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Funkapus
unregistriert

...   Erstellt am 11.11.2007 - 12:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mal so am Rande, und das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern es geht um die Sache (und um die Leidenschaft, die uns hier verbindet):

"Prince Charles and the City Beat Band" recorded 3 albums on Virgin Records from the early to mid 80's, and achieved their biggest successes on the European charts. Charles fronted the group as the lead singer and multi instrumentalist. The futuristic wind synthesizer called the "Lyricon" was the instrument that made his brand of next generation p-funk unique......

Nachzulesen hier:

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Stone ...
interessierter Funker
.........



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...   Erstellt am 11.11.2007 - 21:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mensch Funkapus, wer richtig lesen kann ist wirklich klar im Vorteil und reisst hier keine sinnlose Diskussion vom Zaun Nochmal für Dich,
Zitat ich: "Hier ist nur die Rede von einer Musikbezeichnung!"
Darauf Du: " Jetzt kommt jemand mit dem Begriff Street-Funk... der keine konkrete "offizielle" Musikrichtung darstellt... aber gleich ein neues Musikgenre zu kreieren"
Dazu kein weiterer Kommentar

Im übrigen gibt es den Begriff Street Funk seit etwa 1970, bis zum heutigen Tag. Von wegen hier kreiert.
Zitate für Dich:
When he was 15 he started his main career as a member of the street funk band BT-express… (Kashif Biografie)
Prince Charles und seine City Beat Band zelebrieren jenen ultraharten Street-Funk… (Amazon Rezension)
The band specialized in playing "street funk"... (Fatback Biografie Wikipedia)

Und wenn man es genau nimmt ist nur der Funk an sich ein Musikrichtung, alles andere sind nur Spielarten.
Was hat Dir der Street Funk getan dass Du ihn aus der Welt haben willst?
Street Funk Funkapus

Stone

[Dieser Beitrag wurde am 11.11.2007 - 21:25 von Stone aktualisiert]




Funkapus
unregistriert

...   Erstellt am 11.11.2007 - 21:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stone schrieb

    Mensch Funkapus, wer richtig lesen kann ist wirklich klar im Vorteil und reisst hier keine sinnlose Diskussion vom Zaun


Dann lies du doch mal richtig, dann wirst du merken, dass ich immer noch von "Prince Charles" im Zusammenhang mit dem Begriff "P-Funk" rede und das ich den Begriff "Steet-Funk" weder ins Spiel gebracht- noch hier in den Mittelpunkt gerückt habe.

Aber lassen wir´s einfach, ich halte mich hier ab nun geschlossen. Ich hasse unsachlich geführte Diskussionen mit persönlichen Seitenhieben.




Stone ...
interessierter Funker
.........



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...   Erstellt am 11.11.2007 - 22:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@Funkapus: da war überhaupt nichts persönlich gemeint. Was denkst Du warum das hinter dem von Dir zitierten Satz steht? Gibt überhaupt keinen Grund beleidigt zu sein und sich hier fern zu halten. [

Stone




FunkyDissCo
unregistriert

...   Erstellt am 12.08.2008 - 00:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Cheerio, die Herren!
Ich habe beim Stöbern die Diskussion verfolgt und erlaube mir einfach mal, meinen Senf dazuzugeben...

"Street Funk" ist sicher eine gebräuchliche Genre-Bezeichnung innerhalb der 1,2 Mio. Varianten von Funk. Und ich stimme zu: am ehesten trifft man dieses Label tatsächlich im Zusammenhang mit Prince Charles und musikalisch verwandten Acts an.

"P-Funk" ist nun wiederum ebenfalls eine Genre-Bezeichnung, wobei diese wohl deutlich geläufiger und vor allem auch: eindeutiger besetzt ist. Von inhaltlichen Definitionen mal abgesehen: P-Funk bezeichnet die Musik derjenigen Bands, die (ausgehend von Parliament(s)-Funkadelic) im Zusammenhang mit George Clinton und seinem Anhang stehen. Das ist insofern ungewöhnlich, als hier eine Genre an einer oder mehreren Personen festgemacht wird, ist aber so. Das schließt natürlich eine ganze Menge ein - aber eine Band kann noch so sehr "wie Parliament klingen", im engeren Sinne würde hier niemand von P-Funk sprechen. Im Umkehrschluss fallen ganz viele Clinton-Produktionen für den Funkateer unter "P-Funk", die eben überhaupt nicht "wie Parliament klingen". Nur auf dieser Grundlage macht es ja überhaupt Sinn, so unterschiedliche Interpretationen von Funk (im weitesten Sinne) wie die frühen Funkadelic-Sachen (die ja rein musikalisch betrachtet eher unter "Psychadelic(-Rock)" laufen müssten), die klassischen Parliament-Alben der 70er und die Prä-HipHop-Elektro-Produktionen, die Clinton Anfang der 80er gemacht hat, überhaupt unter einem Label zu versammeln.
Und es hat sich weitgehend so eingespielt, die Definition irgendwie mit Clinton zusammen zu denken (und wenn man mag, mit den 387 Musikern, die mit ihm in engem Zusammenhang stehen).
Das schließt also natürlich, wenn man möchte (hierüber kann aber auch gestritten werden), viele Ableger und Spinoffs wie z. B. Zapp und den Troutman-Clan mit ein, ebenso natürlich z. B. Bootsy-Alben, auf denen George Clinton nicht auftaucht, schließt aber gleichzeitig alle möglichen anderen Funkbands aus, die keinen Bezug zu Clintons Mothership haben, aber die ja deswegen nicht weniger funky sein müssen.

Und wenn sich Captain Sky angestrengt hat, wie P-Funk zu klingen, und sich auch noch den Astronauten-Anzug angelegt hat, dann heißt das wohl eher "macht auf P-Funk", aber als echter P-Funk Act geht selbst das nicht ernsthaft durch.

Und Prince Charles wird (korrekt) nie und nirgends unter P-Funk gehandelt, das ist schlicht unrichtig.

Ich will damit auch gar nicht sagen, dass enge Etikettierungen Sinn machen oder nicht, gutzuheißen wären oder nicht, und dass das ganze irgendetwas mit der Qualität der Musik zu tun hätte. Aber es geht hier ja auch nur um eine sprachliche Konvention, und die "ist" eben so und so, und so und so "nicht".

Nix für ungut,
cheerio,
FunkyDiss




Soulbrother ...
Funk Schwergewicht
...........................

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...   Erstellt am 24.08.2008 - 10:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh Mann, was haben wir denn jetzt?

FunkyDiss schreibt einen Beitrag und ist dann wieder
wech (unregistriert).
Anscheinend ist das die heutige moderne Art zu kommunizieren,
nach dem Motto: Was ich sage ist richtig, und ich will auch keine Antwort dazu hören bzw. lesen!





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May the Funk be with you...

sandmann ...
interessierter Funker
.........

...

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...   Erstellt am 15.10.2008 - 19:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


FunkyDissCo schrieb

    Cheerio, die Herren!
    Ich habe beim Stöbern die Diskussion verfolgt und erlaube mir einfach mal, meinen Senf dazuzugeben...

    "Street Funk" ist sicher eine gebräuchliche Genre-Bezeichnung innerhalb der 1,2 Mio. Varianten von Funk. Und ich stimme zu: am ehesten trifft man dieses Label tatsächlich im Zusammenhang mit Prince Charles und musikalisch verwandten Acts an.

    "P-Funk" ist nun wiederum ebenfalls eine Genre-Bezeichnung, wobei diese wohl deutlich geläufiger und vor allem auch: eindeutiger besetzt ist. Von inhaltlichen Definitionen mal abgesehen: P-Funk bezeichnet die Musik derjenigen Bands, die (ausgehend von Parliament(s)-Funkadelic) im Zusammenhang mit George Clinton und seinem Anhang stehen. Das ist insofern ungewöhnlich, als hier eine Genre an einer oder mehreren Personen festgemacht wird, ist aber so. Das schließt natürlich eine ganze Menge ein - aber eine Band kann noch so sehr "wie Parliament klingen", im engeren Sinne würde hier niemand von P-Funk sprechen. Im Umkehrschluss fallen ganz viele Clinton-Produktionen für den Funkateer unter "P-Funk", die eben überhaupt nicht "wie Parliament klingen". Nur auf dieser Grundlage macht es ja überhaupt Sinn, so unterschiedliche Interpretationen von Funk (im weitesten Sinne) wie die frühen Funkadelic-Sachen (die ja rein musikalisch betrachtet eher unter "Psychadelic(-Rock)" laufen müssten), die klassischen Parliament-Alben der 70er und die Prä-HipHop-Elektro-Produktionen, die Clinton Anfang der 80er gemacht hat, überhaupt unter einem Label zu versammeln.
    Und es hat sich weitgehend so eingespielt, die Definition irgendwie mit Clinton zusammen zu denken (und wenn man mag, mit den 387 Musikern, die mit ihm in engem Zusammenhang stehen).
    Das schließt also natürlich, wenn man möchte (hierüber kann aber auch gestritten werden), viele Ableger und Spinoffs wie z. B. Zapp und den Troutman-Clan mit ein, ebenso natürlich z. B. Bootsy-Alben, auf denen George Clinton nicht auftaucht, schließt aber gleichzeitig alle möglichen anderen Funkbands aus, die keinen Bezug zu Clintons Mothership haben, aber die ja deswegen nicht weniger funky sein müssen.

    Und wenn sich Captain Sky angestrengt hat, wie P-Funk zu klingen, und sich auch noch den Astronauten-Anzug angelegt hat, dann heißt das wohl eher "macht auf P-Funk", aber als echter P-Funk Act geht selbst das nicht ernsthaft durch.

    Und Prince Charles wird (korrekt) nie und nirgends unter P-Funk gehandelt, das ist schlicht unrichtig.

    Ich will damit auch gar nicht sagen, dass enge Etikettierungen Sinn machen oder nicht, gutzuheißen wären oder nicht, und dass das ganze irgendetwas mit der Qualität der Musik zu tun hätte. Aber es geht hier ja auch nur um eine sprachliche Konvention, und die "ist" eben so und so, und so und so "nicht".

    Nix für ungut,
    cheerio,
    FunkyDiss


Du liegst zwar zu 50 prozent richtig mit Deiner Aussage, aber eben auch im Umkehrschluß zu 50 Prozent falsch.

Richtig ist, dass die Abkürzungen der Gruppen Parliament und Funkadelic Abkürzungen für das Wort P-Funk sind.

Falsch ist, dass das Du schreibst, dass nur Interpreten und Gruppen aus dem Dunstkreis von George Clinton richtigen und anerkannten P-Funk machten. Das Wort P-Funk hat nämlich noch eine zweite Bedeutung, die überhaupt nichts mit George Clinton zu tun hat. P-Funk steht nämlich auch für einen Unterspielstil im Funk, der sich aus den Komponenten von, (Funk, Soul und psychedelisch, progressivem Rock) zusammensetzt der sich kurz P-Funk nennt und bei dem der Buchstabe "P" für das Wort "Psychedelic" steht, mit anderen Worten,(P-Funk) steht auch für den Spielstil (Psychedelic-Funk).Auch darüber gibt es fundierte Berichte in Büchern usw.
Also muß man P-Funk mit zwei verschiedenen Bedeutungen sehen, einmal als Spielstil im Funk, der aus Funk, Soul und Psyche Rock besteht und zum anderen als Abkürzung für George Clintons Gruppen Parliament und Funkadelic, die nun auch diesen Spielstil spielen.
Aber ich betone, jede andere Gruppe und jeder anderer Interpret, der auch eine Mischung zwischen Funk, Soul und psychedelischem Rock spielt, der macht im Prinzip auch P-Funk, dafür muß man nicht zum George Clinton Clan gehören.
Bei Prince Charles gebe ich Dir dann wieder recht, der hat zwar in seinen Texten ein paar P-Funk Phrasen ab und an, aber einen psychedelischen Rock spielt er ganz sicher nicht. Er spielt einen harten, erdigen Funk, den viele als Streetfunk bezeichenen, aber P-Funk ist das nicht, da hast Du recht.

[Dieser Beitrag wurde am 21.10.2008 - 12:25 von sandmann aktualisiert]





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Es gibt nur gute und schlechte Musik. Das Genre ist dabei egal.

Rumpelstar ...
FunkCrew
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...   Erstellt am 22.10.2008 - 11:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich wollte hier eigentlich nix dazu schreiben aber ich werd auch mal meine Ansicht kundtuhen.

Für mich ist und bleibt es auch in erster Linie eine Spielart das Funks. Sicherlich sehr geprägt durch George Clinton und sein Umfeld.

Prince Charles ist für mich auch kein P-Funk. Die Frage hat sich bei mir aber auch nie gestellt. Denn das sollte man eigentlich hören





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