie, höchstens den Mädchen, denen sowas fehlte. Egeal ob BH oder Slip, keines sagte auch nur ein Wort. "Peeves mag ich irgendwie. Manche Sachen sind echt witzig die er so macht." Denn man konnte ihn bestimmt mal in einen Streich einbauen, oder als Ausrede benutzen. Also sehr praktich. Auf ihre anderen Fragen hatte er keine Antwort. "Ich weiß nicht. Ich denke, das Poltergeister aus böser Materie matereialisieren." Böse Energie schließt sich auch so gerne zusammen. Man was rede ich schonwieder fürn Müll. Doch viel Zeit blieb ihm nicht zum Nachdenken. "Leider kann ich ihr nicht schreiben, da ich ihre neue Adresse nicht kenne." Meinte er nur kurz und knapp. Seine Miene war dabei aus Eis. Sie sollte nicht sehen, was in ihm wirklich vorging. Denn das wussten eh ur wenige. Elender heuchler, sie ist tot und du weißt wo sie findest. Du fliehst schonwieder vor der Realität. Sieh es endlich ein. "Ja ich wollt sie kompett einbuddeln. Sie ging mir mit dem Sandwerfen auf die Nerven." Er lächelte etwas. Damals hatte er nicht gewusst, das er sie mal selbst zu trage tragen musste und sie von Sand und Erde umschlossen wurde. Er hörte ihr zu. Was bei wenigen Mädchen vorkam. "Wieso warst du Eifersüchtig? Du bist so hübsch, das du das nicht nötig hast." Meinte er aufbauend zu ihr. Auch wissend, das man das falsch verstehen konnte. Doch sie war schön, sonst hätte David nie mit ihr so geredet wie er es tat. Auch hätte er nicht versucht mit ihr zu schlafen. "Das ist schade. Ich rede heute noch mit meinen alten Freunden. Obwohl einige erst 10 sind. Auch mit den Freunden meiner Schwester rede ich und die ist 12. Ich bin auch gerne mit ihr zusammen, das alter spielt da keine Rolle. Sowas find ich blöd.
"Ich hätt dich schon gerettet. Das dir was passiert würd ich nicht zulassen." Er lächelte sie leicht an. "Hier kracht bestimmt nichts zusammen. Es ist alles stabiel gebaut. Denn sonst wäre bestimmt schonmal was passiert." Aufmunternd lächelte er die Hufflepuff an. Sie musste sich ja keine Sorgen machen. Hier passierte nichts. Schon gar nicht ihr. Es sei denn, er verlor die Kontrolle über sich. Das wäre für Lily nun wirklich nicht gut, wenn er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Doch momentan ging's ja. Er streichelte Lily zärtlich über die Wange. "Ich werd schon auf dich aufpassen." Er zwinkerte ihr zu.





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LilyParker
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...   Erstellt am 14.06.2006 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sie legte nachdenklich den Kopf schief und sah David lange an, „Nur weil seine Freundin mit einem anderen geschlafen hat, einen besseren Grund hat er nicht? Also ich wäre dann nur sauer aber ich würde nicht anfangen solche komischen Kräuter zu rauchen nene“, sie schüttelte energisch den Kopf sodass ihre Haare um das ganze Gesicht flogen. Sie merkte, wie sie sich wieder von dem Schock mit der Höhe erholte und wieder gut drauf war. Hatte David etwa eine Freundin gehabt, die mit einem anderen im Bett gewesen war? Sie glaubte nämlich immer noch nicht wirklich, dass es diesen Frank wirklich gab und David so unschuldig war, wie er tat. Nein, so sah David wirklich nicht aus, selbst Lily wusste wie diese Drogen wirkten und wenn der angebliche Freund wirklich welche nahm, wusste das sicherlich auch David. Das war mitunter der Grund warum Lily glaubte, dass David selbst Drogen nahm. „Ich mag ihn nur, wenn er den Lehrern Streiche spielt. Einmal hat er Professor McGonagall den ganzen Unterricht lang mit Kreide beworfen.“, erzählte sie, „Aber wie soll das gehen ballt sich dann eine schwarze Wolke zusammen „, sie machte mit ihren Händen die bewegung nach, „Und plopp springt ein Peeves heraus? Das klingt irgendwie unlogisch...“ Sie blinzelte kurz. „Und hast du sie nicht nach ihrer Adresse oder so gefragt? Ich meine wenn ihr doch so gut befreundet wart? Und außerdem hat sie ja deine Adresse und alles. Oder wart ihr gar nicht so gut befreundet?“, fragte sie munter drauf los. „Für mich wars besonders schwer meiner Freundin zu schreiben, aber wir haben es geschafft, dass immer noch einmal in der Woche ein Brief rausgeht. Auch wenn ich den natürlich erst zu einer Firma schicken muss, die das in die Muggelpost steckt und umgekehrt. Das verlangsamt den Briefverkehr natürlich, aber in den Ferien sehen wir uns noch. Allerdings bin ich ja auch seit fast 3 Jahren mit Clara gut befreundet, eigentlich sind wir beste Freundinnen aber manchmal kommt es mir so vor, als wäre sie mit ihrer Zeitung verheiratet, ich hab ja auch schon mal was dafür geschrieben, aber das war einfach nur schreck – lich“, sie grinste und ging ein paar Schritte vom Fenster weg, das mochte noch so stabil sein, ihr wurde trotzdem immer leicht schwindelig, wenn sie von so weit oben herunterguckte. , „Nein die Höhe ist einfach nichts für mich“, sie sah leicht skeptisch zum Fenster, „Eigentlich weiß ich ja, dass Hogwarts schon sehr lange steht, aber andererseits habe ich immer das Gefühl, dass der Boden unter mir wackelt...“ Sie ging vorsichtig ein paar sChritte über den Boden und versuchte sich selbst zu beruhigen, dass alles in Ordnung sei und sie sich nur verrückt machte. „Echt? Ich bin gar nicht mit so vielen jüngeren zusammen, könnte aber auch daran liegen, dass ich Einzelkind bin und somit keine jüngeren Geschwister habe.“, sie lächelte leicht und ging einen Schritt zur Tür, „Wollen wir runtergehen? Hier oben ist es mir zu hoch..“, sie ging auf die Tür zu ohne auf eine Antwort zu warten. Innerlich verfluchte sie ihre Höhenangst, aber mittlerweile wurde ihr die Höhe des Turmes echt unheimlich, vor allem, da gerade eine Bodendiehle unter ihr gefährlich nachgegeben hatte. Erschrocken blieb sie beim Knarren der nächsten stehen um dann ganz schnell in Richtung Tür zu laufen.

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