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ellaChan 
Ahnungslose(r)
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Registriert seit: 31.03.2008
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...   Erstellt am 31.03.2008 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


[color=lemonchiffon][/color]

hey, ich wollte mal meine FF on stellen...
hoffe sie gefällt euch!!!
Bitte antwortet mir!? *hundeblick*

also los^^:

Jagt nach der Wahrheit


Der Attentäter


Meine Mutter war bei meiner Geburt in Kambodscha gestorben, so dass ich bei Tante und Onkel aufgewachsen war. Weil mein Vater ein viel beschäftigter Polizist war, war es mir bis jetzt nicht möglich gewesen in mal zu besuchen geschweige denn bei ihm zu wohnen. Ich hatte gehört dass die Stadt in der er wohnte ca. 1 500 Einwohner hatte, weshalb ich es nie ganz nachvoll ziehen konnte, warum er keine Zeit für mich hatte. Ich wusste, dass ich kein Recht hatte ihm irgendetwas vorzuwerfen, denn seinetwegen hatte ich die Chance gehabt etwas zu lernen. Ich hatte die Hand ergriffen, welche er mir gereicht hatte, und so hatte ich Fanzösich, Englisch, Mathe, Geschichte, Biologie und Physik in einer kleinen Schule lernen können.
Inzwischen schien er seine Meinung geändert zu haben und wollte mich für unbestimmte Zeit zu sich holen, denn Freunde meiner Erziehungsberechtigten holten mich ab und brachten mich voller Aufregung zum Flughafen. Sie schauten sich die ganze Zeit um, als hätten sie Angst verfolgt zu werden.
Was mich nicht wunderte, denn in Kambodscha herrschte Krieg. Mir war es egal, ob man uns folgte, ob man uns alle abschlachten wollte. Im Grunde genommen war eigentlich alles egal. Was zählte schon ein Menschenleben, wo die Welt doch teilweise überbevölkert war?
Ich hatte nie irgendjemandem die Schuld daran gegeben, dass ich noch niemandem vertraut habe, aber ich denke, egal wie sehr mich jemand mögen würde (oder es zumindest vorgab zu tun), sobald ich im vertrauen würde, würde er mich verraten. Hier im Krieg war es immer so gewesen, und durch die Einfältigkeit irgendwelcher Frauen, die glaubten, dass es wirklich so etwas wie Liebe gab, haben sie ihre ganze Familie damit zum Tode verurteilet.

Am Flughafen angekommen wurde mir nur noch gesagt, dass mein Vater nicht da sein würde. Dann reichte man mir einen Zettel mit einer Adresse und ein bisschen Geld für ein Taxi. Ich steckte beides in meine Jackentasche und stieg in das Flugzeug, ohne die Wachen großartig zu beachten, die mich überall am Körper betasteten. Ich überlegte als ich mich auf meinem Platz sinken lies, ob ich jetzt einen Grund hatte, sie zu wegen Sexueller Belästigung zu Verklagen, weil sie doch wohl kaum annahmen, dass ich eine Bombe zwischen meinen Beinen oder auf meinen Brüsten verstecken würde, doch auch das war mir letztlich egal, eigentlich wusste ich, dass das Thema nur so lange in meinem Kopf ausbreitete um mir nicht der Gefahr bewusst werden zu müssen. Denn durchschnittlich stürzten mindestens zwei Flugzeuge in einer Woche ab, wobei nur zehn flogen. Und mir war bewusst, dass diese Quote nicht sonderlich hoch war.
Aberfalls wir abstürzen sollten, würde ich wohl eher weniger Probleme haben.
Ich sah mich gelassen im Flugzeug um, und war schließlich davon überzeugt, dass ich wohl die einzige war, die so dachte, weil sich in allen anderen Gesichtern auf denen ich ein Blick erhaschen konnte, dass sie entweder voller Angst oder Hoffnung waren. Weil das Flugzeug für 100 Passagiere gebaut war und sich ca. 250 Leute im Gang oder auf noch unbesetzte Plätze quetschten, war ich mir ziemlich sicher dass wir diesen Flug durch Überfüllung nicht überleben würden.
Ich musste schmunzeln als mir der Gedanke kam, was schlimmer wäre: zu verbrennen, weil das Flugzeug mit so einer Überlast nicht über einen Berg kämme, wenn wir überhaupt erst die Startgeraden hinter uns bringen würden, oder zu explodieren, weil ein Terrorist mit eingestiegen war, mit dem Wunsch uns alle sich selbst eingeschlossen in die Luft zu sprengen. Da fielen mir wieder die Kinder, Eltern und Kaufmänner ein, welche so Hoffnungsvoll oder Ängstlich geschaut haben, und eine unerwartete Welle des Mitleids überkam mich.
Ein plötzlicher Drang veranlasste mich auf die Toilette zu gehen um mir frisches Wasser ins Gesicht zu spritzen. Der Geruch wäre normalerweise unerträglich gewesen, doch ich war daran gewöhnt und schickte nur dich zwei Frauen raus, die sich hier drinnen einquartiert hatten. Sie wichen ohne widersprechen vor mir zurück und verließen den Raum, ich führte das nicht auf den Gestank zurück, sondern auf den herablassenden Blick, den ich ihnen zuwarf, das gab ihnen das Gefühl ich hätte das Recht, das zu tun was ich wollte, was bedeutete, ich hätte einen höheren Stand als sie.
Ich spritzte mir Wasser ins Gesicht und schaute in den gesprungenen Spiegel. Vielleicht war aber auch nicht der Blick der Grund ihres stillen Abganges gewesen sondern mein Aussehen.
Ich war sehr hellhäutig, fast schon weiß im Gegensatz zu den anderen Asiaten, ich hatte braune Augen und braune Haare, welche mir bis ans untere Ende der Schulterblätter reichten. Meinen Verwandten hatten gesagt, ich würde meiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten sein, nur hätte sie kürzere Haare gehabt. Meine Eltern waren beide Amerikaner gewesen und verliebt. Nach kurzem hatten sie sich allerdings wieder getrennt. Mir kam das erste Mal, dass ich vielleicht der Grund dafür gewesen war, doch den verdrängte ich schnell wieder. Meine Mutter verliebte sich dann in einen Kambodschaner und ging mit in sein Heimatland. Acht Monate später starb sie an meiner Geburt und mein Vater zog mich auf. Ein Jahr nach ihrem Tod brach allerdings der Krieg zwischen Kambodscha und dem Irak aus. Mein Vater wurde wenig später an seinem Arbeitsplatz, der Zentrale für Kommunikation zwischen Kambodscha und dem Irak, tot aufgefunden, sodass ich ohne weitere Erinnerungen an meine Eltern bei Tante und Onkel Väterlicherseits aufwuchs.
Die Schule die ich besuchen durfte, hatte ich mit best Noten abgeschlossen, um meinem Vater einen Grund zu geben mich zu sich nach Amerika zu holen.

Ich hing noch ein paar Minuten meinen Gedanken nach, bis ich laute Schüsse und aufgeregte und verängstigte Schreie aus dem Hauptteil des Flugzeugs vernahm. Da bemerkte ich, dass der Boden unter mir vibrierte, was bedeutete, dass ich so in meinen Gedanken versunken war, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass sich die Maschine in die Lüfte geschwungen hatte.
Langsam öffnete ich die Tür und ging in den Gang. Kaum hatte ich diesen betreten, stürzten sich die Leute in meiner unmittelbaren Nähe auch schon auf die kleine Toilette und schlossen ab.

Als ob ein einfaches Schloss sie vom sicheren Tod schützen würden, und selbst wenn, wenn sie jetzt nicht starben, würden ihre Leben doch trotzdem irgendwann enden, oder? dachte ich und lächelte finster, als mir auffiel, dass es mir dieser Gedanke erträglicher machte, kurz vor meinem Ziel - endlich hier weg zu kommen – sterben musste.

Ich drängelte mich durch den Gang zu meinem Platz und wurde Angsterfüllt angesehen, als mir jemand eine Pistole an die Schläfe tippte und mir mit einer Kratzigen Stimme ins Ohr brüllte:“ Bist du Taub? Hältst dich wohl für jemand ganz Tolles, was? Ich hab gesagt hier rührt sich niemand vom Fleck!“
Ich schaute auf und sah mich um. Nicht wie er dachte, um mich zu vergewissern, dass sich niemand rührte, sondern um nach einem möglichen Komplizen Ausschau zu halten. Da mich aber alle nur verängstigt anschauten, wandte ich mich wieder verblüfft an ihn. Und sagte mit übertriebenem Sarkasmus, nachdem mir aufgefallen war, dass seine Waffe mit der er mich bedrohte nicht entsichert war: „Es bewegt sich ja tatsächlich niemand, so was… Das ist ja schon seltsam, oder? Tja, also ganz ehrlich das tut mir ja unheimlich Leid, ich setz mich dann mal auf meinem Platz!“
„Sag mal, willst du mich verarschen? Tja, verabschiede dich schon mal von deinem schönem Leben, du freche Göre!“ Seine Stimme war noch lauter als zuvor und Wut verzerrt, aber es klang auch ein bisschen nach Angst vor einem Mord. Und genau diese Angst sah ich auch zu deutlich in seinen Augen.
Ich mischte mich nie ein, wenn Leute bedroht wurden. Nicht weil mir irgendwie gefiel, sondern weil man das an jeden Straßenecke sehen konnte und ich mich nur ungern in unnötige Gefahr begab. Normalerweise passierte niemandem etwas, weil das geforderte Geld immer direkt den Besitzer tauschte. Allerdings wenn jemand auf die Idee kam mich zu bedrohen oder etwas in der Art, sah ich meistens schwarz. Mein Temperament und Stolz weigerten sich zu ergeben, ich habe nie eingesehen warum ich es hinnehmen sollte das mich jemand bedroht oder auch nur anschreit, wenn er etwas von mir wollte. Ich hatte mich immer zur Währ gesetzt, sobald ich mir etwas unrecht vorkam und es speziell gegen mich gerichtet war. Das heißt nicht das ich in so naiv wäre, in einer aussichtslosen Zehn-gegen-mich-aktion mich wie ein einfälltiges, stures Kind gegen meine Übeltäter zur Währ setzte. Nein, ich bin keine Märtyrerin, ich bin eine Realistin und komme dann zum Schluss, dass es Weglaufen in so einem speziellem Fall auch tut.
Weil mir klar war, dass ich nichts zu befürchten hatte, schob ich blitzschnell meinen Arm unter seinen, zog ihn nach hinten, kickte mit meinem Knie die gesicherte Waffe aus seine rechten Hand, drückte ihn mit aller Kraft auf den Boden und setzte mich auf seinen Rücken.
Nach zehn Minuten hatten ein Geschäftsmann und ich dem Terrorist die Handgelenke auf seinem Rücken mit einem Band zusammen geknotet. Während ein Journalist ohne Pause ein Photo nach dem anderem machte glitten meine Hände in jede Tasche und Fetzten Stoff, unter dem er weitere Waffen seien könnten. Bei meinen Bewegungen erinnerte ich an die Prüfer am Flughafen und achtete darauf meine Hände nicht in den Intimbereich wandern zu lassen. Trotzdem fand ich schließlich noch zwei Messer, und Ersatzmunition. Ich steckte mir die Munition und die Pistole unbemerkt in die Schuhe – wobei der linke Fuß doch etwas seltsam aussah, weil die Pistole meinen Schuh so verformte, dass es aussah als hätte ich einen ekelige vier-eckige Warze an der Innenseite meines Fußes -, um beim Aussteigen in Port Angeles nicht auf zufallen.
Dann liess ich mich schlapp in den Gang (gegenüber dem Attentäter und neben dem Geschäftsmann) fallen und lehnte mich am Sitz hinter mir an.
„Woher kannst du das? Ich meine deine Entwaffnungsaktion gerade … Ich glaube mich nicht daran erinnern zu können, dass so etwas irgendwo gelehrt wird!?“ Ich sah auf und bemerkte, dass der Geschäftsmann mich beobachtete.
Für den Bruchteil einer Sekunde formte ich meinen Augen misstrauisch zu Schlitzen:
Was geht ihn das an? dachte ich.

Fing mich aber wieder und startete eine Gegenfrage:
„Kennen Sie sich denn in Kambodscha aus?“
„Na ja, wahrscheinlich nicht so gut wie du, aber ja, ich kann von mir behaupten das ich ziemlich viel herum gekommen bin“ Er lächelte verschmitzt, als erinnerte er sich an etwas.
„Wenn sie meinen…“ – ich schaute ihn nicht an, aber ich wusste, dass er meine Bewegungen ganz genau unter die Lupe nahm und versuchte mir nichts anmerken zu lassen „Mhm, ich würde es mal so ausdrücken: gelernt habe ich es nicht, aber wenn man so lebt wie ich, bringt man es sich selbst bei!“ Das war nicht ganz die Wahrheit. In Wirklichkeit wusste ich selbst nicht woher ich das konnte. Es war mir immer wie ein Reflex vorgekommen. Aber eigentlich war es einfach da gewesen, seit ich mich erinnern konnte und dafür war ich dankbar.
Ich bemerkte natürlich, dass dieser Mann mich kaum aus dem Augen lies und wenn er es tat, nur höchst ungerne. Er war einer dieser Sorte Männer, denen man nicht vertrauen sollte, das war mir bewusst, weshalb ich ihn mit allen persönlichen und mir wichtig erscheinenden Fragen belog.
Nach fünf Stunden in diesem überfüllten Flieger war ich irrsinnig froh endlich nach draussen zu kommen. Ich war eine der Ersten, die aus dem Flugzeug stiegen, mich wieder von Wachmännern kontrollieren ließen und im Gedränge verschwand.



tja das wars dann^^
wenn es euch gefällt könnt ihr mir ja bescheid sagen, dann schreib ich weiter^^
liebe grüße
ellaChan





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hey ; 3
hab gerade erst ne ff on gestellt ... wenn ihr Lust habt sie zu lesen ??? >>Jagt nach der Wahrheit ^^ [Schleichwerbung]
hihihi jetzt gleich noch mehr schleichwerbung^^
[http://www.razyboard.com/system/morethread-sorry-name-weiss-ich-noch-net-bellacullen-1399775-5233601-0.html]

danke BissZurEwigkeit ^^
I love you victoria francès

Moechtegernbella89 ...
Pure Temptation
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...   Erstellt am 31.03.2008 - 23:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Es gefällt mir, ich bin gespannt, was in Amerika auf sie wartet. Eine Frage habe ich allerdings: Du schreibst, dass sie zu ihrem Vater nach Amerika geht, doch du erzählst, dass ihr Vater selbst in Kambodscha getötet wurde...könntest du das klarstellen? Ansonsten schreibst du gut, und die Hauptfigur gefällt mir auch sehr gut!





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Signatur?

Mmmmh...weiß nicht, was ich hier reinschreiben soll, gibt ja schon so viele tolle Zitate aus den Büchern...:)

Wie ein Traum
Meine FF, ihr könnt gerne mal reinschauen, ich freue mich über Kommentare!


Mitglied #21 im Club 'In sanguine veritas – 'cause we're looking up to princess Miriam'
-->ISV/VME ist einfach eine tolle Geschichte! Danke Aylane!!
Und hier der Link zur Homepage von Aylane, schaut mal rein, wenn ihr Lust habt: Hier gibts auch die kompletten Storys zu lesen!


ellaChan 
Ahnungslose(r)
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...   Erstellt am 01.04.2008 - 15:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hey Moechtegernbella89

schön das es dir gefällt^^

das mit bella's Vater hab ich wohl ein wenig falsch rüber gebracht *verlegen*
also bella's angeheirateter "Vater" wurde ermordet, also Phil...
hoffe ist verständlich geworden... sorry

bye
ellaChan





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hey ; 3
hab gerade erst ne ff on gestellt ... wenn ihr Lust habt sie zu lesen ??? >>Jagt nach der Wahrheit ^^ [Schleichwerbung]
hihihi jetzt gleich noch mehr schleichwerbung^^
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danke BissZurEwigkeit ^^
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BellaSueSwan ...
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...   Erstellt am 01.04.2008 - 17:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi!

Ich finde deine FF recht schön.
Dein Schreibstil ist wirklich gut und ich mag die Geschichte an sich.

Mach weiter so. ♥





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Pinchen ...
Ahnungslose(r)
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...   Erstellt am 04.04.2008 - 14:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ooooh büüüüüüüte schreib weiter
ich bin soooogespannt we es weitergeht





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-“I prefer brunettes.” — Edward Cullen
-“Does my being half-naked bother you?” — Jacob
Black
-“Did you seriously just stamp your foot? I
thought girls only did that on TV.” — Jacob Black
-"I may not be human, but I am a man."
-His eyes were cautious - he spoke slowly. "Marry me first."
I stared at him, waiting... "Okay. What's the punch line?"
He sighed. "You're wounding my ego, Bella. I just proposed to you, and you think it's a joke."

-"'Stupid shiny Volvo owner'"- Bella Swan

-"'And so the lion felt in love with the lamb'
'What a stupid lamb'
'What a sick masochistic lion'."-Edward und Bella

-"So what you're saying is, I'm your brand of heroin?"
I teased, trying to lighten the mood.
He smiled swiftly, seeming to appreciate my effort.
"Yes you are exactly my brand of heroin."

-"Sleep, my Bella. Dream happy dreams. You are the only one who has ever touched my heart. It will always be yours.Sleep, my only love."


*Mitglied im "Jacob - 'cause he's so hot'" - Club

* Mitglied im Alice - 'cause we can bet on her - Clubb*


*

ellaChan 
Ahnungslose(r)
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...   Erstellt am 04.04.2008 - 19:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hey ; 3

sorry das es so lange gedauert hat!
DANKE für eure antworten *knuddel*
ich hoffe wirklich es gefällt euch!

nja dann will ich auch nicht lange rumreden...
hier is das nächste chap:

Der erste Schultag

Ich gab dem Taxifahrer die besprochene Summe und stieg vor dem Haus meines Vaters aus. Das Auto war weggefahren noch bevor ich die Tür erreicht hatte. Ich griff nach dem Türknauf, ohne große Hoffnungen, dass sie aufgehen würde, doch sie schwang nach hinten weg, um mich staunen zu lassen.
Das Haus war für meine Verhältnisse wirklich groß: unten war eine Küche, bestückt mit einem kaltem Vier-Personen-Tisch und passenden Stühlen, einem ca. 50cm großem Kühlschrank, gefüllt mit Gemüse, Käse, Wurst, Milch und Marmeladen. Darüber war ein kleines Gefrierfach mit Fleisch und Fisch, darüber stand eine dreckige Mikrowelle – anscheinend lebt man hier sehr gefährlich, da sind mindestens drei Mahlzeiten explodiert - , daneben stand auf einer Arbeitsplatte eine Bastschale mit Orangen, Birnen und Bananen – die Äpfel waren vorbildlich von dem restlichen Obst getrennt – dann gab es nur noch ein Kochbuch und eine Kaffeemaschine.
Im Wohnzimmer war ein weiterer Tisch vor einem Sofa und einem Fernseher, das Badezimmer war eng und voll gestopft mit Herrenpflegemittel und mehreren Parfümarten.
Dann blieb ich vor dem 2. Schlafzimmer stehen, es konnte nur meines sein, denn das andere roch stark nach einem Duftwasser aus dem Bad. Ich öffnete die Tür und schaute hinein: es hatte einen Dielenboden und hellblaue Wände, – die anderen ein ungemütliches, kaltes Weiß – vergilbte Spitzengardinen an den Fenstern, ein Bett und einen kleinen Schreibtisch. An einer schrägen Wand stand ein Kleiderschrank, auf dem ich langsam zuging.

Wofür soll der gut sein? Ich habe doch gar keine Kleider! Alles an Geld, das wir hatten, hatten wir doch in meine Ausbildung gesteckt…

(Ich hatte nur einen Ersatzpullover sowie eine zusätzliche Jeans, sonst nur noch meine Sandalen, die ich seit einem knappen Jahr hatte.)
Ich öffnete die Schranktüren und erstarrte. Er war schon fast voll gestopft mit Hosen, T-Shirts, Blusen, zwei paar Schuhen, Jacken, Socken und Unterwäsche dort war sogar ein Schlafanzug. Ich war vollkommen perplex. Es war mir unbegreiflich was für eine große Summe allein für Schuhe und Jacken drauf gegangen sein musste. Alles passte als hätte ich es persönlich anprobiert.
Um mich von dieser Überraschung zu erholen ging ich runter, um Etwas zu kochen, als mir ein gelber Zettel auffiel, der am Fernseher klebte und riss ihn ab. Ich achtete nicht auf die Klebespur die ich auf der schwarzen Fläche hinterließ und murmelte das Geschriebene vor mich hin: “Liebste Bella, entschuldige, dass ich nicht am Flughafen war, um dich abzuholen! Gerade jetzt wo du endlich zu mir gekommen bist, bin ich einer ziemlich miesen Bande auf der Spur. Ich werde wohl in spätestens zwei Tagen zurück sein. Der Kühlschrank ist gut gefüllt, kannst dir ja – mit Hilfe des Kochbuches im Regal – etwas Kochen. In Liebe dein Vater, Charlie.“
Ich war ein wenig erstaunt über die liebevolle Art des Briefes, machte mich aber glücklich darüber nützlich seien zu können, wenn auch nur für mich selbst, zumindest in den nächsten zwei Tagen.
Nach einer halben Stunde war das Gemüse in der Pfanne fertig gedünstet und ich rührte noch eine priese Zucker unter, als die Uhr über der Tür zur vollen Stunde schlug. Ich schaltete das Radio auf dem Regal neben den Kochbüchern an und lauschte den amerikanischen Nachrichten. Ich war zweisprachig aufgewachsen, weshalb es kein Problem für mich war die englische Sprache zu verstehen. Es gab nichts Interessantes, also as ich schnell mein Essen auf, schaltete ich das Radio wieder aus und ging unter einen heißen Wasserstrom – und shampoonierte mich mit dem einzigen neutralen Shampoo ein - in der Dusche. Es hatte mich sehr beruhigt, weshalb ich mich dann schläfrig umzog und ins Bett ging. Ich schlief nicht gut, wegen der Nervosität und Angst vor dem bevorstehenden Tag und Jungen, die wohl oder übel in meiner Klasse sein würden (ich hatte schon immer das Gefühl gehabt, unattraktiv zu sein. Allerdings konnte ich mir selbst nicht erklären, warum mich das so störte), währe der Flug nicht so Ereignisreich gewesen, hätte ich wahrscheinlich nicht mal ruhig sitzen können. Doch so stand ich im Traum einfach nur in einem schwarzen Raum von dem eine gewisse Sympathie ausging, die mich beruhigte.

Am nächsten Morgen zog ich mir eine eng anliegende Jeans und einen schwarzen Netzpulli mit tiefem V-Ausschnitt. In meiner Tasche hatte ich jeweils einen karierten und linierten Kollegblock und ein Etui mit Stiften. In der Küche nahm ich mir noch eine Banane und einen Apfel – ich war es nicht gewöhnt so viel Geld zur Verfügung zu haben und wollte deshalb so viel wie möglich sparen, außerdem wollte ich meinem Vater auch nicht auf der Tasche liegen.
Mit einem dicken Parker fuhr ich, trotz des Regens mit einem Fahrrad zu Schule, da ich selbst wenn es ein Auto gegeben hätte, es nicht benutzen können. Mein Orientierungssinn war gleich null, aber ich erinnerte mich vage Mal gehört zu haben, das es in den USA nur Highways gibt, welche dich immer da hin führen, wo du hinwillst. Und voilà als ich 20 Minuten eine breite kaum befahrene Straße entlang düste, sah ich eine Ausfahrt auf der „Forks High School“ stand.
Ich bog scharf ab, ignorierte die Blicke, die belustigt auf das Fahrrad starrten – schon schlimm, dass Amerikaner immer nur Autos als Fortbewegungsmittel akzeptieren –, stellte es unter ein Abdach und ging in ein Haus mit der Aufschrift „SEKR TARIAT“ das „E“ musste wohl abgefallen sein.
Eine etwa 35 Jahre alte Dame mit roten Haaren und violettem Pullover saß an einem langen Tisch mit Ablage.
„Guten Tag! Bist du Isabella Swan?“, sie war ganz aufgeregt. Immer schon lächeln und nicken, Bella!
„Guten Tag, bitte nennen Sie mich doch Bella! Das ist mein erster Schultag und …mh…na ja ich…“
Glücklicherweise unterbrach sie mein Gestotter freundlich: „Oh natürlich! Schau hier, das ist …“ eine Viertelstunde ging sie mit mir den Stundenplan und einen Schulplan durch. Schließlich gab sie mir einen Zettel zum Unterschriften sammeln, die bestätigten, dass ich den Klassenraum erfolgreich gefunden hatte und weiteres, dem ich allerdings keine große Beachtung schenkte.
„Haben Sie vielen Dank, Mrs. Cope! Sie haben mir sehr geholfen!“ sehen wir einfach mal davon ab, dass das ihr Job ist.
„Aber nicht doch! Das habe ich doch gerne getan!“
Ich lächelte sie noch einmal (wie ich hoffe überzeugend) an und ging dann den markierten Weg folgend zur 1. Unterrichtsstunde.


Alles in allem war es nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte, anscheinend fehlten mir in fast allen Fächern nur 2-3 Kapitel. ABER mir guckten Jungs hinterher *Juhu* allerdings kann das auch daran gelegen haben, dass ich neu in einer Kleinstadt Schule bin. -.-

Zum Mittagessen begleitete mich ein Mädchen, das aussah wie eine für mich klassische R&B-Sängerin. Die hatte wild abstehende, braune, buschige Wellen und plapperte unablässig über Essen, Lehrer, ihren Schwarm… Ich hatte ihren Namen vergessen, allerdings war ich mir inzwischen auch nicht mehr so sicher, dass sie ihn mir überhaupt genannt hatte.

Könnte es sein, dass sie direkt los geredet und dabei vergessen hatte sich vorzustellen? Sollte ich sie einfach unterbrechen und fragen, oder wäre sie dann sauer?

Ich runzelte die Stirn, bei diesem Mädchen schaffte man es verdammt gut nicht aufzufallen [ Bella ist ja in einem Kriegsgebiet aufgewachsen, und benimmt sich deshalb vielleicht anders als ihre Schulkameraden, hab ich mir gedacht], nicht nur weil man überhaupt nichts zur Unterhaltung beitragen muss, sondern auch weil ich ganz anders denke… ich hätte früher nie über so etwas nachgedacht… Schon komisch das Ganze.
Ich trottete mit meiner Banane in der Hand hinter Jessica her, die sich zu ihren Freunden setzte.
„Hallo, dürfte ich mich vielleicht dazu setzten?“, natürlich fragte ich in aller Höflichkeit.
„Aber klar! Hier ist ein Platz neben mir frei!“, ein Junge mit blonden hoch gestachelten Haaren zog für mich den Stuhl neben sich zurück, auf den Jessica gerade noch die Hand gelegt hatte um sich zu setzen. Sie verzog das Gesicht und schaute mich hasserfüllt an.
Darüber hätte ich wohl verwirrt geblinzelt, wenn hinter mir nicht jemand angefangen hätte, ohrenbetäubend laut los zu lachen.
Der Junge schaute nach kurzer Zeit immer noch kichernd zu uns herüber.

Er saß an einem Tisch mit zwei Mädchen und zwei Jungen. Alle sahen unglaublich gut aus und hatten Markenklamotten an.
Der Kicherkönig hatte eine bronzefarbene stylische Strubbelfrisur. Im Gegensatz zu seinem Nachbarn, der ein richtiger Bodybuilder sein musste war er eher schmächtig, wobei er doch muskulös wirkte.
Der Muskelprotz hatte braune Locken, die ihm bis zu seinen Schultern reichten.
Der letzte Junge war blondhaarig, vielleicht 10 cm langes, glattes Haar.
Die beiden Mädchen waren viel zierlicher und hatten definitiv Modelmaße. Die erste war eine klassische Schönheit, wie man sie kennt: Super Körper, hautenge Kleider, lange blonde Haare.
Die zweite allerdings hatte etwas Besonderes an sich, sie war etwas kleiner und hatte schwarze, kurze, zerzauste Haare.
Daran war nichts Besonderes, aber sie war die Einzige, die nicht so überheblich zu uns hinüber schaute. Sie lächelte freundlich, und als sie bemerkte, dass ich sie anschaute, strahlte sie. Ich lächelte etwas verwirrt zurück.

Ich war mir nicht sicher warum, aber ich spürte, dass sie etwas hinter ihrer arroganten/freundlichen Maske versteckten. Dass sie sich stark von uns unterschieden - nicht im Sinne von Schönheit. Ja, sie waren wunderschön! Ihre Blässe, ihre perfekten Gesichtszüge und Körper oder ihre seltsamen Augenfarben bei denen von Gold bis schwarz alles enthalten war.
Aber das war nicht der Unterschied den ich meinte, sie hatten etwas Mystisches an sich. Wie sie da so angespannt saßen und doch so eine Maske trugen. Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht mit ihnen und ich wollte wissen was! Ich hatte keine Angst, ich war einfach nur neugierig.
Unbewusst hatte ich meine Augen misstrauisch und nachdenklich verengt.
Als ich wieder den für mich bestaussehenden bronzefarbenen Jungen fixierte, hatten sich seine Augen frustriert und überrascht geweitet. Sofort drehte er sich zu seinen Tischnachbarn um und sprach schnell auf sie ein, die daraufhin (außer die Schwarzhaarige) ungläubig die Köpfe schüttelten.
Ich drehte mich wieder weg und lächelte jetzt den Stachelhaarigen an.
„Danke. Ich bin Bella“ sagte ich freundlich und hielt ihm die Hand hin.
Erst schaute er mir ins Gesicht, dann auf die Hand. Zögernd nahm er diese in seine und schüttelte sie, vielleicht ein bisschen zu dolle. „Hi, ich bin Mike. Jetzt setz dich doch!“
Ich ließ mich auf den zurück gezogenen Stuhl fallen und knabberte an meinem Apfel und dachte angestrengt über das eben Geschehene nach.

- Ob sie Spione sind? Der Junge ist bei meinem misstrauischen Ausdruck ganz frustriert geworden, so als wüsste er dass ich ihre Tarnung aufgedeckt hätte.
- Allerdings frag ich mich, was man in einer wirklich kleinen Kleinstadt großartig ausspionieren könnte? Außerdem wäre es doch noch auffälliger so atemberaubend schöne und perfekt Ge…Bella nicht so!!! Immer Objektiv bleiben!!! Aber dieses Aussehen würde sie doch eigentlich nur noch wie schon gesagt, auffälliger machen.
- Aber so wie es im Moment aussieht werden sie ziemlich gemieden! Ich sollte mich also mal schlau machen!
- Sie sehen aber wirklich verdammt gut aus! *schmacht*
- Vielleicht sind sie auch so schön um den Beobachten den Kopf zu verdrehen!

……

- Oder sie sind etwas viel Schlimmeres als nur Spione?!

[ Ihr müsstet euch das wie Engelchen und Teufelchen im Kopf vorstellen…Bella sucht nach der Lösung eines Problems, das sie noch gar nicht kennt. Sie ist sehr vorsichtig! ]

„Bella wir müssen in fünf Minuten wieder los. Willst du deinen Apfel denn gar nicht essen?“
Ich schaute auf, als Jessica mich ansprach. Sie guckte mich etwas seltsam an und deutete dann auf den Apfel von dem ich noch nicht weiter gegessen hatte.
„Oh, ja, doch klar!“ lächelte ich. Oh je, mein erster Tag und schon falle ich auf.
„Sag mal, kennst du die? Die haben uns doch gerade so komisch angeguckt?!“ Jessica fing an zu kichern, als ich auf den Tisch deutete, an dem diese seltsamen 5 Jugendlichen saßen.
„Aber sicher! Sie sind wirklich total süß, nicht wahr? Besonders Edward, der mit den roten Haaren…“ ROTE Haare? Wo waren die denn rot? Vielleicht einen roten Schimmer sonst wohl eher Orange. Aber süß war er wirklich.
„Ja irgendwie schon…“ meinte ich ausweichend.
Sie schaute mich mitleidig von der Seite an und sprach weiter: “Das ist die Familie von Dr. Carlisle Cullen. Er ist Chirurg im Krankenhaus. Er hat die fünf zusammen mit seiner Frau Esme adoptiert oder so. Na ja zumindest sind alle außer Rosalie und Jasper Hale, sie sind Zwillinge, nicht verwandt. Aber Rosalie, die Blonde, und Emmett, der mit den braunen Locken sowie Alice, die Schwarzhaarige, und Jasper, der Blonde, sind alle zusammen! Nur Edward ist noch frei, und er sieht auch total süß aus, aber er will einfach niemanden. Wahrscheinlich ist ihm keine gut genug. Tse…“
Wie sich das anhörte „noch frei“…
Es klingelte zur nächsten Stunde und Mike beeilte sich zu mir aufzuschließen und mich mit Fragen zu löchern, die ich auch alle, teilweise vielleicht etwas verspätet beantwortete.
Am Biologiesaal angekommen ging ich zum Lehrer, Mr Banner, zeigte ihm den Zettel, den er unterschrieb er gab mir ein Buch und ein Blatt auf dem die Themen des Jahres standen. Schließlich wies er mich an, den einzig freien Platz einzunehmen. Alles kein Problem, bis ich sah wer neben mir sitzen würde: Edward Cullen.
Ich blieb wie erstarrt stehen und schaute ihn einen Moment an. Ich hatte nicht das Verlangen mit ihm zu sprechen und er ganz offensichtlich auch nicht. Sein Gesicht war hasserfüllt und als ich mich näherte rümpfte er die Nase als ob es stinken würde.

Hatte ich etwa doch eines der Shampoos for man benutzt?, schoss es mir durch den Kopf

Allerdings umklammerte er die Tischplatte so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Es sah schon ein bisschen seltsam aus, wie er sich immer mehr versteifte je näher ich kam.
Als ich schließlich meinen Stuhl in die Hand nahm rückte ich mit ihm soweit von Edward weg wie es mir möglich war und flüsterte: „Vielleicht ist es dann nicht so anstrengend für dich?!“
Wieder riss er seine Augen weit auf und öffnete den Mund, schloss ihn wieder und schaute weg.
Ich setzte mich und schaute verwirrt aus dem Fenster. Eigentlich hatte ich es ironisch gemeint, aber er nahm das total ernst und tat so als ob ich etwas wüsste, was ich nicht wissen dürfte. Seltsam!
Ich wendete mich dem Unterricht zu - wenn ich schon die Chance hatte, dann wollte ich auch gut sein. Das war das Mindeste was ich meinem Vater zurückgeben konnte, wenn er mir so etwas ermöglichte.
Als es schellte sprang Edward auf und rannte mit seiner Tasche so schnell raus, dass ich ihn nicht mehr zu Gesicht bekam.
Zusammen mit Mike ging ich zu Sport.
„Cullen ist ja komisch heute! Ich hab ihn noch nie so gesehen.“, meinte Mike als wir ihn mit seinen Geschwistern diskutieren sahen.
„Ach er ist also nicht immer so?“
„Nein, normalerweise ist er höfflich aber zurückhaltend. Ich mag ihn trotzdem nicht!“
„Mhm..“
- Warum wundert mich das nicht, dass er ihn nicht mag? Vielleicht weil er neben Edward wie ein Käfer aussah?
- Na ja aber das ist ja auch nicht seine Schuld!


Als ich nach dem Sportunterricht aus der Umkleide kam wollte ich so schnell wie möglich nach Hause. Ich musste in jedem Fach viel nachholen und Hausaufgaben machen.
Aber gerade als ich über den Highway radelte hörte ich ein Geräusch hinter mir. Es war das Rascheln eines Baumes und ich drehte mich schnell um. Der Regen hatte aufgehört und Wind wehte auch nicht. Wurde ich etwa verfolgt?
Ich fuhr weiter, fing aber aus Nervosität an auf meiner Lippe zu kauen bis sie blutete. Ich war noch nie nervös gewesen, aber ich spürte, dass ich gegen diesen Verfolger nichts ausrichten konnte!


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so das wars erst mal... bitte bitte sagt mir ob es euch gefallen hat...
ganz liebe grüße
ella-chan

P.S.: Kann mir vielleicht auch eben kurz mal erklären wie man in die Signatur ein bild reistellen kann??

P.P.S.: sorry das ich so doof bin





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hey ; 3
hab gerade erst ne ff on gestellt ... wenn ihr Lust habt sie zu lesen ??? >>Jagt nach der Wahrheit ^^ [Schleichwerbung]
hihihi jetzt gleich noch mehr schleichwerbung^^
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...   Erstellt am 04.04.2008 - 20:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


1. die geschichte ist sooooo geil xD
du musst morgen (oda auch heute noch) unbedingt weiter schreiben !!

2. ne sry das mit der Signatur (Bild) kann ich dir leider nicht sagen.

[Dieser Beitrag wurde am 04.04.2008 - 20:26 von BellaAlice14 aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.04.2008 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ich finde die geschichte echt cool!

das mit dem bild in der signatur....schua unter Bilder, Ava, Signatur nach!





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Die Wellen des Schmerzes, die bis jetzt nur an mir geleckt hatten, erhoben sich jetzt turmhoch, überspülten mich und zogen mich unter Wasser.
Ich tauchte nicht wieder auf.

(Biss zur Mittagsstunde, Seite 90, letzten 2 Sätze des Kapitels: Das Ende)




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...   Erstellt am 06.04.2008 - 16:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


du musst aber unbedingt weiter schreiben ,BITTE !!





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ellaChan 
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...   Erstellt am 04.05.2008 - 13:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hey^^
ich hab irgendwie ganz vergessen weiter zu schreiben... *verlegen*
naja jetzt geht es ja endlich weiter^^
okay, jetzt verändert sich die ganze Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch trotzdem noch!!

Die Verwandelung


Ich fuhr weiter, fing aber aus Nervosität an auf meiner Lippe zu kauen, bis sie blutete. Ich war noch nie so nervös, aber ich spürte, dass ich gegen diesen Verfolger nichts ausrichten konnte!

Das wurde mir bestätigt als ich von starken Händen vom Fahrrad gerissen und ins Gras neben dem Highway in einem Wassergraben gedrückt wurde.
Ich hatte nicht mal Zeit zu blinzeln um meinen Angreifer besser erkennen zu können. Ich spürte einen Stich in meinem Hals, an dem sich meine gesamte Kraft zu sammeln schien und mit einem Rauschenden verloren ging.
Ich spürte nach kurzer Zeit wie der Druck, der mich ins Gras presste und der Kraftverlust ruckartig stoppten.
Stattdessen strömte eine Art Lava durch meine Adern es brannte und ich bekam das Gefühl, als wenn mich überall am ganzen Körper kleine Nadeln sticheln. Ich hasste Nadeln! Genauso wie Spritzen!
Aus meinem Mund bahnte sich ein Schmerzensschrei, als ein grausiges Bild in meinen Sinn kam. Es war ein Bild mit Männern in weißen Kitteln, mit Käfigen in denen kleine Mädchen saßen und schluchzten. Die kleinen waren übersät mit Blutwunden. Am ganzen Körper hatten sie blaue Flecke, Blutergüsse und Wunden, aus denen immer mehr Blut quoll.
Ich keuchte auf. Ich kannte dieses Bild, ich erkannte es. Ich hatte es gesehen! Das war meine Vergangenheit!
Jetzt sah ich immer mehr Bilder von Maschinen, Vergewaltigungen, Misshandlungen und menschlichen Versuchen. Es waren immer die gleichen Personen. Immer Mädchen im Alter von fünf Jahren. Und ich fing an, mich an alles zu erinnern. An alles was damals passierte. Und dann ertönte eine Stimme in mir, sie sprach zu mir, nicht wie ein Monolog, es war mir eine vollkommen unbekannte Frauenstimme:

- Genau erinnere dich! An alles was sie dir antaten! Was sie Lucy antaten! Daran was sie getan haben um euch zu foltern!

„Nein hör auf! Ich will nicht! Geh weg! ICH WILL DAS NICHT SEHEN!!!“ ich weinte über die Schmerzen, über meine Vergangenheit und über meine Erinnerung.

- Bella nicht doch, du brauchst nicht zu weinen! Das hast du alles hinter dir! Es gibt keinen Grund mehr zu weinen. Ich werde dir helfen! Vertrau mir! Ich werde dich glücklich machen, Liebste Bella! Du bist mir so unendlich wichtig! Glaube mir!

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. „Ich vertraue niemandem!“

- Bella ich bin schon dein ganzes Leben bei dir. Ich habe dich nie im Stich gelassen! Ich habe dir immer beigestanden! Ich habe dir nie Grund zu Misstrauen gegeben!

Ein weiteres Mal sah ich Bilder, Bilder von meinem bisherigen Leben im Zeitraffer. „W-wer bist du?“
Ich war verunsichert. Wieso kannte Etwas, dass ich noch nie gesehen hatte meine Vergangenheit. Und vor allem warum war Es in mir drin?

- Du erinnerst dich immer noch nicht ganz, hm? Es hat keinen Sinn es dir weiter vorzuenthalten.

Diesmal sah ich Bilder aber in der richtigen Reihenfolge. Das Feuer in meinem Körper hatte ich vollkommen vergessen und konzentrierte mich mit ganzer Kraft auf die Bilder vor meinem inneren Auge.
Ich war ungefähr fünf Jahre alt und unterhielt mich mit einem gleichaltrigen rothaarigen Mädchen, Lucy! Dann kamen wieder diese Männer in weißen Kitteln und schlugen auf uns ein, so oft, aber es tat nicht mehr weh. Nichts tat mehr weh. Es gab keine Schmerzen. Es gab nichts mehr außer der Leere. Egal wie oft sie kamen um uns zu schlagen, um uns zu foltern, um uns zu vergewaltigten es gab nur noch Leere. Meine Erinnerung offenbarte mir alles, jedes kleinste Detail und ich wusste, dass es sinnlos war zu weinen, dass das Leben aus Schmerzen bestand, dass es sich nie ändern würde.

- Bella, ist es gerecht, dass sie dir das antaten? Ist es okay, dass sie euch so gequält haben? Und Lucy? Ist es okay, dass man sie nach so einem Leben einfach umbrachte?

Ich wollte den Mund öffnen und antworten, aber ich konnte nicht. Ich konnte nichts bewegen. Alles war fürchterlich schwer und unbeweglich, fühlte sich an, als gehörte es nicht zu mir, wie damals in den Käfigen.

- Ich kann nicht antworten…

- Oh, Bella ich höre dich auch so ganz gut. Du brauchst dich nicht zu bewege! Das ist schon gut so.

- Ich denke… ich glaube nicht, dass Lucy mit diesen Erinnerungen hätte Leben wollen! Aber es war nicht gerecht, nein! Aber ich beneide Lucy…
Aber ich kann es trotzdem nicht hinnehmen! Ich werde die Männer, die mir das angetan haben suchen! Ich will wissen was ich bin.

Noch immer sah ich meine Vergangenheit: Ich saß mit neuen Jahren schlaff auf einem Eisenstuhl. Meine Arme und Beine waren angekettet, wie bei einem Hund. Jemand spritzte mir etwas, während mir ein Anderer gleichzeitig etwas Schwarzes in den Mund schob.

Die Frauenstimme antwortete mir nicht und mir war klar, dass sie etwas wusste, dass sie mir verheimlichte.

- Möchtest du mir etwas sagen? Ich weiß, dass du mir etwas vorenthältst!

- Nein, ich denke es wäre besser, wenn du das nach und nach erfährst! Außerdem bin ich mir auch nicht mehr so sicher.

- Was hälst du dann davon mir zu sagen, wer du bist, und was du in meinem Körper zu suchen hast!?

- Ich bin Xenia! Das Schwarze, was du da siehst, das bin ich! Lecker nicht? Das ist meine Seele mit Teilen meines Körpers. Ohne einen Körper, der mich aufnimmt, kann ich nicht überleben. Und du hast mich aufgenommen! Dafür stelle ich dir meine Macht und Kraft zur Verfügung. Ich bin so zu sagen deine Sklavin!

- Ne super Idee, nen Sklave im eigenen Körper! *Ironie* Und wie werde ich dich wieder los?

- Wahrscheinlich gar nicht… Entschuldige!

- Und was bist du?

- Das Selbe, wie du! Nur schon länger.

- Ach und WAS bin ich?? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich von irgendjemand anderen aufgefressen wurde!

- Nein, aber in ein paar Minuten wirst du deine Verwandlung abgeschlossen haben und ein Vampir sein!

- Aha, okay wir sind also Vampire, ja? Und warum musste ich dich dann in mich aufnehmen?
Das war egal wie seltsam sich das anhörte. Mir war alles egal! Mir ging es wie damals. Und die Erkenntnis überkam mich: Alles wird geboren um zu sterben. Egal wann –alles stirbt!

- Weil ich meinen Körper teilweise verloren habe.

Ich öffnete meine Augen und befand mich in einem kahlen Raum. Es gab zwei große Stühle, einer schwarz und einer braun. Auf dem Letzteren saß ich. Er war bequem und mit Leder überzogen. Vor mir kniete eine Frau mit Samtkorsette, enger Lederhose und High-heel. Alles in Schwarz.
- Aha, na wenn das so ist, willkommen in meinem Körper! Und was ist das hier?

- Das weiß ich auch nicht so recht. Zirka ½ Jahr nach meiner Ankunft wurde ich hier rein geschoben.

- Ist ja ziemlich düster, mh?

- Nein, wenn du die Augen öffnest, dann sind die Wände, wie aus Glas und ich sehe mit dir!

- Meine Augen sind offen!

- Mhm, nein sind sie nicht wirklich! Du solltest zurückgehen! Konzentriere dich darauf deinen Körper zu bewegen. Dann wirst du sehen!

Ich tat wie geheißen, aber ich konnte mich nicht rühren – alles war wie fest gewachsen. Um mich nicht zu überanstrengen versuchte ich meinen Daumen zu heben, wenn auch nur ein paar Millimeter. Und ich schaffte es!
Ein Windhauch streichelte mein Gesicht. Ich konnte die Hand fast durch die geschlossenen Augen sehen, die drei cm über meinem Gesicht hin und her geschwenkt wurde.
Sofort umschloss ich mit meiner Hand ihr Handgelenk und schlug die Augen auf. Dort stand ein Junge mit bronzefarbenen Haaren, den ich kannte. Aber das war mir egal. Ich wollte nicht, dass er sich mir näherte, nicht auf 100 Schritte!
Ich riss sein Handgelenk herum und presste es ihm auf den Rücken, zog es soweit hoch bis er anfing zu keuchen, und drückte ihn dann auf den Boden.
Ich hatte ihn kaum ein Sekunde auf den Boden gedrückt, als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Mit einer ruckartigen Bewegung drehte ich mich um und boxte dem Mann gegen die Brust, so dass er gegen ein schwarzes Ledersofa geschleudert wurde, das wiederum gegen die Wand schlug.
Der Junge unter mir keuchte wieder auf und rief: „Emmett, Jasper! Wir brauchen eure Hilfe! Sofort!“ Ich stellte mein Fuß auf sein Rückrat und drückte bis er scharf die Luft einzog.
Dann kamen die beiden, Jasper und Emmett, ins Zimmer. Bei dem was sie sahen blieben sie erst wie erstarrt stehen und stürzten sich dann auf mich. Einer machte einen Frontalangriff, dem ich gerade noch ausweichen konnte, aber der andere umfasste meinen Körper mit seinen starken Armen, und ich war bewegungsunfähig. Ich zappelte aber nichts passierte. Meine Aggressionen und Wut wurden immer größer, von der ich selbst nicht wusste warum ich sie hatte.

- Hilf mir!, bat ich.

- Wie du wünschst! Antwortete Xenia untergeben.

Ich spürte wie sich meine Wut in ein kribbelndes Gefühl wandelte, das in meiner Hand anfing, sich aber durch meinen ganzen Körper zog.

- Du musste es rauslassen!

- Wie?

Ich konnte dem kribbelnden Druck nicht mehr standhalten, und gab ihm nach. Ich spürte wie er aus mir raus floss und schaute an mir herunter. An meiner Hose waren kleine Flämmchen, die nach und nach meinen ganzen Körper in Beschlag nahmen. Der Junge sprang von mir weg, und ich wandte mich dem riesigen Fenster zu, in dem ich mein Spiegelbild sah: Mein T- Shirt war blutüberströmt, mein ganzer Körper und sogar meine Haare brannten, aber es tat mir nicht weh, es war eher eine angenehme Wärme. Hinter mir sahen mich alle vier Männer schockiert an.
Dann rannte ich auf das Fenster zu und sprang hinaus.



tja, das wars erst mal...
bitte bitte bitte sagt mir was ihr denkt!!^^





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hab gerade erst ne ff on gestellt ... wenn ihr Lust habt sie zu lesen ??? >>Jagt nach der Wahrheit ^^ [Schleichwerbung]
hihihi jetzt gleich noch mehr schleichwerbung^^
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