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Feanor ...
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...   Erstellt am 29.04.2014 - 12:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://www.cwcity.de/user/sd1408




Feanor ...
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...   Erstellt am 29.04.2014 - 12:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1) Um Ihre UserID zu verlängern, benötigen Sie einen Pin-Code. Diesen finden Sie jedes Semester auf:
C. ...Ihrem Studienblatt

2) Viele Informationen für Studierende der Universität Wien finden Sie direkt auf der Homepage der Universität. Wie lautet deren URL?
b. http://www.univie.ac.at/

3) Sie erhalten bei der Immatrikulation an der Universität Wien eine eigene Uni Wien Email-Adresse: Offizielle Emails der Universität werden nur an diese Adresse versandt. Allerdings haben Sie die Möglichkeit Ihre Nachrichten auf Ihre private Email Adresse umzuleiten. Wie lautet der Link zur Webmaske, der es Ihnen erlaubt, dieses Feature zu aktivieren? Es sind 2 richtige Antworten möglich, eine richtige ist gefragt und wird gepunktet.
Antwort:
https://www.univie.ac.at/ZID/weiterleitung-webmaske/

4) Unter welche der folgenden URLs (Uniform Resource Locators) können Sie direkt zur Einstiegsseite von MOODLE gelangen ("eGATE")?
Antwort(en) wählen:
c. http://www.univie.ac.at/elearning/
f. http://elearning.univie.ac.at/

5) Der Zid betreut auch OPAC - der es Ihnen ermöglicht, Bücher online zu suchen, zu bestellen oder zu verlängern.
Wofür steht OPAC?
Antwort wählen:
b. Online Public Access Catalog

6) Welche Aussagen über "Fileservices" sind wahr?
a. Wenn Sie in den PC-Räumen der Universität am Computer arbeiten werden sie nicht jedesmal das selbe Gerät verwenden. Um Ihnen das Arbeiten komfortabler zu machen stellt Ihnen die Universität ein "Netzlaufwerk" zur Verfügung auf dem unter anderem Ihr persönlicher Desktop gespeichert ist und auf das sie von allen PCs in den Computer Räumen durch Login mit Ihrer U-netID zugreifen können.
 b. Wenn Sie von zu Hause auf Ihre Daten zugreifen können, müssen Sie vorher eine Verbindung zur UNI Wien herstellen. (IP-Adresse --> VPN)
c. Als Konsequenz der Fileservices sind Daten, die Sie von Ihrem Laufwerk von einem PC im Computer-Raum der Schenkenstraße löschen auch von Ihrem Laufwerk auf einem PC im PC-Raum im Juridicum gelöscht.


7) Sie haben eine Seminararbeit zu verfassen.
Die notwendige Fachliteratur haben Sie allerdings nicht. Um dies zu ändern, benötigen Sie Zugriff auf die juristischen online Datenbanken, die Ihnen von der Universität - unter Zuhilfenahme von VPN - auch zu Hause zur Verfügung gestellt werden. Wichtige, von der Uni abonnierte Datenbanken sind:
RDB
Beck-Online
LexisNexis
RIDA
LexisNexisAT

8) Was müssen Sie tun, damit Sie von zu Hause aus auf die Datenbanken zugreifen können?
Antwort(en) wählen:
b. Von zu Hause kann jedenfalls nicht auf die Rechtsdatenbank (RDB) zugegriffen werden.
e. Durch den VPN-Tunnel wird eine Verbindung zur Universität aufgebaut, um eine Universitäts IP-Adresse zu erhalten. Dies ist notwendig, da die Universität diese Datenbanken ausschließlich zu Studienzwecken zur Verfügung stellt.

9) Was bietet das u:net-Service für Sie (so Sie einen aktivierten u:net-Account haben)?
Antwort(en) wählen:
a. Benutzung von WLAN und kabelgebundener Datentankstellen
b. Zugriff auf UNIVIS Online
c. Zugang zu eMail-Services inklusive eigener eMail-Adresse (aMatrikelnummer@unet.univie.ac.at)
d. ermäßigte EDV-Kurse
e. Verwendung der öffentlichen PC-Räume der Universität Wien (Angebote wie Internetzugang, Office-Programme, Drucker und Brenner)

10) Wie heißt das, vom Zentralen Informatikdienst empfohlene Gratis-Antiviren Programm mit Email-Scanner, das von der ZID-Site heruntergeladen werden kann?
Antwort(en) wählen:
d. AVG Anti-Virus

11) Sollten Sie für Ihre Arbeiten noch verbesserte Fähigkeiten im Umgang mit dem Office-Paket benötigen, so bietet Ihnen die Universität dazu eine günstige Gelegenheit, die Sie beim ZID wahrnehmen können: den "ECDL".
Antwort(en) wählen:
a. European Computer Driving License (= Europäischer Computerführerschein)

12) Das Zugreifen auf bestimmte universitäre technische Dienste und Inhalte (Nutzung von Online Datenbanken, Fileservice...) sind prinzipiell nur von der Universität Wien selbst aus möglich (Laptop oder Computersaal).Sinn dieser Regelung ist es, den Missbrauch der teils sehr teuren Applikationen zu unterbinden. Um Ihnen trotzdem die Möglichkeit zu bieten, von zu Hause aus das Datenbankservice und das Fileservice zu nutzen, benötigen Sie eine IP-Adresse der Universität Wien. Welches spezielle Tool benötigen Sie hierzu?
Antwort(en) wählen:  c. VPN-Tunnel

13) Sie können auf Ihr universitäres Datenlaufwerk (= "Festplatte") von zu Hause aus per Fileservice (="Netzlaufwerk") zugreifen.
Wahr

14) Informationen zur Funktionsweise von MOODLE finden Sie auf den Serviceseiten des ZID und auch auf www.ejus.at.
Wahr

15) Die Universität Wien stellt(e) bis vor wenigen Jahren nicht nur die Lernplattform BB Vista sondern auch die Lern- und Lehrplattform MOODLE sowie die neue offizielle Lernplattform FRONTER zur Verfügung. BB Vista wurde endgültig abgeschaltet, da der Lizenzvertrag ausgelaufen ist. Gleiches gilt für FRONTER, auch diese Lernplattform wird nicht mehr aktiv betrieben, sodass zur Zeit (ab WS 2011) einzig und allein MOODLE die offizielle Lernplattform der Universität Wien ist.
Wahr

16) Mithilfe von "Webmail" (http://webmail.univie.ac.at), ein Service des ZID, können Sie auf Ihr persönliches u:net Emailkonto (aMatrikelnummer@unet.univie.ac.at) zugreifen und darüber Emails senden sowie empfangen.
Wahr

17) Wenn Sie mit Ihrem PC über das Datennetz der Universität Wien eine Internetverbindung herstellen wollen, Ihr Computer aber auffälliges Verhalten zeigt (Viren, Würmer, Schadprogramme), kann es passieren, dass der ZID sie aus dem Netzwerk aussperrt. Um zu ÜBERPRÜFEN, ob dies bei Ihnen TATSÄCHLICH zutrifft, müssen Sie den Zentralen Informatikdienst im NIG aufsuchen.
Falsch

18) Sie können von jedem Uni-PC auf Ihre, auf Ihrem Netzlaufwerk gespeicherten Daten zugreifen, da diese nicht lokal auf einem PC, sondern auf einem Fileserver bereitgehalten werden. Dies funktioniert, indem man eine Verbindung zum Fileserver der Universität,(fs1.unet.univie.ac.ataMatrikelnummer), herstellt Außerhalb des Datennetzes der Universität Wien kann man die Fileservices nur mittels Aufbau eines VPN Tunnels nutzen.
Wahr

19) Beim korrekten Zitieren europäischer RechtsVORSCHRIFTEN befindet sich NACH dem Schrägstrich...
...entweder die Nummer der jeweiligen Rechtsvorschrift (RL) oder das Jahr der Kundmachung der Rechtsvorschrift (VO)

20) Aus welchen Gründen kann es problematisch sein, Ihre Arbeit auf (nicht öffentliche) Internetquellen aufzubauen?
a. Leichte Abänderbarkeit des Inhalts.
b. Gefährliches "Halbwissen" und unreflektierte Meinungen werden nahezu unkontrolliert als wahr und wissenschaftlich ausgewiesen.
c. Flüchtigkeit von Internetquellen: es kann nicht garantiert werden, dass die Site am nächsten Tag nicht schon gesperrt ist.

21) Wählen Sie aus folgenden Zitierweisen der Gewerbeordnung in der geltenden Fassung die Richtige aus.
d. GewO 1994 BGBl 1994/194 idF BGBl I 2008/42

22) Durch die Zitierweise einer europäischen Entscheidung können Sie erkennen, ob das Urteil vom Europäischen Gerichtshof oder vom Europäischen Gericht erster Instanz gefällt wurde. Welche Unterscheidungsmerkmale gibt es?
An erster Stelle des Zitats steht EuGH bzw EuG.
Vor der Geschäftszahl steht bei Rechtssachen des EuGH das Kürzel "C", bei jenen des EuG hingegen "T".
Der EuGH erhält zusätzlich das Kürzel "P", um ihn bei Tätigwerden als Rechtsmittelinstanz, als solche auszuweisen.

23) In welchem Kundmachungsorgan werden Gesetze für das Land Niederösterreich veröffentlicht?
Antwort(en) wählen:
g. LGBl

24) Warum müssen Sie beim paraphrasieren sehr genau sein?
a. Werden mißverständliche Begriffe verwendet, kann es passieren, dass die Aussage des Textes eine andere wird.
b. Weil Sie sonst Gefahr laufen, geistiges Eigentum eines Dritten zu verletzen
c. Weil Sie nicht davon ausgehen können, dass jeder Leser die Wiedergabe der Aussage auch so versteht, wie der Autor das gemeint hat.

25) Welche der folgenden Zitierweisen eines Sammelwerkes ist im Sinne der AZR?
Antwort(en) wählen:
a. Autor des Beitrags,
Name des Beitrags,
Name des Herausgebers,
Name des Buches,
Erscheinungsjahr,
Seite, auf die man sich konkret bezieht

26) Finden Sie mithilfe der folgenden Informationen eine Entscheidung in der Datenbank des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (= hudoc) und "vervollständigen" Sie das Zitat, indem Sie die beteiligten Parteien (richtig zitiert!) angeben:
c. EGMR 29.11.2007, 38032/05, Gierlinger v Österrreich

27) Worüber gibt die vorletzte Zahl des folgenden Zitats Auskunft?
VfGH G 197/06, JBl 2007, 445 (446).
Sie gibt die erste Seite des Beitrags an (also den Anfang des Textes).

28) Worüber gibt uns die letzte Zahl des folgenden Zitats Auskunft?
OGH 5 Ob 165/06h, JAP 2006/2007/20, 115 (116).
 Stellt klar, auf welche Seite sich der Autor des Textes bezieht.

29) Wenn Sie beim Zitieren eines Selbständigen Werkes eine Randziffer angeben, können Sie auf die Angabe der konkreten Seitenzahl verzichten.
Stimmt

30) Die Internetsite "Wikipedia" soll im Literaturverzeichnis, nicht als Internetquelle, sondern als Unselbstständige Literatur (Sammelwerk) angeführt werden.
Falsch

31) Weisen Sie fremde Ideen und Gedanken regelmäßig als solche aus: Die unbefugte Verwertung fremden - wenn auch inhaltlich etwas veränderten - Gedankenguts, ohne die entsprechende Quelle anzugeben, nennt man Plagiat. Dies kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen!
Wahr

32) In Zeitschriften ist nicht nur die erste Seite des zitierten Beitrags sondern auch die konkrete Seite anzugeben, auf die man sich bezieht.
Wahr

33) Entscheidungen des VwGH und des VfGH haben immer eine Sammlungsnummer, aber nicht immer eine Geschäftszahl.
Falsch

34) Beim Zitieren nach den AZR wird eine nationale Verordnung mit "VO", eine europäische - an Österreichern unmittelbar anwendbare - Verordnung der EG mit "V" abgekürzt.
Falsch

35) Um sich Kenntnis über den Inhalt einer, in einem Text zitierten europäischen Richtlinie zu verschaffen, muss der Leser in das "Amtsblatt Communicatio" sehen. Der Autor des Texts erleichtert dem Lesenden seine Recherchen, indem er die erste Seite der abgedruckten Richtlinie angibt. Im Gegensatz zur Zitierweise nationaler Rechtsvorschriften stellt er kein "S" vor die Seitenangabe.
Falsch

36) Beim Zitieren von Materialien wird die "Gesetzgebungsperiode" (GP) - nicht wie auf der Parlamentshomepage in römischen Ziffern - sondern in arabischen Ziffern angegeben.
Wahr

37) Fehler im zitierten Text dürfen vom Zitierenden ohne Angabe der vorgenommen Textveränderung ausgebessert werden.
Falsch

38) Wissenschaftlich korrekte Zitate sind von ihrem Anwender in der Primärquelle selbst ausgewählt und überprüft worden: Zitate aus dritten Quellen einfach zu übernehmen, ohne die Originalquelle studiert zu haben, kann leicht zu Fehlzitaten oder Fehlinterpretationen führen. Nur in bestimmten Ausnahmenfällen (Originalquelle existiert nicht mehr, Beschaffung bereitet unverhältnismäßig hohen Aufwand) ist dieses Vorgehen zulässig.
Wahr


39) Jede Zeitschrift sollte als Fundstelle folgendermaßen ausgewiesen werden: Name der Zeitschrift, Jahrgang, /, Beitragsnummer, erste Seite des Beitrags, Seite, auf die sich der Verfasser des Textes konkret bezieht.
 Falsch
Was ist mit jenen Zeitschriften, die keine Beitragsnummer haben?!

40) Jedes Zitat beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt.
Wahr

41) Die Angabe der "Auflage" wird einem Unselbständigen Werk der Literatur unmittelbar angefügt und "hochgestellt".
Falsch

42) Worin besteht die wesentlichen Hauptaufgaben von rechtsdogmatisch tätigen Juristen?
Antwort(en) wählen:
 In der Auffindung von echten, ananlogiebedürftigen Lücken?
 In der Subsumption von Sachverhalten unter Tatbestände?
In der Interpretation von Rechtstexten?
In der Verfassung von Kommentaren zu Gesetzen?

43) Welche der folgenden Aussagen über die Historische Interpretation treffen zu?
Antwort(en) wählen:
 Bei der unmittelbaren Historischen Interpretation geht es darum, durch die Analyse der Gesetzgebungsmaterialien Einblick in den Problembewußtseins- und Lösungsrichtungsstand des historischen Gesetzgebers zu erhalten, um solcherart die authentischen Motive zu erforschen, die den Gesetzgeber seinerzeit bewogen haben, die gegenständlichen Rechtstexte zu formulieren.
Die Historische Interpretation wird in der Lehre gemeinhin auch als "subjektive" Interpretation bezeichnet, da es ihr darauf ankommt, den konkreten "subjektiven" Willen des historischen Gesetzgebers herauszufinden.
Die mittelbare Historische Interpretation versucht, über die Analyse der jeweils durch die gegenständliche Regelung abgelöste Rechtslage indirekt auf die (regelungspolitischen) Motive des historischen Gesetzgebers zu schließen.

44) Welche der folgenden Akte kann man NICHT als Rechtserkenntnisakte bezeichnen?
Authentische Interpretation
Novellierung

45) Welche der folgenden Aussagen zur Subsumption treffen NICHT zu?
Im Zuge der Subsumption geht es darum, den Sachverhalt methodisch korrekt zu interpretieren.
Im Zuge der Subsumption geht es darum, planmäßige Lücken interpretativ zu schließen.

46) In welcher der folgenden Interpretationsmethoden kommt es bei der Sinnermittlung eines Rechtstextes primär auf seine Stellung innerhalb des Gesetzes bzw. der Rechtsordnung an?
 In der Systematischen Interpretation?

47) Die grammatikalische Interpretation stellt bei der Sinnermittlung von Rechtstexten v.a. auf des sprach(wissenschaftlich)e Phänomen der ... ab:
 Syntaktik?

48) Welche der folgenden Regeln der systematischen Interpretation sind zutreffend?
a. Die spätere Regelung geht der früheren vor?
b. Man muss sowohl verfassungs-, als auch gemeinschaftskonform interpretieren.
g. Die speziellere Regelung geht der generelleren vor?

49) Bevor man mit der konkreten Auslegung einer Rechtsnorm beginnt, muss man sich klar machen, was eigentlich das Ziel der zu unternehmenden Auslegung ist. Man unterscheidet dabei zwischen "Subjektivisten" und "Objektivisten"...
Subjektivisten möchten ... den Willen des Gesetzgebers herausfinden
Objektivisten möchten... den Willen des Gesetzes herausfinden
Objektivisten untersuchen daher ... losgelöst von der einstigen Motivation – den möglichen Sinn des Gesetzes in der heutigen sozialen Wirklichkeit
Subjektivisten erforschen daher... mit Hilfe der Gesetzesmaterialien, was der Gesetzgeber einst konkret mit dem Gesetz anordnen wollte.

50) In welchem Rechtsgebiet herrscht ein prinzipielles Analogieverbot?
 Im Strafrecht?

51) Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Analogieschlüsse NICHT zu, sind also FALSCH?
Wenn das Kleinere erlaubt ist, so ist jedenfalls auch das Größere erlaubt
Wenn das Größere verboten ist, dann ist jedenfalls auch das Kleinere verboten.

52) In welcher der folgenden Interpretationsmethoden kommt es bei der Sinnermittlung eines Rechtstextes primär auf Satzbau und Sprachregeln an?
In der Grammatikalischen Interpretation?

53) Welche Art von "Lücke" kann im Wege der Analogie von der Rechtswissenschaft "geschlossen" werden?
Wenn eine Lücke "echt" ist?
Wenn eine Lücke "planwidrig" ist?

54) Welche Interpretationsmethode wird sehr oft in der Lehre als die "objektive" Interpretationsmethode bezeichnet?
Die Teleologische Interpretation?

55) Im Rahmen der interpretativen "Behandlung" von allgemeinsprachlichen Ausdrücken kann es sich als notwendig erweisen, den "Umfang" der Bedeutungsmöglichkeiten zu verändern. Welche Möglichkeiten gibt es dabei?
Die Möglichkeit der "extensiven" Auslegung
Die Möglichkeit der "restriktiven" Auslegung

56) Welche der folgenden Interpretationsmethoden wird in der Lehre oftmals als die "subjektive" Interpretationsmethode bezeichnet?
Die Historische Interpretation?

57) Man kann dann von einer zulässigerweise durch Analogie von der Rechtswissenschaft schließbaren "Lücke" im Recht sprechen, wenn diese dazu führt, dass die entsprechende Regelung nicht sinnvoll angewendet werden kann, es sich also um logische, gleichsam "legislativtechnische" Regelungslücken handelt. Davon zu unterscheiden sind vom Gesetzgeber nicht getroffene inhaltliche Regelungen, deren Fehlen zwar rechtspolitisch bedauerlich sein kann, aber keine durch Analogieschluß durch die Rechtswissenschaft zulässigerweise schließbare "Lücke" darstellt.
Wahr

58) Da sich die Teleologische Interpretation vorwiegend um die Erfassung des "objektiven" Sinngehalts einer Norm bemüht, ihre Sinnhaftigkeit und die Zwecke, die sie verfolgt (telos = Ziel, Sinn, Zweck), steht sie immer in der Versuchung, vom Bereich der darstellenden Rechtsdogmatik in den Bereich der gestaltenden Rechtspolitik hinüberzuwirken. Letztlich werden in ihrem Rahmen Wertungsfragen, ordnungspolitische Prinzipien und gesellschaftliche Grundsatzentscheidungen diskutiert und als Orientierungsrahmen für die Sinnermittlung konkreter Rechtstexte ins Treffen geführt. Dabei ist aber immer JEDENFALLS die Wortlautgrenze im Auge zu behalten - obwohl damit das Problem letztlich nicht wirklich gelöst, sondern zirkulär wieder an die Wortlautinterpretation zurückverwiesen wird. Diese Paradoxie argumentativ zu meistern, ist die "ewige Bestimmung" der Rechtswissenschaft.
Wahr

59) Im rechtswissenschaftlichen Studium gilt es, den Lehrstoff gut (auswendig) zu lernen, damit man in der Prüfungssituation möglichst schnell die richtige Norm bei der Hand hat und den gestellten Fall lösen kann. Methodenkompetenz (also die Kenntnis der rechtswissenschaftlichen Arbeitsmethoden und die Fähigkeit, sie konkret anzuwenden) ist eher etwas für die juristische Praxis nach dem Studium und sollte Studierende nicht auch noch zusätzlich belasten.
Falsch

60) Die Systematische Interpretation, die einen Rechtstext in seinem normativen Zusammenhang (sei es innerhalb des Gesetzes, sei es innerhalb der ganzen Rechtsordnung) zu verstehen versucht, bedient sich dabei des - dialektischen - Umstandes, dass das System als Ganzes mehr ist als die Summe seiner sprachlichen Teile. Daher kann man erwarten, für die konkrete Interpretationsaufgabe durch eine systematische Betrachtungsweise ergänzend zur sprachlichen Interpretation (Wort/Grammatik) zusätzliche Bedeutungshinweise zu erhalten.
Wahr

61) Es kann sich im Rahmen der reinen Wortinterpretation herausstellen, dass ein Wort, ein Ausdruck, nicht nur eine allgemeinsprachliche, sondern auch eine fachsprachliche und sogar eine spezifisch juristische Bedeutung aufweist. In diesem Fall hat - da das Gesetz sich ja an alle Bürgerinnen und Bürger wendet - die allgemeinsprachliche Bedeutung Vorrang bei der Interpretation. Falsch

62) Unbestimmte Gesetzesbegriffe sind durchwegs als legislativtechnische Unschärfen in der Begriffswahl zu betrachten, die dem Gesetzgeber unfreiwillig "unterlaufen" sind. An sich möchte der Gesetzgeber IMMER alle Details einer Materie ganz genau und eindeutig regeln, weshalb "unbestimmte Gesetzesbegriffe" eine Systemwidrigkeit darstellen.
Falsch

63) Im § 57 des Militärbefungisgesetzes (MBG idF 18/2008) wird der Rechtsschutzbeauftragte im Bereich der Kontrolle der Nachrichtendienste geregelt. Welcher Absatz dieser besonders heiklen Materie ist ausdrücklich im Verfassungsrang normiert?
Abs 7

64) Wie viele "Europäische Haftbefehle" wurden 2005 von den Mitgliedsstaaten der EU ausgestellt? (vgl. dazu Bericht der Kommission (KOM/2007/0407)
 Ca. 6.900 Haftbefehle?

65) Ordnen Sie die folgenden Europarats-Mitgliedsstaaten nach (absteigender) Häufigkeit von ECHR/EGMR-Urteilen ("Judgements"), in welchen diese als "Respondent States" beteiligt waren (Stand 2008)! Bitte betrachten Sie die Gesamtstatistik, die als Sprache Englisch UND Französisch berücksichtigen muss - ansonsten verändern sich bei manchen Staaten die Ziffern und damit die Reihung! DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - RUSSLAND - SERBIEN - TÜRKEI
Türkei - Russland - Österreich - Deutschland - Serbien?

66) Es werden im Rahmen des RIS auch Entscheidungen des "Österreichischen Reichsgerichts" angeboten (via Verlinkung zur Österreichischen Nationalbibliothek). Bis auf welches Jahr zurück kann man die Entscheidungen dieses Gerichts aufrufen?
Bis zum Jahr 1869 zurück?

67) Wie viele Sitzungen hat der Bundesrat im Jahr 2007 abgehalten?
12?

68) Worin besteht der Haupteinwand des "Bundesverbandes Pflanzenöl - Austria" in seiner Stellungnahme zum Ökologisierungsgesetz (ÖkoG) 2007 hinsichtlich der im Ministerialentwurf u.a. vorgesehenen Förderung der "Hybridtechnologie"?
Diese Technologie wird überwiegend im außereuropäischen Raum entwickelt und vorangetrieben und damit vernachlässigt man Technologiekonzepte, die in Europa entwickelt wurden (wie beispielsweise den Einsatz von Pflanzenöl).

69) Wie viele Bundesverfassungsgesetze wurden vom Nationalrat im Jahr 2005 beschlossen?
 4?

70) Zu welchem Regionalwahlkreis zählt der 1. Bezirk in Wien?
WIEN - Innen - West?

71) In wie vielen Sprachen sind die Inhalte der EUR-Lex Datenbank verfügbar?
 In 23 Sprachen?

72) Welchen numerischen Code im sog. "Fundstellennachweis" hat die "Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik" (GASP)? Diese numerischen Codes stellen einen der möglichen Deskriptoren des Gemeinschaftsrechts im EUR-Lex dar.
 18

73) Wie hoch war zusammengenommen die Forderung der Klägers im Fall Saadi v. Italy (2008) hinsichtlich "loss of income" und "non-pecunary damage" gegen die Republik Italien?
Zusammen 70.000 EUR?

74) Recherchieren Sie die Entscheidungen ("Decision"/"Importance Level: I) des ECHR/EGMR im Jahr 2007, in welchen die "Margin of Appreciation" ein zentrales "Keyword" war. Wie viele Entscheidungen können Sie finden? Berücksichtigen Sie den Umstand, dass nicht alle Entscheidungen des ECHR/EGMR in beiden Sprachen (En/Fr) verfügbar sind!
e. Im Jahr 2007 gab es 6 solcher Entscheidungen

75) Wie hoch war der Verfahrens-Kostenersatz (netto), den die Republik Österreich aufgrund der Entscheidung in Sachen Beschwerde 5263/03 zu leisten hatte?
e. 18.000 EUR?

76) Im Oktober 2006 hat der VfGH einen Beschluss in einer Fremdenrechtssache gefällt (GZ: G26/06), in welcher es um die Legaldefinition von "begünstigten Drittstaatsangehörigen" im Fremdenpolizeigesetz 2005 gegangen ist. Es werden die Anträge welcher beiden UVS zurückgewiesen?
a. UVS Steiermark?
d. UVS Burgenland?

77) Mit Erlass vom Dezember 2005 wurde vom BMJ ein Modellversuch für den Einsatz von "elektronischer Aufsicht" in ausgewählten Gerichtssprengeln welchen Bundeslandes angeordnet?
d. Oberösterreich?

78) In welche Reihen gliedert sich das Amtsblatt der Europäischen Union? Ordnen Sie bitte zu:
Ausschreibungen S
Rechtsvorschriften L
Mitteilungen und Bekanntmachungen C

79) Im Fall LEYLA ŞAHİN v. TURKEY (2005) hat folgende(r) Richter(in) eine Dissenting Opinion hinsichtlich der Punkte "Religionsfreiheit" und "Recht auf Bildung" abgegeben:
b. Mrs. TULKENS





80) In SCADPLUS, der Zusammenfassung der aktuellen EU-Gesetzgebung geordnet nach den 32 Tätigkeitsbereichen der Europäischen Union, wird nur in fünf (!; Stand: 2011) Amtssprachen der EU detaillierte Information bereitgestellt. Neben Englisch sind das...
Deutsch ?
Französisch ?
Spanisch ?
 Italienisch ?

81) Die HUDOC enthält die Entscheidungen des ECHR/EGMR. Bis zu welchem Jahr reicht die Datenbank diesbezüglich zurück?
 1959?

82) Wie häufig erscheinen die "Case-Law Information Notes" des EGMR?
Monatlich?

83) Wie viele Frauen haben im Österreichischen Bundesheer mit Stichtag 31. Dezember 2006 Dienst geleistet? (Vgl. dazu III-46 der Beilagen XXIII. GP):
 304 ?

84) Verdienste um Kärnten bzw. seine Interessen in welchen Bereichen muss man vorweisen, damit man gem. K-LSG 2002) von der Kärntner Landesregierung das Recht erhält, das Kärtner Landeswappen führen zu dürfen - abgesehen von dem Generalkriterium, dass gewährleistet ist, dass man das Landeswappen in Ehren führen wird?
Interessen Kärntens im Bereich Sport?
 Interessen Kärntens im Bereich Volkstumspflege?
Interessen Kärntens im Bereich Gesundheit?
Interessen Kärntens im Bereich Bildung?
 Interessen Kärntens im Bereich Kultur?

85) Wie viele Mitglieder weist die Präsidialkonferenz des Nationalrates auf, wenn im Nationalrat 5 politische Parteien vertreten sind (Stand: 2008)?
8 Mitglieder?

86) Wer hat die Tourismus-Enquete des Nationalrats zum Thema "Klimawandel - Chancen und Herausforderungen für den Österreich-Tourismus" eröffnet?
Josef BUCHER (BZÖ)?

87) Gegen welche Staaten richtete sich die Beschwerde von Ruzhdi SARAMATI , über deren Zulässigkeit mittels Kammer-Entscheidung ("decision") abgesprochen wurde (2007)?
Norwegen?
 Frankreich?
Deutschland?



88) Zwei Fragen sind zu beantworten:
1.) Die Parlamentarische Bundesheerbeschwerdekommission nimmt Beschwerden in welcher Form entgegen?
2.) Ein Jahr nach (subjektiver) Kenntnis des Beschwerdegrundes erlischt das Recht zur Beschwerdeeinbringung, aber jedenfalls wie viele Jahre nach (tatsächlichem) Wegfall des Beschwerdegrundes?
Schriftlich und mündlich?
2 Jahre nach Wegfall des Beschwerdegrundes?

89) Wie viele Geld hat die Europäische Union für Ihr Programm "eLearning" für die wirksame Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa (2004-2006) vorgesehen? (Vgl. dazu die Entscheidung Nr. 2318/2003/EG des Europäischen Parlaments und des Rates)
 44 Millionen Euro?

90) In welchem Monat hat der VfGH ausgesprochen (B133/07), dass keine Bedenken bestehen, wenn sich ein Urheberrechtssenat nur aus Richtern zusammensetzt?
Im September 2007?

91) Es besteht in Wien lt. Wiener Tierhaltegesetz die Verpflichtung, für einen Hund eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Wie hoch ist die Haftungssumme?
mindestens EUR 725.000 EUR?

92) In welchem Jahr wurde das Bundesgesetz über die Justizielle Zusammenarbeit innerhalb der EU beschlossen (EU-JZG)? In welchem Anhang dieses Gesetzes findet sich ein Muster des Europäischen Haftbefehls?
2004
Im Anhang II?

93) In welchem Jahr hat das Europäische Parlament eine "Entschließung zum Islam" verabschiedet, in der u.a. die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufgefordert werden,
#) die berufliche und wissenschaftliche Aus- und Fortbildung der Imame und anderer religiöser Führer in Europa zu fördern,
#) die Möglichkeit zu prüfen, der muslimischen Bevölkerung geeignete Orte und Einrichtungen für ihre religiösen und Begräbnisrituale zur Verfügung zu stellen,
#) den Unterricht in Arabisch als lebender Sprache zu erleichtern und Forschung und Lehre an europäischen Hochschulen in den Bereichen islamische Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft intensiv zu fördern?
e. 1998?


94) Die Datenbank EUR-Lex, die kostenlos verfügbar ist, enthält (Stand: 2008) wie viele Dokumente (in mehreren Sprachen)?
Ca. 2.300.000 Dokumente in mehreren Sprachen?


95) Wann wurde die COSAC (= Konferenz der Europaausschüsse) erstmals im Primärrecht der Union ausdrücklich verankert?
1997 (Vertrag von Amsterdam)?

96) EUR-Lex ist das Ergebnis der Fusion der Website EUR-Lex mit der Datenbank des europäischen Rechts CELEX. Der Bereich „Suche“ von EUR-Lex ähnelt der Struktur und Präsentation von CELEX sehr. Deshalb werden bestimmte Begriffe wie „CELEX-Nummer“ oder „Bereich CELEX“ auf der neuen Website weiter gebraucht.
Wahr

97) Zum Auslandseinsatzpräsenzdienst können lt. AuslEG 2001 - auf freiwilliger Basis - neben Wehrpflichtigen auch Frauen herangezogen werden, sofern diese zum Ausbildungsdienst heranziehbar sind.
Wahr

98) Begutachtungsentwürfe und Regierungsvorlagen sind im RIS ab dem Jahre 2000 verfügbar. Es entscheidet das jeweils zuständige Bundesministerium darüber, ob Begutachtungsentwürfe bzw. Stellungnahmen dazu an das RIS übermittelt werden.
Falsch

99) Im sog. "Caroline-Fall" (Beschwerde 59320/00) hat der EGMR/ECHR in Abwägung der Grundrechte "Privatsphäre" und "Pressefreiheit" entgegen der Entscheidung des dt. BVerfG entschieden (2004), dass im gegenständlichen Fall das Interesse am Schutz der Privatsphäre stärker wiege als die Pressefreiheit, deren Inhalt konkretisiert wurde auf Themenfelder, deren Publikation einen "Beitrag zur öffentlichen Debatte" leisten. Dies sieht der EGMR/ECHR im Falle von Privatphotos einer zwar prominenten, aber nicht politische Verantwortung tragenden Person als nicht gegeben an. Das (mangels politischer Dimension daher nur) kommerzielle (= private) Interesse von Massenmedien wiege nicht schwerer als das Recht auf Privatsphäre der betroffenen Personen.
Wahr


100) In der HUDOC-Datenbank kann man nach verschiedenen Kriterien Suchabfragen definieren... u.a. kann man festlegen, ob englischsprachige oder französischsprachige Ergebnisse angezeigt werden sollen. Des weiteren kann man 3 Relevanzniveaus als Filter-Kriterien voreinstellen, um so relevante Rechtsprechung von weniger wichtigen Entscheidungen zu unterscheiden.
Wahr

101) Mit der Wahlrechtsreform 1907 haben die Frauen ihr bis dahin bestehendes - sehr eingeschränktes - Wahlrecht zum Parlament (Reichsrat) wiederum verloren.
Wahr

102) Gemäß Art 1 Z 2 lit b Reformvertrag von Lissabon (2007/C 306/01) soll die Europäische Union die Rechtsnachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft werden und an ihre Stelle treten. Wahr

103) In welcher Ausgabe von "Wirtschaft und Recht in Osteuropa" (WiRO) findet sich ein Literaturhinweis zum Buch "Das Eigentum im Recht der Russischen Föderation"?
In WiRO 2008 Heft 1?

104) Es wurde kürzlich ein Aufsatz veröffentlicht über Konzepte eines deutschen Philosophen zu "Gesetzgebung und Rechtswissenschaft" in Russland aus dem Jahre 1809. Um welchen Philosophen handelt es sich dabei?
Feuerbach?

105) Der VfGH hat im Jahre 1999 (VfSlg 15592) über die Frage abgesprochen, ob der Anspruch auf seelsorgerische Betreuung eines Strafgefangenen an die formelle Zugehörigkeit zur entsprechenden Religionsgemeinschaft geknüpft ist. Um welche Religions- bzw. Bekenntnisgemeinschaft ist es im konkreten Fall gegangen?
Zeugen Jehovas?

106) Wie heißt der Artikel, der sich in der Zeitschrift "Juridikum" im Jahr 2006, beginnend auf Seite 88, findet?
"Latina & Latino Critical Legal Studies und europäisches Gleichheitsdenken - ein interkultureller Dialog"

107) In welche, der folgend angeführten Zeitschriften können Sie über die RDB im Volltext einsehen?
das Anwaltsblatt (AnwBl)
Zeitschrift für Fremden- und Minderheitenrecht (migralex)
Juristische Blätter (JBl)
Medien und Recht (MR)

108) Die Datenbank LexisNexis Österreich umfasst in etwa wie viele österreichische juristische Fachzeitschriften?
Ungefähr 20?

109) Wer hat im Jahr 2004 in der Zeitschrift "Steuer- und Wirtschaftskartei" zum § 3 Abs 2 AbgEO publiziert?
Susanne Jetschgo

110) Rudolf Thienel hat eine Buchbesprechung/Rezension zu Jochen BUNG, "Subsumtion und Interpretation" verfasst. In welchem Jahr?
2005?

111) In welchem Heft der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) 2004 diskutiert Anja Schiemann die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung ("Neurophilosophie der Willensfreiheit") hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Prinzip des Schuldfähigkeit im Strafrecht?
Im Heft 29?

112) Finden Sie Konrad Lachmayers Beitrag "Ausgliederung und Beleihungen im Spannungsfeld der Verfassung" in den "Juristischen Blättern" ("JBl")!
Recherchieren Sie, welche Entscheidung des VfGH in der Fußnote 62 zitiert wird.
VfSlg 14.473/1996

113) In welcher juristischen Fachzeitschrift haben in den letzten Jahren Wolfgang WIESHAIDER und Friederike BUNDSCHUH-RIESENEDER wiederholt Artikel u.a. auch zur Frage des Minarett-Baus (speziell in Tirol) veröffentlicht?
In den Baurechtlichen Blättern (bbl)?

114) Nur die korrekte Abkürzung der Normen gewährleistet eine schnelle und erfolgreiche Suche. Daher bietet RIDA eine standardisierte Abkürzungs-Liste, die auf den AZR basiert. Sie finden diese über die "Hilfsleiste" in der Suchmaske oder Sie drücken auf Ihrer Tastatur die Funktionstaste...
Nur die korrekte Abkürzung der Normen gewährleistet eine schnelle und erfolgreiche Suche. Daher bietet RIDA eine standardisierte Abkürzungs-Liste, die auf den AZR basiert. Sie finden diese über die "Hilfsleiste" in der Suchmaske oder Sie drücken auf Ihrer Tastatur die Funktionstaste...
F5

115) In welchem Jahr hat der EGMR festgestellt, dass das Kopftuchverbot in der Türkei (an Hochschulen) "dem Schutz des demokratisch-weltlichen Systems und der Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Türkei" diene und nicht dem Grundrecht auf Religionsfreiheit widerspreche?
2004?

116) Welche dieser Suchmöglichkeiten offeriert Ihnen die RIDA?
Sie können Materialien unter "Suchbegriffe" durch die Eingabe von Stichworten oder Normenangaben finden.
Option der Links- bzw Rechtstrunkierung
Erweitern oder Verengen der Suche mithilfe der Verknüpfung eingegebener Suchbegriffe durch Verwendung von "und" bzw. "oder" (= Suchoperatoren)
Wer bespricht die OGH Entscheidung 4 Ob 68/06p im Jahr 2007 in der Zeitschrift FamZ?
Martin Schauer und Felicitas Parapatits

117) Im Jahr 2006 hat Gerhard LUF in der FS Hausmaninger einen Aufsatz zum Thema "Menschenrecht und Islam" veröffentlicht. Wie lautet der genaue Titel dieses Aufsatzes?
Menschenrechte als Gottesgesetz?

118) Alexander Kemetter veröffentlichte im Jahr 2008 in der Zeitschrift Ecolex, auf Seite 167 eine überarbeitete Checkliste für das Themenfeld "Kündigung". Jahre zuvor wurde dieser Artikel bereits publiziert. Wer war(en) damals der/die Autoren?
Wolfgang Mazal


119) In seinem Aufsatz aus 2005 über die Tobin Tax als Methode der gerechtigkeitsfördernden Devisentransaktionsbesteuerung hat Josef Christl sich durchaus kritisch zu dieser finanzpolitischen Konzeption geäußert. In welcher Zeitschrift hat er das getan?
Österreichisches Bankarchiv (ÖBA)?

120) In welcher Zeitschrift hat Rechtspflegerin Diana Al-Jumaili aus Leipzig einen Artikel zur rechtlichen Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung veröffentlicht?
In der Neuen Juristischen Online-Zeitschrift (NJOZ)?

121) In der Zeitschrift JAP, Jahrgang 2007/2008, Beitragsnummer 7 findet sich ein Artikel zum Zivilverfahrensrecht, . Wie heißt dieser?
Der Entwurf der ZVN 2007 für ein Gruppenverfahren und ein Musterverfahren: Die geplanten neuen Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen in Massenverfahren (Schrammel/Nimmerrichter)

122) Wenn man nicht von PCs der EDV-Räume der Universtität Wien aus auf RIDA zugreift, muss man zunächst ein Plugin der Firma .... downloaden und installieren, damit man RIDA öffnen und bearbeiten kann (Link dazu im Link&Materialienverzeichnis)
b. Citrix

123) In einem Aufsatz aus dem Jahr 2006, erschienen in Juristischen Blättern, zitiert Clemens Jabloner u.a. einen deutschen Philosophen und bezeichnet im Zusammenhang mit dessen Theorie vom Ordnungsdenken in der internationalen Politik das Völker- und das Verwaltungsrecht als "Außenbezirke der Rechtsordnung" - v.a. im Hinblick auf ihre relativ späte Eingemeindung in besagte Rechtsordnung. Welchen Autor zitiert Jabloner in diesem Zusammenhang?
Carl SCHMITT?

124) Im Münchener Kommentar zur Juristischen Person wird u.a. ein sog. rechtsethischer Ansatz vorgestellt, der zur Folge hat, dass die Organe einer AG nicht (mehr) dem Interesse der Gesellschaftergesamtheit, sondern dem Unternehmensinteresse verpflichtet sind. Die Theorie welchen Klassikers deuten die Autoren damit neu, wenn sie der Juristischen Person zuschreiben, ein "ideales Ganzes" darzustellen?
Savigny?

125) In welchem Jahr erschien der Artikel von Franz Michael Adamovic zum sog. "Beweglichen System" in der Rechtsprechung?
2002?

126) Auf RIDA, die Index-Rechtsdatenbank kann für Studierende ...
über LOGIN von jedem Computer aus zugegriffen werden
über die Maske des Datenbankservice der UB Wien zugegriffen werden


127) In ihrem Aufsatz über die Anwendungspraxis des Entschädigungsfondsgesetzes untersuchen die Autoren Azizi und Gößler den erstmals in der Österreichischen Rechtsordnung eingeführten (unbestimmten) Gesetzesbegriff der extremen Ungerechtigkeit. Diesen Begriff diskutieren Sie unter Heranziehung des spezifischen Interpretationsinstruments von Walter Wilburg. Wie heißt dieses Interpretationsinstrument?
 Bewegliches System?

128) In ihrer Rezension zu Helena Schöwerlings "eLearning und Urheberrecht an Universitäten in Österreich und Deutschland" (2007) stellt Nadine Kalberg fest, dass das Werk ...
einen rechtsvergleichenden Ansatz wählt
entgegen dem Buchtitel überwiegend die Österreichische Rechtslage darstellt

129) Das grundlegende Werk von Klaus TIPKE zur Steuergerechtigkeit wurde in welcher Zeitschrift von Joachim Martens besprochen?
In der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW)?

130) Welche Kategorien von juristischem Material bietet beck-online in seiner Datenbank an?
Juristische Fachzeitschriften?
Gesetzessammlungen?
 Einkommensteuer-Rechner?
Formulare?
Gesetzeskommentare?
Rechtsprechung?
Juristische Monographien?

131) Da die Universität Wien nicht die gesamte Datenbank "beck-online" abonniert hat, ist es zeitsparend, vor Beginn der Recherche das Kästchen "Mein beck-online" (unter dem allgemeinen Suche-Feld) anzuklicken, damit von vornherein nur jede Datenbank-Teile durchsucht werden, die für Studierende der Universität Wien im Volltext zur Verfügung stehen. Ansonsten bekommt man sehr viele "Lösungen" für die Suchanfrage, die man mit einem Universität Wien - LOGIN dann nicht abrufen kann.
Wahr

132) In der Online Bibliothek finden Sie Kommentare zu verschiedensten Gesetzestexten. So erhalten Sie, bei Bedarf, genauere Informationen zu Rechtsvorschriften. (Achten Sie dabei aber immer auf die Aktualität des Kommentares!)
Wahr

133) Unter "Abschreiben" iSd § 42 (8) Z 1 UrhG ist auch die Einpflege von Texten in elektronische Datenträger zu verstehen, solange dies durch "Tippen" geschieht so Ciresa in seinem Kommentar zum UrhG.
Wahr

134) Mit dem Link "Rechtsnews" in der roten Navigationsleiste gelangen Sie zur Suche nach Informationen zu aktuellen Entscheidungen und Gesetzesentwürfen im österreichischen Recht.
Wahr

135) Weitere Inhalte von RIDA sind höchstgerichtliche Volltextentscheidungen und amtliche Entscheidungssammlungen
Wahr

136) Bei der Suche nach Materialien soll im ersten Durchlauf auf die "Volltextsuche" (Originaltexte, Rechtssätze) verzichtet werden. Somit erhalten Sie Gefundenes in nur 2 Ansichten: in Form einer "Kurzanzeige" und als "Indexdokument". In diesem Dokument finden Sie unter anderem die Angabe der behandelten Normen und Fundstellen. Letzteres soll einen schnellen Überblick über den Inhalt des Aufsatzes oder der Entscheidung möglich machen.
Wahr

137) Der "Dokumentenstatus" hilft Ihnen nachzuvollziehen, wie lange eine Zeitschrift, ein Index, eine Festschrift oder eine Sammlung in der RDB bereits gefunden werden kann und seit welcher Ausgabe die jeweilge Zeitschrift schon online zitierfähig gemacht wurde. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, im Dokumentenstatus herauszufinden, welcher Verlag die Zeitschrift herausgibt.
Wahr

138) Schon im Jahr 2003 hat Susanne BACHMAIER einen Text in der JRP 2003, 69 veröffentlicht, in welchem sie die aktuellen Tendenzen, den gesamten Legislativ-Prozess auf elektronische Grundlage zu stellen, beschreibt. Dies erfolgt im Rahmen des "e-Recht" Projekts. Mit diesem engagierten Vorstoß in Sachen "e-Legislation" gehört das österreichische Parlament zu den ersten in Europa.
Falsch

139) Unter dem Stichwort "Rechtskulturelle Wandlungen" hat Mathias REIMANN 2005 einen Artikel veröffentlicht (ZNR 2005, 20), in welchem er die Erosion der klassischen Formen abhandelt. Der Betrachtungszeitraum ist dabei das 19. und das 20. Jahrhundert in Europa - im Lichte von Civil Law und Common Law.
Falsch

140) Der Zugriff auf BeckOnline erfolgt im CAMPUS-Modus von der Login-Maske des Datenbankservice der UB Wien aus und muss aus dem Datennetz der Uni Wien aus aufgerufen werden. (Campus oder VPN)
Wahr

141) Sie können sich wöchentlich über den RDB Newsdienst per Mail über aktuelle Entscheidungen des OGH und des VfGH informieren lassen.
Falsch


142) Der Zugang zur LexisNexis ist als CAMPUS-Zugang gestaltet, d.h. man kann sowohl von PCs/MACs der Universität Wien (auch mit dem eigenen Notebook unter Verwendung von WLAN) als auch über VPN-Verbindung von außerhalb der Universität zugreifen.
Wahr

143) RIDA besteht im wesentlichen aus einem elektronischen Suchindex zur österreichischen Judikatur und Literatur, der kontinuierlich von einem Expertenteam bearbeitet und aktualisiert wird. Es werden daneben regelmäßig aber auch Volltextdokumente aus Fachzeitschriften geboten.
Falsch

144) Linkstrunkierung bedeutet, dass nicht nur das eingegebene Wort gesucht wird, sondern darüber hinaus alle Wörter, deren Wortstamm mit dem Suchbegriff identisch sind. Diese Funktion ist standardmäßig eingestellt, kann aber auch deaktiviert werden, was besonders bei der Suche von Normen von Vorteil ist. (Eingabe: § 1 ABGB Suchergebnis: 10 ABGB, 11 ABGB, 13 ABGB)
Falsch

145) Wenn Sie im Suchschirm das Eingabefeld "Verknüpfung" leer lassen, dann arbeitet das System automatisch mit dem Begriff "UND". Dadurch wird die Suche eher eingeschränkt.
Wahr

146) Im Jahr 2006 hat der VwGH (GZ 2005/11/0213) in der Frage der Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen von Einberufungsbefehlen entschieden. Dabei ging es um die Frage des Vorliegens eines aufrechten Tauglichkeitsbeschlusses. Er hat den vom Beschwerdeführer bekämpften Bescheid des Militärkommandos Tirol vom 8. Juli 2005 aufgehoben.
Falsch

147) Die Datenbank EU-Infobase (Zugang: LOGIN) enthält u.a. Abstracts und Artikel mit EU-Bezug aus ungefähr wievielen Zeitschriften?
 Aus ungefähr 2000 Zeitschriften?

148) Wie lautet der Festschrift-Beitrag von Peter PIELER zum 70. Geburtstag Herbert HAUSMANINGERS?
Der Friedensvertrag von 562 zwischen Byzanz und Persien. Zur Rekonstruktion des Vertragsschlusses

149) Im Rahmen von MetaLib kann man u.a. auf ca. 15 juristische eRessourcen zugreifen, zT mit LOGIN - Zugang. Wie viele "peer-reviewes Journals" kann man in etwa über SCOPUS auf Abstracts und Zitierungen hin untersuchen (Stand: 2009)?
 ca. 16.000?


150) Wie viele online verfügbare Zeitschriften sind im Rahmen der EZB (Elektronischen Zeitschriftenbibliothek) der UB Wien für den Fachbereich "Rechtswissenschaft" in etwa verzeichnet (Stand: 2009)?
 Ca. 1950?

151) An welchem Standort der FB REWI findet sich die 2. Auflage von Helmut FUCHS: "Grundfragen der Notwehr"?
Magazin?

152) In welchem Jahr ist der Vortrag von Hans SCHREUER zum Thema "Germanische und slavische Staatsbildung" erschienen?
 1928?

153) Wer hat die 1970 erschienene Monographie "Vertretung ohne Vollmacht" verfaßt?
Antwort wählen:
Rudolf WELSER?

154) An welchem Ort ist 2006 das Buch "Neue Hirnforschung - Neues Strafrecht?" erschienen?
Baden-Baden?

155) Wie viele bibliographische Zitate aus mehr als 3500 geistes- und sozialwissenschaftlichen Periodika enthält PCI/PIO: Periodicals Contents Index Online? (CAMPUS-Zugang) - wählen Sie die zutreffende Dimension aus:
Um die 15 Millionen bibliographische Zitate?

156) Welche der folgenden Werte sind für die UB Wien lt. eigenen statistischen Angaben zutreffend (Stand: 2009)?
Buchbestände der UB Wien (gesamt) 6.893.831
Entlehnfälle an der UB Wien (gesamt) 3.916.659
Suchanfragen im ONLINE-Katalog 13.631.620
Zeitschriften der UB Wien (Hauptbibliothek) 2.702
Buchbestände der UB Wien (Hauptbibliothek) 2.659.519
Zeitschriften der UB Wien (gesamt) 10.130
Aktive EntlehnerInnen 65.686
Entlehnfälle an der UB Wien (Hauptbibliothek) 2.368.663
Gültige Bibliotheksausweise 83.533

157) Im Jahr 1997 ist ein Text erschienen zur "Idee des Lebens" im Strafrechtsdenken... welcher Nation?
Japan?

158) Wie viele Handschriften enthält die Bayerische Staatsbibliothek, eine Partnerbibliothek des EOD - eBook on Demand Netzwerkes?
 90.000 ?

159) Im April 2007 wurde von der Universität Wien "MetaLib" in Betrieb genommen. Worum handelt es sich dabei eigentlich?
Eine Suchoberfläche zum gleichzeitigen Durchsuchen mehrerer Online-Ressourcen mit der Möglichkeit, diese auch direkt anzusteuern?

160) In welcher Fachbereichsbibliothek (neben der ReWi) ist das Buch von Karl ENGISCH: Einführung in das juristische Denken (4. Auflage 1968) noch aufgestellt?
FB Translationswissenschaften?

161) Wie heißt der/die AutorIn, der/die 1923 eine bahnbrechende Monographie über die Philosophie Fichtes verfasst hat?
Heinz HEIMSOETH?

162) Wer hat im Jahr 1926 das Werk "Die Verfassung der Völkerrechtsgemeinschaft" Alfred VERDROSS?

163) Wie heißt das Hochschulschriften-Service (bzw. Server) der Universität Wien, in dessen Rahmen Dissertationen und Diplomarbeiten, die an der Universität Wien verfasst wurden, im Volltext eingesehen bzw. als pdf heruntergeladen werden können?
OTHES?

164) Der EOD Service der UBW umfasst mit modernster OCR-Technik alle Bücher ab 1801, die urheberrechtsfrei sind, d.h. bei denen der Autor (die Autorin) vor 70 Jahren oder mehr verstorben ist. Die digitalisierte Version des Buches (cover-to-cover) wird in ein Dokument umgewandelt und kann mittels Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern durchsucht werden. In welches Dokument-Format wird der Text dabei umgewandelt?
pdf?

165) Viele Datenbanken, die im DBS der Universität Wien angeboten werden, bedürfen, damit man sie öffnen bzw. anzeigen kann, noch eines kleinen Plugin, das man gratis downloaden kann. Dieser wird von der Firma CITRIX entwickelt und zur Verfügung gestellt. Nähere Infos dazu (inkl. Installationsanleitung für Windows, MAC und Linux) findet man auf der UBW-DBS-Seite unter technische Hilfe. Wie heißt dieser Plugin?
ICA-Client?

166) Wo überall ist das Buch von Obermann "Religion unterrichten zwischen Kirchturm und Minarett" (2006) aufgestellt?
FB Katholische Theologie?
FB Evangelische Theologie?
FB Bildungswissenschaft?

167) Ungefähr wie viele Datenbanken mit RECHTS-Bezug weist das DBS der UB Wien zur Zeit (Stand 2008) auf?
Ungefähr 50 Datenbanken?

168) Der UBW Datenbankservice umfasst bereits über tausend Datenbanken. Wie heißt der Zugriffsmodus, demgemäß man auf eine solche Datenbank entweder von einem Rechner auf dem Campus der Uni Wien aus oder mittels VPN-Kanal auch von außerhalb der Universität Wien aus zugreifen kann?
CAMPUS?

169) Wie heißt die Monographie, die Heinz MAYER im Jahr 1977 veröffentlicht hat?
Die Verordnung?

170) Im Rahmen des DBS wird von der UB Wien in zunehmendem Maße auch Zugang zur JSTOR-Datenbank eröffnet. Dies ist eine Archivdatenbank für Zeitschriften mit einer Moving Wall von 1-5 Jahren. In welcher (nunmehr ebenfalls zugänglichen) Sammlung finden sich Rechtswissenschaftliche Zeitschriften?
JSTOR Arts & Science IV ?

171) In welchem Jahr hat Richard POTZ den Band "Islam and the European Union" herausgegeben?
2004?

172) In welchem Jahr ist der folgende Text erschienen: "Die Idee des Imperium Sacrum in Byzanz und Russland: Kontinuität und Evolution"?
2005?

173) Wie viele online-Volltext-Zeitschriften weist die SFX-Zeitschriften-Datenbank für den Bereich RECHT (LAW) insgesamt (alle Unterkategorien einschließend) in etwa auf (Stand 2009)?
780?

174) Wie viele bibliographische Zitate aus mehr als 3500 geistes- und sozialwissenschaftlichen Periodika enthält PCI/PIO: Periodicals Contents Index Online? (CAMPUS-Zugang) - wählen Sie die zutreffende Dimension aus:
Um die 15 Millionen bibliographische Zitate?

175) In welchem Jahr ist das Buch "Wladimir Solowjows Rechtsphilosophie auf der Grundlage der Sittlichkeit" erschienen?
1968?

176) Wie viele Jahrgänge der einstigen "Deutschen Juristen Zeitung" (EZB) sind insgesamt erschienen?
24 Jahrgänge?

177) Wie heißt der Aufsatz, den Wolfgang MAZAL 2007 in ecolex veröffentlicht hat?
"Hausbetreuung - kritische Aspekte"?


178) Als welcher Band der Reihe "Forschungen aus Staat und Recht" ist die Habilitationsschrift von Gerhard LUF "Freiheit und Gleichheit" erschienen?
Band 42?

179) In welchem Verlag haben RASCHAUER und WESSELY ihren Kommentar zum Militärbefugnisgesetz (MBG) herausgebracht?
 Neuer Wissenschaftlicher Verlag (NWV)?

180) Wie heißt die Monographie, die Günther WINKLER im Jahr 1956 verfaßt hat und die 1989 einen unveränderten Nachdruck erlebt hat?
Der Bescheid?

181) Die UB Wien bietet einen Fernleihe-Service an. Dieser ist grundsätzlich kostenpflichtig und kann dann in Anspruch genommen werden, wenn man ein Buch aus einer Bibliothek außerhalb von Wien benötigt, das in keiner Wiener Bibliothek vorhanden ist. Der Fernleihverkehr erstreckt sich zur Zeit auf Bibliotheken in ...
 Europa?

182) Im Rahmen des EDZ (Europäischen Dokumentationszentrums) der Universität Wien (Zugang u.a. über die IVS der FB REWI) hat man - abgesehen von EUR-Lex - noch Zugang zu wie vielen weiteren EU-Rechtsdatenbanken?
 Zu 5 weiteren EU-Rechtsdatenbanken?

183) Welche der folgenden Zeitschriften (EZB) sind an der Universität Wien lizenziert bzw. frei zugänglich und können daher (uU mit Einschränkungen) im Volltext genutzt werden (Stand: 2011)?
 Journal of Academic Legal Studies (JOALS)
 Georgetown Law Journal
 Opinión Juridica / Universidad de Medellin
 Yale Human Rights and Development Law Journal (YHRDLJ)
 Actualité et Droit International

184) Das ZER (Zentrum für elektronische Recherche) bietet neben umfangreicher bibliothekarischer E-Recherche-Information und Beratung (inkl. regelmäßiger Schulungen) auch die Durchführung von Literaturrecherchen und die Beantwortung schriftlicher wissenschaftlicher Anfragen an.
Wahr





185) Wenn man die deutsche Datenbank "JURIS" benützen möchte, stellt man fest, dass diese über den UBW|DBS nicht verfügbar ist. Dennoch kann man im Rahmen der UBW bzw. ihrer FBs in dieser kostenpflichtigen Datenbank (und auch in der US-Version von LexisNexis) GRATIS recherchieren - die entsprechende Einrichtung heißt: Informationsvermittlungsstelle (IVS) und wird von der FB|REWI angeboten. Sie steht allen österreichischen Studierenden für wissenschaftliche Tätigkeiten (dafür braucht man eine Bestätigung des jeweiligen Instituts), wie Seminararbeiten, Diplomarbeiten, Dissertation etc zur Verfügung. Die Recherche-Ergebnisse werden per Ausdruck oder auf elektronischem Weg per e-mail übermittelt. -Falsch

186) Carl Friedrich von Savigny hat in seiner Abhandlung "Vom Recht des Besitzes" aus dem Jahre 1803 in § 5 (Seite 22) die Frage diskutierend, ob im Römischen Recht der Besitz nun ein Recht oder ein Faktum sei, ausgeführt, dass er beides sei, Faktum und Recht und dass dieses "zweifache Verhältnis" für die weiteren Überlegungen zum Thema äußerst wichtig sei. (Link über Rezension dieses Buches im "Archiv für Freunde der Philosophie des Rechts und der positiven Jurisprudenz" aus 1805; EZB)
Wahr





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