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Judith7 



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...   Erstellt am 01.07.2014 - 12:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das erste Mal haben wir das Konzerthaus am Gendarmenmarkt besucht. Schon das Umfeld ist beeindruckend, die Dome und der Gendarmenmarkt. Innen ist das Haus auch sehr feudal, mit Deckenlüstern und alles sehr schön ausgestattet. Es war ein Vergnügen, vorher noch im Cafe etwas zu trinken und mit den Freunden zu reden.

Die Akustik ist etwas problematisch. Da es ein Abonnementkonzert war, hatten wir uns vor Monaten die besten Plätze an Land gezogen, die es noch nebeneinander gab und es ging auch so. Die Freunde haben uns dann erzählt, daß sie schon einmal in den ersten Reihen unten saßen, wo man dem Chor und dem Orchester sehr nahe ist, was man ja eigentlich will, aber der Hall ist über sie hinweggeflogen.

http://www.konzerthaus.de/konzerthaus-berlin/haus

Der Rias-Kammerchor ist einer unserer Lieblingschöre und wir wollten uns neben J. S. Bach auch mal mit C. Ph. E. Bach beschäftigen, dafür bot sich dieses Konzert förmlich an.

http://www.rias-kammerchor.de/content/k … =2014/6/15

Die Messe h-Moll, wohl bekannt, war wirklich gut. Akustisch problematisch dann halt mit dem Orchester und dem Sopran & Alt - Duett. Sie wurden von der Musik etwas übertüncht, das muss an unseren Sitzplätzen wohl gelegen haben. In Höhe des Orchesters, saßen wir in Reihe 1 in der Loge.


Von Carl Philipp Emanuel Bach war eine Sinfonie, die D-Dur zu hören. Wirklich schön, hat uns gefallen. Abweichend vom Stil seines Vaters, aber schön und voll und flott mit aller Sensibilität.

Das Magnificat in D-Dur war dann zu hören. Ungewohnt, in den Arien eher opernhaft, wozu natürlich großes Können erforderlich ist, das aber bei Oratorien oder sakraler Musik oft auf Kosten des Textes geht, was mich dann stört.

http://www.youtube.com/watch?v=fvLVtK0Zozk

Das Sopransolo ist bei 3.58 ungefähr. Aber es ist eh Geschmackssache, wie man Musik mag

Was uns auch völlig neu war, ist dann das "Heilig" erst die Ariette des Altus und allerdings hat da hat allem der "Chor der Engel und Völker" entzückt. Wie aus dem Äther ertönte der Chor der Engel. Der Kammerchor war zweigeteilt und das Orchester sinnigerweise auch und stand etwas versetzt. Sie haben alles sehr schön dynamisch und aufeinander abgestimmt dargeboten. Ein unglaublich schönes Erlebnis.

http://www.youtube.com/watch?v=RLWWv7XTbQQ

Es kommt hier nicht ganz so gut rüber, aber doch, einen Eindruck gibt´s... Livemusik ist natürlich immer anders als konservierte dann.





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