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<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 22.05.2008 - 00:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


http://de.youtube.com/watch?v=4kKtKSEQBeI

was macht der da?




<Maxemilian>
unregistriert

...   Erstellt am 23.05.2008 - 08:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo bin auch mal wieder da.

Was er da macht, wer weis das schon außer er selber.
Jedenfalls verbrennt da kein Wasserstoff, die Flamme würde man kaum sehen, weil sie im oberen Spektrumm des Lichtes an der Grenze zum Ultravioletten Bereich, leuchtet.

Sieht eher wie eine Natriumflamme aus. Natrium ist Bestandteil des Salzes im Wasser.

Denke mal Daniel Dingle, oder Muammer Yildiz läst grüssen.




<Gast-joe>
unregistriert

...   Erstellt am 23.05.2008 - 13:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


zitat:

Wasser zu Gas
Wissenschaftler prüfen die Kanzius-Methode zur Wasserspaltung
....So will der US-amerikanische Radiotechniker John Kanzius eine neue Art der Wasserspaltung entdeckt haben, die Wasser ähnlich wie die Elektrolyse in seine Bestandteile auftrennen kann.

....Eine neue, bislang unbekannte Methode der Wasserspaltung wurde erstmals 2007 von einem amerikanischen Lokalfernsehsender bekannt gemacht. Sie stammt von dem Radiotechniker und -manager John Kanzius aus Pennsylvania.

....Die Beschreibung des ersten systematischen Experiments haben Roy und Kanzius nun in der Zeitschrift "Materials Research Innovations" veröffentlicht. Verwendet wird, wie bei der Faraday'schen Elektrolyse, ein Glas Wasser mit Kochsalz. Doch statt Elektroden einzutauchen, wird es mit Radiowellen der Frequenz 13,56 MHz bestrahlt. Das ist derselbe UKW-Frequenzbereich, in dem der Deutschlandfunk auch sein Programm ausstrahlt. Die Sendeleistung im Wasserexperiment ist jedoch hundert bis tausend Mal kleiner. Das Unerwartete ist nun: Es entstehen Gase, die sich anzünden lassen, und mit gelber Flamme brennen - solange, bis das Wasser verbraucht ist oder die Radiowellen ausgeschaltet werden. Um welche Gase es sich dabei handelt, kann der emeritierte Professor für Materialwissenschaft Roy bislang nur vermuten:

Es ist keine normale Faraday'sche Elektrolyse, bei der man an der einen Elektrode Sauerstoff und an der anderen Wasserstoff erhält. Es entsteht offensichtlich eine Mischung aus Wasserstoff- und Sauerstoff-Ionen, -Atomen und -Molekülen in verschiedenen Konfigurationen, was wir natürlich noch nicht genau wissen. Diese Mischung steigt auf und lässt sich anzünden.

Dass es sich um eine neue Methode der Wasserspaltung handelt, bestätigt auch der österreichische Chemiker und Wasserforscher Elmar Fuchs von der Technischen Universität Graz. Er hat sich die Veröffentlichung zum Kanzius-Experiment genau angeschaut:

Das ist ein neuer Effekt, der ist mir zumindest bisher nicht bekannt gewesen. Leider haben die Autoren das Gas an und für sich selbst nicht analysiert. Aber wenn man einen neuen Effekt beschreibt, müssten normalerweise solche grundlegenden Dinge auch gemacht werden....

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/788682/




Gabi 



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Beiträge: 98
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...   Erstellt am 03.06.2008 - 16:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gast-joe schrieb
    Doch statt Elektroden einzutauchen, wird es mit Radiowellen der Frequenz 13,56 MHz bestrahlt. Das ist derselbe UKW-Frequenzbereich, in dem der Deutschlandfunk auch sein Programm ausstrahlt. Die Sendeleistung im Wasserexperiment ist jedoch hundert bis tausend Mal kleiner.


Nachdem ich nun x mal aufgefordert wurde zu antworten, kann ich höchstens was zu der Frequenz sagen.
Im Grunde ist mir das Ganze genauso ein Rätsel wie allen anderen.

Die einzigen Treffer für Resonanzen (Zum Programm links unten im Forums-Footer)
ist die Wellenlänge für Arsen, aber L multipliziert mit dem Goldenen Schnitt L*0.618 (rechts oben im Programm eintragen) trifft auch Cobalt (Z=27) mit N=39: f=13,47 MHz (Fehler 1%).
[ L=27*2^39*Ce*0.618, f=c/L, Ce= Comptonwellenlänge f. Elektronen. ]
Dieses L*0.618 rechnet Hertzsche Wellen in Wirbel um.
Der Name Cobalt tut hier nicht viel zur Sache, aber die Kernladungszahl Z = 27 = 3^3 bedeutet auch: Energieweitergabe über 3 Ebenen, siehe
http://www.torkado.de/torkado4.htm#Drei.
Irgendwas 'Atomares' (oder noch tiefer?) wird dann hochgeholt.

Die Geometrie des Aufbaus sagt aber auch, dass da Wellen gegeneinander geschossen werden.
Bei Gegenwelle mit 180 Grad Phasenlage kommen Skalarwellen heraus. Das sind 'zerstäubte' Hertzsche Wellen, die wieder aus Teilchen bestehen, aber von submaterieller Größe. Sie fliegen dann als Ätherwind weiter, der Materie durchdringt. Detektieren kann man sie nur, wenn sie wieder Zurück-Kondensieren bei einem Empfänger, der dem Sender gleicht, mit ihm in Resonanz steht. Sie fliegen dann bevorzugt dort hin, weil es in diese Richtung einen Sog gibt (Tesla, Skalarwellen-Sender).
Zwei Radiosender mit normalen LC-Schwingkreisen machen sicherlich einen finalen Crash. Man muss sich fragen, welche Rolle die Krebszellen gespielt haben. Jedenfalls das Wasser spielt Ersatz-Empfänger.

Einfach gedacht: Der 'brennende' Organismus verheizt seinen Krebs, genau wie im Fieber.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 03.06.2008 - 17:15 von Gabi aktualisiert]








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