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Rebecca 

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...   Erstellt am 27.12.2008 - 19:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jahresrückblick DGB- Ortsverband Sulzbach 2008!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bevor ich mit dem Jahresrückblick beginne, möchte ich Euch bitten , Euch von euren Plätzen zur Totenehrung zu erheben.

Viele Kolleginnen und Kollegen sind nicht mehr unter uns!
Stellvertretend für alle möchte ich an unseren lieben Kollegen Manfred Ruppenthal erinnern, der im Juni 2008 im Alter von 72 Jahren von uns gegangen ist, nach kurzer schwerer Krankheit.
Manfred gehörte zu den Kollegen, die dem Ortsverband mit Rat und Tat zur Seite stand. Er begleitete im OV Sulzbach die Positionen des Schriftführers, des stellv. Schriftführers und am Schluß gehörte er dem Vorstand als Beisitzer an.
Wir verlieren in ihm einen sozialen, solidarischen und stets um den Ortsverband bemühten Kollegen,
wir werden Ihn nicht vergessen und sein Andenken ehren! Danke!

Als ich anfing, die Daten für den Jahresrückblick zu sortieren, hätte ich nicht gedacht, das wir innerhalb eines Jahres, so viele Themen beraten und thematisiert haben!

Auch ist es fast nicht zu glauben, daß wir innerhalb des Jahres:
12 Vorstandssitzungen
10 Treffen der DGB Arbeitsgruppe Senioren Sulzbach
14 Internet AG Treffen mit insgesamt 4 Seminaren im JBF Sulzbach
Zahlreiche Vorbereitungstreffen, plus Erzähl- Cafè treffen plus insgesamt 7 Informations- und Solidaritätsstände auf dem Ravanusaplatz durchgeführt haben.

Viele Netzwerke wurden gebildet: Zu den Naturfreunden, zu verschiedenen Gruppen innerhalb der sozialen Stadt wie die Projektgruppe Interkultur, Haus der kulturen, stadtteilmittekonferenz, Lokales kapital für soziale Zwecke (LOS), in Projekten wie der SBS und im LOS Ausschuss.
Zu den Ortsgruppen der IGBCE hier in Sulzbach, der Betriebsgruppe des verdi knappschaftskrankenhaus Sulzbach, IGBCE Saar, IGBAU Senioren, Transnet Senioren, GdP Senioren, Ver.di Senioren, IGMetallsenioren, Bergmannsfrauen, Bergleute zeigen Gesicht u.v.a
es bestehen Verbindungen zu örtlichen Betriebsräten wie Hydac, Decoma und Werkstätten Hirschbach,
Auch zu der Dorfinteressensgemeinschaft Altenwald, dem Arbeitskreis Dorfgeschichte Altenwald, AWO Sulzbach/ Hühnerfeld, Juso AG Sulzbach, Seniorenbeirat der Stadt Sulzbach, zur Arbeitsloseniniative, zur Stadtverwaltung, zum Bürgermeister, zum Faltblatt der AWO, zu der Gemeinwesenarbeit Sulzbach der Caritas, Diakonisches Werk Möbelbörse, MOBIL, zum Ausländerbeirat der Stadt Sulzbach, Fraktionen, die im und nicht im Stadtrat sind, VHS u.v.m.
Wo soll ich da anfangen? Ich fange mit der jüngsten Gruppe an, unsere DGB Arbeitsgruppe Senioren Sulzbach!
Am 29.01.08 wurde offiziell auf Ortsverbandsebene beim DGB eine Arbeitsgruppe Senioren Sulzbach mit Unterstützung der DGB Region Saar gegründet.
Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen einen festen kreis von seniorinnen und Senioren aus den Einzelgewerkschaften für unsere örtliche Seniorenarbeit beim DGB zu begeistern.
Insgesamt wurde ein Stamm von 10- 15 Einzelgewerkschaftsmitgliedern motiviert, mitzuarbeiten.
Mit diesen Kolleginnen und Kollegen konnten selbst Aktionen und Veranstaltungen geplant werden.
Wir konnten , nachdem die bundespolitischen Eckpunkte zur Seniorenarbeit beim Bundesvorstand des DGB`s verabschiedet waren, auch 2 Vertreter für den Seniorenbeirat der Stadt Sulzbach entsenden.
Mit Paul Schwierske IGM und Edi Müller IGBCE haben wir eine starke Vertretung im Seniorenbeirat der Stadt Sulzbach. Es konnten hierbei auch schon DGB seniorenpolitische akzente gesetzt werden.
Neben öffentlichen besichtigungen z.Bsp. AULA, das besuchen der ausstellung „Wannseekonferenz“ der stiftung demokratie saarland e.v., sei es bei Unterschriftensammlungen, wie z.Bsp. für den Erhalt des Faltblattes und anderer Qualifizierungsmaßnahmen, für einen Inflationsausgleich auf die Rente, ferner für Fachvorträge zur Rentengesetzgebung, unsere Senioren machten überall mit und besetzten aktuelle themen wie z.Bsp. die aktive Unterstützung der Pflege- Tor Tour Saar und die Unterstützung von Aktionen!

Es ist eine Besonderheit, das unser langjähriges Mitglied im Ortsverband Kollegin Roswitha Künzel, für die IGBAU Unterschriftensammlung für den Inflationsausgleich bei der Rente die meisten Unterschriften gesammelt hat, und dafür geehrt worden ist. Danke Roswitha für deinen unermüdlichen Einsatz!

Aber auch Karl- Heinz Butterbach und seine Frau Marion müssen hierbei erwähnt werden. So hat Karl- Heinz als „verdianer“ die Pflege- Tor Tour saar über die zwei wochen hin begleitet und wir hatten den Vorteil immer aktuell über die Tour informiert zu werden.
Mit dem Sprecherteam aus Manfred Rimbach, Karl- Heinz Butterbach und meiner person, haben wir mehr als aktive senioren gefunden.
Ein herzliches Danke für alle Eure Unterstützung, auch beim Kommen zu Veranstaltungen und Hilfe bei Aktionen.
Auch unsere Internet AG, durch Bernhard Scheidt fachgerecht betreut, erfährt durch die senioren einen aufschwung an mitarbeiterInnen.
Die Vorschläge der Senioren für das jahr 2009 wurde einstimmig in den Arbeitsplan 2009 aufgenommen.

Mit viel Hilfe von einzelnen ist es uns gelungen, die Ausstellung der Stiftung Demokratie Saarland e.v. „ Freiheit, Brot, Gerechtigkeit“ Geschichte der Arbeiterbewegung an der Saar im Foyer des Knappschaftskrankenhaus Sulzbach zu präsentieren.
Durch die Kontakte des VHS Leiters Jörg Bier wurde dies ermöglicht.
Die Ausstellung konnte von der bevölkerung 5 Wochen lang angesehen werden.
Die Besonderheit, daß das knappschaftskrankenhaus Sulzbach sein foyer kostenlos zur verfügung stellte , stellte sich als Gewinn heraus.
Danke an Willi Busemann, Jörg Bier, Herrn Schwarz, stellvertretender Verwaltungsdirektor KKH Sulzbach, an die Stiftung Demokratie Saarland e.V., die die Kosten der Einladungen und der Plakate und unseres Referenten Hans Joachim Kühn übernahm und bei der DGB Region Saar, der die restlichen Kosten übernahm.
Mit sehr viel Beharlichkeit ist es uns federführend gelungen die ausstellung nach sulzbach zu holen. Auch möchte ich mich bei Wolfgang Winkler für die musikalische Umrahmung und bei der Stadt Sulzbach für die Versendung der Einladungen bedanken.
Die Betriebsgruppe des Knappschaftskrankenhaus spielte im Laufe der Ausstellungszeit eine starke rolle, besonders durch die Kollegin Linda Abt, die in der Klinik arbeitet, ist es bei der Vorabendveranstaltung zum internationalen Frauentag im Mehrzweckraum gelungen, den aktuellen Bezug des Zeitzeuginnengesprächs der neugegründeten DGB Frauengruppe Saarbrücken mit unserem OV zu transportieren, nämlich den Kampf um Frauenrechte früher und heute. Die gemeinsame Aktion von der DGB Frauengruppe, Verdi BG und DGB-OV Sulzbach war alles in allem eine runde Sache!
Zum Schluß möchte ich den Kollegen W. busemann noch etwas herausstreichen! Ohne sein Hilfe und seinen Vorschlag, diese Ausstellung nach Sulzbach zu bringen, hätten wir vermutlich viel später erst dieses Thema aufgreifen können.
Allen die mitgeholfen haben ein Danke, es war eine sehr gute Aktion!

Die Geschichte beschäftigt uns noch weiterhin! Im kommenden jahr jährt sich zum 75. Mal die Großkundgebung der Einheitsfront in Sulzbach gegen den Anschluß ans faschistische Deutschland und unser OV feiert 30. Geburtstag, aber nicht so groß wie beim 25.!
Wir haben bereits beschlossen, unter der Federführung des DGB-OV Sulzbach eine Veranstaltung zum 75. Jahrestag der kundgebung der Einheitsfront in Sulzbach durchzuführen.
Hierbei sind wir mit der Stiftung Demokratie Saarland, der Peter Imand Gesellschaft und örtlichen Historikern bereits in Kontakt und führen bereits Gespräche.
Denn das die Geschichte sich wiederholen kann, zeigt das aggressive Werben der NPD auf dem Ravanusaplatz am Internationalen Frauentag,
dann der Wegfall der 5% Hürde bei Kommunalwahlen, sowie die zunehmende Gewalt und Intoleranz in unserer Gesellschaft. Dies schafft einen Nährboden für rechte RattenfängerInnen!
Dies gilt es zu verhindern und darauf kann unser OV stolz sein, das er mit der AWO Sulzbach/Hühnerfeld, der Juso AG Sulzbach, der Stadt Sulzbach, vertreten durch Hans- Werner Zimmer mit dem bündnis gegen jeglichen terror, gewalt und rassismus für mehr Demokratie und toleranz in unserer gesellschaft ein Bündnis reaktiviert hat.
Die Resolution aus dem Stadtrat der Stadt mit gleichem Wortlaut wurde bereits im Oktober 2000 vom damaligen stadtrat beschlossen. Leider ist es im Laufe der Jahre etwas in vergessenheit geraten und durch den aktuellen bezug und das Anliegen der Juso AG, mit einem jugendgerechten Film an den 65 Totestag von Willi Graf erinnern zu wollen, konnte dieses Bündnis aktiviert werden.
Danke sagen müssen wir dabei an Catrin Broh und tim rozenski Jusos , an Waltraud Trauthwein AWO Sulzbach/Hühnerfeld, beim Bürgermeister Hans- Werner Zimmer, an Otto Breitzke kinobesitzer, X- verleih, Kollege Dieter Mantz für die Beschallung und bei Ismail Güler, Ausländerbeirat der stadt sulzbach für die popcorn spende .Ferner auch bei Michaela Klein für die Gestaltung des Plakates.
Der Anfang ist gemacht. Das Bündnis wird öffentlich alle Bürgerinnen und Bürger am 04. Februar einladen. Alle, die sich noch nicht ins Bündnis eingetragen haben und Interesse haben an einer mitarbeit haben am 04. Februar 09 die Gelegenheit dazu.

Nun wird es schwer! Ich komme nun zu den Aktionen zum Erhalt des saarländischen Bergbaus.
Seit dem 23. Februar ist alles nicht mehr so wie es war. Durch die schwere Erderschütterung im Bereich Primsmulde Süd wurde wegen „Gefahr für Leib und Leben“ der Kohleabbau vom unternehmen gestoppt.
Der Schock über den Abbaustopp führten zu unterschiedlichen Gefühlsexplosionen , die durch das sofortige AUS der Kohleförderung an der Saar hervorgerufen wurden.
Plötzlich standen Tausende von MitarbeiterInnen des BW Saar, sowie 10.000 Arbeitsplätze bei den zulieferer, den Kraftwerken mit einem Schlag vor einem bedrohten AUS!
Hierbei spielte und spielt die saarländische Landesregierung mit ihrer Forderung, nur dann den Untertagebetrieb zuzulassen, wenn für die ansässige Bevölkerung keinerlei Erschütterungsgefahr besteht, ein Aggressor der zu den unterschiedlichsten Reaktionen führte.
Ja, selbst vor dem Steigerlied wurde nicht halt gemacht.

Unser OV wurde durch Anrufe, Nachfragen, zunehmende Perspektivlosigkeit der kumpels und der bereits entlassenen sehr schnell in das Thema hineingezogen.
Die Auswirkungen auf sulzbach auf unsere hirschbach und 16 Zulieferer im bereich sulzbach stellten sehr schnell ,die massiven Auswirkungen auf unsere Stadt und Bürgern dar.
Als OV informierten wir unsere kolleginnen und kollegen monatlich mit der IGBCE Saar und den Betriebsräten über die Unterschriftenaktion Faire Chance für den bergbau an der saar, sowie mit einem Solidaritätsstand mit anschliessender Fahrt zum BW Saar und Unterschriftensammlung.
Wir informierten über Aktionen aus dem BW Saar und von anderen befreundeten Organisationen und solidarisierten uns.
Nachdem entgültig klar war, welche auswirkungen der abbaustopp auf unsere stadt hat, verfassten wir eine Resolution an den Bürgermeister und an die Mandatsträger in der Stadt und im Regionalverband und haben eine Pro Bergbau Aktion am 21. Mai 08 durchgefürt. Mit anbringen von Transparenten der IGBE Saar, Demonstrationszug durch sulzbach vom bahnhof aus an der klinik vorbei und dann nach einem zwischen stopp zum Ravanusaplatz!
Zu dieser Aktion solidarisierten sich viele bürgerinnen und bürger, auch aus verschiedenen politischen Parteien. Es war eine Veranstaltung des DGB-OV Sulzbach mit den IGBCE OG im Sulzbachtal, mit der IGBCE Saar , Gruppen aus dem Bergwerk Saar und des DGB Saar.
Auf dem Ravanusaplatz wurde die Resolution an den Bürgermeister überreicht und er erhielt für sein Engagement für den Bergbau eine Grubenlampe überreicht. Kurzfristig solidarisierten sich auch die Bergmannsfrauen zu dieser Aktion und natürlich VertreterInnen aus verschieden zulieferbetrieben und den Werkstätten Hirschbach.
Am 19.06. wurde die resolution in den stadtrat der stadt sulzbach eingebracht und wir erhielten eine Einladung mit vertreterInnen zu erscheinen. Trotz des AR beschlusses der RAG wurde die Resolution nur soweit ergänzt, das auch die Arbeitsplätze der Hirschbach mehr berücksichtigt werden muß. Der Stadt Sulzbach gehen alleine 1.000 Arbeitsplätze beim AUS der Kohleförderung verloren, dies gilt es zu verhindern.
Die Resolution wurde von den Fraktionen der SPD und FW mehrheitlich beschlossen, die CDU war trotz der Ergänzung Hirschbach gegen die Resolution und die FDP war entschuldigt.

Beim Begegnungsfest des DGB-OV Sulzbaches fand eine Betriebsbesichtigung mit Thomas Knauber und Kolleginnen und Kollegen aus den Werkstätten, nach der Vorstellung des Betriebes und den Auswirkungen fand die Besichtigung statt. Wir wurden auch von einer Gruppe von Bergmannsfrauen und -männern begleitet und anschließend im Naturfreundehaus Sulzbach wurde mit Mark Baumeister und Betriebsratsmitgliedern über Energiesicherheit in Europa, Sag ja zur kohle und nein zur Atomkraft diskutiert, auch der Besuch von unseren Kollegen der CFDT Saargemünd war eine Bereicherung der Diskussion. Gegen 18.00 Uhr fand unser begegnungsfest mit allen statt.

Das Zerstören und Verbrennen unserer Plakate der IGBCE Saar war ein schlimmer Höhepunkt. Der OV der die Beaufsichtigung der transparente in Absprache mit der IGBCE Saar übernahm mußte gegen Unbekannt Anzeige erstatten. Auch ein Aufruf an der gut befahrenen strecke falls jemand etwas beobachtet hat, verhallte bislane erfolglos. Deshalb der Appell, sich bei der Polizei zu melden, wenn man von der Tat etwas beobachtet hat und damit die polizei zu unterstützen!
Umso wichtiger war es nach dieser Zerstörung sehr schnell wieder Flagge zu zeigen! Auf Einladung des Veranstalters SBS EG bei der Kirmes Sulzbach fand eine Solidaritätsveranstaltung am Kirmes sonntag statt!
Wir konnten sehr schnell viele Grubengläser an die Bevölkerung verkaufen und nahmen über 100 Euro ein für das kinderhospitzdienst saar. Hierbei konnten wir am Zelt der katholischen Frauen auch nochmals auf die Situation aufmerksam machen und fanden in der sulzbacher bevölkerung gute unterstützung.
Als OV wurden wir auch zur Schecküberreichung ins Robinsondorf NK von den bergmannsfrauen eingeladen und blieben dort bis spät in die Nacht!
Unser OV erhielt ferner Briefe von bergmannsfamilien die schildern wie sie sich fühlen, wenn sie dem Saarland den Rücken kehren müßen. Ein Brief wurde in unseren Weblog eingestellt und zeigt auf, wie sich viele fühlen!
Schaut einfach auf unsere internetseite.
Für mich ist der Auslaufbergbau an der Saar keine Alternative, junge Menschen werden zu staatlich verordneten Auswanderern.
Wer heute den Job in Ibbenbühren nicht nimmt, kann mit einer Abfindung über die Transfergesellschaft zur Leih- und oder Zeitarbeit oder Arbeitslosigkeit gezwungen werden.
Die jetzige Weltwirtschaftskrise tut hierbei den Rest. Aber das ist das Thema von Eugen!
Ich hoffe, das ich mit diesem kleinen Abriss von unserer Arbeit, denn alles konnte ich natürlich nicht vorbringen und extra benennen, aber ich hofe, es ist mir gelungen, einen Überblick über die vielfältige Arbeit in unserem DGB-OV zu geben.
Hierbei ist es wichtig, auch dafür zu sorgen, das die Arbeit die ehrenamtlich gemacht wird auch das beinhaltet, das die Strukturen so erhalten werden, wie sie am besten für unseren OV funktionieren. Wir werden uns im Februar/ März wegen der Strukturreform im DGB nochmals an euch alle wenden. Heute möchte ich mit diesem Jahresrückblick nicht persönlich glänzen, aber es ist umso wichtiger, das wir alle begreifen, nur zusammen können wir Krisen meistern ohne den anderen in frage zu stellen, oder auszuhöhlen.
Ich möchte nun am Schluß auch damit enden, das diese Aktionen ohne Euch, ohne Eugen und die DGB region saar nicht möglich gewesen wären.

Wir brauchen weiterhin eure Solidarität und Unterstützung.
Danke das Ihr mir solange zugehört habt. Ich beende den Jahresrückblick mit einem solidarischem Glück auf!





Signatur
LG
Rosie


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